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Am 14.02.2011
gab eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 diesen Todestraum ein:

mein vater hatte eine pistole bei ...

mein vater hatte eine pistole bei sich und war jederyeit bereit sichh damit umyubringen. alle wussten dies aber niemand half ihm oder sprach mit ihm daruber

VATER = Gewissenhaftigkeit und die Fähigkeit, Detailsdie richtige Entscheidungen zu treffen

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich.
Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?
 
Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die man bereits gefällt hat, oder zu fällen gedenkt. Vater steht teilweise auch für das Verhältnis zum eigenen Vater und die Probleme, die man mit ihm hat. Auch: sich behaupten oder bewähren können; tüchtig sein; seine Aufgaben gut bewältigen können; realitätsnah und praktisch veranlagt sein.
 
Aber auch: An seinen Entscheidungen zweifeln; eine Auswahl treffen müssen, bei der man sich unwohl fühlt; eine Entscheidung treffen müssen, die einem überhaupt nichts nutzt und nur Probleme verursachen wird; eine völlig falsche Entscheidung getroffen haben; einen großen Fehler begangen haben. Jemand anderer trifft für einen die Entscheidungen, die oft nicht im eigenen Interesse sind.

Frauen träumen weit häufiger von der archetypischen Vaterfigur, die in Frauenträumen auftauchen und nicht unbedingt den leiblichen Vater darstellen muss. Dies ist typisch für das Sicherheitsstreben der Frau {die sich als kleines Mädchen vom Vater beschützt und versorgt fühlte}. Demgegenüber gilt aber der Vater im Traum auch als das personifizierte schlechte Gewissen {besonders wenn die Mutter den Vater immer als den Strafenden fungieren ließ}, besonders angesichts häufiger Partnerwechsel.
 
Der Traum-Vater verdeutlicht jene Wesenszüge, die er durch seine Erziehung beeinflußt hat; dahinter erkennt man nicht selten neurotische Störungen, die in der Kindheit begründet wurden. Er kann aber auch auf ein starken Einfluß durch eine Vaterfigur bei einer unreifen Persönlichkeit hinweisen. Allgemein symbolisiert er Männlichkeit, Energie und Tatkraft.
 
Der Vater ist im Traum ein Symbol für traditionelle Ordnung und natürliche Autorität. Der archetypische Vertreter des Rationellen, Funktion des tätigen Bewußtseins und des Willens. Er ist meist der Vermittler der an den Verstand gebundenen Lebensinhalte, aber auch Element des Traditionellen.
 
Hat oder hatte man ein gutes Verhältnis zum eigenen Vater, baut dieser durch das Unbewußte Konflikte ab und führt uns gewissermaßen an seiner Hand sicher auf den richtigen Weg. In den Träumen Erwachsener tritt der Vater entweder als hilfreiche Figur, die die längst vergessenen Lehren des einstigen Vaters ins Gedächtnis zurückruft, oder als die vom Vater geprägte Persönlichkeitsseite auf.
 
Generell muss aber der gesamte Traum sehr eingehend betrachtet werden, denn der Vater ist ein sehr vieldeutiges Traumsymbol.
 
Siehe Archetyp Chef Diktator Eltern Großvater Held König Lehrer Mann Mutter Prinz Richter Schwiegervater Sohn Soldat Stiefvater

  • In den Träumen Jugendlicher ist der Vater im Traum meist ein Gegenspieler. Mit diesem Bild kann ein Generationskonflikt ausgedrückt werden, wenn der Vater in anderer als natürlicher Gestalt auftritt. Das Traumbewußtsein will dadurch helfen, sich von kindlichen Vatervorstellungen zu trennen und den Vater als Menschen wie andere auch zu erkennen.
  • Im Traum Erwachsener ist der Vater mit Macht verbunden. Das mag andeuten, dass wir im Leben beschützt werden. Wenn wir darüber nachdenken, wie wir andere beherrschen und mit unseren Beziehungen umgehen, werden wir erkennen, dass er im Grunde unsere Macht oder Autorität in unseren Beziehungen verkörpert.
  • Bei Söhnen ist er mehr die Autoritätsfigur, das Vorbild, aber auch der Rivale, der Gatte der geliebten Mutter. {Was Freud auf den Ödipuskomplex schließen ließ, denn Ödipus hat bekanntlich seinen Vater getötet und seine Mutter geheiratet.}
  • Bei Töchtern übersetzt er oft den ersten Geliebten, bei Frauen allgemein auch den Gatten oder - in schlecht verlaufenden Ehen - die Sehnsucht nach einer neuen Lebensgemeinschaft und läßt das durch ihn geprägte Wunschbild eines Partners erkennen.
  • Seinen Vater heiraten kann aussagen, dass dauerhafte Entscheidungen getroffen werden müssen. Oder man muss mit einer unerfreulichen Lage auskommen, wenn man eine bestimmte Entscheidung trifft.
  • Wenn man vom verstorbenen Vater träumt, mit dem man zu Lebzeiten ein Vertrauensverhältnis hatte, erhält man Rat und Hilfe in einer verzwickten Lage. Oft steht er auch für das Gewissen, es sei denn, man hatte Probleme mit ihm, die nicht aufgearbeitet wurden.
  • Wenn der Vater stirbt, steht er für moralischen Verfall. Die Fähigkeit positive Entscheidungen zu treffen ist abhanden gekommen. Man traut sich nicht mehr, sich seinen Problemen zu stellen, ist ängstlich oder gewissenlos in seinen Entscheidungen. Er kann aber auch für falsche Entscheidungen oder begangene Fehler stehen.
  • Wenn man mit seinem Vater streitet, ringt man mit einer Entscheidung im realen Leben. Oder man muss für sich selbst kämpfen, um keine Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
  • Ist der Vater wütend oder traurig, ist man über eine gemachte Entscheidung enttäuscht oder verärgert. Man ärgert sich über einen Fehler oder eine dumme Entscheidung.
  • Taucht der Vater an Orten auf, wo er nichts zu suchen hat, mischen sich seine Ängst in unser Leben ein. Wir trauen uns etwas nicht zu, weil unser Vater dies aus Angst niemals tun würde. Es gibt für uns keinen vernünftigen Grund, es nicht zu riskieren.
  • Wer selbst zum Vater wird, auch wenn das im Wachleben gar nicht zutreffen sollte, hat im Lebensalltag vielleicht eine zündelnde Idee, für die es sich lohnt, sich mit tatkräftigem Bemühen einzusetzen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • bei Mädchen und Frauen Revolte oder Mahnung der männlichen Natur; sehr oft auch Neigung oder Wertschätzung für Erzieher, Lehrer, Pfarrer usw., auf das Vaterbild übertragen; bei Männern häufig Auseinandersetzung mit aufgezwungenen, vorgesetzten, mitunter lästigen, meist unangenehmen Gewalten.
  • Vater sehen: ist ein sicheres Zeichen, dass er dich liebt; auch: man wird bald in ein Problem hineingezogen werden und einen wohlgemeinten Rat benötigen.
  • mit dem Vater sprechen: ein Zeichen kommenden Glücks.
  • Vater stumm bleibend und krank sehen: man muss mit kommenden Schwierigkeiten rechnen.
  • den lebenden Vater sehen: man ist im Begriff, Schande über die Familie zu bringen, und wird an die Schuldigkeit seinem Elternhaus gegenüber ermahnt.
  • den verstorbenen Vater sehen: kündet eine unerwartete Freude oder Hilfe an; die Geschäfte entwickeln sich stürmisch, und man benötigt Umsicht zu deren Bewältigung.
  • Vater sterben oder tot sehen: läßt auf ein langes Leben deines Vaters schließen.
  • Sieht eine junge Frau ihren verstorbenen Vater, treibt ihr Geliebter ein falsches Spiel mit ihr, oder er wird sie betrügen.
(arab.):
  • Vater sehen: dein Vorhaben ist ungünstig.
  • Vater sprechen: etwas Gutes erfahren, du wirst Glück und Erfolg haben.
  • Vater nicken sehen: dein Wunsch wird in Erfüllung gehen.
  • Vater lachen sehen: du wirst ein Kind bekommen.
  • Vater verlieren oder nicht finden: in eine große Verlegenheit geraten.
  • Vater sterben sehen: Unglück und Kummer.
  • selbst Vater werden: man wird sich einen neuen Tätigkeitsbereich erschließen.
  • selbst Vater sein: man wird in nächster Zeit die Freude an einer eigenen Schöpfung erleben.
(indisch):
  • Vater werden: Ledigen verkündet es baldige Heirat, Verheiraten brave Kinder, schönes Eheleben.
  • Vater sehen oder sprechen: Glück.
  • Vater sterben sehen: Unglück.
  • verstorbenen Vater sehen: in deiner Familie wird es zu Veränderungen kommen.

PISTOLE = Macht und Kontrolle, Detailswarnt aber auch vor Gefahren und überschießendem Zorn

Pistole im Traum hat eine offenkundige männliche und sexuelle Bedeutung. Dabei geht es um die Macht, Entscheidungen zu kontrollieren. Sie spiegelt wider, welche Persönlichkeitsmerkmale oder -situationen unsere Entscheidungsfindung beeinflussen. Sie kann jedoch auch auf Gefahren hinweisen oder vor überschießendem Zorn warnen.

Die Pistole im Traum hat etwas mit unserem Durchsetzungsvermögen und allgemein mit aggressiv behaupteter Macht zu tun. Die Waffe kann dem Selbstschutz und der Selbstbehauptung dienen. Inwieweit andere Menschen dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden, muß man genau prüfen. Bei Freud männliches Sexualsymbol, auch Zeichen sexueller Spannungen und Verspannungen {die Pistole wird ja bekanntlich gespannt}.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert die Pistole im Traum das männliche Prinzip.
 
Siehe Erschießung Gewehr Maschinenpistole Munition Revolver Schuß Töten Waffen

  • Eine Pistole laden bedeutet, Vorbereitungen für eine Entscheidung treffen oder mit seiner Macht jemanden bewusst kontrollieren wollen.
  • Sieht man, wie ein anderer eine Pistole lädt, kann dies einen Charakteraspekt widerspiegeln, der unempfänglich oder unempfindlich geworden ist.
  • Eine Pistole in der Hand halten, spiegelt Willenskraft, oder das Interessse an einer Entscheidung mitzuwirken.
  • Wenn im Traum eine Frau mit Pistole schießt, ist sie sich der maskulinen, aggressiven Seite ihrer Persönlichkeit bewußt.
  • Wird auf eine Frau geschossen, fühlt sie sich durch Zeichen, Aggression oder Sexualität bedroht.
  • Zielt man damit auf jemanden, ohne zu schießen, läßt das auf ein Versagen in der Liebe oder in einem anderen Lebensbereich schließen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Pistolen: verkünden Streitigkeiten, Pech und Schicksalsschläge; man wird von einem schlechten Gewissen geplagt; Feindschaften entwickeln sich; heimliche Feinde versuchen dich zu verleumden;
  • eine Pistole besitzen: man wird einen schlechten hinterhältigen Charakter entwickeln;
  • eine Pistole hören: man wird auf eine Intrige aufmerksam gemacht, die Ihre Vorhaben zunichte machen könnte;
  • Pistole abfeuern sehen: gilt als Mut und Entschlossenheit; ein Feind oder Gegner wagt es nicht, einem offen entgegenzutreten, und versucht durch Verleumdungen zu intrigieren; auch: man unternimmt große Anstrengungen, um ein vermeintliches Unrecht wieder richtigzustellen;
  • selbst mit einer Pistole schießen: man weiß genau, daß man jemandem zum Feind hat, doch in der Wahl seiner Verteidigungsmittel, sollte man behutsamer sein;
  • Pistole auf Gegner oder Angreifer abdrücken wollen, wobei sie versagt: man ist wehrlos und machtlos einem Mißgeschick ausgeliefert;
  • kleine Pistole: Schaden, Ärger, Verdruß.
(arab.):
  • Pistole sehen: in Verkehr mit einer gefährlichen Person treten;
  • mit einer Pistole hantieren: man wird bald in einen schlimmen Streit geraten;
  • mit Pistole schießen: sich seiner Feinde erwehren;
  • mit Pistole auf einen Menschen schießen: man wird bei einem privaten Vorhaben oder einem familiären Problem scheitern;
  • von einer Pistolenkugel getroffen werden: man hat zwar einen Feind, doch dieser wird nicht den Mut besitzen, sich einem entgegenzustellen.
(indisch):
  • Pistolen sehen: zügle deinen Zorn; Feindschaft und Ärger;
  • damit schießen: gute Erfolge;
  • Pistolenschießen: Lärm und Streit;
  • Pistole tragen: Gefahr ist in deiner Nähe.
HELFEN = Selbstbewusstsein und Ermutigung, Detailsfür Pläne oder Probleme Unterstützung finden werden

Assoziation: Selbstbewusstsein, Ermutigung, Anspornen; Fragestellung: Kann ich meine Probleme lösen?   Helfen im Traum bedeutet, sich seiner Sache sicher sein zu dürfen, an sich selbst zu glauben und für seine Pläne Unterstützung finden werden. Wer träumt, bei einem Unfall aktiv erste Hilfe zu leisten, könnte demnächst {im übertragenen Sinn} in eine ähnliche Situation kommen: Häufig ist es ein Tip aus ... weiter
SPRECHEN = viel über etwas nachdenken, Detailsetwas besonders zur Kenntnis nehmen

Assoziation: Kommunikation, Mitteilung. Fragestellung: Was sage ich mir selbst? Was bin ich auszudrücken bereit? Mit wem will ich in Kommunikation treten?   Sprechen im Traum deutet darauf hin, dass man sich über eine Beziehung oder Meinung den Kopf zerbricht, und alles was damit zu tun hat, besonders zur Kenntnis nimmt. Auch: Ein neuer Gesichtspunkt oder eine Person gewinnt an Bedeutung; eine Unterweisung in neue ... weiter

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Ich und mein Vater verstecken uns hinter einem Auto. Wir sind bewaffnet mit Pistolen. Etwas schwebt auf uns zu. Eine große metallne Kugel, sieht aus wie aus Bronze, bestückt mit einem Rohr. Sie fliegt auf meinen Vater zu der sich zwei Autos weiter hinter einem weiteren Auto versteckt hat. Wir haben auf dieses Ding gewartet es sollte ein Hinterhalt sein. Wir wollten das Ding gemeinsam abschießen. Das Ding kommt näher mein Vater richtet sich auf und schießt, ich folge seinem Beispiel und fange auch anzuschiesen. Wir richten keinen Schaden an. Meine waffe ist leer und ich gehe wieder in ...
 
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