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Datum: 17.11.2017
Ein Mann im Alter zwischen 49-56 gab folgenden Traum ein:

Esel im Schnee

Mache einen Rundgang mit einem weißen Esel. Es ist mein Esel, aber bei mir zu Hause darf er noch nicht wohnen. Ich stelle ihn 100 Meter nördlich von meinem Hause im Schnee ab und streichle ihn.
SCHNEE = Neuanfang und Reinigung, Detailsdie Erfahrung machen, dass etwas zu einem Ende kommt

Assoziation: Reinheit, Emotionen im Schwebezustand, Klarheit, Ende und Neubeginn.
Fragestellung: Was ist vorbei? Wo in meinem Leben wünsche ich mir einen Neuanfang?
 
Schnee im Traum bedeutet, dass man die Erfahrung macht, dass etwas zu einem Ende kommt, oder man ein neues Gefühl von Klarheit bekommt. Alternativ kann er Ruhe und Frieden symbolisieren. Außerdem kann Traumschnee auch die Härte und Kälte einer reinigenden Erfahrung verdeutlichen, wie etwa ein sehr unangenehmer Neuanfang. Man fühlt sich bestraft und vernachlässigt oder bekommt die kalte Schulter gezeigt. Auch: Ein neues Gefühl der Sicherheit oder eine zweite Chance bekommen; ein Verlust, eine Trennung oder in irgendeiner Form ein unangenehmes Ende.
  • Schmelzender Schnee stellt Hindernisse oder Ängste dar, die sich auflösen werden oder für das Erweichen des verhärteten Herzens stehen.
  • Im Schnee spielen stellt den Genuss oder die Entspannung nach einer beunruhigenden Erfahrung dar.
  • Versinkt man im Schnee, ist das Gefühl für jemanden erkaltet, den man zu lieben glaubte.
  • Wer mühsam durch den Schnee watet, wird in absehbarer Zeit in Bedrängnis kommen.
  • Da Schneeflocken aus kristallisiertem Wasser bestehen, können sie dafür stehen, dass eine Idee oder ein Vorhaben eine konkrete Form annimmt.
  • Schnee essen bedeutet, dass man empfänglich und aufgeschlossen für die Meinungen, Überzeugungen und Anschauungen anderer ist. Man ist sich bewusst darüber, dass man von anderen Menschen abhängig ist, und man ihnen auch helfen muß.
  • Im Schnee laufen oder gehen und dabei ohne Mühe vorankommen zeigt, dass man tiefe Zuneigung und Liebe für seinen Partner oder seine Kinder empfindet. Es ist ein Traum, der uns darauf aufmerksam zu machen versucht, dass Liebe im Leben alles bewirken kann. Man sollte dankbar sein, dass man jemanden hat, der uns liebt, und dem wir unsere Liebe erwidern können.
  • Schon die altägyptischen Traumforscher behaupteten, wer Schnee sieht, dem stehe eine Veränderung seiner persönlichen Verhältnisse bevor.
Schnee taucht oft auch bei Gefühlsproblemen auf, warnt vielleicht vor Unterdrückung oder zeigt an, dass man sich abkühlt, aber neu belebt werden kann. Manchmal steht er auch für das Altern, was dann bei Männern mit Angst vor Impotenz verbunden sein kann. Schnee, das Leichentuch der Natur, kann im Traum ein Hinweis auf emotionale Kälte oder Frigidität (Herzenskälte), sowie die Angst vor Impotenz und Einsamkeit sein.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene kann Schnee Reinheit, Schönheit und das Dahinschmelzen von Schwierigkeiten symbolisieren.
 
Siehe Berg Eis Eiszapfen Gletscher Gipfel Schneeflocken Schneemann Schneesturm Winter
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Schnee allgemein: Potenzfrage; die Natur schläft oder ist gestorben.
  • Kühle, Kälte; die Jahreszeit steht für das Lebensalter, verheißt Glück und Segen und zwar um so mehr, einen diesbezüglichen Traum im Sommer zu haben.
  • auch: manche ihrer Wünsche werden sich nicht erfüllen, denn manches ist "Schnee von gestern".
  • Schnee fallen sehen (Schneegestöber): verspricht Nachrichten, die ein besseres Los für die Zukunft verheißen.
  • dicke Schneeflocken vom Himmel fallen sehen: im Privatleben sind einige Probleme zu klären.
  • große weiße Schneeflocken, die man durchs Fenster sieht: verheißen ein ärgerliches Gespräch mit dem Partner; die Entfremdung wird durch Geldsorgen noch verstärkt.
  • sich in einem Schneesturm befinden: schwierige Zeiten sind zu durchstehen, doch man wird es schaffen.
  • eingeschneit sein oder sich verirrt haben: es werden ständig weitere Wellen des Unglücks über einem hereinbrechen.
  • Schnee über der Landschaft sehen: verheißt ein trautes Heim.
  • schneebedeckte Berge in der Ferne sehen: warnen davor, daß die Sehnsüchte und Bestrebungen keinen lohnenswerten Fortschritt bringen.
  • Sonnenschein in der Schneelandschaft: man wird sein Unglück abschütteln und wieder Macht erlangen.
  • Schneeballschlachten: man wird mit unehrenhaften Problemen zu kämpfen haben; wenn man sich kein fundiertes Urteil bildet, wird man eine Niederlage erleiden.
  • Schnee essen: man wird seine Ideale nicht verwirklichen.
  • schmutziger Schnee: der eigene Stolz wird verletzt werden und man wird bei einer von Ihnen verachteten Person Trost suchen.
  • schmelzender Schnee: die Ängste werden sich in Freuden verwandeln.
(arab.):
  • Schnee, Hagel und Eis bedeuten Plagen, Sorgen und Qualen; heimliche Wünsche werden sich nicht erfüllen.
  • Träumt einer, ein Ort oder Land, wo es gewöhnlich nicht schneit, sei von lockerem Schnee bedeckt, werden die Bewohner eine Mißernte bekommen. Ist dichter Schnee gefallen, werden Feinde in großen Scharen entsprechend der Größe des Ortes die Leute bedrängen. Schneit es gewöhnlich dort, wird die Plage noch härter und schlimmer sein. Schaut dies jemand im Winter, wird die Not leichter zu ertragen sein, wenn im Sommer, schwerer und ärger.
  • Schneeberg: du bist ratlos und brauchst einen guten Freund;
  • Schnee (als große Fläche) sehen: man wird dir leere Versprechungen machen.
  • Schnee durchwaten: krank werden; auch: du hast Hindernisse zu überwinden.
  • Schneeflocken sehen: positive Nachrichten in geschäftlichen Angelegenheiten; auch: Beruhigung und Trost von Freunden.
  • Schneegestöber sehen oder hineingeraten: Unannehmlichkeiten ausgesetzt werden; warte ab, bis die Situation klarer wird.
  • Schneeschmelze: gute Aussichten auf baldiges Gelingen; auch: aus Bedrängnis bald herauskommen.
(indisch):
  • Schnee sehen: du wirst dein Vorhaben ändern müssen; Veränderung der Verhältnisse.
  • mit Schnee eingerieben werden: erwache aus deiner Lethargie.
  • im Schnee waten: du wirst in Bedrängnis kommen.
  • Schnee fallen sehen: Hindernisse.
  • in den Schnee hineinfallen: Schwierigkeiten im Geschäft.
  • Schnee schmelzen sehen: gute Aussichten.
  • Schnee in großen Haufen: Glück.
  • Schnee, blendend weiß: Ihre Sorge um Reinheit ist etwas übertrieben.
  • aufgewühlt und schmutziger Schnee: etwas belastet das Gewissen.
ESEL = Zweitrangigkeit, Detailsalles tun müssen, was einem gesagt wird

Assoziation: Einfachheit, Bescheidenheit und Robustheit.
Fragestellung: Wo in meinem Leben muß ich meine Stärke direkt zum Ausdruck bringen?
 
Esel im Traum deutet auf einen selbst oder eine Persönlichkeit, die eine niedrige Position inne hat. Auch: Der Ansicht sein, alles tun zu müssen, was einem gesagt wird; nicht auf eigene Faust handeln dürfen oder von den anderen unterschätzt werden; glauben übersehen worden zu sein; sich als Verlierer fühlen.
  • Esel sehen kann auf geistige Trägheit hinweisen, die man überwinden sollte.
  • Beladener Esel oder Ritt auf dem Tier zeigt oft an, daß man nur langsam und mühselig ein Ziel erreichen wird.
  • Esel kaufen soll zu mehr Sparsamkeit, Genügsamkeit und Bescheidenheit ermahnen.
  • Esel füttern kann ankündigen, dass man Undank für seine Anstrengungen ernten wird.
  • Esel schlagen deutet nach alten Traumbüchern auf ein rücksichtslosen, gefühlsarmen Charakter hin.
  • Eselsgeschrei bringt Hohn und Spott der anderen über die eigenen Anstrengungen zum Ausdruck, die fruchtlos bleiben werden.
  • Im Traum auf einem Esel zu reiten bedeutet, dass man seine Triebhaftigkeit im Griff hat.
  • Ein störrischer Esel besagt wohl, dass man noch eine Weile an einem Päckchen zu tragen hat, das man unfreiwillig auf sich geladen hat. Es kann sowohl eine körperliche als auch eine seelische Last sein.
Esel steht im Traum oft für "niedrige" Instinkte und Triebe, aber auch für Geduld, Bescheidenheit und Demut oder Leichtsinn (Eselei); das ergibt sich aus der jeweiligen konkreten Lebenssituation. Er ist auch ein Zeichen der Geduld, die man überspannen kann, da man entweder für dumm gehalten wird, oder dumme Freunde hat.
 
Der Esel kann auch für unsere Vitalität und sexuelle Kraft stehen. Diese Bedeutung findet ihren Ursprung in der griechischen Mythologie, in der der Esel als Begleiter des Gottes der unsterblichen Lebenskraft vorkommt. Oft fordert der Esel aber dazu auf, Geduld zu haben, und auf bessere Tage zu hoffen.
 
Siehe Kamel Pferd Reiten Wagen
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Esel sehen: man kann mit Geduld viele Schwierigkeiten überwinden und rät zur Ausdauer; bedeutet auch Zwietracht; Neuigkeiten oder Lieferungen verzögern sich;
  • ein weißen Esel sehen: symbolisiert sicheren und anhaltenden Wohlstand, der es einem ermöglicht, sich ganz mit den Liebhabereien zu befassen; einer jungen Frau verheißt dies, den langerhofften Zugang zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht; auch Frömmigkeit kann der Auslöser solch eines Traums gewesen sein.
  • einen Esel laufen sehen: kündet Ungemach an;
  • einen Esel am Halfter führen: jede Situation meistern und manches Frauenherz gewinnen; einen führen: Vorsicht, die Gutmütigkeit wird schamlos ausgenutzt;
  • auf einem Esel reiten: zeigt ein unerwartetes Malheur an; man wird nur langsam zum Ziel gelangen; auch: Reisen in ferne Länder und zu schwer zugänglichen Orten;
  • weigern, auf einem Esel zu reiten: möglicherweise stehen überflüssige Streitereien ins Haus;
  • reiten andere auf einem Esel: magere Erbschaft und mühevolles Leben zeichnet sich ab;
  • mehrere würdige alte Männer auf Eseln reiten sehen: das Christliche in einem bäumt sich gegen die schamlose Selbstsucht auf, und man wird anfangen, über seine Rechte und Pflichten gegenüber den Mitmenschen nachzudenken;
  • wenn Kinder auf Esel reiten: signalisiert Gesundheit und Gehorsam der Kleinen;
  • von Esel fallen oder abgeworfen werden: Pech und Enttäuschung in weltlichen Dingen ist zu erwarten; Liebespaare werden sich streiten und möglicherweise trennen;
  • von einem Esel verfolgt werden und Angst haben: Opfer eines Skandals werden können;
  • schlägt ein Esel nach einem aus: an unrechtmäßigen Verbindungen festhalten, die einen nichts als Angst vor Verrat einbringen;
  • von einem Esel getreten werden: Schaden durch eigenes Verschulden;
  • einen Esel schlagen: bedeutet Hartherzigkeit gegen seine Angehörigen;
  • Esel schreien hören: üble Nachrede; vergebliche Mühe und Arbeit; auch: Verlust eines Freundes;
  • klingt sein Ruf melancholisch in die Nacht hinein: der Tod eines nahestehenden Menschen entbindet einem von lästigen Pflichten und bringt Reichtum;
  • schreit der Esel einem ins Gesicht: ein skrupelloser Zeitgenosse wird einem vor aller Öffentlichkeit bezichtigen;
  • einen Esel füttern: man tut einem Unwürdigen Gutes;
  • ein schwer beladener Lastesel: Geduld wird belohnt werden;
  • einen Eselskarren lenken: alle Kraft aufbringen müssen, um einen Verzweiflungsangriff der Gegner abzuwehren; Verliebte sollten sich vor hinterhältigen Menschen in acht nehmen;
  • in einem mit Eseln bespannten Wagen fahren: man läßt sich zu sehr von leichtsinnigen Menschen beeinflussen; man umgibt sich immer wieder mit den falschen Personen und lassen sich für deren Zwecke und Ziele einspannen;
  • Eselsmilch trinken: wunderlichen Gelüsten nachgeben, auch wenn man dadurch wichtige Pflichten vernachlässigt;
  • einen fremden Esel im eigenen Garten beobachten: weist auf eine bevorstehende Erbschaft hin;
  • einen Esel kaufen oder geschenkt bekommen: auf eine hohe Stellung im Beruf oder in der Gesellschaft sich freuen dürfen; auch: Alleinstehende finden einen gleichgesinnten Partner;
  • toter Esel: steht für das Verlangen von lasterhaften Ausschweifungen.
(arab.):
  • Esel sehen: hüte dich vor öffentlichem Spott, Zwietracht.
  • Esel auf der Weide: bedeutet Streit und Zank.
  • Esel laufen sehen: Streit mit einfältigen Leuten.
  • Esel kaufen: deine Torheiten werden dich ruinieren, du wirst dich einschränken müssen.
  • auf Esel reiten: durch dein öffentliches Auftreten wirst du bald Unannehmlichkeiten ernten; man soll sich vor Überheblichkeiten in acht nehmen,- Glück und Wohlstand.
  • Esel treiben: langsamer Fortschritt und mühseliger Weg.
  • Esel durch Schläge quälen: du wirst dein Opfer barbarisch behandeln.
  • Esel schlagen: du bist hartherzig gegen die Deinen.
  • Esel wiehern hören: deine Mühe ist vergebens.
  • Esel füttern: du tust einem Unwürdigen Gutes.
  • einen störrischen Esel unter Kontrolle bringen: man hat es geschafft, sich selbst zu erkennen.
  • Esel mit Lasten beladen: man hat selbst in kürze viel Arbeit zu erwarten.
(persisch):
  • Das Tier steht für die Liebe und Sexualität des Träumenden und ist in enger Verknüpfung mit den anderen Symbolen desselben Traumes zu sehen. Prinzipiell soll der Träumende besser auf sein Liebes- und Sexualleben achten, da viele seiner Unzufriedenheiten und Launen, auch Ängste und Sorgen hiermit in engem Zusammenhang stehen.
(indisch):
  • auf Esel reiten: du wirst langsam zum Ziel kommen.
  • Esel kaufen: du mußt sparen lernen, wenn für deine alten Tage gesorgt sein soll, denn du bist allein und kein Mensch wird sich um dich kümmern.
WOHNUNG = eingeschränkte Freiheit, Detailsnur begrenzt so handeln dürfen, wie man eigentlich will

Assoziation: Ein Teil des gesamten Gebäudes des Selbst. Fragestellung: Welche Anteile meines Selbst habe ich in Besitz genommen?   Wohnung im Traum zeigt, dass man den Standpunkt vertritt, in einer Angelegenheit nur begrenzt so handeln zu dürfen, wie man es sich vorgestellt hat. Etwas erscheint als weniger attraktiv, als man es sich ursprünglich erhoffte. Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Dennoch scheint ... weiter
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
STREICHELN = Sympathie und Zärtlichkeit, Detailsjemandem nahe sein und sich bei ihm wohl fühlen

Assoziation: Sympathie und Zärtlichkeit;   Wird man im Traumgeschehen gestreichelt oder streichelt selbst, sind dies Bilder, die für Zuneigung, Mitgefühl, Zärtlichkeit oder Liebe stehen. Jemanden liebkosen: jemandem nahe sein, sich bei ihm wohl fühlen und seine Ideen teilen. Zärtliche Handlungen im Traum weisen auch auf den Wunsch nach Zärtlichkeit in der Wirklichkeit hin. Ein Haustier, das man im Traum streichelt, ... weiter
ZUHAUSE = familiäre Nähe und Normalität, Detailsmit den Dingen um sich herum zufrieden sein

Assoziation: Zugehörigkeit, Gemeinschaft, Familie. Fragestellung: Wo fühle ich mich am wohlsten?   Zu Hause im Traum weist darauf hin, dass Nähe, Gewissheit oder Normalität den Alltag bestimmen. Man ist zufrieden und fühlt sich wohl dabei, im Zuge dessen, wie etwas ist oder wie die Dinge getan werden. Die Ordnung scheint wieder hergestellt zu sein.   Ein Traum von zu Hause bezieht sich häufig auf unseren Sinn für ... weiter
NORDEN = Sicherheit und Rationalität, Detailsetwas unternehmen, um seine Problemen zu verringern

Assoziation: Tod und Transformation; Mühsal. Fragestellung: Was möchte ich um jeden Preis beenden?   Norden im Traum repräsentiert eine Zeit, bei der Sicherheit, Rationalität und Positivität zunehmen. Zu einer weniger riskanten, konservativen Lebenseinstellung neigen. Auch: Man unternimmt etwas, um Probleme oder Gefahren zu verringern.   Norden deutet manchmal auf geistige Stagnation, "erfrorene" Gefühle und zeigt ... weiter
EINHUNDERT = Wiederanfang, Detailsetwas Neues beginnen, was man noch nie gemacht hat

Assoziation: Perfekte Situation oder Leistung. Fragestellung: Wo mache ich einen völligen Neuanfang?   Die Zahl 100 im Traum steht für einen Neuanfang, der sich vom Bisherigen unterscheidet. Es kann auch bedeuten, dass man in einer Angelegenheit, aktiv wird oder dazu Stellung nimmt. Einhundert bedeutet manchmal auch Perfektion wie bei 100 Prozent. Das Erscheinen dieser Zahl bedeutet deshalb, dass man bei allem, was man ... weiter

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