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Datum: 04.10.2015
Ein älterer Mann im Alter zwischen 63-70 gab folgenden Alptraum ein:

uebergelaufene Toilette

Ich habe getraeumt dass wir im einem Hochhaus einen Appartement besichtigt hatten,wo mitten im Wohnraum ein Toilette war. Meine Frau benutzte die
Toilette nachdem sie die toilette gezogen hat lief die ganze Kot in dem Wohnbereich eine grosse Sauerei,wir hatten gar kein Ekel.
Wir haben den Hausmeister um Hilfe geholt und er meinte wir muessen sauber
machen, mein Man hatte angefangen mit den Haenden und Schaufel alles zu
raemen,aber musste wegen der Gestank aufhoeren.
TOILETTE = die Gelegenheit, Detailssich von seelischem Ballast befreien zu können

Assoziation: Befreiung von Schlacken.
Fragestellung: Welchen Ballast will ich loswerden?
 
Toilette im Traum stellt eine Gelegenheit dar, sich aus einer negativen Situation zu befreien. Man will seinen Ärger oder lästige Anliegen aus dem Weg räumen. Auch der Wunsch sich von Vorurteilen, persönliche Problemen oder schlechten Gewohnheiten zu trennen, kann damit gemeint sein. Sich von den Dingen im Leben trennen, von denen man glaubt, dass man sie nicht mehr benötigt. Die Wahrheit zu sagen, nachdem man gelogen hat.
 
Toilette zeigt an, dass man sich von Belastungen der Vergangenheit und den damit verbundenen inneren Spannungen befreien sollte. Sie ist ein Ort, an dem Entleerung oder Beseitigung stattfindet.
  • Eine defekte Toilette signalisiert, dass man emotional blockiert ist.
  • Eine verstopfte Toilette stellt Probleme oder Rückschläge dar, die den Fortschritt aufhalten. Man kann ein Problem nicht lösen. Emotionale Verwicklungen.
  • Keine Toilette finden oder wenn alle Toiletten besetzt sind stellt Unzufriedenheit dar, die die Fähigkeit hemmt, sich auf eine persönliche Weise um sich zu kümmern. Zu viele Ablenkungen oder Hindernisse stehen im Weg, um ein Problem zu beseitigen. Auch seine persönlichen Bedürfnisse nicht befriedigen können, weil zuerst immer die Bedürfnisse anderer Menschen erfüllt sein müssen. Man glaubt zu kurz gekommen zu sein, oder es fehlt einem die Zeit für persönliche Fragen, die andere haben. Man sollte sich mehr um seine Privatsphäre, Selbstversorgung, oder Selbstdarstellung kümmern.
  • Eine fremde Toilette aufsuchen bedeutet, dass man sich über den Ausgang einer Situation im klaren ist.
  • Toilettenspülung betätigen stellt unerwünschte Situationen oder negative Denkmuster dar, die man loslassen wird. Man kann sich von dem befreien, was man nicht mehr will. Die Verbitterung wegspülen.
  • Eine verschmutzteToilette zu reinigen heißt, dass man seine verklemmte Haltung aufgibt. Wiederaufleben der Energie oder Motivation. Seine schlechten Gewohnheiten endlich loswerden können.
  • Toilette aufklappen spiegelt Bereitschaft und Offenheit zur Konfrontation. Es kann auch der Mut gemeint sein, um endlich eine schwierige Trennung zu akzeptieren.
  • Toillettte zuklappen spiegelt mangelnde Bereitschaft, seine Probleme anzugehen, weil man glaubt, dass der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen ist.
  • Verschmuzt man die Brille kann das Schlamperei bei der Bewältigung von Problemen bedeuten.
Von der Toilette wird oft geträumt, wenn man sich von alten Erinnerungen und Schuldgefühlen befreit. Träume von der Toilette hängen auch oft mit der Verdauung (in jeder Hinsicht) zusammen.
 
Toilettenträume sind sehr häufig. Im übertragenen Sinn ist dies ein Zeichen dafür, dass man seelischen Ballast loswerden will. Sie weist meist auf einen seelischen Reinigungsprozeß hin. Von einem WC oder Abort zu träumen hat deshalb nichts Unanständiges an sich: Man will sich entlasten, etwas abstreifen, das einem bedrückt.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verkörpert eine Toilette Mittel und Wege, um alles Negative loszuwerden und zu entsorgen.
 
Siehe Abort Darmentleerung Kloake Klobürste Klopapier Kot Nachttopf Urin Verstopfung
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • eine Toilette sehen: man sollte seine Gefühle ehrlich analysieren.
  • sich auf der Toilette sitzen sehen: man wird endlich eine innere oder äußere Belastung los.
  • menschliche Ausscheidungen im WC sehen oder gerade selbst produzieren: man kann mit Gewinn oder zusätzlichen Einnahmen rechnen.
  • ein leeres Örtchen sehen: kündigt Unheil an.
  • Toilette machen (schminken): bedeutet, daß man unbeliebt sein und in den Schein der Lächerlichkeit geraten wird.
  • Toilette mit Kot sehen: gute Bedeutung;
  • einfache Latrine: man hüte sich vor bösen Freunden;
  • modernes Wasserklosett: man wird mit Unannehmlichkeiten zu rechnen haben;
  • freie Toilette: Mißgunst oder Neid;
  • besetzte Toilette: deine Hoffnung erfüllt sich nicht.
  • Notdurft verrichten sehen: bringt eine unanständige und gemeine Bekanntschaft ein.
  • Toilettensachen einkaufen: man wird eine Einladung erhalten;
(arab.):
  • Toilette sehen: Du bist verliebt.
(ind.):
  • Toilette machen: du wirst verehrt.
  • Toilette sehen: sei anderen Menschen nicht gram, wenn sie dich in deinem Wesen nicht gleich verstehen;
  • nicht freie Toilette: sei nicht so zuversichtlich;
  • beschmutzte Toilette: das große Glück steht vor deiner Tür, erhalte es dir;
  • Toilette säubern müssen: du wirst mit der Behörde zu tun bekommen, sei vorsichtig in Wort und Schrift, und lege weniger Wert auf das Gerede deiner Mitmenschen;
  • in Toilette hineinstürzen: ein unglaubliches Glück wird dir zuteil. Lasse es niemanden wissen, denn Neider werden dich umgeben.
  • Notdurft verrichten: achte auf deine Ehre und dein Ansehen.
KOT = Bedeutungsloses und Unerwünschtes, Detailsetwas vollständig loswerden wollen

Assoziation: Bedeutungsloses, Unerwünschtes; Gestank; Peinlichkeit, Scham. Fragestellung: Was will ich loswerden, was wird nicht mehr gebraucht?   Kot im Traum steht für etwas im Leben, das wertlos geworden ist, oder das man ganz los werden will. Andernfalls repräsentiert er bestehende Probleme, die sich durch rücksichtsloses oder unverantwortliches Verhalten noch verschärft haben. Für den Volksglauben haben Exkremente ... weiter
FRAU = die passive Seite, Detailsdie sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend oder intuitiv ist

Assoziation: Weiblicher Persönlichkeitsaspekt. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Empfänglichkeit bereit?   Frau im Traum steht für weibliche Eigenschafen, die passiv, sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend, intuitiv, kreativ oder gebender Natur sind. Aber auch Merkmale wie betrogen werden, benutzt werden, Eifersucht oder Unterlegenheit können damit gemeint sein. Außerdem: Sich Dinge wünschen, ... weiter
HOCHHAUS = freie Sicht und guter Überblick, Detailsaber auch einer unter vielen sein

Hochhaus im Traum bedeutet, dass man besondere Leistungen vollbringt, hohe Ideale hat, oder auch eine Machtposition inne hat. Aus gesicherter, vertrauter Situation ist aus dem hohen Haus "freie Sicht" und ein großer Überblick möglich. Obwohl Hochbauten nach bestem Wissen phallische Machtsymbole zu sein scheinen, haben sie doch verschiedene Bedeutungen: Hochhäuser als Luxuswohnungen oder Bürogebäude können bedeuten, dass man ... weiter
GESTANK = eine verdächtige Angelegenheit, Detailsauf einen Mißstand aufmerksam gemacht werden

Wenn im Traum etwas stinkt, zeigt das, dass in einer Angelegenheit etwas faul sein muss. Man darf wohl davon ausgehen, dass etwas zum Himmel stinkt. Mit diesem Traumsymbol wird in drastischer Weise auf einen Mißstand aufmerksam gemacht. Träumt man, dass andere Personen bemerken, dass etwas stinkt, man selbst aber nichts riecht, zeigt dies, dass man das Recht oder Unrecht anderer ignoriert. Oder man ist davon überzeugt, dass ... weiter
LAUFEN = Geschwindigkeit und Fluß, Detailsetwas am laufen halten wollen

Assoziation: Geschwindigkeit und Fluß. Fragestellung: Was darf nicht zu Stehen kommen?   Laufen im Traum deutet auf eine gewisse Kopflosigkeit, die Hemmungen aufzeigt. Zeit und Ort haben in solchen Träumen eine wichtige Bedeutung. Dort, wo man hinläuft, stößt man vielleicht auf den Grund, warum Tempo notwendig ist. Einer der möglichen Gründe, um zu laufen, kann sein, dass man verfolgt wird. Etwas am Laufen zu ... weiter
ZIEHEN = irgend eine Form des aktiven Handelns, Detailsin einer bestimmten Situation zur Tat schreiten

Ziehen im Traum deutet auf irgendeine Form des aktiven Handelns hin. Man wird durch den Traum darauf aufmerksam gemacht, dass man in einer bestimmten Situation zur Tat schreiten kann. Auch der Gegenstand, den man zieht, oder das Mittel, mit dem man dies tut, kann wichtig sein. Ist man im Traum selbst der Ziehende, so trifft man bei einem Vorhaben die Entscheidungen. Wird man gezogen, dann hat man vielleicht den Eindruck, ... weiter
EKEL = Gereiztheit oder Aufgebrachtheit, Detailsetwas als krank, anstößig oder geschmacklos empfinden

Im Traum etwas ekelerregend finden weist auf Gereiztheit oder Aufgebrachtheit hin. Situationen im Leben, die als krank, anstößig oder geschmacklos empfunden werden. Auch: Zutiefst beunruhigt sein, dass jemand unaufrichtig, unmoralisch oder sexuell abartig veranlagt sein könnte; bei einer peinlichen unerwünschten Angelegenheit ertappt werden; nicht mit jemandem in Kontakt treten wollen, weil man ihn für skrupelos oder anrüchig ... weiter
HILFE = einen nahestehender Menschen, Detailsder möglicherweise emotional verunfallt ist

Hilfe im Traum kann demnächst (im übertragenen Sinn) eine ähnliche Situation ankündigen: Häufig ist es ein "Tip" aus dem Unterbewußtsein, dass ein nahestehender Mensch emotional "verunfallt ist", in einer Beziehungskrise steckt oder sich in einer Situation befindet, die er als seelischen Notstand bzw. als äußerst schmerzlich erlebt. Wer könnte es sein, der nun dringend Zuwendung (und ein "Pflaster auf seine Wunden") braucht?  
SCHAUFEL = die Notwendigkeit und Anstrengung, Detailsmit gebündelter Kraft, eine Veränderung zu bewirken

Assoziation: Anstrengung, starke Inanspruchnahme. Fragestellung: Was will ich mit aller Kraft verändern?   Schaufel im Traum, deutet auf eine Angelegenheit, bei der der Grundgedanke darin liegt, etwas in keiner Weise vergleichbares zu tun. Wenn man mit geballter Kraft sich abmüht, eine Veränderung zu bewirken. Oder nach neuen Erkenntnissen strebt. Ein Loch mit der Schaufel graben, steht für die Anstrengung, alles ... weiter
PORTIER = sich nicht zu sehr um die Angelegenheiten anderer kümmern sollen, Detailssich nicht an Klatsch und Gerüchten beteiligen sollen

Er ist der Hausdiener, der sich gerne als Hauspolizist aufspielt. Er öffnet der Seele die Tür oder nicht. Der Portier ermahnt, sich nicht zu sehr um die Angelegenheiten anderer zu kümmern, sich nicht an Klatsch und Gerüchten zu beteiligen.   Psychologisch: Steht im Empfang des Hauses, das wir bezogen haben (Haus gleich Körper!). Er soll die bösen Einflüsse fernhalten und die guten Einlassen. Der Portier ist ... weiter

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