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Datum: 04.05.2017
Eine Frau im Alter zwischen 28-35 gab folgenden Alptraum ein:

Hexe überbringt totes baby

In einer Höhle sind viele Menschen. Aus dem Hintergrund tritt eine Frau, von der ich weiß, dass sie eine Hexe ist und übergibt mir etwas. Bei näherer Betrachtung ist es ein totes baby/kind
HEXE = die negative Weiblichkeit, Detailsjemand der absichtlich dazu beiträgt, einen unglücklich zu machen

Assoziation: Negative Weiblichkeit; schwarze Magie, Manipulation;
Fragestellung: Was hat mich in eine so mißliche Lage gebracht?
 
Hexe im Traum weist auf den Glauben hin, dass jemand absichtlich dazu beiträgt, einen unglücklich zu machen und sich freut, wenn es einem schlecht geht. Jemand der sehr erfahren dabei ist, andere Menschen gegeneinander aufzubringen und das Ziel verfolgt, einen zum resignieren oder aufgeben zu bringen.
 
Auch Jemanden verfluchen, selbst verflucht sein, oder vom Pech verfolgt werden; ein als böse wahrgenommer manipulativer Eingriff; Symbol der überbetonten körperlichen Liebe gedeutet, die auf Dauer unbefriedigend bleibt. Ursprünglich waren diese Frauen Dienerinnen der Natur, Schamaninnen oder Medizinfrauen und hatten eine positive Symbolbedeutung. Dies änderte sich im Mittelalter, der Epoche der Hexenverfolgung. Auch im Traum kommt die Hexe eher als bedrohliche Märchengestalt vor, stellt ein negatives Muttersymbol dar und somit das Zerstörende des Weiblichen. Meist eine alte, oft auch häßliche Frau, die vor charakterlosen Menschen warnt.
 
Man muss jedoch hinzufügen, dass Hexen darüber hinaus magische Kräfte repräsentieren können, die sowohl böse, als auch gut sein können. Es kann sich um eine Idee handeln, die wir in Bezug auf unsere Erfahrungen mit Frauen oder etwas Weiblichem haben. Abhängig von den persönlichen Erfahrungen kann die Hexe deshalb für gute Schöpfungskräfte oder für böse, zersetzende Kräfte stehen.
 
Siehe Besen Fabelwesen Fee Halloween Inquisition Kräuter Magie Märchen Nymphe Schamane Scheiterhaufen Teufel
Volkstümliche Deutung:
(europ.) :
  • Hexe, das weibliches Ursymbol der Liebe zum anderen Geschlecht; auch: man ist auf der Suche nach Abenteuer, die einem übermütige Freuden bereiten, sich aber für einen als beschämend herausstellen werden.
  • Hexe sehen: droht mit allen möglichen Unannehmlichkeiten; auch: Klatsch und Skandal über Freundinnen.
  • mit einer Hexe sprechen oder verkehren: man muss sich an diesem Tag in jeder Weise vorsehen.
  • über einem kommende Hexe: der Beruf wird leiden und häusliche Angelegenheiten können enttäuschend sein.
  • Kräuterhexe: in nächster Zeit niemandem vertrauen sollen, weil die "Kräuterhexe" auch als "Giftmischerin" verrufen ist.
  • Hexenmeister sehen: man wird durch Ehrgeiz Enttäuschungen und Veränderungen erleben.
  • eine Wetterhexe verheißt unangenehme Zustände in der Familie;
(arab.):
  • Hexe sehen: gewisse Dinge werden sich zum Guten entwickeln.
  • Hexe auf dem Besen reitend: du wirst in unglückliche Verhältnisse geraten; Feindschaften werden einem das Leben schwer machen.
(indisch):
  • mit einer Hexe zu tun haben: Streit, Feindschaft, Verdruß und Zank mit Hausgenossen.
TOTER = am Ende eines schwierigen Lebensabschnittes stehen, Detailsder einige Sorgen bescherte

Ähnlich zu deuten wie Tod oder Verstorbener
 
Ein Toter im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines schwierigen Lebensabschnitts, der uns ziemliche Sorgen bereitete, den man aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnte. Manchmal versucht das Unterbewusstsein auch, uns mit dieser Symbolik auf bevorstehende Veränderungen vorzubereiten. Vielleicht erhalten wir bald Nachricht, wie alles geregelt werden soll. Auch im Falle eines unnatürlichen oder vorzeitigen Todesfalles - oder wenn der Verstorbene nicht beerdigt werden konnte, kann das Erscheinen einer toten Person im Traum, darauf hinweisen, dass man einen Abschluss anstrebt.
 
Siehe Leiche Mumie Sezieren Skelett Soldat Sterben Tod Vampir Verstorbener Zombie
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • einen Toten lebend im Traum sehen: verkündet, dass man seiner Trostlosigkeit wieder Herr werden soll.
  • toten Vater sehen oder sprechen: man plant eine wenig erfolgversprechende Tat; man sollte sich hüten, Verträge einzugehen; man ist von Feinden umgeben; der Ruf ist in Gefahr.
  • tote Mutter sehen: man sollte seine Neigung zu Grausamkeit und Bösartigkeit dem Mitgeschöpfen gegenüber keinen freien Lauf lassen.
  • einen Bruder, Angehörigen oder Freund als Toten erblicken: man wird an die Milde und Güte von einem appellieren.
  • lebendig und glückliche Tote: man läßt falsche Einflüsse in seinem Leben zu, die einem materiellen Schaden bringen, es sei denn, man geht mit all seiner Willenskraft dagegen an.
  • ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der einem ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, man achte diese Warnung.
(arab.):
  • Tote sehen: Freunde erwerben.
  • Toter im Bett: Warnung vor Krankheit.
  • Toter im Sarg: du wirst eine schlechte Eigenschaft ablegen.
  • Tote ausgraben: du bist zu neugierig.
  • Tote eingraben: du machst mit einer nichterwiderten Liebe Schluß.
  • Tote stehen wieder auf: du hast etwas Wichtiges vergessen.
  • Tote lebendig werden sehen: du wirst Kontakt zu vielen Personen bekommen.
  • Tote küssen: Tränen vergießen.
  • mit Toten sprechen: du bekommst einen guten Rat.
  • Tote weinen sehen: deine Unternehmung bringt dir Gefahr.
  • Tote lachen sehen: du machst dir unnötige Sorgen.
  • Tote drehen sich um: Streit und Ärger um eine Erbschaft.
(indisch):
  • einen Toten ausgraben: dir droht Gefahr.
  • mit Toten verkehren: gutes Zeichen, du wirst viele Erfahrungen sammeln.
  • Tote im Sarg: eine Leidenschaft wird aufhören.
  • Tote wieder aufwachen sehen: Streit wegen Erbschaft.
  • Tote noch einmal sterben sehen: Verlust eines Freundes.
  • Tote beerdigen: du musst gehorsam deine Pflicht erfüllen.
  • Tote auf dem Schlachtfeld sehen: Trauer.
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
FRAU = die passive Seite, Detailsdie sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend oder intuitiv ist

Assoziation: Weiblicher Persönlichkeitsaspekt. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Empfänglichkeit bereit?   Frau im Traum steht für weibliche Eigenschafen, die passiv, sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend, intuitiv, kreativ oder gebender Natur sind. Aber auch Merkmale wie betrogen werden, benutzt werden, Eifersucht oder Unterlegenheit können damit gemeint sein. Außerdem: Sich Dinge wünschen, ... weiter
HOEHLE = einen Zufluchtsort oder Rückzug, Detailsvon unangenehmen Dingen Abstand gewinnen wollen

Assoziation: Innere oder verborgene Thematik, weibliche Sexualität; die Vergangenheit. Fragestellung: Was liegt in mir, das ich gerne erkunden möchte?   Höhle im Traum stellt einen geistigen oder emotionalen Rückzug dar. Sie weist als Zufluchtsstätte auf einen psychologisch sicheren Hafen. Die Höhle ist ein sicherer Ort, um sich vor der Welt zu verstecken, wenn die Außenwelt rau ist. Es könnte jedoch auch ein schlechtes ... weiter
MENSCH = Teilaspekte der Persönlichkeit, Detailsabhängig davon, ob man die Menschen kennt oder nicht

Assoziation: Haben oder Sein? Fragestellung: Warum ist mir Besitz so wichtig?   Mensch im Traum fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum auftreten, übernehmen Rollen, die man ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte unserer Persönlichkeit oder Projektionen unseres Innenlebens.   Um die ... weiter
TRITT = die Angst vor sozialem Abstieg, Detailsoder es mangelt sehr an Feinfühligkeit

Tritte im Traum sind abhängig davon, wer sie austeilt. Ist man selbst der Tretende, hat man wenig Sensibilität und viele Feinde. Mußte man Tritte einstecken, hat man Angst vor einem möglichen sozialen Abstieg und läßt sich zuviel (von anderen) gefallen.  
UEBERGABE = warnt vor Verlusten durch Unvorsichtigkeit, Detailsauch sich einer mißlichen Situation nicht länger zu widersetzen, weil man sie nicht mehr ändern kann

Übergabe kann im Sinne von Kapitulation auffordern, sich einer mißlichen Situation nicht länger zu widersetzen, weil man sie doch nicht mehr ändern kann. Wenn man jemandem etwas übergibt, warnt das vor Verlusten durch eigene Unvorsichtigkeit.   Insbesondere die Geldübergabe an einem Beamten oder der Streit mit ihm kann finanzielle Verluste, Probleme und große Schwierigkeiten in naher Zukunft ankündigen; Übergabe eines ... weiter

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