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Datum: 26.03.2015
Eine Frau im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Alptraum ein:

verstorbene ruft Namen

Verstorbene Oma ruft meinen Namen und habe angst bekommen und geweint. Ich bin aufgestanden und war wach
VERSTORBENER = starke Emotionen zum Verstorbenen haben, Detailshilfreichen Rat erwarten oder suchen

Verstorbene im Traum verweisen in der Regel auf starke positive oder negative Emotionen, die man im Zusammenhang mit diesen Menschen erlebt hat. Anlaß für solche Träume können noch nicht verarbeitete Schuldgefühle oder Aggressionen sein. Auf diese Weise von Verstorbenen zu träumen, ist die einzige Möglichkeit, noch nachträglich einen Schlußstrich unter die Beziehung zu setzen.
  • Wer einen Verstorbenen im Traum sieht, erwartet oder sucht im Wachleben Rat, der hilfreich sein könnte. Oft kündigt ein solcher Traum auch Heilung von Krankheit oder Rettung aus einer Gefahr an.
  • Wenn man den verstorbenen Eltern begegnet, wird das als ein Rat suchen gewertet, man braucht Hilfestellung in einer prekären Lage.
  • Im Altertum glaubte man, wer längst verstorben Freunde sehe, erhalte eine wichtige und für ihn sehr nützliche Nachricht.
  • Die verstorbenen Großeltern erscheinen uns meist als Beschützer, die uns möglicherweise vor einer Dummheit bewahren.
  • Träumt man von der bereits verstorbenen Mutter, ist das eine Warnung, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird.
  • Wer vom verstorbenen Vater träumt, mit dem ihn zu dessen Lebzeiten ein Vertrauensverhältnis verband, erhält Rat und Hilfe in einer verzwickten Lage.
  • Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, dass sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, dass man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen.
Erinnerungen können jahrelang im Unbewußten "begraben" sein, und oft wird man an andere Zeiten, Orte oder Beziehungen erinnert, wenn im Traum Menschen auftauchen, die gestorben sind. Dies hilft uns, mit der Gegenwart besser zurechtzukommen.
 
Spirituell: Wenn man von Menschen träumt, die gestorben sind, kann dies auf eine Verbindung der eigenen Spiritualität mit längst vergessenen Vorfahren hinweisen.
 
Siehe Großmutter Großvater Mutter Toter Vater Vorfahren
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Verstorbene Allgemein: frohe Nachrichten und die Erfüllung langgehegter Hoffnungen.
  • Verstorbene sehen: bringt meist unerwartete Hilfe oder Rettung aus schwieriger Situation.
  • einen Verstorbenen auferstehen sehen: etwas sehr Bedrückendes wird von einem genommen werden; als religiös erlebter Vorgang kann dies ein Neubeginn im Leben anzeigen, eine Wende zum Besseren;
  • Bild von verstorbenen Eltern oder Freunden sehen: Befreiung aus einer drückenden Lage, Hilfe oder Unterstützung;
  • verstorbene Eltern sehen: kündet gute Familiennachrichten an; auch: unerwartete Hilfe bei Probleme die auf einem zukommen.
  • einen verstorbenen Freund sehen: bedeutet unerwartete Neuigkeit;
  • verstorbene Geschwister sehen: bringt langes, gesundes Leben;
  • die Stimme eines Verstorbenen hören (Grammophon, Radio...): kündet einen Witterungswechsel an.
  • das eigene verstorbene Kind sehen: verheißt Sorgen und Enttäuschungen in naher Zukunft;
  • einen Verstorbenen küssen: verkündet reiche Nachkommenschaft;
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas;
  • die Stimme Verstorbener rufen hören: kann eine Warnung vor der eigenen schweren Erkrankung sein, oder es stehen durch geschäftliche Fehleinschätzungen Verluste ins Haus. (Das Unterbewußtsein ist ein Echo der Zukunft und bedient sich der Stimme eines verstorbenen Vorfahren, weil es vor Gott keine Zeit gibt).
  • ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der einem ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, man achte diese Warnung.
  • den verstorbenen Vater sehen: kündet eine unerwartete Freude oder Hilfe an; die Geschäfte entwickeln sich stürmisch, und man benötigt Umsicht zu deren Bewältigung;
  • Sieht eine junge Frau ihren verstorbenen Vater, treibt ihr Geliebter ein falsches Spiel mit ihr, oder er wird sie betrügen.
(arab.):
  • Verstorbene sehen: mit vielen Personen verkehren.
  • mit Verstorbenen sprechen: Man bekommt etwas mitgeteilt, wodurch man geschützt oder gefördert wird. Auch kann eine langgehegte Hoffnung ihre Erfüllung finden.
  • die verstorbenen Eltern sehen oder sprechen: Frohsinn und Glück werden dich erfreuen; eine positive Nachricht erhalten; in einem Notfall unerwartete Hilfe erhalten;
  • einen verstorbenen Freund sehen: eine unerwartete Neuigkeit erfahren; Glück in allen Lebenslagen;
  • verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden; auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
(indisch):
  • die verstorbenen Eltern sehen: gute Zeiten werden für dich kommen;
  • verstorbene Geschwister sehen: du mußt vorsichtig sein, denn der Tod lauert auf dich.
  • verstorben Kamerad sehen: große Neuigkeit;
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben;
  • verstorbenen Vater sehen: in deiner Familie wird es zu Veränderungen kommen.
RUFEN = das Wecken der Aufmerksamkeit, Detailsum auf Risiken im Alltag hingewiesen zu werden

Assoziation: Aufmerksamkeit wecken;
Fragestellung: Was drohe ich zu übersehen?
 
Rufen im Traum kann Erkenntnisse aus dem Unbewußten anzeigen, die oft auf reale Risiken im Alltag hinweisen. Manchmal wird man auch auf einen anderen Menschen aufmerksam gemacht, dem man helfen sollte, eine schwierige Phase zu überwinden.
  • In der traditionellen Deutung bedeutet im Traum gerufen werden, einen "schlechten Ruf" bekommen, falls man nicht auf den Rat (die Zurufe) seiner Umgebung hört.
  • Lautes Rufen bedeutet Wut oder Frustration. Man fühlt sich übersehen oder ignoriert. Es kann auch ein Zeichen dafür sein, dass die eigene Meinung nicht zählt, oder dass andere einen für unwichtig halten.
Siehe Alarm Anruf Bellen Handy Hilfe Lautsprecher Name Schrei Signal Sprachrohr Telefon
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • einen Ruf hören: bald wird man eine größere Aufgabe oder ein wichtigen Auftrag an einem herantragen, der sehr wichtig ist
  • seinen Namen rufen hören: gilt als Mahnung, in der nächsten Zeit ganz besonders seine Stellung zu behaupten; ein ferner Mensch verlangt dringend nach einem oder will einem vor Unheil oder Verhängnis bewahren.
  • sein Namen von seltsamen Stimmen gerufen: man erlebt eine Verunsicherung; Fremde werden einem helfen oder man kommt seinen Verpflichtungen nicht nach.
  • sich selbst rufen hören: baldiger Tod.
  • die Stimme eines Freundes oder Verwandten rufen hören: bedeutet eine schwere Erkrankung und vielleicht Tod, wobei man dann Vormund über jemanden wird; man sollte bei dieser Aufgabe viel Umsicht walten lassen.
  • rufen andere: du wirst Feinde bekommen; Ankündigung von Neuigkeiten irgendwelcher Art.
  • von seinem/seiner Geliebten gerufen werden: glückhaftes Zeichen.
  • wenn Liebende die Stimme des Geliebten rufen hören: dies ist eine Warnung; man wird in seiner Zuwendung nachlässig und sollte dies ändern, oder es ergibt sich durch Mißverständnisse die Trennung.
  • die Stimme Verstorbener rufen hören: kann eine Warnung vor der eigenen schweren Erkrankung sein, oder es stehen durch geschäftliche Fehleinschätzungen Verluste ins Haus. (Das Unterbewußtsein ist ein Echo der Zukunft und bedient sich der Stimme eines verstorbenen Vorfahren, weil es vor Gott keine Zeit gibt).
(arab.):
  • sich selbst rufen hören: du wirst Hilfe brauchen.
  • selbst rufen: du bemühst dich vergeblich um neue Freunde.
  • andere rufen hören: ein Freund ist in Gefahr oder schwer krank; auch: es steht einem eine größere Aufgabe oder ein wichtiger Auftrag bevor.
(indisch):
  • rufen hören: nimm dich vor Feinden in acht.
  • sich selbst rufen hören: deine Mitmenschen sind falsch.
NAME = einen Hinweis auf eine existenzielle, Detailspsychische Identität oder unsere Persönlichkeit

Namen im Traum symbolisieren die eigene Persönlichkeit, was im Einzelfall auf Eitelkeit und Geltungssucht, aber auch auf Angst vor dem Verlust der eigenen Identität hinweisen kann. Der Name, den ein Mensch erhält, ist der erste Hinweis auf seine Identität. Er steht für sein Selbstgefühl.
  • Wird man in seinem Traum bei seinem Namen gerufen, soll man seine Aufmerksamkeit besonders auf seine Persönlichkeit lenken. Hört man seinen Namen im Traum laut rufen, gilt das als Warnzeichen, daß Gefahr im Verzug ist.
  • Ist der Name nur aufgeschrieben, kann das eher auf eine Belobigung oder Auszeichnung hinweisen.
  • Schreibt man seinen Namen, warnt das im allgemeinen vor unüberlegtem Handeln, mit dem man Verpflichtungen eingeht.
  • Schreibt man aber seinen Namen unter ein Dokument, sollte man Verträge im Wachleben noch einmal genau prüfen und vor allem das Kleingedruckte beachten.
  • Uns im Traum auffallende Namen anderer Menschen deuten an, dass wir uns vielleicht deren Eigenschaften bewußt werden, und wir uns mit ihnen auseinandersetzen müssen.
  • Kommt der Name eines Ortes im Traum vor, gilt es, über die Kenntnisse oder Erinnerungen, welche sich mit ihm verbinden, nachzudenken. Hinter Ortsnamen kann sich auch ein Wortspiel verbergen.
Träumt man davon, dass ein Name gerufen oder aufgeschrieben wird, ist es fast immer als ein (über den Traum "zugefunkter") SOS-Ruf einer Person gleichen Namens zu verstehen, die man näher kennt. Solche Signale haben immer eine wesentliche Bedeutung, man sollte sofort Kontakt zu diesem Menschen aufnehmen - wobei sich herausstellen wird, dass man tatsächlich "gerufen" wurde: Hier braucht jemand Zuwendung, Hilfe - oder befindet sich auf andere Weise in einer Extremsituation.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene gibt der Name im Traum uns die Gelegenheit, sich mit unserem essentiellen Selbst auseinanderzusetzen
 
Siehe Adresse Brief Buchstabe Denkmal Grabstein Hören Inschrift Klingel Lesen Reisepass Rufen Schreiben Testament Urkunde Wort
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Namen, als Ruf an uns selbst, als Warnung vor Verlust der eigenen Persönlichkeit zu verstehen.
  • seinen eigenen Namen rufen hören: ein lieber Mensch ist in Not; bald wird eine erfreuliche Botschaft eintreffen.
  • wenn der eigene Name von seltsamen Stimmen gerufen wird: man erlebt eine Verunsicherung. Fremde werden einem helfen, oder man kommt seinen Verpflichtungen nicht nach.
  • seinen eigenen Namen lesen: man wird in der Öffentlichkeit genannt oder bekannt.
  • seinen eigenen Namen schreiben: Warnung vor einer Festlegung auf eine Sache.
  • mit einem falschen Namen angesprochen werden: ist ein unglückliches Omen für Liebesangelegenheiten.
  • seinen eigenen Namen nicht mehr wissen: es droht ein beträchtlicher Vermögens- und Reputationsverlust und im schlimmsten Fall sogar Selbstmord.
  • namenlos sein: man konnte noch keine eigene Persönlichkeit entwickeln.
  • sind andere namenlos: man nimmt diese Personen nicht besonders ernst.
(indisch):
  • Name selbst schreiben: hüte dich vor einem Prozeß;
  • Name geschrieben sehen: du wirst in einen Prozeß verwickelt;
  • seinen eigenen Namen hören: gute Botschaft.
WEINEN = Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Not, Detailsmit einer schwierigen Lebenslage überfordert sein

Assoziation: Freisetzung von Emotionen: Trauer, Verlust, Enttäuschung, Schmerzen, Not. Fragestellung: Welche schmerzhaften Emotionen bin ich auszudrücken bereit?   Weinen im Traum deutet man als Unzufriedenheit oder Überfordertsein von einer schwierigen Lebenslage. Das kann das ungewollte oder plötzliche Ende einer Beziehung sein, was bewirkt, dass man sich innerlich leer fühlt.   Eine andere Deutung wäre, dass ... weiter
ANGST = vor etwas Angst haben, Detailssich nicht mit einem Problem konfrontieren wollen

Assoziation: Unausgedrückte Liebe, Selbstzweifel. Fragestellung: Was bin ich in mir und anderen zu akzeptieren bereit?   Angst im Traum zeigt, dass einem eine Angelegenheit große Sorgen bereitet. Das kann ein Problem sein, mit dem man sich nicht auseinandersetzen will. Oder man hat eine verborgenen Abneigung gegen das, was gerade geschieht. Auch das augenblickliche Selbstwertgefühl mag zu wünschen übrig lassen. Oder ... weiter
GROSSMUTTER = das Bauchgefühl, Detailsbei Problemen auf eine gewisse Erfahrung zugreifen können

Großmutter im Traum symbolisiert Intuition oder Bauchgefühl. Sie taucht in Situationen auf, mit denen man schon Erfahrungen gemacht hat. Die Großmutter zeigt, dass man positive Entscheidungen für die Zukunft treffen kann, weil man bereits auf einen gewissen Erfahrungsschatz zugreifen kann. Sich Ärger vom Leib halten können, weil man eine ähnliche unangenehme Situation schon einmal erlebt hat.   Auch: Das Bauchgefühl ... weiter
AUFSTEHEN = die eigene Tatkraft, DetailsAufforderungt, aktiv zu sein und in die Welt hinauszugehen

Ist es in einem Traum wichtig, daß eine Person aufsteht, dann ist dies oft ein Hinweis darauf, daß man etwas tun sollte. Man wird durch dieses Traumsymbol aufgefordert, aktiv zu sein und in die Welt hinauszugehen. Diese Traumsituation tritt oftmals auf, wenn man zu passiv sein Leben verbringt. Es geht buchstäblich um etwas "Erhebliches".   Psychologisch: Man will sich aufrichten, seinen Mann stehen, sich von kleinlicher ... weiter

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