joakirsoft.de - Traumsuche und Traumtagebuch

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienung zu verbessern und bestimmte Dienste und Funktionen bereitzustellen. Details  

  Leser 222 - 1 mal bewertet:

 
Datum: 19.05.2018
Eine Frau im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Alptraum ein:

Teer aus dem Mund

Ich schaue in einen Spiegel und sehe, dass 2 Zähne schwarz verschmiert sind. Beschwere mich, dass keiner was gesagt hat, dann sehe ich, dass die rechte Backe auch Teer verschmiert ist. Ich rieche, dass es Teer ist. Die Teerspur führt in den Mund und Hals. Ich habe einen Faden im Mund und ziehe und ziehe. Ein Beutel aus Stoff oder Leder voll Teer hängt am Ende dran. Ich ekel mich im Traum, wegen dem Geschmack und Geruch.
MUND = das Bedürfnis nach Kontakt und Mitteilung, Detailser warnt auch davor, ihn zu voll zu nehmen

Assoziation: Ernährung; neue Verhaltensweisen.
Fragestellung: Was bin ich in mich aufzunehmen bereit? Was bin ich auszudrücken bereit?
 
Mund im Traum kann erotische Bedürfnisse verdeutlichen oder allgemein für Mitteilungs- und Kontaktbedürfnis stehen. Oft symbolisiert er auch die Art und Weise, wie man äußere Eindrücke aufnimmt. Zuweilen warnt er konkret davor, den "Mund zu voll zu nehmen". Allgemein repräsentiert er Interessen oder Glauben.
  • Ein offener Mund deutet auf Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen hin.
  • geschlossener Mund: Verschlossenheit, es besteht kein Interesse sich für eine bestimmte Idee oder Meinung zu engagieren.
  • zugenähter Mund oder Maulkorb symbolisiert Unterdrückung und die Unfähigkeit, sich auszudrücken oder frei zu sprechen.
Der Mund dient zwar zur Nahrungsaufnahme, ist aber auch ein Mitteilungsinstrument von Gefühlen und Gedanken. Der Kuß ist eine intensive Form einem anderen Menschen seine Gefühle mitzuteilen. So ist der Mund im Traum auch ein Symbol für die Beziehung zu anderen Menschen, das Bedürfnis nach Kontakt oder nach Mitteilung.
 
Siehe Bart Essen Gesicht Kuß Lippen Lippenstift Maul Maulkorb Schlucken Sprechen Wangen Zähne Zunge
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • wie die Zähne meist als rein sexuelles Zeichen der Potenz bei Mann und Frau zu verstehen;
  • der eigene Mund: man solle seine Zunge im Zaum halten;
  • Schmerzen im Mund haben: bedeutet, daß man vorsichtig in seiner Rede sein soll; allgemein bezieht sich ein Traum vom Mund auf Verschwiegenheit;
  • schmalen Mund sehen: signalisiert kommendes Geld;
  • breiter Mund: verkündet Ehre;
  • großen Mund haben: du genießt Achtung; man verspricht ein guter Redner zu werden;
  • großen Mund sehen: einen Gefährten bekommen, der mehr als Geld wert ist;
  • an einer Person einen großen Mund sehen: man soll den Mund nicht so voll nehmen;
  • Mund aufmachen wollen und nicht können: Krankheit, Todesgefahr.
(arab.):
  • großer Mund: verheißt Anmaßung und Grobheit; man sollte sich seine Worte gut überlegen, bevor man sie über die Lippen bringt; auch: man läuft Gefahr, zu große Versprechungen zu machen, die man nicht einhalten kann; auch: sich vor Lügen und Übertreibungen jeglicher Art hüten.
  • kleiner Mund: verheißt Schüchternheit und Bescheidenheit.
  • offener Mund: du wirst etwas Erstaunliches hören.
  • Mund geschlossen halten: du warst zu voreilig nun hast du deinen Schaden (Warntraum).
  • Mund nicht öffnen können: dein Leben wird bedroht werden.
  • Mund voll haben: du sprichst und versprichst zu viel.
(persisch):
  • Ein Traum, in dem ein Mund besonders häufig oder auffallend hervortritt, gilt als dringende Empfehlung, weniger, aber überlegter zu sprechen sowie mehr und besser zuzuhören. Auch sollte sich der Betreffende vor Übertreibungen hüten, da sie eine Aufeinanderfolge unangenehmer Begebenheiten auslösen könnten. Allgemein soll der Träumende dem Bild entnehmen, daß er besser ohne Übertreibungen und Lügen lebt, vor allem, weil er dabei Gefahr läuft, sich selbst zu glauben und zu einer Lebenslüge zu verführen.
(indisch):
  • Der Mund ist das Haus des Menschen, welches alles in ihm Befindliche birgt.
  • Träumt einer, sein Mund sei größer und kräftiger geworden, wird sein Hausstand mächtig erstarken.
  • Eine Wunde oder Verletzung am Mund prophezeit demjenigen, dem er sein Haus anvertraut hat, Unheil. Hat er keinen Hausverwalter, beziehe er es auf seine Ehefrau.
  • großer Mund: Reichtümer werden sich anhäufen durch Erbschaften.
  • Mund nicht öffnen können: Todesgefahr.
TEER = die zäh anhaftende dunkle Seite, Detailsdie Verschmutzung seiner Gefühle zugelassen haben

Teer im Traum verweist auf die Möglichkeit, dass man bei weiterem Voranschreiten in eine Falle gerät. Die ölig-klebrige, braunschwarze Masse hemmt - übersetzt - manchmal unseren Lebensweg.
  • Träumt man vom Teer am Strand, kann dies ein Hinweis sein, dass man auf irgendeine Weise die "Verschmutzung" seiner Gefühle zugelassen hat.
  • Wenn man auf einer frisch geteerten Straße geht und mit dem Schuh klebenbleibt, löst man vielleicht eine Bindung, die einem nichts mehr hergibt.
  • Ist man im Traum teerverspritzt, sollte man sich im Wachleben vor Menschen in der näheren Umgebung in acht nehmen, die unser Fortkommen behindern und uns sogar Knüppel zwischen die Beine werfen wollen.
  • Wenn man mit Teer eine Straße ausbessert, kann dies darauf verweisen, dass man Abnutzungserscheinungen in seinem alltäglichen Leben repariert.
  • Teert man Zaunpfosten, kann dies bedeuten, dass man die Notwendigkeit spürt, sich selbst zu schützen.
Teer weist auf jene "dunklen" Seiten der Persönlichkeit hin, die einem zäh anhaften, so dass man sich noch nicht von ihnen befreien konnte. Manchmal deutet er auch auf eine unangenehme Beziehung hin, aus der man sich nicht lösen konnte.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene wird Teer im Traum mit Negativität assoziiert, da er schwarz und zähflüssig ist.
 
Siehe Asphalt Öl Pech Ruß Schwarz Straße
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Teer gilt als eine Warnung, sich nicht mit zweifelhafter Gesellschaft abzugeben; warnt vor den Fallen und Plänen verräterischer Feinde; rät auch zu besonderer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit;
  • Teer auf Händen oder Kleidung haben: verkündet Krankheit und Kummer; Ärger und Klatsch;
  • ein Teerfaß: sagt eine Reise voraus.
(arab.):
  • Teer sehen, sieden oder anwenden: lasse dich nicht von zweifelhafter Gesellschaft verderben.
ZAEHNE = einen Indikator, Detailsder veranschaulicht, wie es um unsere Lebenkraft und Stärke bestellt ist

Assoziation: Unabhängigkeit; Macht; Fähigkeit zu nähren und zu kommunizieren. Fragestellung: Wo in meinem Leben fürchte ich mich vor Abhängigkeit? Was möchte ich sagen?   Zähne im Traum gelten als Indikator für Temperament, Lebenskraft und Selbstbewusstsein. An ihrem Zustand lässt sich ablesen, wie gut es um unsere körperlichen Anlagen, Lebenkraft, Ansehen und Stärke bestellt ist. Zahnverlust weist immer auf einen ... weiter
SCHWARZ = Unausgewogenheit und Ausschweifung, Detailssich in einer unangenehmen Lage befinden

Assoziation: Isolation, Begrenzung, Trennung. Fragestellung: Wovon schneide ich mich ab?   Schwarz im Traum deutet auf Unausgewogenheit oder Ausschweifung hin. Eine schädliche Denkweise oder eine unangenehme Situation, die sich deutlich von der Normalität unterscheidet. Hinter schwarz können sich ungute Gefühle wie Angst, Hass oder Trauer verbergen - oder Verhaltensweisen, wo es deutlich an Mäßigung fehlt. Auch: Eine ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum (verschachteltes Träumen) kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es sich ... weiter
ZWEI = Streit und Zwist, Detailsim Alltag mit Widerständen rechnen müssen

Assoziation: Dualität, Zwei(fel); Opposition, Konflikt; Fragestellung: Wer oder was streitet mit wem?   Zwei im Traum deutet auf eine Auseinandersetzung mit unserer Einstellung zu etwas, oder auf einen Konflikt in unserer Gefühlswelt. Man ringt mit sich widersprechenden Ideen und Überzeugungen oder wird von seinen Entscheidungen hin und her gerissen. Schwierigkeiten behindern das Erreichen von Ergebnissen.   Im ... weiter
SPIEGEL = Selbstreflexion und Selbstbewusstsein, Detailsetwas an sich selbst bemerken

Assoziation: Bild; Identität. Selbstreflexion und Selbstbewusstsein. Fragestellung: Welcher Teil von mir wird reflektiert? Was bin ich zu sehen bereit?   Spiegel im Traum deutet an, dass man etwas etwas an sich selbst bemerkt. Man beurteilt sich selbst, denkt ehrlich über sich selbst nach oder erkennt vielleicht wer man wirklich ist. Der in den Spiegel schauende Träumer sieht sich seitenverkehrt und findet damit zu sich ... weiter
HALS = Kommunikation und Vertrauen, Detailsvor der Überbewertung des Verstandes gewarnt werden

Assoziation: Kommunikation, Vertrauen, Kreativität. Fragestellung: Was bin ich zu hören und zu sagen bereit?   Hals im Traum warnt oft vor der Überbewertung des Verstandes oder vor Waghalsigkeit, die einem schaden kann. Er zeigt unter anderem, was man fühlt, und wie man mit diesen Gefühlen umgeht - oder er steht als Verbindung zwischen Gedanken und Handlungen. Manchmal deutet er auf völlige Hingabe in einer Beziehung ... weiter
STOFF = Be- und Verkleidung, Detailsder Wunsch, sich attraktiv zu präsentieren

Stoff im Traum ist ein Symbol für Be- und Verkleidung und den Wunsch, sich attraktiv zu präsentieren. Welche Farbe hatte der Traumstoff? Hier liegt die eigentliche Aussage dieses Traumes.  
ZIEHEN = irgend eine Form des aktiven Handelns, Detailsin einer bestimmten Situation zur Tat schreiten

Ziehen im Traum deutet auf irgendeine Form des aktiven Handelns hin. Man wird durch den Traum darauf aufmerksam gemacht, dass man in einer bestimmten Situation zur Tat schreiten kann. Auch der Gegenstand, den man zieht, oder das Mittel, mit dem man dies tut, kann wichtig sein. Ist man im Traum selbst der Ziehende, so trifft man bei einem Vorhaben die Entscheidungen. Wird man gezogen, dann hat man vielleicht den Eindruck, ... weiter
EKEL = Gereiztheit oder Aufgebrachtheit, Detailsetwas als krank, anstößig oder geschmacklos empfinden

Im Traum etwas ekelerregend finden weist auf Gereiztheit oder Aufgebrachtheit hin. Situationen im Leben, die als krank, anstößig oder geschmacklos empfunden werden. Auch: Zutiefst beunruhigt sein, dass jemand unaufrichtig, unmoralisch oder sexuell abartig veranlagt sein könnte; bei einer peinlichen unerwünschten Angelegenheit ertappt werden; nicht mit jemandem in Kontakt treten wollen, weil man ihn für skrupelos oder anrüchig ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Geruch Faden Haengen Rechts Ende Leder Backen Fuehren Beutel Geschmack

 

Ähnliche Träume:
 
19.08.2013  Eine Frau zwischen 63-70 träumte:
 
Auf einer wunderschönen neu geteerten ...
Auf einer wunderschönen neu geteerten Strass befinde ich mich. Ringsherum alles Neubauten,in schönen Farben. Es ist ein Neubauviertel. Mit meinem Rad gehe ich da und stelle es ab. In ein Geschäft gehe ich. Als ich heraus komme steht eine Frau ganz in Schwarz da, ich erschrecke zu Tode. Es ist eine Ordnungshüterin. Mein Rad habe ich falsch abgestellt. Ich bemerke garnicht, dass mein Rad abgeschlossen ist, wollte direkt losfahren, geht aber nicht. Diese Frau ermahnt mich nun, ich beginne zu weinen, und sage ich werde das nächtse Mal aufpassen. Sie lässt mich gehen.
 

12.02.2011  Ein Mann zwischen 49-56 träumte:
 
Alle frisch geteert
Überall um mich herumm war alles also nicht nur die straßen wunderbar frisch schwarz und glänzend gettert. Es sah wunderbar aus, alles weit glänzend, schwarz und trotzdem hell
 
Impressum: joakirsoft.de - Wielandstr. 9 - 78647 Trossingen - Deutschland
 
 
 
 
 
 
mugwa



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

Beachten Sie, dass eine Änderung des Datums die Sortierung beeinflusst.


1
2
3
4
5
6
1
2
3
4
5
6
x