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Am 13.09.2015
gab ein junger Mann im Alter zwischen 21-28 diesen Alptraum ein:

Es ist noch immer da

Ich war an meiner Arbeit, auf einer Baustelle. Es war Tag, noch früh am Morgen, der Himmel war blau und die Sonne schien. Ich war gerade angestellt worden und es war mein erster Tag, in der Firma. 2 weitere, mir bekannte, Arbeitskollegen waren auch auf der Baustelle. Der Auftrag war relativ groß und ich wusste, dass es mehrere Tage dauern würde, ihn zu beenden. Wir 3 gingen nun an die Arbeit. Ich begann damit, Bretter zu bearbeiten. Der ältere, der Kollegen, begann, recht zeitnah, damit, mich zu kritisieren. Er zweifelte meine Kompetenz an, wusste alles besser, war eindeutig unzufrieden und erregt. Er war zwar noch nicht total in Rage, aber ich fühlte mich dennoch, beleidigt und verletzt. Mir war total unwohl und ich fragte mich, wie ich diesen Tag bloß überstehen sollte. Ich fing auch an, an mir selber zu zweifeln. Am liebsten, wäre ich einfach nicht hier gewesen. Als es dann endlich Mittag war, atmete ich kurz durch. Es war jedoch nicht von langer Dauer. Ich hatte Furcht und Angst, bei dem Gedanken, dass ich gleich wieder weiter Arbeiten musste. Richtig entspannen konnte ich nicht. Ich dachte nur daran, dass es gleich weiter gehen würde und ich wünschte mir, dass der Tag doch schnell vorbei wäre. Außerdem wurde mir bewusst, dass es wohl ein Fehler war, bei der Firma angefangen zu haben. Ich fühlte mich wie in einer Falle, aus der ich nicht mehr raus kam. Ich war hier jetzt angestellt und konnte nicht weg. Ich begann ein wenig zu verzweifeln. Ich hatte zwar noch Hoffnung, dass es besser werden könnte, aber irgendwie wusste ich, dass es nicht besser werden würde. Plötzlich kam meine Ehefrau zu uns. Sie war recht fröhlich und gut gelaunt. Sie brachte mir etwas zu Essen mit. Ich konnte ihr Essen ein wenig genießen. Sie unterhielt sich auch ein wenig mit den Kollegen, aber am meisten sprach sie mit mir. Während ich mit ihr sprach, konnte ich ein wenig entspannen. Sie wirkte beruhigend auf mich und ich fühlte mich geborgen. Die Probleme waren weit weg und für einen Moment, dachte ich sogar gar nicht mehr an die Arbeitssituation. Ich fühlte mich sogar recht wohl und es ging mir gut. Alle war wieder, wie der typische Alltag. Doch dann wurde mir bewusst, dass die Pause gleich zu Ende war und alle schlechten Gefühle kamen wieder in mir hoch. Ich schaute auf die Uhr und wollte wissen, wieviel Zeit ich noch hatte. Die digitale Uhr zeigte zunächst 15: 16 Uhr an, was mich aufatmen ließ. Die knappe Stunde, bis zum Feierabend, würde ich wohl gerade noch rum bekommen. Bei erneuten hinsehen, sah ich jedoch, ganz deutlich, dass es erst 12: 16 Uhr war. Innerlich schrie ich auf, Oh Nein. Ich war komplett niedergeschlagen. Wie sollte ich die Zeit bis zum Feierabend, bloß überstehen? Ich wachte auf.



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

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