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Datum: 01.09.2017
Ein Mann im Alter zwischen 56-63 gab folgenden Traum ein:

Im Wald uriniert

Bin im Wald und uriniere. Soviel, dass sogar eine richtige Pfütze entstand.
URIN = seelische Spannungen, Detailssich eines Problemes entledigen wollen

Assoziation: Loslassen, meist von Emotionen; Wut; Scham über gezeigte Emotionen.
Fragestellung: Welche Gefühle klären sich für mich? Wer soll sich verpissen?
 
Urin im Traum stellt eine Freisetzung von Spannung dar. Man will sich eines Problemes entledigen, das man schon zu lange mit sich herumgeschleppt hat. Oder man freut sich darüber, dass man mit gewissen Menschen nichts mehr zu tun haben wird.
  • Uriniert man selbst, kann das auf eine Befreiung von Streß hinweisen. Vielleicht hat man zu lange damit gewartet, sich einem Problem zu stellen. Man selbst oder jemand anderes, der endlich Streß und aufgestauten Problemen freien Lauf läßt.
    • Nicht urinieren können, deutet man oft so, dass man unter den Spannungen seiner Seele leidet und dringend nach Erleichterung sucht. Urin kann manchmal auch sexuelle Empfindungen symbolisieren. Nicht pinkeln können, obwohl man urinieren will, zeigt an, dass man Probleme hat, sein Geld auszugeben. Vielleicht ist man bei seinen Ausgaben zu knausrig.
    • Endlos lange zu urinieren, bedeutet, dass wir mit einem konstanten Einkommensstrom rechnen dürfen. Überlegen wir uns deshalb, wie wir mit diesen Einnahmen umgehen sollen, ob wir sie gleich ausgeben oder anlegen sollen.
    • Blutiger Urin deutet auf eine Störung in unserer persönlichen Beziehung hin. In unserem zwischenmenschlichen Umgang ist etwas ziemlich schiefgelaufen, was möglicherweise schon längere Zeit her ist. Wir werden in Kürze Anzeichen einer zerfallenen Freundschaft und Beziehung erleben.
    • Dunkelgelber Urin weist darauf hin, dass wir gerade ziemlich gestresst sind. Wir nehmen uns nicht die Zeit, uns darüber Gedanken zu machen, wie wir unser Leben etwas weniger anstrengend gestalten können. Vielleicht sollten wir während des Ramandans aufs Trinken nicht ganz verzichten, oder zumindest Nikotinpflaster verwenden.
    • Wenn wir von klarem Urin träumen, bedeutet dies, dass wir wenig bis gar keine Wünsche in Bezug auf unsere Ziele haben. Wir nehmen die Dinge lieber auf die leichter Schulter.
    • Roter Urin im Traum zeigt an, dass unser impulsives Verhalten Probleme in unseren Beziehungen verursacht.
    • Brauner, trüber Urin symbolisiert, dass wir in naher Zukunft ausgenutzt werden. Wir könnten Geld verlieren, obwohl wir es uns nicht leisten können, es zu verlieren.
  • Jemand, der neben einem uriniert, obwohl man dies nicht will, stellt Gereiztheit oder Verärgerung gegenüber jemanden dar, der sich auf unsere Kosten von seinen Problemen befreien will. Jemand will mit seinen Problemen in unser Revier eindringen oder benimmt sich uns gegenüber ohne jeglichen Anstand.
  • Urin von Tieren deutet darauf hin, dass wir von völlig fremden Personen mit negativen Emotionen überhäuft werden. Insbesondere können die Fremden zu einer Gruppe gehören, auf die wir herabblicken. Wir sollten die Umstände nicht zu ernst oder zu persönlich nehmen, sonst werden wir womöglich in etwas Unangenehmes hineingezogen.
  • Von einem Urinal träumen, stellt einen ungehörigen Versuch dar, sich von einem Problem oder einer Situation zu befreien. Man mag vielleicht einen Weg gefunden haben, ein Problem auf die unfeine Art zu lösen, fühlt sich aber unangenehm. Oder man sorgt sich um nichts anderes, außer dem Umgang mit den eigenen Problemen.
Wie der Kot ist der Urin kaum ein negatives Traumbild, vielmehr steht das Urinieren im allgemeinen - sofern es nicht mit Bettnässen im Schlaf einhergeht - für einen sexuellen Spannungszustand im Wachleben. Urin kann eine Anregung zu fruchtbarer Tätigkeit ausdrücken. Wie alle anderen Körpersekrete gilt auch der Urin als magische Substanz, er wurde bei den Naturvölkern zur Heilung benützt.
 
Siehe Blase Exkremente Harn Kot Niere Toilette
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Urin allgemein: wenn nicht als einfacher physiologischer Entlastungstraum, dann sexuell, aber ziemlich verwickelt zu verstehen.
  • Urin sehen: man wird wegen der schlechten Gesundheit für seine Freunde uninteressant und nicht akzeptabel.
  • Urin lassen: deutet ein Wiedererlangen der Gesundheit durch die Anwendung eines Hausmittels an.
  • auch: bedeutet Erleichterung einer Lage; ist ein Zeichen für Glücklosigkeit und schlechte Zeiten in Sachen Liebe.
  • Urin ins Bett lassen: man muss Enthaltsamkeit üben.
  • Urin trinken: man wird Gesundheit erlangen.
  • ein Urinal sehen: es gibt sehr viel Aufregung bei einem zu Hause.
(arab.):
  • Urin lassen: Erleichterung im Geschäft,.
  • Urin trinken: Heilung von einer Krankheit.
  • trüber Urin: Vorsicht vor Gefahr.
(indisch):
  • Urin sehen: Verlust im Geschäft.
  • trüben Urin sehen: Krankheit.
  • Urin auf der Straße sehen: denke an die Ehrlichkeit.
  • Urin trinken: du wirst von einer Krankheit genesen.
  • Urin lassen: du könntest schon weiter sein mit deinen Studien, wenn du dich nicht mit dummen Angelegenheiten befassen würdest.
  • Urin verschütten: du denkst andere sind Dummköpfe und nur du allein bist der Klügere.
  • in Urin hineintreten: du hast ein unverhofftes Glück.
  • Urin riechen: was du bis jetzt verloren hast, wirst du plötzlich durch einen überraschenden Gewinn wieder erhalten.
  • mit Urin bespritzt werden: du kannst auf eine baldige erfreuliche Nachricht, die deinen neuen Beruf betrifft, hoffen.
WALD = verwirrt sein, Detailswegen etwas die Orientierung verloren haben

Assoziation: Ungewissheit, Irritation, Verlorenheit;
Fragestellung: Welches Problem sorgt für Unsicherheit?
 
Wald im Traum deutet man, als das Ausgeschlossensein von Maßnahmen, die einem das Gefühl der Geborgenheit geben. Ein Problem, das zu Unzufriedenheit und Verunsicherung geführt hat. Es mangelt einem an Selbstvertrauen oder man leidet unter Kontrollverlust.
 
Wald bedeutet in der Regel, dass man das Reich des Weiblichen betritt. Er ist oft Ort der Prüfung und Initiation, und konfrontiert uns mit unserem emotionalen Selbst. Er lehrt uns, die Geheimnisse unseres wahren Wesens und unsere spirituelle Welt zu verstehen. Wald taucht oft auf, wenn man die Orientierung im Leben verloren hat, das Wesentliche nicht mehr wahrnimmt. Er fordert uns auf, ernsthaft nach dem Sinn des Lebens zu forschen, um wieder eine Richtung zu finden.
  • Der verzauberte, mystische Wald, der häufig in Märchen vorkommt, symbolisiert allgemein den Anfang. Die Seele dringt in Bereiche vor, die sie noch nicht kennt, und muss, um zu spüren und zu fühlen, was in ihrer Umgebung geschieht, mit Intuition vorgehen und all ihre Fähigkeiten einsetzen.
    • Der dunkle, düstere Wald deutet darauf hin, dass wir uns selbst Probleme schaffen. Es könnte sich dabei um gesundheitliche Probleme handeln, die darauf zurückzuführen sind, dass wir unseren Körper vernachlässigen. Ein dunkler, unheimlicher Wald kann aber auch Nachlässigkeit und mangelndes Wissen symbolisieren. Nehmen wir uns die Zeit, uns dem dem Unbekannten zu stellen. Werfen wir Licht auf die möglichen Gefahren, die in unserem Leben lauern.
    • Die geträumte Nacht im Wald, spiegelt Zeiträume wider, wo wir uns an viele Dinge wiedererinnern können. Vielleicht sollten wir darüber nachdenken, uns mit alten Freunden zu versöhnen oder Missverständnisse zur Versöhnung nutzen.
  • Ein schneebedeckter Winterwald, bezieht sich auf nachlassendes Interesse an allgemeinen Dingen, kann aber auch auf mangelndes sexuelles Verlangen hinweisen. Eine Schicht aus Kälte bedeckt unsere Energie und den Geist unseres Lebens. Der Traum legt nahe, dass wir tief in uns gehen müssen, um unsere Leidenschaften wieder aufkeimen zu lassen.
  • Der Waldweg weist darauf hin, dass wir ein profitables Geschäft erzielen, das uns hilft, großen Erfolg und Wohlstand zu erzielen. Er bedeutet jedoch auch, dass wir uns auf den eingeschlagenen Weg konzentrieren müssen, um nicht vom richtigen Weg abzukommen.
    • Für ältere Menschen ist der Weg durch den Wald ein Suchen nach verlorenen Werten.
    • Für junge Menschen ist es ein Weg ins Dickicht des Lebens, der zum Erfolg führen wird, wenn sich ihnen nicht reißende Ungeheuer, wilde Tiere oder andere Hindernisse entgegenstellen, die ein Weiterkommen erschweren.
    • Sich im Wald verlaufen oder verirren, bedeutet, dass wir unserer Seele erforschen, um uns selbst besser zu verstehen. Wenn wir uns die Zeit nehmen und uns dabei keine Sorgen machen, werden wir letztendlich einen Ausweg finden.
    • Im Wald wandern oder spazieren gehen, zeigt, dass wir nach etwas suchen, das uns noch nicht bewußt geworden ist. Versuchen wir etwa, nach verlorenen Werten zu suchen, an die wir nur glauben können, wenn wir sie sehen?
  • Der Waldrand zeigt an, dass man aus einer mißlichen Situation wieder herausfindet, zuweilen weist er auch auf eine bevorstehende Trennung hin.
  • Eine Waldlichtung weist immer auf einen Neuanfang. Sie deutet darauf hin, dass wir bestimmte alte Dinge oder Verhaltensweisen aus unserem Leben entfernt haben, um Platz für Neues zu schaffen. Nutzen wir die sich gerade bietende Gelegenheit, um das Leben nach unseren Wünschen zu gestalten.
  • Der Waldbrand versinnbildlicht dringende Probleme, die gelöst werden müssen. Wenn wir das Problem ignorieren, kann es ins Uferlose ausarten, und wir verlieren völlig die Kontrolle darüber.
    • Ein niedergebrannter Wald im Traum, kündet Transformation und Regeneration an. Er zeigt, dass wir in der Vergangenheit unter schwerwiegenden Konsequenzen gelitten haben. Vielleicht gerieten bestimmte Probleme wegen unserer Wut völlig außer Kontrolle, so dass wir jetzt unser Leben und unsere Beziehungen wieder neu aufbauen müssen.
  • Ein Urwald symbolisiert, dass man völlig auf die eigene Faust gestellt sein wird, oder von Feinden umgeben ist.
Der Wald ist im Traum ein Symbol für das Unbewußte. Findet die Traumhandlung in einem Wald statt, ist dies meist ein Bild für archetypische Muster des Kollektiven Unbewußten. Häufig handelt es sich dabei um Verhaltensmuster, die aus Märchen, Mythen und Sagen bekannt sind. Der Wald wird mit Geheimnisvollem, Abenteuerlichem und Dämonischem gleichgesetzt, das unser Ich von einem Abenteuer in das andere stürzt. Manchmal weist er auch darauf hin, dass man den Weg verloren hat.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert der Wald die Psyche und das Weibliche.
 
Siehe Baum Birke Buche Dschungel Eiche Gehölz Gestrüpp Kiefern Tanne Urwald
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Wald kann harmlos oder gefährlich sein; hier sind alle Sexual- und Mahnfaktoren beisammen; der erotisch- sexuelle Unterklang ist klar.
  • Wald sehen: es trifft der Ausspruch zu, dass man den Wald vor lauten Bäumen nicht sieht.
  • Der grüne Wald soll Glück und Erfolg, der kahle Unglück und Sorgen ankündigen.
  • Wald mit frischem grünen Laub: frohe Hoffnung und gute Aussicht für die Zukunft; Wohlstand und Vergnügen; Literaten wird Ruhm und große öffentliche Anerkennung verkündet; man hat ein unerschütterliches Gottvertrauen in die Zukunft und das bringt einem Sicherheit und Wohlstand im Alter.
  • Waldrand sehen: kündet das Ende einer Beziehung an.
  • sich in einem dichten Wald befinden: es stehen einem Einbußen im Handel, unglückliche Einflüsse zu Hause und Ärger in der Familie bevor; Kälte und Hunger sagen eine lange Reise zur Erledigung einer unangenehmen Sache voraus.
  • Wald fällen: bedeutet, dass du durch Arbeit Erfolg erringen wirst.
  • Wald abgeholzt sehen: Nachricht von einem Todesfall.
  • Bäume transportieren: Vorzeichen für Armut.
  • Bäume im Wasser schwimmen sehen: Scheitern der Hoffnungen.
  • Waldbrand sehen: man sollte auf alle körperliche Symptome achten; die Gesundheit ist instabil.
  • eine junge Frau berichtet von folgendem Traum und seiner Erfüllung: "Ich befand mich in einem seltsamen Wald, indem anscheinend Kokospalmen mit roten und gelben Beeren standen. Der Boden war mit Laub bedeckt , das ich unter meinen Füßen knistern hörte. Am nächsten Nachmittag erhielt ich ein Telegramm mit einer Nachricht über den Tod eines lieben Cousin."
(arab.):
  • Wald allgemein: mahnt zu mehr Bescheidenheit und Ehrfurcht vor den einfachen Dingen des Lebens.
  • Wald sehen: angenehme Verhältnisse finden.
  • belaubter Wald: Gesundheit und Ruhe.
  • Wald aus Nadelbäumen: langes Leben.
  • gemischter Wald: du hast viele Freunde und Geselligkeit.
  • Jungwald: Reichtum im Alter.
  • dunkler Wald: drohende Gefahr.
  • hell und freundlicher Wald: ein schönes Liebesabenteuer.
  • verregneter Wald: enttäuschte Hoffnungen.
  • im Wald spazierengehen: du wirst dich recht angenehm amüsieren.
  • Wald brennen sehen: schlimmes Vorzeichen verderblicher Ereignisse - auch: sei gesundheitlich auf der Hut - Gefahr für deine Liebe.
  • Wald kaufen: Reichtum und Glück in der Ehe.
  • Wald verkaufen: Reichtum, aber das Glück fehlt.
  • Wald wird geschlagen: Trauer und Not.
  • Wald verdorrt: Not und Armut.
  • Wald verwüstet sehen: kümmerliche Aussichten haben.
  • ein düsterer und dichter Wald: schwere Zeiten werden dich heimsuchen.
(persisch):
  • Von einem Wald zu träumen ist eine Mahnung, unaufrichtigen Freunden nicht zu vertrauen. Andernfalls sind finanzielle und auch menschliche Verluste die Folge. Ebenso sollten Sie in Angelegenheiten der Liebe vorsichtig sein, da eine trügerische Beziehung Ihnen in naher Zukunft Schaden zufügen könnte. Nur mit erhöhter Aufmerksamkeit und Umsicht läßt sich die kommende Zeit unbeschadet überstehen.
(indisch):
  • Wald brennen sehen: Trauer um eine geliebte Person.
  • Wald grün sehen: glückliches Leben.
  • Wald kahl sehen: deine Zukunft ist trübe.
  • dichter und finsterer Wald: du kennst dich in deinen Geschäften nicht aus.
  • im Wald spazieren gehen: du wirst Zufriedenheit finden.
  • schöner, grüner Wald: glückliche Ehe.
  • kahler Wald: trübe Zukunft.
  • im Wald singen: fröhliche Zeiten.
  • Wald abschlagen: du wirst zu Vermögen kommen.
PFUETZE = die kleinen Flecken auf unserer Seele, Detailsetwas dauert länger als geplant

Assoziation: Kleiner Rückschlag, Enttäuschung, Ärgernis. Fragestellung: Welche kleinere Unstimmigkeit spüre ich?   Pfütze im Traum kann wie auch schmutziges Wasser, die kleinen Flecken auf unserer Seele bedeuten. Möglicherweise ist es von Bedeutung, was man in seinem Traum mit der Pfütze tut. Obwohl eine Pfütze eine geringere Wassermenge enthält als ein Teich oder See, kann sie die gleiche Bedeutung haben. Sie macht uns ... weiter

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