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Am 19.01.2011
gab ein Mann im Alter zwischen 28-35 diesen Alptraum ein:

Menschen mit Masken werfen Steine ...

Menschen mit Masken werfen Steine auf mich, dabei spüre ich im Traum den Schmerz.

STEINE = Unnachgiebigkeit und Festigkeit, DetailsHindernisse überwinden müssen

Assoziation: Unnachgiebigkeit; Festigkeit; Dauerhaftigkeit,
Fragestellung: Welcher Teil von mir ist fest und undurchdringlich?
 
Steine im Traum stehen für Stabilität und Dauerhaftigkeit. Nach dem Motto, wer fest und unerschütterlich seinem Glaube vertraut, dessen Handlungen werden den Zahn der Zeit überdauern. Ein Stein kann ähnlich wie Felsen Hindernisse anzeigen, die man überwinden muß. Manchmal verkörpern sie Situationen oder persönliche Eigenschaften, bei denen Unnachgiebigkeit eine große Rolle spielt. Man selbst oder jemand anderes, zeigt keine Kompromissbereitschaft.

Im negativen Sinne symbolisieren Steine auch Hartherzigkeit, Gefühlskälte, Gefühlsverlust oder Haß, und deutet auf eine schmerzhafte Erinnerung, Schuld, oder Eifersucht, die nicht überwunden werden kann {steinernes Herz}.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert Stein im Traum die Unvergänglichkeit und Unzerstörbarkeit der höchsten Wirklichkeit.
 
Siehe Edelstein Erz Felsen Granit Juwelen Kiesel Lava Marmor Steinbruch Steinigung

  • Eine Steinmauer steht für eine völlig sichere Lebensposition. Sie vermittelt das Gefühl, dass es für Feinde extrem schwierig werden wird, einen in Verlegenheit zu bringen.
  • Von Beinen oder Armen aus Stein träumen, kann für eine Lebenssituation stehen, bei der es dauerhaft klemmt oder die auf Eis gelegt wurde. Fähigkeiten, die einem sehr leicht vorkamen, scheinen plötzlich unmöglich geworden zu sein. Träume von versteinerten Gliedmaßen sind häufig bei Menschen mit tatsächlichen physischen Lähmungen in ihren Gliedern.
  • Das Behauen eines Steins stellt den Versuch dar, ein dauerhaftes Denkmal zu schaffen oder einen Zustand aus seiner Erstarrung zu befreien.
  • Bricht man Steine, soll das nach altindischer Traumdeutung Erfolg durch harte Arbeit versprechen.
  • Wenn ein Stein zertrümmert wird, gilt dies als Symbol für eine schwere Verletzung.
  • Edelsteine deutet man wie Juwelen.
  • Wird man mit Steine beworfen, so reden Leute schlecht über einen.
  • Wirft man selber, dann redet man selbst ohne Grund schlecht über andere. Manchmal kündigt es auch eine Reise an, denn wer mit Steinen beworfen wird, läuft selbstverständlich davon.
  • Wird man gesteinigt, leidet man unter Schuldgefühlen und muß sich für Fehlverhalten bestrafen.
  • Empfindet man sich in seinem Traum als versteinert, weist dies darauf hin, dass unsere Standpunkte verhärtet sind.
  • Der Stein der Weisen steht für das Prinzip der Transmutation, der Heilung und Läuterung dar. Er gilt als Allheilmittel von höchster Reinheitsstufe und als Symbol für die Umwandlung des niederen in das höhere Selbst.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Steine sehen: man wird es mit einem dickköpfigen Menschen zu tun bekommen; ein schwieriges Unternehmen; prophezeien unzählige Schwierigkeiten und Fehlschläge; zornige Diskussionen.
  • zwischen Felsen oder Steinen spazieren gehen: der eigene Weg wird eine Zeitlang uneben und holprig sein.
  • Steine brechen: gute Verdienstmöglichkeiten.
  • mit erzhaltigen Gestein handeln: nach Mißerfolg in mehreren Branchen wird man jetzt geschäftlich erfolgreich sein; bringt das Geschäft keinen Gewinn, wird man Enttäuschungen erleben; verspürt man beim Abschluß des Geschäftes große Angst, dann wird man etwas für sich Profitables kaufen oder verkaufen.
  • kleine Steine oder Kieselsteine: kleine Sorgen oder Ärgernisse beunruhigen einem.
  • einen Stein werfen: man wird sich über die Dickköpfigkeit eines anderen ärgern; man wird jemanden berechtigterweise Vorhaltungen machen.
  • Einen Stein nach einer streitsüchtigen Person werfen wollen: ein Unglück wird nicht eintreten.
  • viele Steine werfen: man hat einem Menschen Unrecht getan, und deshalb erntet man jetzt eine Menge Unfrieden.
  • mit einem Stein beworfen werden: man ist selbst ein Dickkopf.
  • einen Stein zerkleinern: man wird seinen Willen durchsetzen.
  • Stein auf der Straße liegen sehen: man sollte etwas aufbauen, was schon erledigt, abgehakt oder abgebrochen wurde, man ist an der guten Gelegenheit bisher vorbeigegangen und hat sich selbst "Steine in den Weg" gelegt.
  • Steine im Kopf: schwerwiegendes Wissen haben, Gefahr.
(arab.):
  • Steine sehen oder tragen: schwierige Unternehmungen stehen dir in Aussicht, weisen auf Menschen, die einem geistig überlegen sind; auch: ein Geheimnis wird schwer auf der Seele lasten, wenn man es nicht einem nahestehenden Menschen anvertraut.
  • einen Steinbruch sehen: den Starrsinn anderer mit Erfolg bekämpfen.
  • Steine auf der Straße liegen sehen: Prüfe, ob du nicht etwas aufzubauen hast, wo du bisher nur Abbruch sahst. Wahrscheinlich bist du bisher an guten Gelegenheiten vorbeigegangen.
  • Steinhaufen: ein neues Glück blüht für dich.
  • Steine aufheben: du hast etwas Böses vor.
  • Stein finden: eine große Enttäuschung in der Liebe.
  • Steine sortieren: du suchst das kleinere Übel.
  • Steine fahren, transportieren: du willst dir ein Haus bauen.
  • Steine werfen: du bist übermütig und suchst Streit.
  • sich mit Steinen werfen sehen: Unfrieden ernten, denn man hat jemanden Unrecht getan.
  • mit Steinen beworfen werden: man versucht dich zu verdächtigen.
  • Steine klopfen: du mußt harte Arbeit leisten.
  • Steine zerschlagen sehen oder selbst zerschlagen: Unmögliches kannst du nicht erreichen.
  • Stein auf den Kopf bekommen: eine Gefahr lauert auf dich.
  • Steine essen: schwere Zeiten sind zu erwarten.
(indisch):
  • Steine brechen: du kannst zufrieden sein.
  • schöne Steine: Ansehen und Ruhm.
  • Steine sehen: Krankheit.
  • über Steine gehen: Drangsal und Leiden.
  • mit Steinen werfen: du wirst Streit anstiften.
  • Gestein behauen: der Lohn für deine Verdienste wird nicht ausbleiben.
  • Steine zu einem Bauwerk anfahren sehen: schiebe deine Unternehmungen nicht länger auf.

MENSCH = Teilaspekte der Persönlichkeit, Detailsabhängig davon, ob man die Menschen kennt oder nicht

Assoziation: Haben oder Sein?
Fragestellung: Warum ist mir Besitz so wichtig?
 
Mensch im Traum fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum auftreten, übernehmen Rollen, die man ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte unserer Persönlichkeit oder Projektionen unseres Innenlebens.
 
Um die verschiedenen "Botschaften" entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt uns vermittelt, muss man sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muss die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn man sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf unser Alltagsleben haben könnte.

Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist.
 
Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten sollen. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette unserer Persönlichkeit wider. Wenn man sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag man oft seine eigenen "verschollenen" Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen.
 
Spirituell: Wenn ein Mensch beginnt, sich für seine Spiritualität zu öffnen, dann wird ihm mit einem Schlag ein gewaltiger Wissensspeicher zuteil.
 
Siehe Bruder Chef Frau Freund Geschwister Held Jugendliche Mann Menschenmenge Mutter Person Polizist Schwester Sohn Tochter Vater

  • Von einem Menschen träumen, den man kennt, stellt eine bestimmte Charaktereigenschaft von sich selbst dar; die bei diesem Menschen besonders stark ausgeprägt ist, oder so von uns wahrgenommen wird.
  • Menschen, die man noch nie gesehen hat stehen für Gedanken, Gefühle oder Situationen, die man noch nie zuvor erlebt hat, oder sie stellen verborgene oder verdrängte Aspekte von sich selbst dar.
  • Alte Menschen: Im Traum stellen sie möglicherweise unsere Vorfahren oder Großeltern dar. Also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat.
    • Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er - abhängig von unserem Geschlecht - unser Selbst oder unseren Animus.
    • Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll.
    • Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar - jene Dinge, die für den 'Stamm' oder die Familie heilig sind.
  • Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen.
  • Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie man also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie man als Kind behandelt wurde; vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen uns letzten Endes, was richtig für uns ist, auch wenn uns dies auf den ersten Blick nicht immer gutheißt. Sie stehen für unser Über-Ich, sind unsere kontrollierende und urteilende innere Instanz. Kommt im Traum Polizei vor, dann symbolisiert sie soziale Kontrolle und ein schützendes Element für uns als Mitglied der Gesellschaft.
  • Frauen: Im Traum einer Frau kann eine Frau, wie etwa ein Familienmitglied oder eine Freundin, einen Aspekt unserer Persönlichkeit darstellen. Oft handelt es sich dabei um einen Aspekt, den wir noch nicht vollständig verstanden haben. Im Traum eines Mannes repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er sich auf seine Partnerin bezieht.
  • Geschwister: Der Bruder symbolisiert für den Mann seine andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist {alter ego, das zweite oder andere Ich}. Die Schwester symbolisiert das gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend von anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau von ihrer mütterlichen Schwester, der Aussteiger träumt von seinem Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern stehen, wie wir oft denken.
  • Eine ältere Frau stellt entweder die Anima im Traum eines Mannes dar oder den Schatten im Traum einer Frau.
  • Fremder: Im Traum stellt ein Fremder den Teil des Selbst dar, den der Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er von einem Ehrfurchtgefühl oder von einem Konflikt blockiert. Das Fremde macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In der Annahme des Fremden liegt eine große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Mythen von Göttern, die als Fremde die Menschen besuchen...
  • Freunde und Freundinnen: Mit diesem Symbol werden Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren würden, finden Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund oder Freundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, die wir mehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit oder Notwendigkeit, freundlich zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf der anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde oder tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person oder zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugleich zu; die Deutungen auf der Subjektivstufe und auf der Objektivstufe schließen sich nicht gegenseitig aus.
  • Häßliche Menschen: Alle Menschen, die vom Träumer oder der Träumerin als häßlich und ekelhaft empfunden werden, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßlich empfinden. Deuten Sie das symbolisch. Eine besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie sich selbst als häßlich und ekelhaft im Traum empfinden. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumachen haben.
  • Heldenmenschen: Im Traum eines Mannes kann der Held all seine guten Eigenschaften darstellen oder aber Platzhalter für sein höheres Selbst sein. Im Traum einer Frau verweist der Held im Traum auf den Animus. Wenn der Held auf der Suche ist, ringt der Träumende darum, einen Teil seiner selbst zu finden, der im Unbewußten verborgen ist. Es ist wichtig, die dunklen Kräfte zu bezwingen. Doch dürfen sie nicht völlig abgetötet werden, da mit ihnen auch der weise alte Mann im Träumenden verlorengehen kann. Die Ganzwerdung des Träumenden bedarf immer auch der Herausforderung durch das Negative. Wenn der Held im Traum scheitert, verweist dies darauf, dass der Träumende die Einzelheiten in seinem Leben nicht beachtet oder die unterentwickelten Teile seiner Persönlichkeit vernachlässigt. Der Tod des Helden ist möglicherweise eine Aufforderung an den Träumenden, seine intuitiven Anteile zu entwickeln. Ein Konflikt zwischen dem Helden und einer anderen Traumfigur verweist auf grundlegendes Ungleichgewicht zwischen zwei Facetten des Charakters. Der Held im Traum ist oft als Gegenpol zu einem vom Träumenden gehaßten Menschen zu sehen.
  • Heranwachsende: Sieht man sich in seinem Traum als Jugendlicher, richtet man damit seinen Blick auf eine unentwickelte Seite seiner Persönlichkeit. Thematisiert der Traum einen gegengeschlechtlichen Jugendlichen, so bedeutet dies in der Regel, dass man sich mit unterdrückten männlichen oder weiblichen Aspekten auseinandersetzt. Mit der Jugend verbundene Gefühle sind sehr unverfälscht und klar, doch häufig nur im Traum zugänglich. Hinter dem Traum kann auch ein Konflikt stehen, bei dem es um Freiheit geht.
  • Historische Persönlichkeiten: Diese personifizieren erträumte Eigenschaften des Träumers. Falls man nur wenig über diese Person weiß, schaue man im Lexikon die Eigenschaften dieser Persönlichkeit nach. Man versuchen sich ein Bild von dieser Person zu machen, und charakterisiere sie dann mit zwei oder drei Worten.
  • Eine Göttin oder heilige Frau symbolisiert unser Potential in bezug auf das größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in der Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum eines Mannes enthüllt diese Figur im allgemeinen seine Einstellung zur Sexualität; im Traum einer Frau hingegen wird mehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Mensch allgemein: man beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst und sollte Gesellschaft und Freunde suchen.
  • einen schönen Menschen sehen oder mit ihm verkehren: ein Genuß besonderer Art steht einem bevor.
  • einen häßlichen Menschen sehen: man wird etwas häßliches erleben.
  • einen fröhlichen Menschen sehen: bringt Kummer und Sorgen.
  • einen traurigen Menschen sehen: man wird in die Sorgen anderer hineingezogen oder davon berührt werden.
  • sich in einer Menschenmenge beisammen sehen: gilt als Gefahr, der man sich nicht unnötig aussetzen soll.
(arab.):
  • Menschen sehen: du musst künftig vorsichtiger im öffentlichen Leben auftreten, wenn du glücklich sein willst.
  • viele Menschen: unruhige Zeiten.
  • unbekannte Menschen essen und trinken sehen: gute Einnahmen.
  • schöne Menschen: Gesundheit.
  • glückliche Menschen: Reichtum.
  • lachende Menschen: frohes Ereignis steht bevor.
  • traurige Menschen: fremdes Glück wird dir zu Herzen gehen.
  • Menschen weinen sehen: Todesfall im Bekanntenkreis.
  • trauernde Menschen: du sollst dein Vorhaben aufgeben, es bringt dir Schaden.
  • Menschen schlafen sehen: kleine Freuden.
  • schreiende Menschen: man will dich von etwas Gefährlichem abhalten.
  • bärtige Menschen: du neigst zu Zorn und aufgeregtem Wesen.
  • Menschen kommen: erwarte größeren Besuch.
  • spazierende Menschen: es ist eine ruhige, zufriedene Zeit.
  • Menschen laufen sehen: eine Gefahr bedroht dich; Verkehrsunfall.
  • Menschen überfliegen: fröhliche, sorgenfreie Zeit.
(indisch):
  • bärtige Menschen: du hast gute Geschäftsfreunde.
  • Menschen gefangen nehmen: du hast hohe Gönner.
  • glückliche Menschen sehen: du wirst Gäste erhalten.
  • unbekannte Menschen: großer Gewinn kommt dir ins Haus.
  • kluge: vertraue nicht zu viel auf andere.

MASKE = sein wahres Gesicht nicht zeigen wollen, Detailssich selbst gegenüber nicht ehrlich sein

Assoziation: Verkleidung: Persona; Verhaltensweisen.
Fragestellung: Was verberge ich? Was zeige ich?
 
Maske im Traum macht auf unsere eigene Fassade oder auf die anderer Menschen aufmerksam. Man sollte der Realität ins Gesicht schauen, anstatt sich hinter einer Maske zu verbergen. Oder möchte man jemand demaskieren? Ist man sich selbst gegenüber nicht ehrlich, manifestiert sich dies in der Form einer "negativen" oder angsterregenden Maske. Sonst kann eine Traum-Maske auch Verheimlichung darstellen oder auf eine Potenzstörung hinweisen.
 
In der heutigen Zeit ist die Maske außerhalb des Faschings nur noch bei Verbrechern im Gebrauch. Daraus ergibt sich auch ihre hauptsächlich negative Bedeutung.

Viele Naturvölker sind davon überzeugt, dass die Maske seinem Träger die Kraft des mit ihr dargestellten Tieres verleiht. Die Maske hatte im griechischen Dionysos-Kult die Bedeutung, dass hinter der Maske eine göttliche Kraft steckt. Man identifiziert sich mit einer Person oder Kraft, die nicht zu unserer bewußten Persönlichkeit gehört. Meist handelt es sich dabei um Dinge oder Personen aus dem kollektiven Unbewußten, die meist Gewalttätigkeit verkörpern.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene wird die Maske im Traum mit der Totenmaske assoziiert, die an die Vergänglichkeit allen Lebens erinnern soll. Sie symbolisiert die spöttische Einsicht in das "Theater des Lebens".
 
Siehe Bart Corona Fasching Gasmaske Gesicht Karneval Larve Maskenball Perücke Schminke Überfall Verkleidung

  • Das Tragen einer Maske kann Größenwahn symbolisieren, wenn wir uns mit einer anonymen, übermenschlichen Gewalt identifizieren. Der Größenwahn ist allerdings ein krankhafter Versuch, Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren. Meist deutet eine Maske darauf hin, dass wir versuchen, jemand zu sein, der wir nicht sind. Wir tun dies entweder, um die anderen zu beeindrucken oder zu täuschen. Oder wir kaschieren damit unser mangelndes Selbstvertrauen.
    • Sich eine Maske vors Gesicht halten, zeigt, dass wir vor den anderen etwas zu verbergen glauben. Womöglich schämen wir uns wegen einer Tat oder einer Entscheidung und befürchten nun, dass unsere verborgenen Handlungen die Beziehungen zu anderen Menschen beeinträchtigen. Wir ziehen uns deswegen nach innen zurück, und distanzieren uns so von den Menschen, die wir lieben.
    • Sich die Maske vom Gesicht nehmen, bedeutet, dass wir uns jemandem anvertrauen werden. Wir kämpfen schon lange mit einem Problem und haben uns bis jetzt stets erfolglos alleine damit beschäftigt. Wir sollten deshalb keine Angst haben, einen geliebten Menschen um Rat zu fragen.
      • Wenn die Maske schwer abzunehmen ist, deutet dies darauf hin, dass unser wahres Selbst verloren gegangen oder verschwommen ist. Wir haben vergessen, wie wir uns fühlen.
    • Sich eine Maske kaufen bedeutet, dass wir uns entschieden haben, unsere Sorgen und Probleme vor anderen Menschen zu verbergen. Wir glauben, dass jemand unsere Schwächen ausnutzen könnte, lassen das aber nicht zu. Deshalb lassen wir die anderen glauben, als wäre alles in bester Ordnung, obwohl wir tief im Inneren wissen, dass dem nicht so ist. Langfristig gesehen, wird sich unsere Entscheidung als falsch erweisen.
    • Eine Maske verkaufen bedeutet, dass wir zum Alibi von jemandem beitragen werden. Ein Freund wird uns bitten zu lügen, damit er aus seinen Schwierigkeiten herauskommt. Wir werden damit einverstanden sein, weil wir einem geliebten Menschen helfen wollen, aber unser Gewissen wird belastet sein, weil wir jetzt der Komplizenschaft anheim gefallen sind.
    • Eine Maske stehlen bedeutet, dass wir dringend nach einer Alternative suchen, um uns zu schützen, sollten unsere verborgenen Handlungen ans Tageslicht gelangen. Wir sind uns bewusst, dass vergangene Sünden uns bald einzuholen drohen. Anstatt nach neuen Möglichkeiten zu suchen, sie zu verbergen, sollten wir sicherstellen, dass wir Ausreden finden, die einigermaßen glaubhaft und plausibel sind.
    • Das Tragen einer Coronamaske im Traum symbolisiert nichts anderes als: "Ich bin gefährlich, du bist gefährlich". Die gleiche Bedeutung hat sie natürlich auch in der realen Welt. Sie steht für unsere Angst vor Einsamkeit und Verunsicherung, auch für unser Mißtrauen gegenüber allen Menschen, sowie einer niemals endenden Bedrohung unseres Lebens. Wir trauen niemandem mehr über den Weg, weder den Politikern, noch den Wissenschaftlern, noch uns selbst. Glauben wir etwa schon an Verschwörungstheorien? Vielleicht sollten wir im realen Leben mal öfters spazieren gehen.
      • Wenn wir träumen, unsere Coronamaske zu vergessen oder zu verlieren, haben wir Angst davor, öffentlich gedemütigt zu werden, oder wir fürchten uns vor einer Ansteckung.
      • Tragen wir im Traum eine FFP2-Maske, die ja wie eine Hundeschauze aussieht, werden wir im realen Leben entweder von jemanden gedemütigt oder lächerlich gemacht, oder wir verhalten uns wie ein braves Hündchen, das alles tut, was sein Herrrchen von ihm verlangt.
  • Eine Maske sehen kann als ein Weg angesehen werden, seine wahren Gefühle und Emotionen zu verbergen. Man unterdrückt seine eigenen Meinungen, damit sich andere besser fühlen.
    • Wenn wir jemanden sehen, der eine Maske trägt, bedeutet dies, dass wir versuchen, die Täuschung eines Menschen zu durchschauen. Kennen wir die Person unter der Maske? Es könnte darauf hindeuten, dass wir die Verkleidung durchschaut haben.
    • Wenn die Person, die eine Maske trägt, nicht zu erkennen ist oder wenn die Maske das Gesicht einer anderen Person darstellt, handelt es sich um vorübergehende Probleme, die aufgrund von Missverständnissen entstanden sind. Andere könnten die Absichten hinter unseren Handlungen falsch interpretieren.
    • Wenn wir gewaltsam die Maske einer Person entfernen, deutet dies darauf hin, dass wir den Respekt oder die Bewunderung verloren haben, die wir für diese Person einst hatten. Wir haben die wahren Motive und Absichten dieses Menschen erkannt.
    • Eine Karnevalsmaske deutet an, dass man sich im Kreis fröhlicher Menschen einmal von der ganz anderen Seite zeigen möchte. Vielleicht würde man gerne unerkannt seine erotischen Wünsche oder auch Phantasievorstellungen ausleben.
    • Die Maske eines Monsters oder Geistes, kann darauf hindeuten, dass wir bestimmte andere Menschen hinter ihrer Maske mehr schätzen müssen. Einige Leute scheinen gefährlich für uns zu sein, aber sie mögen dennoch ein freundliches Herz in sich haben.
    • Bei Träumen verschiedener Maskenfarben, betrachten wir die Symbolik der Traumfarben und wenden sie auf die Maske an. Eine schwarze Maske kann darauf hinweisen, dass wir anderen gegenüber mysteriös erscheinen möchten. Eine weiße Maske deutet an, dass wir unschuldiger wirken möchten, als wir es in Wirklichkeit sind.
  • Ein Maskenball zeigt trügerische Freuden an. Vielleicht lügen wir uns selbst an und konzentrieren uns nur auf die angenehmen Dinge im Leben. So könnte es sein, dass wir über unsere Verhältnisse leben, um uns dem Lebensstil unserer reicheren Freunde anzupassen. Obwohl wir tief im Inneren wissen, dass alles nur Fassade und Lüge ist.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Maske: Symbol für Angst vor der Wahrheit oder vor Enthüllungen; oft Unklarheit über die eigene Seele oder über eine andere Person;
  • Maske sehen: warnt vor Falschheit und Hinterlist und verkündet eine Täuschung; Warnung vor einem falschen Freund oder einer Intrige oder Mahnung, sein Herz nicht zu sehr auf der Zunge zu tragen;
  • selbst eine Maske tragen: man ist ein guter Schauspieler im Leben, im Guten wie im Bösen; auch: signalisiert zeitweiligen Ärger; das Verhalten gegenüber einem lieben Menschen wird fehlinterpretiert, ebenso die ganzen Hilfsbemühungen; jedoch wird man aus der zeitweiligen Entfremdung Gewinn schöpfen;
  • auf einem Maskenball sein: man spielt mit einem Menschen und dessen Gefühlen, oder man ist selbst Spielball oder Spielzeug eines anderen;
  • andere maskiert sehen: man muss Falschheit und Neid bekämpfen;
  • Trägt eine junge Frau im Traum eine Maske, sagt das voraus, dass sie sich einer bestimmten freundlichen Person geradezu aufdrängt.
  • Nimmt eine junge Frau eine Maske ab oder tun das andere, wird sie die ersehnte Bewunderung nicht erhalten. Sie sollte sich in Bescheidenheit üben.
(arab.):
  • Maske tragen: seine Verstellung üben.
  • sich maskiert sehen: man sollte den Klatschereien in seiner Umgebung keine Beachtung schenken.
  • unter der Maske schwitzen oder sich unwohl fühlen: man leidet unter den Verstellungen, anderen etwas vormachen zu müssen.
  • Maske bei anderen sehen: von Bekannten betrogen werden.
(persisch):
  • Unabhängig von seiner Form und Art warnt die Traummaske vor Selbstüberschätzung und empfiehlt, seine wirklichen Fähigkeiten bewußter einzusetzen. Die betreffende Person versucht ihrer Umwelt und auch sich selbst zuviel vorzutäuschen, das macht sie unglaubwürdig und verhindert ihren Erfolg.
(indisch):
  • Maske tragen: täusche deinen guten Freund nicht, er hat es nicht verdient.
  • Maske sehen: man will dich betrügen und enttäuschen.
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum {verschachteltes Träumen} kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es ... weiter

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