joakirsoft Traumsuche Traumtagebuch

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienung des Traumtagebuches zu erleichtern. Details

akzeptieren    ablehnen

facebookLeser 786
twitter 1 mal bewertet: rating

 
Am 16.12.2010
gab ein Mädchen im Alter zwischen 7-14 diesen Traum ein:

neue Ehefrau von meinem Vater zestückelt

Bei mir klingelts und die Polizei kommt mit meinem Vater (in Handschellen) die Treppe zu unserer Wohnung hinauf.
Einer von den 2 Polizisten hatte einen großen Koffer in der Hand.
An der Haustüre versuchte die Polizei mir zu erklären das mein
Vater unter dem dringendem Tatverdacht steht seine verlobte zerstückelt zu haben und in den Koffer gesteckt zu haben.
Ich sollte nun die verlobte identifizieren und als ich den Koffer
öffnete sah ich sofort den Kopf von ihr (ganz klar) und fing an zu weinen und sagte dann das ich nicht glaube das mein Vater das gewesen sein sollte.

VATER = Gewissenhaftigkeit und die Fähigkeit, Detailsdie richtige Entscheidungen zu treffen

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich.
Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?
 
Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die man bereits gefällt hat, oder zu fällen gedenkt. Vater steht teilweise auch für das Verhältnis zum eigenen Vater und die Probleme, die man mit ihm hat. Auch: sich behaupten oder bewähren können; tüchtig sein; seine Aufgaben gut bewältigen können; realitätsnah und praktisch veranlagt sein.
 
Aber auch: An seinen Entscheidungen zweifeln; eine Auswahl treffen müssen, bei der man sich unwohl fühlt; eine Entscheidung treffen müssen, die einem überhaupt nichts nutzt und nur Probleme verursachen wird; eine völlig falsche Entscheidung getroffen haben; einen großen Fehler begangen haben. Jemand anderer trifft für einen die Entscheidungen, die oft nicht im eigenen Interesse sind.

Frauen träumen weit häufiger von der archetypischen Vaterfigur, die in Frauenträumen auftauchen und nicht unbedingt den leiblichen Vater darstellen muss. Dies ist typisch für das Sicherheitsstreben der Frau {die sich als kleines Mädchen vom Vater beschützt und versorgt fühlte}. Demgegenüber gilt aber der Vater im Traum auch als das personifizierte schlechte Gewissen {besonders wenn die Mutter den Vater immer als den Strafenden fungieren ließ}, besonders angesichts häufiger Partnerwechsel.
 
Der Traum-Vater verdeutlicht jene Wesenszüge, die er durch seine Erziehung beeinflußt hat; dahinter erkennt man nicht selten neurotische Störungen, die in der Kindheit begründet wurden. Er kann aber auch auf ein starken Einfluß durch eine Vaterfigur bei einer unreifen Persönlichkeit hinweisen. Allgemein symbolisiert er Männlichkeit, Energie und Tatkraft.
 
Der Vater ist im Traum ein Symbol für traditionelle Ordnung und natürliche Autorität. Der archetypische Vertreter des Rationellen, Funktion des tätigen Bewußtseins und des Willens. Er ist meist der Vermittler der an den Verstand gebundenen Lebensinhalte, aber auch Element des Traditionellen.
 
Hat oder hatte man ein gutes Verhältnis zum eigenen Vater, baut dieser durch das Unbewußte Konflikte ab und führt uns gewissermaßen an seiner Hand sicher auf den richtigen Weg. In den Träumen Erwachsener tritt der Vater entweder als hilfreiche Figur, die die längst vergessenen Lehren des einstigen Vaters ins Gedächtnis zurückruft, oder als die vom Vater geprägte Persönlichkeitsseite auf.
 
Generell muss aber der gesamte Traum sehr eingehend betrachtet werden, denn der Vater ist ein sehr vieldeutiges Traumsymbol.
 
Siehe Archetyp Chef Diktator Eltern Großvater Held König Lehrer Mann Mutter Prinz Richter Schwiegervater Sohn Soldat Stiefvater

  • In den Träumen Jugendlicher ist der Vater im Traum meist ein Gegenspieler. Mit diesem Bild kann ein Generationskonflikt ausgedrückt werden, wenn der Vater in anderer als natürlicher Gestalt auftritt. Das Traumbewußtsein will dadurch helfen, sich von kindlichen Vatervorstellungen zu trennen und den Vater als Menschen wie andere auch zu erkennen.
  • Im Traum Erwachsener ist der Vater mit Macht verbunden. Das mag andeuten, dass wir im Leben beschützt werden. Wenn wir darüber nachdenken, wie wir andere beherrschen und mit unseren Beziehungen umgehen, werden wir erkennen, dass er im Grunde unsere Macht oder Autorität in unseren Beziehungen verkörpert.
  • Bei Söhnen ist er mehr die Autoritätsfigur, das Vorbild, aber auch der Rivale, der Gatte der geliebten Mutter. {Was Freud auf den Ödipuskomplex schließen ließ, denn Ödipus hat bekanntlich seinen Vater getötet und seine Mutter geheiratet.}
  • Bei Töchtern übersetzt er oft den ersten Geliebten, bei Frauen allgemein auch den Gatten oder - in schlecht verlaufenden Ehen - die Sehnsucht nach einer neuen Lebensgemeinschaft und läßt das durch ihn geprägte Wunschbild eines Partners erkennen.
  • Seinen Vater heiraten kann aussagen, dass dauerhafte Entscheidungen getroffen werden müssen. Oder man muss mit einer unerfreulichen Lage auskommen, wenn man eine bestimmte Entscheidung trifft.
  • Wenn man vom verstorbenen Vater träumt, mit dem man zu Lebzeiten ein Vertrauensverhältnis hatte, erhält man Rat und Hilfe in einer verzwickten Lage. Oft steht er auch für das Gewissen, es sei denn, man hatte Probleme mit ihm, die nicht aufgearbeitet wurden.
  • Wenn der Vater stirbt, steht er für moralischen Verfall. Die Fähigkeit positive Entscheidungen zu treffen ist abhanden gekommen. Man traut sich nicht mehr, sich seinen Problemen zu stellen, ist ängstlich oder gewissenlos in seinen Entscheidungen. Er kann aber auch für falsche Entscheidungen oder begangene Fehler stehen.
  • Wenn man mit seinem Vater streitet, ringt man mit einer Entscheidung im realen Leben. Oder man muss für sich selbst kämpfen, um keine Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
  • Ist der Vater wütend oder traurig, ist man über eine gemachte Entscheidung enttäuscht oder verärgert. Man ärgert sich über einen Fehler oder eine dumme Entscheidung.
  • Taucht der Vater an Orten auf, wo er nichts zu suchen hat, mischen sich seine Ängst in unser Leben ein. Wir trauen uns etwas nicht zu, weil unser Vater dies aus Angst niemals tun würde. Es gibt für uns keinen vernünftigen Grund, es nicht zu riskieren.
  • Wer selbst zum Vater wird, auch wenn das im Wachleben gar nicht zutreffen sollte, hat im Lebensalltag vielleicht eine zündelnde Idee, für die es sich lohnt, sich mit tatkräftigem Bemühen einzusetzen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • bei Mädchen und Frauen Revolte oder Mahnung der männlichen Natur; sehr oft auch Neigung oder Wertschätzung für Erzieher, Lehrer, Pfarrer usw., auf das Vaterbild übertragen; bei Männern häufig Auseinandersetzung mit aufgezwungenen, vorgesetzten, mitunter lästigen, meist unangenehmen Gewalten.
  • Vater sehen: ist ein sicheres Zeichen, dass er dich liebt; auch: man wird bald in ein Problem hineingezogen werden und einen wohlgemeinten Rat benötigen.
  • mit dem Vater sprechen: ein Zeichen kommenden Glücks.
  • Vater stumm bleibend und krank sehen: man muss mit kommenden Schwierigkeiten rechnen.
  • den lebenden Vater sehen: man ist im Begriff, Schande über die Familie zu bringen, und wird an die Schuldigkeit seinem Elternhaus gegenüber ermahnt.
  • den verstorbenen Vater sehen: kündet eine unerwartete Freude oder Hilfe an; die Geschäfte entwickeln sich stürmisch, und man benötigt Umsicht zu deren Bewältigung.
  • Vater sterben oder tot sehen: läßt auf ein langes Leben deines Vaters schließen.
  • Sieht eine junge Frau ihren verstorbenen Vater, treibt ihr Geliebter ein falsches Spiel mit ihr, oder er wird sie betrügen.
(arab.):
  • Vater sehen: dein Vorhaben ist ungünstig.
  • Vater sprechen: etwas Gutes erfahren, du wirst Glück und Erfolg haben.
  • Vater nicken sehen: dein Wunsch wird in Erfüllung gehen.
  • Vater lachen sehen: du wirst ein Kind bekommen.
  • Vater verlieren oder nicht finden: in eine große Verlegenheit geraten.
  • Vater sterben sehen: Unglück und Kummer.
  • selbst Vater werden: man wird sich einen neuen Tätigkeitsbereich erschließen.
  • selbst Vater sein: man wird in nächster Zeit die Freude an einer eigenen Schöpfung erleben.
(indisch):
  • Vater werden: Ledigen verkündet es baldige Heirat, Verheiraten brave Kinder, schönes Eheleben.
  • Vater sehen oder sprechen: Glück.
  • Vater sterben sehen: Unglück.
  • verstorbenen Vater sehen: in deiner Familie wird es zu Veränderungen kommen.

NEU = verweist auf einen Neuanfang, Detailsdie Dinge anders betrachten

Neu im Traum verweist auf einen Neuanfang, auf eine neue Art, die Dinge zu betrachten und mit Situationen umzugehen, oder vielleicht auch auf eine neue Paarbeziehung.

Auf der spirituellen Ebene symbolisiert das Neue Informationen, die man zum richtigen Zeitpunkt erreicht, um weitere Entwicklungsschritte zu ermöglichen. Was für uns neu ist, muß nicht grundsätzlich neu sein, aber es kann dennoch von großem Einfluß auf uns sein.
 
Siehe Alt Anfang Auto Kleid Kleidung Nachricht Neubau Neujahr Schuh

  • Neue Schuhe stehen für das Betreten eines neuen Weges und einen verstärkten Bodenkontakt.
  • Ein neuer Hut symbolisiert einen neuen gedanklichen Ansatz, während eine neue Brille für eine veränderte Sehweise steht.
  • Wenn man in seinem Traum etwas erneuert, drückt sich hierdurch das Potential in einer neuen Lernsituation aus. Man ist angeregt und anfangs auch aufgeregt.
  • Spiegelt der Traum einen realen Neubeginn wider, dann kann man die Ängste und Schwierigkeiten in dieser Situation ausdrücken.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • neu gekleidet sein: bedeutet Zufriedenheit.
(arab.):
  • Du bist unzufrieden und unlustig zur Arbeit.

EHEFRAU = einen Aspekt der Persönlichkeit, Detailsder sich dauerhaft anfühlt oder immer da ist

Assoziation: Yin-Aspekt des Selbst, Partner.
Fragestellung: Womit habe ich mich verbunden?
 
Ehefrau im Traum deutet auf einen Aspekt unserer Persönlichkeit oder Lebens hin, der sich dauerhaft anfühlt. Etwas, das immer da ist, wenn man es braucht. Auch: Ständig etwas tun oder über etwas nachdenken. Eine Eigenschaft, die zur Gewohnheit geworden ist.

Im ungünstigen Fall kann die geträumte Ehefrau einen Bereich des Lebens darstellen, der bislang immer funktioniert hat und plötzlich Probleme bereitet.
 
Siehe Braut Ehe Ehebruch Ehemann Ehescheidung Ex Familie Frau

  • Traditionell bringt man sie mit ungeordneten Angelegenheiten und familiärem Streit in Verbindung.
  • Ist die Ehefrau außergewöhnlich freundlich, wird man einträgliche Geschäftsbeziehungen haben.
  • Wird eine Frau von ihrem Mann geschlagen, kommt es wegen unglücklicher Konstellationen zu harter Kritik und allgemeinem Aufruhr.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • von der eigenen Ehefrau zu träumen: ungeordnete Angelegenheiten und familiärer Streit.
  • ist die Ehefrau außergewöhnlich freundlich: einträgliche Geschäftsbeziehungen haben.
  • wird eine Ehefrau von ihrem Mann geschlagen: es kommt wegen unglücklicher Konstellationen zu harter Kritik und allgemeinem Aufruhr.
TUER = Zugang, Option oder Wechsel, Detailsdie Chance bekommen, etwas anderes zu machen

Assoziation: Zugang, neue Aussichten oder Wechsel. Fragestellung: Welchen Bereich bin ich zu betreten bereit?   Tür im Traum kann eine nunmehr verfügbare Möglichkeit bedeuten. Die Chance, etwas anderes zu machen. Sie kann den Eingang in eine neue Lebensphase darstellen,wie etwa der Übergang von der Pubertät ins Erwachsenenalter. Sehr wahrscheinlich bieten sich jetzt Chancen, über die man eine bewußte Entscheidung ... weiter
WEINEN = Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Not, Detailsmit einer schwierigen Lebenslage überfordert sein

Assoziation: Freisetzung von Emotionen: Trauer, Verlust, Enttäuschung, Schmerzen, Not. Fragestellung: Welche schmerzhaften Emotionen bin ich auszudrücken bereit?   Weinen im Traum deutet man als Unzufriedenheit oder Überfordertsein von einer schwierigen Lebenslage. Das kann das ungewollte oder plötzliche Ende einer Beziehung sein, was bewirkt, dass man sich innerlich leer fühlt.   Eine andere Deutung wäre, ... weiter
WOHNUNG = eingeschränkte Freiheit, Detailsnur begrenzt so handeln dürfen, wie man eigentlich will

Assoziation: Ein Teil des gesamten Gebäudes des Selbst. Fragestellung: Welche Anteile meines Selbst habe ich in Besitz genommen?   Wohnung im Traum zeigt, dass man den Standpunkt vertritt, in einer Angelegenheit nur begrenzt so handeln zu dürfen, wie man es sich vorgestellt hat. Etwas erscheint als weniger attraktiv, als man es sich ursprünglich erhoffte. Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Dennoch ... weiter
KOFFER = Wünsche, Sorgen oder Aufgaben, Detailsdie man mit sich herumträgt

Assoziation: Wünsche, Sorgen oder Aufgaben, die man mit sich herumträgt; Fragestellung: Bin ich ausreichend gerüstet oder bereit für einen Wechsel im Leben?   Koffer im Traum deutet auf Probleme und Belastungen hin, die man auf seiner Lebensreise zu tragen hat oder auf sich nehmen soll. Darin sind Sorgen und Probleme verpackt, aber auch noch unausgereifte Ideen und Gedanken, die eines Tages zum eigenen Nutzen ... weiter
TREPPE = einen schrittweisen Fortschritt, Detailses geht voran, wenn auch nur langsam

Assoziation: Langsamer oder schrittweiser Fortschritt. Fragestellung: Zu welchem Ziel möchte ich mich hinauf- oder hinabbegeben?   Treppe im Traum kann ein Nachlassen oder Zuwachs an Zuversicht, Erkenntnis oder Vernunft verkörpern. Geht es aufwärts, kommt man voran, wenn auch nur langsam. Oft ist Geduld gefragt oder ein langer Lernprozess, bevor eine schwierige Aufgabe in Angriff genommen werden kann.   Auch: ... weiter
KOPF = Selbstdisziplin, Geist und Vernunft, Detailsdarauf achten sollen, wie man mit seiner Intelligenz umgeht

Assoziation: Intellekt, Verstehen, etwas Übergeordnetes. Fragestellung: Was bin ich zu verstehen bereit?   Kopf im Traum widerspiegelt Bewusstsein, Gesinnung, Charakter und Zielvorstellungen. Er gilt als Zentrale der Entscheidungen. Wenn ein Traum von einem Kopf handelt, dann muss man sehr sorgfältig darauf achten, wie man sowohl mit Intelligenz als auch mit Torheit umgeht. Er kann auch körperbedingt bei ... weiter
HAND = Handlungsfähigkeit, Macht und Herrschaft, Detailssein Lebens durch Energie und Tatkraft gestalten

Assoziation: Fähigkeit, Kompetenz, Hilfe. Fragestellung: Womit bin ich umzugehen bereit?   Hand im Traum steht allgemein für die Gestaltung des Lebens durch Energie und Tatkraft. Sie gibt Auskunft über unsere Handlungsfähigkeit. Insofern ist eine Verletzung oder der Verlust der Hand immer ein Zeichen für die Einschränkung des Handlungsspielraums oder der Fähigkeit zu agieren. Sie greift, arbeitet, hält fest oder ... weiter
POLIZIST = Gewissen und Moral, Detailsdie geistige Gesundheit oder die Gerechtigkeit wiederherstellen

Assoziation: Arbeit an Ordnung, Kontrolle oder Fairness. Fragestellung: Wo in meinem Leben strebe ich nach Ordnung oder fürchte ich Kontrolle?   Polizei im Traum verkörpert Moral und ähnliche Normen sowie das eigene Gewissen, das über deren Einhaltung wacht. Sie repräsentiert auch Disziplin, Entgegnung oder die Durchsetzung korrekten Benehmens. Regeln und Strukturen, zu denen man gezwungen wird oder andere ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Zwei Fangen Gross Verlobung Stehen Unter Handschellen

 

Ähnliche Träume:
 
26.06.2013  Eine Frau zwischen 28-35 träumte:
 
ex mit seiner neuen ehefrau
Mein exfreund war mit seiner neuen ehefrau bei mir zur gast so ob alles in ordnung zwischen uns wäre saßen da und schauten nett zu mir hin
 

26.06.2013  Eine Frau zwischen 28-35 träumte:
 
ex mit seiner neuen ehefrau
Mein exfreund war mit seiner neuen ehefrau bei mir zur gast so ob alles in ordnung zwischen uns wäre saßen da und schauten nett zu mir hin
 
Impressum: joakirsoft.de   78647 Trossingen   Deutschland
mugwa



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

Beachten Sie, dass eine Änderung des Datums die Sortierung beeinflusst.


1
2
3
4
5
6
1
2
3
4
5
6
x