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Datum: 15.11.2010
Eine Frau im Alter zwischen 49-56 gab folgenden Falltraum ein:

Fall in einen Brunnen

ich gehe an der hand eines freundes spazieren, über eine kante im boden   dabei lösen sich unsere hände un ich falle falle alleine in einen brunnen .ein schreck, dann ein ewig freier fall in den brunnen ohne boden.alles um mich herum war tiefschwarz.im fallen fallen konnte ich nichts sehen, oder mit den händen tasten.ein endlos freier fall, wachte ich auf.
FALLEN = Versagensangst und Kontrollverlust, Detailsunter Lebensangst, Selbstzweifel und Unsicherheit leiden

Assoziation: Versagensangst, Machtverlust, Kontrollverlust.
Fragestellung: Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben? Wo möchte ich landen?
 
Fallen im Traum besagt, dass man auf dem Boden der Tatsachen bleiben und in einer bekannten Situation vorsichtig sein muß. Man könnte sich verletzen, weil er zu umständlich ist. Das Traumbild des Fallens signalisiert im allgemeinen Lebensangst, Selbstzweifel und Unsicherheit, kann aber auch einen Verlust an Ansehen und Macht darstellen. Das Fallen im Traum kann auch als Warnung vor Leichtsinn und Oberflächlichkeit verstanden werden. Manchmal ist auch der Hochmut gemeint, der vor dem Fall kommt.
  • Stolpern, Ausrutschen oder Hinfallen haben im Traum eine andere Bedeutung als das Fallen. Sie bedeuten, dass man vorübergehende Probleme hat.
  • Wenn man in bodenlose Tiefe fällt, hat man seinem Milieu Anpassungsängste, im Traum aber kann man sich gehenlassen und braucht nicht aus lauter Rücksicht auf die anderen an sich zu halten. Man sollte sich dann ernsthaft mit seiner Person auseinandersetzen, vielleicht auch zuversichtlicher und verantwortungsbewußter sein.
  • Geht während des Falls ein Fallschirm auf, nimmt es der Situation des Fallens die lebensbedrohende Bedeutung und weist auf den Wunsch hin, die Angst vor dem Fallen zu überwinden.
  • Wenn man vergißt, wer man ist und woher man kommt, wenn man also, in anderen Worten, den Bezug auf sich selbst verliert, dann drückt sich dies in solchen typischen Träumen vom Fallen aus.
Nicht selten wird auch eine Kombination von Fallen und Fliegen geträumt. Fallträume haben nach Freud meist sexuelle Bedeutung (er dachte wohl an die gefallenen Mädchen). Sie weisen auf innere Hemmungen hin, auf Kontaktschwierigkeiten in den zwischenmenschlichen Beziehungen.
 
Fall (Fallen) entsteht manchmal körperbedingt, wenn zum Beispiel der Blutdruck im Schlaf stärker absinkt und das Gehirn mangeldurchblutet wird; dadurch kann man sogar erwachen. Kommt das häufiger vor, kann sich eine gründliche Herz Kreislauf-Untersuchung empfehlen. Oft symbolisieren Fallträume Gefahren auf dem weiteren Lebensweg; sie erklären sich zum Teil daraus, daß man das Vertrauen in sich selbst verloren hat oder feste Pläne, Meinungen und Überzeugungen aufgeben muß.
 
Spirituell: In einem solchen Traum wird spirituelle Angst dargestellt. Der grauenhafte Sturz in die Tiefe ist aber sehr oft gleichzeitig mit einem undefinierbaren Gefühl der Erleichterung verbunden.
 
Siehe Abgrund Abstürzen Ausrutschen Falle Fallschirm Fallsucht Glatteis Loch Rutschen Stolpern Sturz
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Stolpern, aber nicht fallen verspricht, daß man an einem Hindernis zwar strauchelt, es aber doch glücklich überwindet.
  • In einen Graben fallen warnt vor Verlust des Ansehens, den man selbst verschuldet.
  • Über einen Stein oder anderen Gegenstand fallen kündigt an, daß man auf eine für das weitere Leben wichtige Einsicht stoßen wird.
  • Beim Fallen selbst verletzt werden warnt vor bösen Absichten, die entlarvt werden und einem nur schaden können.
  • Aus großer Höhe fallen steht oft für ein plötzliches Unglück, bei dem man Verluste hinnehmen muß.
  • man kann aber auch "aus allen Wolken fallen", also überrascht oder enttäuscht werden.
  • Andere fallen sehen kann auf Feinde und Neider hinweisen, mit denen man aber fertig wird.
  • fallen aus großer Höhe: bedeutet Verlust an Ehre und Vermögen.
  • selbst fallen: bedeutet Gefahr; man stolpert in eine unangenehme Geschichte hinein.
  • fallen und dabei sehr erschrecken: heftige Kämpfe durchstehen und schließlich zu Ehre und Reichtum gelangen.
  • fallen und sich dabei verletzen: es stehen Not und Verlust von Freunden bevor.
  • in die Tiefe fallen: bedeutet, daß man mit Energie etwas erreichen kann.
  • ins Wasser fallen: zeigt eine Gefahr an.
  • in einen Graben fallen: man wird in schlechten Ruf kommen.
  • über einen Gegenstand fallen: man wird über etwas Aufschluß erhalten.
  • stolpern, ohne hinzufallen: man wird vor einem Unglück bewahrt werden.
  • auf die bloßer Erde fallen: verkündet Unannehmlichkeiten.
  • andere fallen sehen: man wird Feinde entlarven können.
  • von einem Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod; dem Spott ausgesetzt sein;
  • Bergschlucht hinabfallen: Enttäuschungen, Kummer, Not.
  • Bild oder mehrere Bilder von der Wand fallen: Unglück oder etwas Unangenehmes kommen auf einem zu; manchmal eine Trennung oder ein Trauerfall;
  • das Bild eines verwandten oder bekannten Menschen fällt grundlos von der Wand: Ankündigung einer Krankheit oder sogar eines Todesfall dieser Person;
  • aus einem Boot ins Wasser fallen: Bedrängnis und Gefahr; Pech;
  • auf einer Brücke hinfallen: Verhinderung an Geschäften;
  • von einer Brücke fallen: Gehirnerkrankungen;
  • in Brunnen fallen: unverhofftes Glück; in einem rumoren verborgene Leidenschaften, an denen man sich die Finger verbrennen könnte;
  • vom Dach fallen, ohne sich zu verletzen: man wird einer Gefahr entrinnen; zeigt Rückschläge und schlechte Nachrichten an;
  • vom Dach fallen und sich dabei verletzen: kündet eine Erkrankung an;
  • auf Eis ausgleiten und hinfallen: kündet einen Unfall an;
  • in eine Fallgrube fallen: verheißt Katastrophen und großen Kummer;
  • aus Fenster stürzen: Schreck; man wird vergeblich auf Hilfe warten;
  • in einen Fluß fallen: ein Unglück kommt selten allein;
  • in eine Grube fallen: bedeutet Unglück und Kummer; man wird viele Hemmnisse haben;
  • in eine Höhle fallen: bedeutet ein Zusammentreffen mit unangenehmer Gesellschaft;
  • in Jauchegrube fallen: Belobigung aus schönem Mund; verschiedene Unannehmlichkeiten sind zu erwarten.
  • in Kot hineinfallen: verkündet unverhofften Vorteil;
  • von der Leiter fallen: dein Ehrgeiz macht dich unvorsichtig; es droht ein schwerer Zusammenbruch; bedeutet für Kaufleute erfolglose Geschäftsabschlüsse und eine mißlungene Ernte für Landwirte;
  • in ein Loch fallen: zeigt ernstliche Beunruhigung oder Störung durch andere Menschen an;
  • in Mist fallen: man ist ein ausgesprochener Glückspilz und sollte seine Chancen nutzen.
  • in Ohnmacht fallen: entweder ein sehr starkes Liebeserlebnis haben, oder ein Hinweis auf eine persönliche Niederlage, die einem die Kraft rauben wird; auch: eine günstige Schicksalsfügungen, die einem eine Erbschaft oder sonstige Zuwendung verheißt;
  • in einen Schacht fallen: Hoffnungslosigkeit wird einen übermannen;
  • in einen Schmelzofen fallen: ein Feind wird einem in einer Geschäftsstreitigkeit überwältigen;
  • in Schmutz hineinfallen: Krankheit, Unglück, Gefahr der persönlichen Ehre;
  • Stufen hinabfallen: unerwartetes Versagen erschüttert einem in den Angelegenheiten;
  • Treppe hinunterfallen: man wird das Opfer von Haß und Neid;
  • von einer Treppe in die Tiefe stürzen: man wird bald eine schmerzliche Ernüchterung erfahren;
  • über Bord gehen und ins Wasser fallen: ist ein Zeichen für Unglück; man sollte nicht spekulieren, oder man wird sein Geld verlieren.
(arab.):
  • von einem Baum fallen: deine Ehre wird gekränkt werden. auch: Unglück; du mußt Spott erdulden;
  • von einer Höhe fallen: spanne deine Erwartungen nicht zu hoch.
  • in eine schwarze Tiefe fallen: man will dich ins Verderben stürzen.
  • in einen endlosen Abgrund fallen: nach Bewältigung etlicher Schwierigkeiten sein Ziel erreichen.
  • über einen Gegenstand fallen und sich dabei verletzen: Anfechtungen gefährlicher Art.
  • auf ebener Erde fallen: du kommst durch Unachtsamkeit zu Nachteil.
  • von einer Stiege fallen: Verlust an Vermögen.
  • ins Wasser fallen: meist Krankheit, die um so lebensgefährlicher wird, wenn man darin fortgerissen wird und untergeht.
  • in einen sumpfigen Graben fallen: du wirst beschimpft werden.
  • in einen Graben fallen: du kommst in bösen Ruf.
  • sich selbst fallen sehen: es besteht die Gefahr, in eine unangenehme Situation hineinzustolpern.
  • jemanden anderen fallen sehen: so beziehen sich die Bedeutungen auf denjenigen der fällt.
  • andere fallen sehen: du ziehst Vorteil aus dem Nachteil anderer.
  • in Asche hineinfallen: du verlierst viel Vermögen;
  • in Brunnen fallen: Verleumdung, leichtsinniges Gebaren und eine böse, trübe Zukunft;
  • vom Dach fallen: schlimme Nachrichten und Ereignisse; Schreck in Aussicht;
  • aus Fenster fallen: schweres Unglück erleiden; Gefahr in naher Zukunft.
  • ins Feuer fallen: ein schlimmer Unglücksfall;
  • in Fischteich fallen: von Sorgen verzehrt werden.
  • in Fluß fallen: ein unglücklicher Zufall wird dich treffen;
  • im Gefecht fallen: ein Unternehmen wird scheitern;
  • in eine Grube fallen: du mußt große Vorsicht anwenden, wenn du nicht in Gefahr geraten willst.
  • in eine Jauchegrube fallen: demnächst mit Spott zu rechnen haben, den man sich durch seine eigene Ungeschicklichkeit selbst zuzuschreiben hat.
  • Kellertreppe hinabfallen: Siechtum, selbstverschuldetes Elend.
  • von Klippe ins Meer fallen: in große Gefahr geraten, durch die man leicht seinen Untergang findet;
  • in Kot hineinfallen: ein Unheil steht bevor;
  • von der Leiter fallen: man hat seine Ziele zu hoch gesteckt und sollte auf dem Boden der Realität bleiben;
  • in ein Loch fallen: man wird lieben Menschen ein Leid zufügen oder hat Angst vor dem was die Zukunft bringt;
  • ins Meer fallen: du wirst Schaden erleiden;
  • in Misthaufen hineinfallen: ein unerwartetes Ereignis wird einem viel Freude bringen.
  • von einer Schaukel fallen: dein Glück wird dich verlassen;
  • in Schmutz fallen: die Lebensumstände werden sich erheblich verschlechtern;
  • Treppe hinabfallen: unerwartetes Versagen erschüttert einem in den Angelegenheiten;
(indisch):
  • jemanden fallen sehen: nimm dir ein Beispiel an deinen Mitmenschen.
  • fallen auf ebener Erde: deine Wünsche werden sich erfüllen.
  • in einen Graben fallen: man wird über dich Böses sprechen.
  • fallen und sich anklammern können: gute Zeiten.
  • fallen und Schaden erleiden: du hast böse Gedanken in dir.
  • von einer Höhe herab fallen: du wirst Unglück im Spiel haben.
  • Abhang hinabfallen: sieh dich vor, daß du nicht durch deine eigene Schuld in eine unangenehme Situation kommst;
  • Kellertreppe hinabfallen: widrige Umstände treten ein.
  • in ein Loch fallen: du wirst in schlechte Gesellschaft geraten.
  • in Schnee fallen: Schwierigkeiten im Geschäft;
BRUNNEN = mentale und pychische Stärke, Detailstief in seinem Inneren nach innerer Festigkeit suchen

Assoziation: Innere seelische Kraft;
Fragestellung: Glaube ich zur Genüge an mich selbst?
 
Brunnen im Traum steht für all den Einsatz, der gemacht wird, um der Seele Kraft zu geben. Er symbolisiert die Suche nach Erleichterung, Hoffnung, Inspiration und innerer Festigkeit, um im Leben seinen Mann zu stehen. Oft signalisiert er, dass man hart an seiner Seele arbeitet.
 
Das Bild des Brunnens steht für Heilung wie für Wunscherfüllung. Indem man mit seinem intuitiven, bewußten Selbst in Verbindung tritt, erschließt sich der Weg zu Heilung und Erfolg. Ein Archetypisches Symbol der Verjüngung, der seelischen Wiedergeburt, das sprudelnde Urbild des Lebendigen.
  • Wer aus einem Brunnen Wasser schöpft, möchte auf seine ihm noch unbewußten Kräfte zurückgreifen und irgend etwas in seinem Leben erneuern.
  • Ist das Wasser sprudelnd und klar, kann das neben der Stärkung der seelischen Kraft auch Freude und Frohsinn in guter Gesellschaft bedeuten.
  • Ein vergifteter Brunnen steht für Hoffnungslosigkeit oder die Unfähigkeit, an sich selbst zu glauben. Er kann aber auch auf verloschene Freundschaften oder Beziehungen hinweisen.
  • Ein Brunnen ohne Wasser umschreibt die Mißgunst, die uns im Wachleben entgegengebracht werden könnte.
  • Wer in einen Brunnen stürzt, hat vielleicht versucht, zu hart an sich zu arbeiten und dadurch neue Probleme geschaffen.
  • Wer einen Brunnen gräbt arbeitet wohl daran eine neue Quelle der Inspiration zu schaffen, um mit mehr Zuversicht in die Zukunft zu schauen.
  • Schüttet man den Brunnen zu, fürchtet man sich vor besitzergreifende Mütterlichkeit und zeigt Hemmungen gegenüber dem weiblichen Geschlecht.
  • Ist etwas mit dem Brunnen nicht in Ordnung, so dass man beispielsweise das Wasser nicht zu erreichen vermag, symbolisiert dies das Unvermögen, mit den wertvollsten Begabungen in Verbindung zu kommen.
  • Ausgetrockneter Brunnen warnt vor Gefahren, die sich daraus ergeben können, daß man seinen Erfahrungsschatz nicht nutzt oder Teile der Tiefenpersönlichkeit ablehnt; auch das Gefühl innerer Leere und Vereinsamung kann sich darin ausdrücken.
  • Mit Wasser gefüllter Brunnen weist auf die Fülle der Lebensmöglichkeiten hin, die man nutzen sollte; vielleicht zeigt er aber auch, dass man das bereits erfolgreich praktiziert, und ist dann als Ermutigung und Bestätigung zu verstehen.
  • Überlaufen des Brunnens deutet auf einen Gefühlsüberschwang hin, kann aber auch zeigen, dass man sich durch zu viele Aktivitäten verzettelt; dann sollte man lernen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
  • Schöpft oder trinkt man aus dem Brunnen, symbolisiert das die Beziehung zu anderen Menschen; klares Wasser deutet darauf hin, dass man diesem Menschen vertrauen kann, trübes warnt vor Falschheit und Enttäuschungen.
  • Das eigene Spiegelbild im Brunnen schauen soll vor Unheil und Tod warnen, erblickt man das eines anderen Menschen, wird man für ihn bald tief empfinden.
Ein Brunnen symbolisiert den Zugang zu unseren verborgensten Gefühlen und Empfindungen. Nur durch dieses Tor ist es uns letztendlich möglich, zur Ganzheitlichkeit zu finden. Brunnen kann für die gesammelten Lebenserfahrungen stehen, die zum Teil in den Tiefen des Unbewußten ruhen.
 
Das Symbol fordert oft auf, die Weisheit des Unbewußten mehr zu nutzen und nach tieferer Selbsterkenntnis zu streben, um zur inneren Harmonie zu gelangen. Brunnen kommt häufig in Träumen von Schwangeren vor, umschreibt aber auch sexuelle Probleme, die zur Lösung anstehen.
 
Spirituell: Ein Brunnen symbolisiert den Zugang zu den Tiefen des Unbewußten. Der "Brunnquell der Erkenntnis und des Schauens".
 
Siehe Dorfbrunnen Quelle Nymphe Rohre Sprudeln Trinken Tröpfeln Wanne Wasser
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Brunnen gilt für Seelenschmerz, einschneidende Veränderungen werden erfolgen, ein neuer Lebensabschnitt beginnt.
  • ausgetrockneter, versiechter Brunnen sehen: schlechte Vorbedeutung für alle persönlichen Angelegenheiten und deren Entwicklung.
  • Brunnen sehen: ein anfänglicher Flirt verwandelt sich in eine tiefe Leidenschaft.
  • Brunnen mit klarem Wasser: gute Spekulation, gute Erfolge, gute Vitalität.
  • im Brunnen das Wasser überlaufen sehen: Verlust.
  • frisches Wasser aus Brunnen schöpfen: Erfüllung der geheimsten Wünsche, Bindung an einen anderen Menschen, je nachdem ob das Wasser klar oder trübe, wird dieser Mensch treu oder falsch sein.
  • einem anderen Menschen aus dem Brunnen zu trinken geben: eine Warnung, denn nicht jeder Mensch ist wertvoll genug, ihm volles Vertrauen zu geben.
  • in einen Brunnen hineinfallen: unverhofftes Glück, in einem rumoren verborgene Leidenschaften, an denen man sich die Finger verbrennen könnte.
  • artesischer Brunnen: Ihre Ressourcen werden Ihnen Zugang zu Wissen und Vergnügen verschaffen.
(arab.):
  • Brunnen sehen: jemand ein offenes Geständnis machen.
  • Brunnen mit klarem Wasser sehen: gute Vorbedeutung, du hast gute Aussichten, Glück durch lange Zeit.
  • Brunnen mit schmutzigen Wasser: schlechte Vorbedeutung.
  • Brunnen mit trüben Wasser: schlechte Aussichten für die Zukunft.
  • stark fließender Brunnen: stürmische Erlebnisse, Feuersgefahr.
  • in einen Brunnen hineinfallen: Verleumdung, leichtsinniges Gebaren und eine böse, trübe Zukunft; auch: Ausdruck verborgener Leidenschaften, vor denen man sich hüten sollte.
  • in einen Brunnen hineinspringen: Mutlosigkeit.
  • Wasser aus einem Brunnen schöpfen: Wohlstand, Überfluß.
  • aus einem sehr tiefen Brunnen Wasser schöpfen: Sinnbild für Wünsche, die man sich nicht eingesteht.
  • jemandem aus einem Brunnen zu trinken geben: nicht jeder Mensch ist es Wert, daß man ihm sein Vertrauen schenkt.
  • aus Brunnen trinken: gute Geschäfte.
  • irgendwo einen Brunnen graben: du findest lohnende Arbeit.
  • Brunnen überlaufen sehen: du wirst Verlust haben.
  • Brunnen ohne Wasser: Sorgen, du stehst vor einer Katastrophe, schlechte Vorbedeutung für die Entwicklung persönlicher Angelegenheiten.
  • Brunnen in einem Hause sehen: böses Unglück.
  • Brunnen mit schönen Verzierungen: du erhältst ein Geschenk.
(indisch):
  • Trocknet das Wasser des Brunnens aus oder versiegt es, deute man es als deren Tod.
FREUND = Zuversichtlichkeit, DetailsFähigkeiten oder Erfahrungen, die einem das Leben einfacher machen

Assoziation: Aspekt des Selbst, der bereit ist, integriert zu werden. Fragestellung: Welchen Teil von mir integriere ich im Augenblick?   Freund im Traum steht für Charaktereigenschaften, die auf den ehrlichsten Empfindungen beruhen. Dabei kommt es darauf an, welche Erinnerungen oder Gefühle von ihm ausgingen, um sie ins eigene Leben integrieren zu können. Traum-Freunde repesentieren oft unbewusste Vorwürfe - gerichtet ... weiter
BODEN = unsere Lebensgrundlage und Sicherheit, Detailsden inneren und äußeren Halt im Leben

Assoziation: Fundament; Grundelemente. Fragestellung: Wo in meinem Leben möchte ich Stabilität schaffen?   Boden im Traum ist das Sinnbild für inneren und äußeren Halt. Boden versinnbildlicht auch die Grundlagen der Existenz, kann also für Sicherheit und Realitätssinn stehen: Verliert man ihn im Traum unter den Füßen, wird man fundamentale Überzeugungen aufgeben, ohne es wirklich zu wollen. Wenn man in den Boden ... weiter
HAND = Handlungsfähigkeit, Macht und Herrschaft, Detailssein Lebens durch Energie und Tatkraft gestalten

Assoziation: Fähigkeit, Kompetenz, Hilfe. Fragestellung: Womit bin ich umzugehen bereit?   Hand im Traum steht allgemein für die Gestaltung des Lebens durch Energie und Tatkraft. Sie gibt Auskunft über unsere Handlungsfähigkeit. Insofern ist eine Verletzung oder der Verlust der Hand immer ein Zeichen für die Einschränkung des Handlungsspielraums oder der Fähigkeit zu agieren. Sie greift, arbeitet, hält fest oder läßt ... weiter
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter
ALLEINSEIN = das Bedürfnis nach Unabhängigkeit, Detailsdies kann positiv oder negativ gemeint sein

Alleinsein im Traum hebt hervor, dass man sich abgespalten fühlt, isoliert oder einsam. Positiver gewendet, repräsentiert dieses Bild das Bedürfnis nach Unabhängigkeit. Einsamkeit kann als negativer Zustand erfahren werden; allein zu sein hingegen kann sehr positiv sein. In Träumen wird häufig ein bestimmtes Gefühl hervorgehoben, damit man zu erkennen lernt, ob es positiv oder negativ ist.   Es zeigt die Fähigkeit, die ... weiter
SPAZIERGANG = den gemächlichen Gang durchs Leben, Detailsund daran guttun

Spaziergang im Traum läßt erkennen, dass man gemächlich durchs Leben gehen möchte und daran guttut; denn wer spazierengeht, nützt ja seiner Gesundheit. Man wird vom Unbewußten ausdrücklich daran erinnert, dass jedes Zuviel in der Arbeit und in der Liebe zum eigenen Schaden gereichen kann.  
FALLE = drohende Gefahr, Unfreiheit und Abhängigkeit, Detailsweil man sich vom äußeren Schein blenden läßt

Falle im Traum weist darauf hin, dass man sich vom äußeren Schein blenden läßt, von falschen Hoffnungen, Idealen und Erwartungen geleitet wird, dadurch aber Schaden nimmt. Es ist stets ein naheliegendes Symbol für Gefahr, Unfreiheit und diverse Abhängigkeiten. Wer im Traum eine Falle aufstellt, ist bereit, etwas gegen seine Probleme zu unternehmen. Man will endlich eine wirksame Lösung dagegen einsetzen. Andernfalls kann ... weiter
FREIHEIT = Unabhängigkeit und Befreiung, Detailssich von seinen von Problemen freikämpfen können

Die Freiheit im Traum kann immer als Hinweis auf die innere Freiheit gedeutet werden. Sie steht für Gefühle der Unabhängigkeit und Befreiung. Es fällt einem plötzlich leicht, sich von seinen von Problemen zu befreien oder sie unter Kontrolle zu bringen. Auch: Schöpferische Blockaden, die sich auflösen. Für Gefängnisinsassen bedeutet geträumte Freiheit auch der Wunsch nach Freiheit in der Realität. Wenn man davon träumt, ... weiter
SCHRECK = Verunsicherung und Angst, Detailsdie durch Einsichten entstehen, die noch nicht verarbeitet sind

Erschrecken im Traum kann Verunsicherung und Angst verkörpern, die oft durch Einsichten ins eigene Unbewußte entstehen, die man noch nicht verarbeitet hat.   Bei der Deutung eines Traumes, in dem man erschrickt, ist es sinnvoll nachzuschlagen, welche symbolische Bedeutung die Dinge haben, vor denen man erschrickt. Generell ist das Erschrecken im Traum ein Zeichen für Hemmungen, Gewissenskonflikte und Unsicherheit. ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Wache Ewigkeit Kante

 

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