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Datum: 13.01.2008
Ein Mann im Alter zwischen 49-56 gab folgenden Todestraum ein:

Friedhofsweg

Verlasse den Friedhof durch einen Seitenweg. Der anschließende Weg ist mir unbekannt und führt einen Hügel hinauf. Zu beiden Seiten hat es Bauernhäuser. Plötzlich ist es völlig dunkel und der Weg ist versperrt durch dichtes Gebüsch. Doch ich mache Licht und sehe ein Tor das sich öffnet. Nach dem Durchschreiten des Tores befinde ich mich mitten im Stadtzentrum. Ein Bekannter nimmt mein Fahrrad und fährt damit einen Berg hinauf. Der Stoff des auf dem Gepäckträger befindliche Regenschirm löst sich und hängt in der Form eines großen S herunter.
WEG = die Lebensausrichtung, Detailssich den Veränderungen anzupassen, um erfolgreich zu sein

Weg im Traum bedeutet, dass man eine vorgegebene Richtung im Leben einschlägt, wie etwa einem Vorbild folgen oder der Nachfolger von jemanden wird. Der Weg ist stets auch der Lebensweg. Er kann im Traum die Richtung symbolisieren, für die man sich im Leben entschieden hat. Er symbolisiert mitunter die Gefühle die man hinsichtlich einer Beziehung oder einer Situation empfindet.
  • Der Traum von einem guten Weg stellt eine Lebensausrichtung dar, die man leicht akzeptieren und befolgen kann. Man hat zwar keine Ahnung, was im realen Leben als nächstes geschehen wird, dennoch fällt es einem leicht, ohne gefährliche Risiken voranzuschreiten. Man erkennt schnell, wie man sich an Veränderungen anpassen muss, um erfolgreich zu sein.
  • Auf einem ruhigen und breiten Weg zu gehen, bedeutet, dass wir eine klare Sicht haben und über Seelenfrieden verfügen. Solch ein Weg kann auch für eine Verbesserung stehen.
  • Ein gefährlicher Weg steht für die Sorgen, die man sich darüber macht, dass der eingeschlagene Weg im realen Leben nicht ohne Risiko zu bewältigen sein wird. Man weiß zwar wie es weitergehen wird, dennoch fürchtet man sich vor der Zukunft. Vielleicht ist jetzt der richtige Moment für eine Kursänderung gekommen, um sich wieder sicherer zu fühlen.
  • Ein schlammiger Weg veranschaulicht, dass wir von negativen Emotionen überwältigt werden. Diese negativen Gefühle wirken sich allmählich auf unsere Lebensrichtung aus und verhindern, dass wir dorthin gelangen, wo wir möchten.
  • Ein schmaler und rauer Pfad, der über Felsen und andere Hindernisse führt bedeutet, dass eine harte Zukunft mit vielen Widrigkeiten auf uns wartet, die uns seelisch schwer belasten kann.
  • Ein schneebedeckter Weg zeigt, dass unsere Wachsamkeit uns als Leitfaden dient, um selbstsicher durch alle Lebensphasen zu kommen.
  • Wenn der Weg versperrt ist, müssen wir persönliche und geschäftliche Entscheidung gründlich überlegen und sorgfältig abwägen. Lehnen wir uns erst einmal zurück, um die möglichen Ergebnisse genau zu analysieren, bevor wir eine Entscheidungen treffen.
  • Wenn uns eine Schlange den Weg versperrt, sollten wir die Dinge so sehen, wie sie wirklich sind. Gehen wir nicht weiter, es sei denn, wir sind auf den Rest unserer Reise gut vorbereitet. Dies ist ein Zeichen, dass wir unser Verständnis für unser Leben und unsere bevorstehenden Aufgaben vertiefen sollten.
  • Wenn man vom Weg abkommt, und eine gefährliche Steinhalde, über steile Felswände klettern oder durchs Wasser waten muss, tut man gut daran, besonders vorsichtig und bewußt zu leben. Mit Hilfe des Kontextes kann man aufdecken, welches der Grund, der Ort und das Ausmaß der Gefahr ist.
  • Wenn wir versuchen, einen Weg zu finden, sagt dies voraus, dass wir einige angestrebte Arbeiten noch nicht ausführen können, die erforderlich wären, ein gewünschtes Ziel zu erreichen.
Den Ablauf seines Lebens in Raum und Zeit, von der Geburt bis zum Tode, hat der Mensch von jeher unter dem Gleichnis eines Weges gesehen. Solche Träume sprechen von unserer täglichen Situation, von dem Teil unseres Lebens, der in Zeitspannen abläuft.
 
Es ist nun außerordentlich bezeichnend, wie dieser Traumweg beschaffen ist, durch welche Landschaft er hinführt, woran er vorübergeht, was sein Ziel und was seine Hemmnisse sind. Ob er eben oder steil ist, gewunden oder gerade verläuft, was rechts und links des Weges zu sehen ist, wohin er führt, woher er kommt. Was ist das Besondere an unserem Weg? Oft ist es ein unbekannter Weg, der uns, den Wanderer, weithin nach unbekanntem Ziele führt. Wesentlich ist in der Traumerzählung die Wegrichtung, unsere Ausrüstung und die allfällige Begleitung.
 
Spirituell: Ein Weg kann im Traum auf eine spirituelle Richtung verweisen.
 
Siehe Autobahn Bergauf Bergab Einbahnstraße Fußspur Kreuzung Kurve Pfad Sackgasse Straße Umweg Wegweiser
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Feldweg: In diesem drückt sich die Sehnsucht des Träumers nach Ruhe, Romantik und Idylle aus.
  • Weggabelung (Wegkreuzung): Bei der Weggabelung oder Kreuzung im Traum liegt eine Entscheidung an, die bewußt getroffen werden muss. Manchmal ist es gar nicht so wichtig, wie man sich entscheidet, sondern dass man sich entscheidet.
  • man sieht sich im Leben weiterschreiten und hofft auf einen geraden Weg.
  • einen geraden Weg vor sich sehen: in nächster Zeit wird alles nach Wunsch gehen.
  • auch: man versucht immer wieder, möglichst bequem durchs Leben zu gehen.
  • Weg, der bergauf führt: jetzt geht es auch im Leben hoch hinaus.
  • Wege, die bergab führen: jetzt sollte man nicht weiter gehen, sonst verliert man noch mehr.
  • ein steiniger Weg: man wird Hindernisse bewältigen müssen, sollte aber den Mut nicht verlieren.
  • einen gewundenen Weg sehen: man wird nur auf Umwegen zu einem gewissen Ziel gelangen.
  • auch: man muss leider Kompromisse eingehen, auch wenn es einem nicht gefällt.
  • auf Weg verirren: warnt vor riskanten Aktionen; die Pläne werden zunichte gemacht, wenn man seine Aufgaben nicht ordentlich ausführt.
(arab.):
  • gute, geebnete, bequeme Wege: deuten auf angenehme Dinge; man wird mit wenig Schwierigkeiten zu rechnen haben.
  • auf dem Weg stehen: du musst nicht nur denken, sondern auch handeln.
  • gerader Weg, darauf gehen: du hast ein Ziel vor Augen und wirst es erreichen.
  • auf einem ebenen Weg gehen: sorgloses Leben.
  • ganz gerade Wege: du wirst deine Pläne rasch verwirklichen.
  • glatter Weg: eine Versuchung, es sich im Leben zu bequem zu machen.
  • schlechte, unwegsame und unangenehme Wege: Hindernisse aller Art im Berufsleben oder Konflikte mit Menschen stehen bevor.
  • steinige Wege: du wirst das Unmögliche trotzdem erreichen.
  • ins endlose führender Weg: man ist sich über seine Ziele im Leben noch nicht im klaren.
  • Weg bergab: eine Warnung, nicht weiter zu gehen.
  • Weg bergauf: man ist gut beraten.
  • steile Wege gehen: mühselige Unternehmungen.
  • abschüssige Wege: nimm dich vor einem Unfall in acht.
  • vielfach gewundener Weg: der Erfolg deiner Mühe wird sich erst später einstellen; auch: du musst Konzessionen machen, um Erfolg zu haben.
  • breiter Weg: man erwartet dich mit offenen Armen.
  • schmaler Weg: du musst sparsam sein.
  • sehr enger Weg: du hast nur eine Möglichkeit, dein Ziel zu erreichen.
  • schlüpfriger Weg: der eingeschlagene Weg führt zu nichts Gutem.
  • Weg bauen: du suchst einen Streit auszugleichen.
  • Kreuzweg: die Wahl zwischen gut und böse fällt dir schwer.
  • Kreuzung: du musst selbst eine Entscheidung treffen.
  • Weg überqueren: du hast deine Entscheidung getroffen, nun halte aus.
  • Wegende: du bist ratlos und brauchst einen guten Freund.
(persisch):
  • Er versinnbildlicht Ihren Lebensweg. Ist der Weg steil oder von vielen Menschen begangen, so treten Zeiten der Konkurrenz und der Härte ein. Ein freier Weg versichert Ihnen, dass Sie gegenwärtig richtig handeln und bei Ihren Plänen bleiben sollten. Führt der Weg bergab, warnt er davor, sich auf Glanz und Oberflächlichkeit oder auf riskante Abenteuer einzulassen.
(indisch):
  • enge Wege: dein Vorhaben ist gestört.
FRIEDHOF = eine Trennung, DetailsEigenschaften die man abgelegt hat oder nicht mehr benutzt

Assoziation: Tod und Transformation.
Fragestellung: Was ist für mich vorüber?
 
Friedhof im Traum erscheint immer in einer Zeit echter Lebenskonflikte. Der Todesacker kann zuweilen auch einen Todesfall ankündigen, wenn es darauf Hinweise im realen Leben gibt. Jeder von uns hat auf nahen oder fernem Friedhofe ein Grab, das einen dahingegangenen geliebten Menschen birgt. Wir haben aber auch einen Friedhof in uns drin und in ihm manches Grab verlorener Hoffnungen, des Abschieds, des nicht Wiedersehens.
 
Der Sinn der Friedhofträume ist nicht eindeutig. Manche Menschen suchen ein bestimmtes Grab auf, weil ein Problem, das mit dem Toten zusammenhängt, noch nicht gelöst ist. Andere wieder tragen oft wider eigenes Erwarten Blumen und Kränze hin. Offenbar hat eine Gefühlsregression, ein Rückfluten der Gefühlskräfte stattgefunden, deren Wirkung in der Gegenwart versagt blieb.
  • Auf einem Friedhof sein, ist ein Zeichen dafür, dass man rückgewandt an Verlorenem hängt und nicht davon loskommen kann. Bestimmte Aspekte von uns selbst, die nutzlos geworden sind. Einmalige Themen oder Lebensbereiche, die man aufgegeben hat, oder die verloren gegangen sind. Auch: Es kann zu baldigen Veränderungen der Persönlichkeit oder im Leben kommen; man beschäftigt sich im Wachleben gerade mit seiner Vergangenheit.
    • Einen Friedhof betreten bedeutet, sich in Vergangenheitsbereiche einzuspinnen. Oder wir wollen etwas begraben, wovon wir frei werden möchten.
    • Wer in der Nacht auf den Friedhof geht, wird in naher Zukunft sein Zuhause wechseln, aber er wird die Möglichkeit haben, dort viele neue Leute kennenzulernen.
    • Früh morgens auf den Friedhof gehen, bedeutet, dass in unserer Karriere in der nächsten Zeit viele gute und angenehme Dinge geschehen werden.
    • Durch einen Friedhof im Hof einer Kirche zu wandern bedeutet, dass man sich bald mit Armut auseinandersetzen muss. Ein alter verlassener Kirchenfriedhof, lässt auf ein langes Leben und ein einsames Alter schließen - man wird seine Lieben überleben.
    • Im Winter auf dem Friedhof spazieren gehen, ist ein Zeichen dafür, dass man sich von Menschen aus seiner Nähe trennt, weil sie auswandern oder in die Ferne ziehen.
      • Wenn es auf dem Friedhof schneite, werden finanzielle Probleme zurückgehen. War der Friedhof voller Nebel, erwarten uns Zweifel und Unsicherheit.
    • Wenn der Besuch des Friedhofs im Sommer stattfand, oder wenn die Hitze spürbar wurde, bedeutet dies, dass liebe Menschen immer in unserer Nähe sein werden. Hat es geregnet, wird alles Böse weggespült werden.
    • Wer im Traume an ein Grab auf dem Friedhof geht, der sucht eine Welt auf, die für ihn noch geheimes Leben enthält. Der Traumgang nach dem Friedhof wird meist dann getan, wenn der Mensch in echten Lebenskonflikten nicht mehr ein noch aus weiß; dann sucht er, dem das Leben nicht genügend Antwort gibt, diese Antwort am Grabe derer, die viel Leben mit in die dunkle Erdentiefe nahmen.
  • Einen Friedhof sehen deutet vielleicht auf die Trennung (nicht Tod) von einem sehr nahestehenden Menschen hin.
    • Auf dem Friedhof beobachten, wie jemand zu Grabe getragen wird, fordert dazu auf, in einer bestimmten Situation die bisherigen Erwartungen und Einstellungen aufzugeben, damit man vorwärts kommt.
    • Den Friedhof durch das Autofenster zu beobachten bedeutet, sich von seinem Ehepartner zu distanzieren und Haushaltsprobleme zu lösen.
    • Ordentliche Grabreihen zu sehen, sagt voraus, dass man selbst oder sonst jemand, der sich zwischen Leben und Tod befindet, bald erholen wird.
  • An einem Friedhof vorbeigehen, kann etwas offenbaren, das sehr schnell vorbeigeht und wir nicht anhalten können. Wir glauben, dass die Zeit zu schnell vergeht und wir nicht alle Dinge erreichen können, die wir uns im Leben erhoffen. Wenn wir diesen Traum hatten, sollten wir unsere Zeit nicht in aussichtslose Projekte investieren.
  • Auf einem Friedhof begraben zu werden, spiegelt unsere Gedanken, Ängste und Vorstellungen über das Leben nach dem Tod wider. Wir machen uns wohl Sorgen darüber, was nach unserem Tod passiert.
  • Aufräumen, was auf dem Friedhof von Vandalen zerstört wurde, ist ein Zeichen dafür, dass ein schwerkranker Patient das Bewusstsein wiedererlangen wird. Auf den Friedhof zu gehen, um Gräber zu säubern, ist ein häufiges Motiv älterer und gesundheitlich belasteter Menschen. Wenn ein junger Mann einen solchen Traum hat, sollte er sich keine Sorgen machen. Für ältere Menschen ist die Pflege von Gräbern im Traum ein Zeichen dafür, dass ihr Ende bevorsteht.
  • Träume vom Friedhofsaufseher kündigen an, dass wir einen Freund treffen werden, der weit weg von uns lebt. Diese Person wird nach langer Zeit kommen und wir werden deswegen sehr glücklich sein.
  • Friedhofsmauern sollen vor der Einlieferung in eine Intensivstation warnen. Man steht sozusagen bereits an der Grenze zwischen Leben und Tod. Befindet man sich vor der Mauer, außerhalb der Friedhofs, wird man die Intensivstation wieder lebend verlassen.
Ein Friedhof und seine Verbindung mit dem Tod kann im Traum unsere Persönlichkeitsmerkmale repräsentieren, die wir "vernichtet" haben, oder nicht mehr benutzen. Andererseits symbolisiert er vielleicht die Gedanken und Gefühle, welche wir zum Tod haben, oder aber gängige Einstellungen und Traditionen in bezug auf das Sterben. Im Traum können wir gefahrlos zulassen, dass unsere Ängste auf akzeptable Weise an die Oberfläche kommen, und ein Friedhof kann Symbol eines angemessenen Umgangs mit diesen Ängsten sein.
 
Besonders bei alternden Menschen sind Friedhofsträume häufig. Manche stehen da jahrelang an allzufrühen Gräbern. Das Leben erlaubt eben kein Stehenbleiben, erlaubt nicht das Verweilen beim geliebtesten Toten; und geschieht es dennoch, so schickt es seine gefährlichsten Leichen- und Friedhofträume.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist ein Friedhof der Ort der Toten und der spirituellen Wiedererneuerung.
 
Siehe Beerdigung Grab Grabstein Krematorium Leiche Leichenhaus Sarg Skelett Tod Totengräber Urne
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Auf dem Friedhof stehen, sitzen oder gehen kann versprechen, dass man ein geruhsames, glückliches Alter zu erwarten hat.
  • Einen Friedhof sehen deutet vielleicht auf die Trennung (nicht Tod) von einem sehr nahestehenden Menschen hin.
  • Auf dem Friedhof beobachten, wie jemand zu Grabe getragen wird, fordert dazu auf, in einer bestimmten Situation die bisherigen Erwartungen und Einstellungen aufzugeben, damit man vorwärts kommt.
  • Friedhof sehen: bedeutet ein erfreuliches Ereignis sowie Genesung bei Kranken; viele Hoffnungen werden sich erfüllen.
  • Soldatenfriedhof sehen: kündet politische Wirren und Kriegsgefahr an.
  • einen Friedhof betreten: man erinnert sich an frühere Ereignisse und wird von diesen in Beschlag genommen, das man nun begraben will.
  • auf einen schön angelegten Friedhof sein: unerwartet Nachricht erhalten, dass ein Todgeweihter wieder genesen ist.
  • auf einem Friedhof verweilen: man hängt noch zu sehr an der Vergangenheit.
  • einen alten, von Brombeersträuchern überwucherten Friedhof sehen: alle geliebte Menschen überlassen einem der Obhut von Fremden.
  • Blumen auf einen Friedhof bringen: kündet einen Todesfall in der Verwandtschaft an.
  • bringt eine Mutter frische Blumen auf einen Friedhof: sie kann mit dauerhaft guter Gesundheit der Familienangehörigen rechnen.
  • besucht eine junge Witwe den Friedhof: sie wird bald ihre Trauerkleidung mit einem Brautkleid tauschen; fühlt sie sich dabei traurig und niedergedrückt: ihr stehen abermals Kummer und Sorgen bevor.
  • offenes Grab: deutet einen Todesfall an.
  • schlendern junge Menschen durch totenstille Gräberfelder: die liebevolle Zuneigung von Freunden wird einem zuteil; aber auch Sorgen kommen, die selbst Freunde nicht abzuwenden vermögen.
  • Bräute, die auf dem Weg zur Hochzeit an einem Friedhof vorbeikommen: werden ihre Ehemänner bei Reiseunfällen verlieren.
  • sehen alte Menschen einen Friedhof: sie werden bald auf die letzte Reise gehen und ihre endgültige Ruhe finden.
  • zwischen den Gräbern kleine Kinder Blumen pflücken und Schmetterlinge nachjagen sehen: es wird eine glückliche Wende im Leben vorausgesagt; man muss keinen Freund zu Grabe tragen; man erfreut sich allerbester Gesundheit.
(arab.):
  • Friedhof sehen: es wird einem ein hohes Alter beschieden sein; auch: Achte auf deine Gesundheit. Schwierige Zeiten, die dich mutlos machen. Warte es ab, es ändert sich bald.
  • Friedhof begehen: ein Schwerkranker hat Sehnsucht nach dir.
  • sich auf dem Friedhof befinden: Krankheit oder Tod eines nahen Verwandten oder Bekannten.
(indisch):
  • Friedhof besuchen: deine Pläne werden mißlingen.
  • Friedhof sehen: ruhiges und angenehmes Alter.
FAHRRAD = das Streben nach Harmonie, Detailsseine Probleme aus eigener Kraft bewältigen wollen

Assoziation: Fortkommen aus eigenem Antrieb; Freizeit. Fragestellung: Habe ich genug Kraft, um es zu schaffen? Wird es Spaß machen?   Fahrrad im Traum steht für das Streben nach Harmonie und Ausgeglichenheit. Man trachtet danach, seine Aufgaben und Probleme vorwiegend aus eigener Kraft zu bewältigen. Auch: Eigenmächtig Ornung ins Chaos bringen, um wieder zur gewohnten Normlität zurückzukehren; versuchen, sich besser in ... weiter
DUNKELHEIT = Angst und Unwissenheit, Detailseine missliche Lage bei der nichts positives geschieht

Assoziation: Angst, Unwissenheit, Ungerechtigkeit. Fragestellung: Welche Krise kommt auf mich zu?   Dunkelheit im Traum steht für eine unangenehme Situation bei der überhaupt nichts positives geschieht. Dies kann auch etwas ehemals Positives sein, das eine schlimme Wendung genommen hat. Auch das Böse, Tod und Unglück oder eine breite Ungewißheit kann sich dahinter verbergen. Man sollte mit dem Schlimmsten rechen. ... weiter
LICHT = Bewußtsein und Erkenntnis, Detailsdie Klarheit in eine verwirrende Situation bringt

Assoziation: Eingebung, Offenbarung, Inspiration. Fragestellung: Was bin ich zu sehen bereit?   Licht im Traum bedeutet Klarheit, Gewissheit, Klärung von Fragen, Führung oder Einsicht. Vielleicht fällt endlich Licht in eine verwirrende Situation. Ansonsten kann es die "erleuchtende Antwort" auf eine Frage symbolisieren. Etwas im Leben wird als das erkannt, was es wirklich ist.   Das Licht ist ein Symbol für ... weiter
BERG = Probleme und Hindernisse, Detailswodurch sich Ziele nur durch Anstrengung erreichen lassen

Assoziation: Streben; Erfolg durch Anstrengung. Fragestellung: Was bin ich zu erreichen bereit?   Berg im Traum deutet auf Hindernisse, die nur unter großen Kraftanstrengungen zu meistern sind. Er kann oft einen besseren Überblick über das weitere Leben oder bevorstehende Hindernisse symbolisieren. Meist deuten Berge aber auf Probleme hin, die vor uns aufragen. Sie können auch Selbstvertrauen und Persönlichkeit ... weiter
TOR = eine Übergangsphase, Detailseine Schwelle im Leben überschreiten

Tor im Traum stellt eine Übergangsphase zu etwas Neuem dar. Man steht am Anfang oder befindet sich vor dem Eingang in eine neue Entwicklungsstufe. Deshalb symbolisiert das Tor auch eine Bewußtseinsveränderung. Tore erscheinen häufig dann, wenn man vor der einsetzenden Geschlechtsreife, der Elternschaft, dem Tod oder sonst einer gewichtigen Veränderung steht. Geht man durch ein Tor hindurch, wird man es überwinden. Das ... weiter
STOFF = Be- und Verkleidung, Detailsder Wunsch, sich attraktiv zu präsentieren

Stoff im Traum ist ein Symbol für Be- und Verkleidung und den Wunsch, sich attraktiv zu präsentieren. Welche Farbe hatte der Traumstoff? Hier liegt die eigentliche Aussage dieses Traumes.  
GROSS = Wichtigkeit, vielleicht auch Bedrohlichkeit, Detailsvon etwas stark beeindruckt werden

Assoziation: von überdurchschnittlichen Abmessungen; aufgeblasen; großzügig. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zur Expansion bereit? An welchen Stellen habe ich Angst vor übermäßiger Expansion?   Größe im Traum bedeutet Wichtigkeit, Dominanz, vielleicht aber auch Bedrohlichkeit. Größe (zum Beispiel ein Gegenstand) deutet immer darauf hin, dass man von etwas stark beeindruckt wurde. Ist man sich in seinem Traum ... weiter
BEKANNTE = vertraute Charakterzüge, DetailsProjektionen dieser Person, basierend auf derzeitige Situationen

Alle Personen, die im Traum auftreten, können bestimmte Charakterzüge von uns wiedergeben. Handelt es sich um fremde Personen, verkörpern sie oft verdrängte Persönlichkeitsanteile. Oft verkörpern sie aktuelle Projektionen dieser Person, basierend auf der derzeitigen Situation oder einem momentan bestehenden Konflikt. Bekannte treffen erweist sich in der Realität manchmal als richtige Vorahnung von einer Neuigkeit oder ... weiter
HAENGEN = Unsicherheit, Abhängigkeit und Hilfsbedürftigkeit, Detailswarnt auch vor zuviel Leichtsinnigkeit

Assoziation: Zurückhalten von Mitteilungen. Fragestellung: Was bin ich zu sagen oder hören bereit?   Wichtig in solchen Träumen ist, ob der Gegenstand sicher hängt oder ob Gefahr besteht, dass er bald herunterfallen wird. Im allgemeinen drückt dieses Traumbild Unsicherheit, Abhängigkeit und Hilfsbedürftigkeit aus. Wird man selbst oder eine andere Person erhängt, so ist dies als Warnung vor Unbedachtheit, ... weiter

 

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