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Datum: 01.06.2018
Eine Frau im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Traum ein:

Besuch verstorbener Onkel

Ich träume davon,dass mich mein verstorbener Onkel besucht. Ich bin in der Zeit bei meinen Eltern, aber nur ich unterhalte mich mit ihm. Als er sich verabschiedet, möchte ich mitgehen, Laufe dann aber zurück um mein vergessenes Handy zu holen. Danach ist mein Onkel weg.
VERSTORBENER = starke Emotionen zum Verstorbenen haben, Detailshilfreichen Rat erwarten oder suchen

Verstorbene im Traum verweisen in der Regel auf starke positive oder negative Emotionen, die man im Zusammenhang mit diesen Menschen erlebt hat. Anlaß für solche Träume können noch nicht verarbeitete Schuldgefühle oder Aggressionen sein. Auf diese Weise von Verstorbenen zu träumen, ist die einzige Möglichkeit, noch nachträglich einen Schlußstrich unter die Beziehung zu setzen.
 
Visitationsträume Verstorbener sind in der Regel klar, lebendig, intensiv und werden oft als echte Besuche erlebt, wenn man erwacht. Man wird durch die Erfahrung irgendwie verändert.
  • Wer einen Verstorbenen im Traum sieht, erwartet oder sucht im Wachleben Rat, der hilfreich sein könnte. Oft kündigt ein solcher Traum auch Heilung von Krankheit oder Rettung aus einer Gefahr an.
  • Wenn man den verstorbenen Eltern begegnet, wird das als ein Rat suchen gewertet, man braucht Hilfestellung in einer prekären Lage.
  • Im Altertum glaubte man, wer längst verstorben Freunde sehe, erhalte eine wichtige und für ihn sehr nützliche Nachricht.
  • Die verstorbenen Großeltern erscheinen uns meist als Beschützer, die uns möglicherweise vor einer Dummheit bewahren.
  • Träumt man von der bereits verstorbenen Mutter, ist das eine Warnung, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird.
  • Wer vom verstorbenen Vater träumt, mit dem ihn zu dessen Lebzeiten ein Vertrauensverhältnis verband, erhält Rat und Hilfe in einer verzwickten Lage.
  • Hören wir die Stimme eines Verstorbenen, macht eine Deutung nur dann Sinn, wenn wir den Inhalt der Nachricht noch erinnern können. Handelt es sich um Ratschläge, befolge man diese. Wenn der Tote uns ruft, ihm zu folgen, ist dies ein Zeichen von Lebensgefahr. Das Schicksal wird uns schweren Prüfungen unterziehen, und der Sieg über die Umstände hängt nur von unserer Selbstbeherrschung und Ausdauer ab.
    • Wenn wir die Stimme unserer verstorbenen Großmutter hören, haben wir ihr Talent geerbt und viel Verantwortung liegt bei uns. Wenn wir Anweisungen von ihr gehört haben, müssen wir diese befolgen, so wird es uns gelingen, das Familienunternehmen fortzusetzen.
    • Wenn wir die Stimme unser verstorbenen Mutter hören, sagt dies den Beginn von Frieden und Harmonie in familiären Beziehungen voraus. Wenn uns jedoch der Tonfall nicht gefällt und wir vor ihr Angst haben, müssen wir uns vor Feinden hüten oder selbst herausfinden, ob wir alles richtig machen.
    • Die Stimme einer kürzlich verstorbenen Person hören, gilt als Warnung vor einem bevorstehenden Konflikt. Höchstwahrscheinlich hat sich die Konfliktsituation schon lange vorher gebildet, aber jetzt ist der Höhepunkt der Aggression erreicht, die sowohl physische als auch psychische Traumata verursachen kann.
  • Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, dass sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, dass man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen.
Erinnerungen können jahrelang im Unbewußten "begraben" sein, und oft wird man an andere Zeiten, Orte oder Beziehungen erinnert, wenn im Traum Menschen auftauchen, die gestorben sind. Dies hilft uns, mit der Gegenwart besser zurechtzukommen.
 
Spirituell: Wenn man von Menschen träumt, die gestorben sind, kann dies auf eine Verbindung der eigenen Spiritualität mit längst vergessenen Vorfahren hinweisen.
 
Siehe Geist Geister Großmutter Großvater Mutter Stimmen Toter Vater Vorfahren
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Verstorbene Allgemein: frohe Nachrichten und die Erfüllung langgehegter Hoffnungen.
  • Verstorbene sehen: bringt meist unerwartete Hilfe oder Rettung aus schwieriger Situation.
  • einen Verstorbenen auferstehen sehen: etwas sehr Bedrückendes wird von einem genommen werden; als religiös erlebter Vorgang kann dies ein Neubeginn im Leben anzeigen, eine Wende zum Besseren;
  • Bild von verstorbenen Eltern oder Freunden sehen: Befreiung aus einer drückenden Lage, Hilfe oder Unterstützung;
  • verstorbene Eltern sehen: kündet gute Familiennachrichten an; auch: unerwartete Hilfe bei Probleme die auf einem zukommen.
  • einen verstorbenen Freund sehen: bedeutet unerwartete Neuigkeit;
  • verstorbene Geschwister sehen: bringt langes, gesundes Leben;
  • die Stimme eines Verstorbenen hören (Grammophon, Radio...): kündet einen Witterungswechsel an.
  • das eigene verstorbene Kind sehen: verheißt Sorgen und Enttäuschungen in naher Zukunft;
  • einen Verstorbenen küssen: verkündet reiche Nachkommenschaft;
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas;
  • die Stimme Verstorbener rufen hören: kann eine Warnung vor der eigenen schweren Erkrankung sein, oder es stehen durch geschäftliche Fehleinschätzungen Verluste ins Haus. (Das Unterbewußtsein ist ein Echo der Zukunft und bedient sich der Stimme eines verstorbenen Vorfahren, weil es vor Gott keine Zeit gibt).
  • ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der einem ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, man achte diese Warnung.
  • den verstorbenen Vater sehen: kündet eine unerwartete Freude oder Hilfe an; die Geschäfte entwickeln sich stürmisch, und man benötigt Umsicht zu deren Bewältigung;
  • Sieht eine junge Frau ihren verstorbenen Vater, treibt ihr Geliebter ein falsches Spiel mit ihr, oder er wird sie betrügen.
(arab.):
  • Verstorbene sehen: mit vielen Personen verkehren.
  • mit Verstorbenen sprechen: Man bekommt etwas mitgeteilt, wodurch man geschützt oder gefördert wird. Auch kann eine langgehegte Hoffnung ihre Erfüllung finden.
  • die verstorbenen Eltern sehen oder sprechen: Frohsinn und Glück werden dich erfreuen; eine positive Nachricht erhalten; in einem Notfall unerwartete Hilfe erhalten;
  • einen verstorbenen Freund sehen: eine unerwartete Neuigkeit erfahren; Glück in allen Lebenslagen;
  • verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden; auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
(indisch):
  • die verstorbenen Eltern sehen: gute Zeiten werden für dich kommen;
  • verstorbene Geschwister sehen: du musst vorsichtig sein, denn der Tod lauert auf dich.
  • verstorben Kamerad sehen: große Neuigkeit;
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben;
  • verstorbenen Vater sehen: in deiner Familie wird es zu Veränderungen kommen.
BESUCH = Sympathien oder Antipathien, Detailseine Veränderung oder Entwicklung steht kurz bevor

Der Besuch, den man im Traum erhält, symbolisiert, dass einem Informationen, Wärme oder Liebe zuteil werden. Ist der Besucher bekannt, so könnte sich dies auf eine reale Situation beziehen. Andernfalls bemüht sich wahrscheinlich ein verdrängter Persönlichkeitsanteil, zum Vorschein zu kommen.
  • Jemanden besuchen bedeutet, dass man in psychischer, emotionaler oder spiritueller Hinsicht seinen Horizont erweitern muß. Es kann auch der Wunsch nach Wiedervereinigung dahinter stehen. Eine spontane Entscheidung, die aus einer Laune heraus geschieht. Interessen oder Ideen, die nur von kurzer Dauer sind. Vielleicht hegt man kurzzeitig eine Begeisterung für etwas, das einem nicht wichtig ist.
  • Bekommt eine Person im Traum Besuch, weist diese Symbol meist darauf hin, dass eine Veränderung oder Entwicklung bevorsteht oder bereits eingetroffen ist, die aber meist nur vorübergehender Art ist.
  • Empfindet man den Besuch als angenehm, so ist man mit der Entwicklung zufrieden. Es wäre möglich, dass man sich vorübergehend für etwas interessiert, das kann eine Idee oder eine Gelegenheit als Ursache haben. Auch: Unerwartete Entwicklungen; Ereignisse im Wachleben, die unsere Einstellung verändern, wie wir über andere denken; vielleicht ist diese Symbolik sogar ein Warnzeichen dafür, dass man leichtsinnig auf jemand oder etwas vertraut, der/das sehr einflussreich und mächtig sein kann.
  • Empfindet man den Besuch als störend oder unangenehm, ist das ein Zeichen für unsere Unzufriedenheit oder auch Ungeduld. Diese Symbolik kann manchmal auch auf Allergien oder Antipathien hinweisen. Auch: Vorübergehend von schlechten Ideen, schlechten Angewohnheiten oder einem schlechten Urteilsvermögen beeinflusst werden, etwas auferlegt bekommen; unerwünschte Ablenkungen oder Unterbrechungen.
Besucher sind oft als Warnung vor bevorstehenden Problemen vor allem im zwischenmenschlichen Bereich zu verstehen. Sie können ein Zeichen dafür sein, dass man sich nicht stark genug fühlt, um unabhängig zu sein oder an sich selbst zu glauben. Auch: Abhängigkeit, Sucht oder Rückkehr zu schlechten Gewohnheiten, die einen in der Vergangenheit in Verlegenheit gebracht haben; jemanden für etwas benutzen wollen.
 
Spirituell: Ein zukünftiger spiritueller Führer macht sich oft zunächst durch einen Besuch im Traum bemerkbar.
 
Siehe Familie Fremder Freund Gast Nachbar Verstorbener Verwandte
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Besuch empfangen: man wird in seinen Erwartungen arg getäuscht werden;
  • Besuch erwarten: man wird viele Tränen vergießen;
  • Besuch erhalten: man wird mit dem Gericht zu tun bekommen;
  • von einem Freund Besuch erhalten: bedeutet eine Vergnügungsreise;
  • wenn der Freund traurig und abgespannt erscheint: unangenehmer Besuch oder Enttäuschungen folgen;
  • wenn der Besucher oder die Besucherin schwarz oder weiß gekleidet ist und blaß aussieht: schwere Erkrankung oder ein Unfall;
  • Besuch machen: Streit und Schaden haben; oder kündet ein Familienfest an; auch: Hindernisse für Ihre Pläne;
  • unangenehmer Besuch: Ihre Freude wird durch böse Menschen getrübt;
  • als Besucher unfreundlich aufgenommen werden: Ärger unter Bekannten und Freunden;
  • viele Besucher: je mehr Leute Sie umgeben, desto größer die geschäftlichen Schwierigkeiten;
  • wird ein Kranker von einem Arzt besucht: steht Heilung bevor.
(arab.):
  • Besuch empfangen: Unannehmlichkeiten erleben, du wirst in eine unangenehme Lage kommen;
  • auch: warnt davor, sich seinen Mitmenschen gegenüber zu sehr zu öffnen;
  • Besuch machen: Unrecht erleiden müssen; man sollte seinen Freundeskreis genau überprüfen;
  • Besuch von einem Arzt: Wohlergehen.
ONKEL = das Bedürfnis nach Respektpersonen, Detailsglauben, sein Leben alleine nicht meistern zu können

Assoziation: Zweitrangige Autorität. Ein zusätzlicher Faktor des Gewissens.
Fragestellung: Wer ist der Stellvertreter des Vaters?
 
Onkel im Traum symbolisiert im allgemeinen das Bedürfnis nach einer Respektperson bzw. nach einer Vaterfigur. Man hat Angst, sein Leben alleine nicht meistern zu können und benötigt ständig den Rat anderer Leute, um Entscheidungen zu treffen. Er kann auch die Fähigkeit widerspiegeln, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Dann kenn es sein, dass eine wichtige Entscheidung, in irgendeiner Weise von ihm beeinflusst wird.
  • Begegnet man im Traum einem unbekannten Onkel, sollte man sich in acht nehmen, von Fremden nicht verführt und getäuscht zu werden.
Der Onkel kann aber auch anzeigen, dass man trotz vernünftiger Gründe die falsche Entscheidung trifft. Trifft dies alles nicht zu, wäre es möglich, dass er eine Eigenschaft von einem selbst verkörpert, die mit dessen Charakter besonders korrespondiert.
 
Siehe Bruder Cousin Großvater Tante Vater Verstorbener Verwandte
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Onkel: Belästigung durch neugierige Menschen;
  • Onkel sehen: kündet Auseinandersetzungen in der Familie an; auch: bald traurige Nachrichten bekommen;
  • geistig gebrochen Onkel sehen und wiederholt diesen Traum haben: diese Probleme gibt es in den Beziehungen, so daß es zumindest zeitweilig zur Entfremdung kommt;
  • treten Mißverständnisse mit dem Onkel auf: die familiären Beziehungen sind unerfreulich und auch Krankheit ist ständig im Spiel;
  • Onkel tot sehen: deutet auf schlimme Widersacher;
(arab.):
  • Onkel sehen oder sprechen: in Familienstreitigkeiten verwickelt werden; auch: du erwartest einen hohen Geldbetrag, mußt dich aber noch gedulden.
(indisch):
  • Onkel sehen: du wirst von Menschen bedrängt.
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum (verschachteltes Träumen) kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es sich ... weiter
WEG = die Lebensausrichtung, Detailssich den Veränderungen anzupassen, um erfolgreich zu sein

Weg im Traum bedeutet, dass man eine vorgegebene Richtung im Leben einschlägt, wie etwa einem Vorbild folgen oder der Nachfolger von jemanden wird. Der Weg ist stets auch der Lebensweg. Er kann im Traum die Richtung symbolisieren, für die man sich im Leben entschieden hat. Er symbolisiert mitunter die Gefühle die man hinsichtlich einer Beziehung oder einer Situation empfindet. Der Traum von einem guten Weg stellt eine ... weiter
ABSCHIED = eine Veränderung, Detailssich von einer Beziehung oder einem Lebensabschnitt trennen

Assoziation: Trennung, Umstellung, Veränderung; Fragestellung: Was will ich loslassen?   Abschied im Traum kann die Trennung einer alten Beziehung oder eines Lebensabschnittes bedeuten. Im negativen Sinne, kann er Verlust oder Verlassenheit symbolisieren. Meistens bedeutet es eine Umstellung im eigenen Leben oder eine baldige Veränderung der Lebensgewohnheiten.   Einem Todestraum ähnlich ist der vom ... weiter
HANDY = emotionale Nähe, DetailsBeziehungen oder Dinge, die einem sehr wichtig sind

Assoziation: Zwanghaftes Benutzen, exzessiver Konsum; Fragestellung: Bin ich handysüchtig?   Handy im Traum repräsentiert, dass man dringend etwas benötigt. Dabei kann es sich um Wünsche, Überzeugungen, Vertrauen, Begierde oder Sehnsüchte handeln, die einem wichtig sind und die man nicht verlieren will. Es kann auch Verbindungen zu andere Menschen symbolisieren, von denen man sich wünscht, dass sie immer da sind. Oder ... weiter
LAUFEN = Geschwindigkeit und Fluß, Detailsetwas am laufen halten wollen

Assoziation: Geschwindigkeit und Fluß. Fragestellung: Was darf nicht zu Stehen kommen?   Laufen im Traum deutet auf eine gewisse Kopflosigkeit, die Hemmungen aufzeigt. Zeit und Ort haben in solchen Träumen eine wichtige Bedeutung. Dort, wo man hinläuft, stößt man vielleicht auf den Grund, warum Tempo notwendig ist. Einer der möglichen Gründe, um zu laufen, kann sein, dass man verfolgt wird. Etwas am Laufen zu ... weiter
ZEIT = einen bestimmter Lebensabschnitt, Detailsauch an etwas im Leben erinnert werden

Assoziation: Gebundensein und Organisation. Fragestellung: Wo bin ich bereit, mein Leben auf die leichte Schulter zu nehmen?   Zeit im Traum symbolisiert einen bestimmten Zeitabschnitt unserers Lebens. Auch die Vergangenheit, die Zukunft und sonstige nahe und ferne Zeiten, von denen man träumt, sind gegenwärtig. Die Zeitverhältnisse im Traum sind ein Spiegel unserer Persönlichkeit. Diese Regel läßt sich auf alle ... weiter
ELTERN = das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit, DetailsSituationen in denen man auf Hilfe hofft

Eltern im Traum stehen für das Bedürfnis nach Rat, Hilfe, Sicherheit, Geborgenheit und aufrichtige Gefühle. Je nachdem, wie das Verhältnis zu den eigenen Eltern ist (war), sind aber auch individuell andere Deutungen möglich.Sie können die Gefühle und Erinnerungen über unsere nächsten Verwandten ausdrücken. Die Bedeutung eines solchen Traums kann geklärt werden, indem die Rolle der Eltern und die Art des Umgangs des Träumenden ... weiter

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Ich hab meine Oma besucht. Eigentlich ist sie schon lange tot, aber irgendwie war sie dieses Mal lebendig. Wobei sie sich seltsam verhielt. Sie redete nicht mit mir und ihre Augen blickten ins Leere. Aber sie lächelte immer zufrieden. Wir waren auch in einem Zoo, mein Onkel war auch dabei. Ich war auf ihn wütend, aber ich erinnere mich nicht, warum. An den Rest des Traumes kann ich mich einfach nicht mehr erinnern.
 

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besuch von verstorbenen
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