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Datum: 05.08.2014
Eine Frau im Alter zwischen 49-56 gab folgenden Traum ein:

blaue flecken arme

blaue flecken an beiden armen gesehen war sehr erschrocken
lag im bett,
BLAU = Wahrheit, Harmonie, seelische Gelöstheit, Detailsalles ist gut

Assoziation: Harmonie, Spiritualität, Innerer Frieden; Ergebenheit.
Fragestellung: Welches ist die Quelle meines inneren Friedens?
 
Blau im Traum ist die Farbe der Wahrheit, der seelischen Gelöstheit und der geistigen Überlegenheit. Träume in Blau sind also positiv zu bewerten. Blau symbolisiert Ruhe, Ideale, religiöse und andere Gefühle, so träumen oft sensible, in sich zurückgezogene Menschen. Im Traum wird mit der Farbe Blau immer der seelisch-emotionale Aspekt betont. Es wird hier auf den Rückzug und die Innenschau verwiesen. Blau deutet den Träumer auf eine introvertierte und kalte Verhaltensweise hin.
  • Hellblau stellt Positivität dar. Es kann Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit anzeigen. Oder es steht für gute Gelegenheiten oder eine gute Wahl getroffen zu haben.
  • Kühles hellblaues Licht ist die Farbe nüchterner Betrachtungsweise;
  • Dunkelblau steht für Unempfindlichkeit, Kälte und Gefühllosigkeit. Diese Farbe kennzeichnet Umstände, in denen Kälte, Stumpf- oder Rauheit dominieren. Auch schonunglsose Ehrlichkeit oder Offenheit kann darin zum Ausdruck kommen.
  • Der negative Aspekt der Farbe Blau zeigt sich im getrübten Blau, das Trauer, Ängste und Verwirrung ausdrücken kann.
  • Türkis: Das klare, grünliche Blau symbolisiert in manchen Religionen die befreite Seele. Sie steht für Gelassenheit und Ehrlichkeit.
  • Handelt es sich um die Farbe des Wassers, so ist das Blau ein Symbol für das Unterbewußtsein oder die weibliche Seite der Natur.
  • Ein sehr dunkles Blau ist das Zeichen für Ruhe und Tiefe wie auch für die Nacht und unter Umständen auch für den Tod.
  • Blauer Himmel ohne Wolken zeigt an, dass man bald wieder klar sehen und Schwierigkeiten bewältigen wird.
  • Blaue Kleider können als Hinweis auf psychische Probleme (oft Depressionen) verstanden werden, zuweilen auch als Launenhaftigkeit.
  • Dunkelblaue Kleidung steht für "seriöses Ansehen" und Disziplin (z.B. Schul- und Matrosenuniformen), strahlendes Royalblau ist dagegen schon wieder als (edler) Eyecatcher gemeint: Seht her, ich bin etwas Besonderes!
  • Blaues Zimmer soll vor allem vor finanziellen Sorgen warnen, kann aber auch für seelische Kälte stehen.
  • Krankenwagens mit Blaulicht: gern gefährlich leben, bedenkenlos nach allem greifen was nicht gesund ist, und hoffen im letzten Moment, verläßlich gerettet zu werden;
  • blaue Bänder deuten auf Sehnsucht nach treuer Liebe, grüne auf Hoffnungen;
  • Blaue Trauben warnen vor Verlusten, weiße Trauben versprechen Gewinne;
Blau gilt im Traum als Farbe der Weite, Ferne und Unendlichkeit. Blau hat mit Religiosität, geistigen Zielen und Reife der Persönlichkeit zu tun. Blau ist die Farbe des Jupiters und Junos (römische Göttin, die das Leben der Frau und die Geburt schützt) und wird in christlicher Zeit zur Farbe des Himmelsmantels der Maria. Damit symbolisiert es Schutz, unsere weibliche Seite (Anima), die Seele, außerdem Wahrheit und Treue, Frieden und Ruhe.
 
Spirituell: Farben bestätigen die Existenz des Lichts; auf der spirituellen Ebene bedeutet dies: Blau symbolisiert Selbstausdruck und Weisheit, Indigo ist die Farbe der Kreativität und Violett stellt die kosmische Verantwortung dar.
 
Siehe Farben Gelb Himmel Lila Meer Planet Rot Tinte Violett Wasser
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Blau als Farbe: Symbol der Erfüllung von Wünschen; Wohlstand durch das wirken anderer Menschen; die Firma, für die Sie tätig sind, wird gedeihen und sich fortentwickeln, dadurch Verbesserung der eigenen finanziellen Lage.
  • auch glückhafte Entwicklung in Liebesangelegenheiten.
  • ein blaues Kleid sehen: Ziele durch beharrlichen Einsatz erreichen.
  • einen klarblauen Himmel sehen: gutes Zeichen dafür, daß man von mancherlei Schwierigkeiten befreit werden wird;.
  • in einem blauen Zimmer sitzen: materielle Sorgen.
  • ein Ambulanzwagen mit Blaulicht sich nahen sehen: Omen für ein Unglück;
  • blauer Anstrich: Frohsinn und Heiterkeit;
  • blaue Astern: zeigen überlegene Geisteskraft und klare Entscheidungen an;
  • blaue Augen: Vertrauen erweckt Vertrauen, man soll sich einen Freund sichern; sie machen vielleicht auf eine bisher noch nicht bewußt wahrgenommene Liebe einer anderen Person aufmerksam; auch Schwäche in der Durchführung eines Planes;
  • blaues Band: treue Liebe;
  • Brief mit blauer Tinte: verkörpert Kontinuität, die Zuneigung anderer und Glück;
  • einen blauen Edelstein finden: bedeutet eine neue Idee, eine Inspiration oder ein neues Wissensgebiet;
  • blaues Gewand: Zeichen dafür, daß man seine Ziele durch beharrlichen Einsatz und Anstrengung erreichen wird; Freunde unterstützen einem in seinen Bemühungen;
  • blaue Wildblumen pflücken: man wird einen treuen Liebhaber finden.
  • Indigo bedeutet, daß man liebenswürdige Mitmenschen betrügt, um diese um ihren Besitz zu bringen; auch: eine Reise über Wasser, die so blau wie der Farbstoff sind, und eine lange Zeit dauern;
  • indigofarbenes Wasser sehen: man wird in eine häßliche Liebesaffäre verwickelt.
  • Malen mit Blau, Weiß, Grün und allen zarten Schattierungen: bedeutet ungetrübtes Glück;
  • blaue Nelken: große Offenheit;
  • eine blaue Schlange sehen: steht für Religiosität;
  • blauer Schleier: Ehebruch;
  • blaue Trauben: irgendein Unglück;
(arab.):
  • blau steht allgemein für geistige Klarheit, Zuverlässigkeit und Empfindsamkeit.
  • unangenehmes Blau auf Möbel oder Wänden: deutet auf unerfreuliche Ereignisse.
  • selbst blaue Kleider tragen: man wird Glück in der Liebe haben.
  • blaue Augen: heiße Liebe;
  • blaues Band: treue Liebe;
  • blaue Eier: Verletzungen.
  • blaues Kleid: deine Wünsche werden in Erfüllung gehen;
(indisch):
  • blauer Anzug: du kannst auf Freunde hoffen;
  • blaue Augen: man liebt dich und du merkst es nicht;
  • blaues Band: du kannst dich über die Treue einer Person nicht beklagen;
  • Indigo: du darfst auf Gewinn hoffen;
  • blaue, dunkle Trauben: du wirst einen Verlust erleiden.
ARM = Grundlage des Handelns, Detailsdas Zupacken, das zum Erfolg führt

Arm sein, siehe unter Armut
 
Assoziation: Stärke, Bereit sein; Talente, Möglichkeiten.
Fragestellung: Wofür bin ich bereit, oder worauf bereite ich mich vor? Was bin ich zu geben oder zu empfangen bereit?
 
Arm im Traum steht symbolisch für die Fähigkeit und die Grundlage des Handelns. Dementsprechend kann man den Verlust oder die Lähmung eines Armes deuten. Des weiterem stehen Arme für das Behütetsein, wobei oft der Wunsch vorliegt, wieder Kind zu sein, um von den Armen der Mutter beschützt zu werden. Im negativen Sinne, symbolisieren sie die Angst vor den Armen die zuschlagen, was sich in der entsprechenden Begleitsymbolik äußert.
  • Wer sich den Arm verletzt, ist also in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt.
  • Kräftige Arme umschreiben das Zupacken im Beruf wie im Privatleben, das zum Erfolg führt.
  • Zu kurz geratene Arme deuten auf Mutlosigkeit hin, weil alles mißlingt.
  • Zu lange Arme können kleine, aber wichtige Details nicht erfassen,
  • schwache oder dürre Arme lassen in mancher Beziehung Hilflosigkeit erahnen.
  • Nach einer alten Volksweisheit sollen stark behaarte Arme auf Geldzuwachs hinweisen (da bekommen wir unser "Moos ").
  • Und schließlich sind Arme, die umschlingen, jene Helfer, die uns "unter die Arme greifen ";
  • Eigene Arme kündigen im Traum oft schwere Arbeit an.
  • Nur ein Arm haben, kann auf Hemmungen oder andere Hindernisse im Leben hinweisen, zu deren Bewältigen man sich zu schwach fühlt.
  • Gebrochene Arme können auf bevorstehende große Streitigkeiten und Verlusten hinweisen.
  • Die Amputation eines Armes, ist als Anzeichen für Beschränkungen der eigenen Entfaltungsmöglichkeiten zu verstehen.
  • Der rechte Arm ist der Teil, der für andere und einen selbst offensichtlich ist. Er steht für Stärke oder Schwäche, je nach Form Aussehen und Größe. Verletzungen oder Missbildungen dieses Arms weisen auf die Unfähigkeit hin, in der Außenwelt kreativ und produktiv zu sein. Er zeigt an, ob Probleme beim wünschen oder tun wollen existieren.
  • Der linke Arm besitzt die Eigenschaft, die äußere Aktivitäten und Beziehungen zu unterstützen. In gewisser Weise stellt er das Vertrauen dar, dessen Abwesenheit alle äußeren Dinge untergraben würde, die wir erreichen wollen.
Der Arm und die Hand gehören ganz eng zusammen. Arme im Traum stehen generell für die Fähigkeit, das Leben zu gestalten, sich tätig selbst zu verwirklichen, etwas zu schaffen, zu verändern oder zu zerstören. Sie weisen auf unsere Arbeitsweise und Talente und auch unseren Wirkungsbereich, oder zeigen uns was alles möglich ist.
 
Siehe Amputation Arbeit Armband Boxen Ellenbogen Finger Hand Links Rechts Sport Tragen
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • seinen eigenen Arm sehen: schwere Arbeit;
  • Arme von besonderer Größe: schwere Zeiten, schwere Arbeit;
  • starke und kräftige Arme: Macht, Ehre und Gesundheit;
  • einen kleinen Arm haben: Lustbarkeit;
  • schwacher Arm: zeigt Erkrankung von Bruder oder Schwester an;
  • lange Arme: schwere bevorstehende Arbeit;
  • kurze Arme: Warnung vor einem Vorhaben, wozu vielleicht die Mittel nicht ausreichen werden;
  • Arme erheben: die Verhältnisse sind nicht frei von fremden Einflüssen;
  • entblößte Arme: Gewinn, Fund, Erbschaft, Einkommen;
  • sich einen Arm brechen: deine Tätigkeit ändert sich; unbesonnene Handlungen; Uneinigkeit; Zank und Streit in der Familie;
  • gebrochene Arme: Verlust, Gefahr, Bedrohung;
  • steifen Arm haben: Geldverlust aufgrund schlechter Gesundheit;
  • Arm verlieren: ein Todesfall in der Familie;
  • amputierter Arm: bedeutet Trennung und Scheidung; sich vor Täuschungen und Betrug in acht nehmen müssen;
  • nur einen Arm haben: man leidet unter quälenden Hemmungen;
  • behaarte Arme: Lotteriegewinn, vermögen in Aussicht;
  • jemand breitet seine Arme für Sie aus: gute Gelegenheiten bieten sich, die man nutzen sollte, womöglich greift ein Freund einem unter die Arme.
(arab.):
  • Sind an seinen Armen mehr Haare gewachsen als vordem, wird er seinen Besitz vermehren, ein Armer wird reich werden.
  • großen oder starke Arme haben: deutet auf viel Arbeit.
  • kleinen Arm haben: Armut.
  • behaarte Arme: du wirst es mit rücksichtslosen Gegnern zu tun haben.
  • breitet jemand die Arme für einem aus: man soll nicht zurückhaltend sein und Gelegenheiten, die sich einem bieten, ausnutzen.
  • der Arm auf der rechten Seite fehlt: ein Todesfall naher Verwandter.
  • der Arm auf der linken Seite fehlt: Tod eines entfernten Verwandten.
  • Arm heben: Es geht mit dir aufwärts. Lasse nicht nach im Eifer!
  • Arm senken: Du mußt deine Zeit abwarten. Nichts übereilen.
  • Arm brechen: Not und Gefahr in Aussicht, man sollte sich für Streitigkeiten innerhalb der Familie hüten. Warnung vor unbesonnenem Handeln.
  • Armbinde tragen: Größte Vorsicht und Pflichterfüllung ist geboten.
FLECK = einen oberflächlichen Fehler, Detailsetwas das peinlich wäre, wenn es von anderen entdeckt wird

Fleck im Traum stellt meist einen oberflächlichen und wiedergutzumachenden Fehler dar. Ein Fleck kann aber auch die Angst vor einem Problem beschreiben, bei dem es peinlich wäre, wenn es von anderen bemerkt wird. Vor allem stehen Flecke auf der Kleidung, für dunkle Punkte auf der Seele, die einen unsicher werden lassen. Betrachten Sie die Art und die Farbe der Flecks für weitere Deutungen.
  • Läßt sich der Fleck nicht entfernen, dann stellt er Schuld oder mangelnde Bereitschaft, zu vergeben und zu vergessen dar.
  • Ein Schmutzfleck auf einem unbeschriebenen Blatt Papier warnt häufig davor, in der nächsten Zeit etwas zu tun, das einfach nicht ganz korrekt ist.
  • Mit Blut befleckt sein, deutet oft auf Schuld- und Schamgefühl hin, weil man sich selbst nicht uneingeschränkt annimmt, sondern "schmutzig" fühlt.
  • Gefleckte Muster erinnern an Tierfelle und bringen eine unruhige Stimmung zum Ausdruck.
  • Von einem Kleidungsstück einen Fleck abzuwaschen, steht in Zusammenhang mit etwas, das uns im Wachleben beunruhigt oder besorgt macht.
  • Der fleckige Rock warnt vor einem schlechten Ruf durch eine Liebesaffäre.
  • Flecken auf der Haut weisen darauf hin, dass man weiss, selbst niemals perfekt sein zu können. Man fühlt sich angeknackst, angeschlagen oder heruntergekommen. Unangenehme Gefühle in Angelegenheiten haben, bei denen man nichts ändern kann.
  • Sommersprossen übersetzt man am besten als neue Gesichtspunkte, Ansichten, die wir uns zu eigen machen sollten.
  • Flecken auf einer Schlange, können sich wiederholende Bedrohungen oder völliges Versagen widerspiegeln. Der Überzeugung sein, dass man ständig von einem Gegner oder ernsten Problem, auf völlig unberechenbare Weise bedroht wird.
Flecke können aber auch eine lässig- unkonventionelle Lebenseinstellung anzeigen, mit der man andere möglicherweise vor den Kopf stößt.
 
In der Psychologie gelten Flecken meist als "die dunklen Stellen" im Gefühlsbereich, und sehr ähnlich sind sie auch im Traum zu deuten: Es geht meist um Schuldgefühle, uneingestandene Fehler und belastende Geheimnisse - oder um eine recht peinliche Situation, in der man real oder im übertragenen Sinn befleckt dasteht.
 
Siehe Blut Hemd Haut Klecks Kleid Öl Ruß Schmutz Sommersprossen
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Fleck an den Händen oder Kleidung haben: sich um unbedeutende Dinge Sorgen machen.
  • Fleck auf Kleidung oder Haut anderer sehen: weist auf Betrug hin; auch: fleckige Kleidung: Skandal für den Träger.
  • Fettfleck an den Kleidern haben: bedeutet reiche Heirat;
  • sonstige Flecken: Angebot einer höheren Position, die man annehmen sollte.
  • Fleck aus Schmutz auf Kleidern und sonstigen Gegenständen: Unannehmlichkeiten, Trauer etc.
  • Fleck machen: man wird einen Fehltritt tun.
  • Fleck von Blattern: man wird eine gute Bekanntschaft schließen.
  • ein mit Blut befleckter Dolch: man hat erbitterte Feinde;
  • über grünes Gras mit versengten Flecken gehen: deutet auf Krankheit hin;
  • blutbefleckte Hände: es droht eine Entfremdung von Familienmitgliedern;
  • eine gefleckte Katze: man empfindet sehr leidenschaftliche Gefühle;
  • Leberflecken auf dem Körper sehen: deutet auf Krankheit und Streit hin.
  • fleckig und schmutziges Papier: die eigenen fragwürdigen Handlungen werden auf einem zurückfallen;
  • einen fleckigen Frauenrock sehen (Frauentraum): es droht eine Verleumdung;
  • einen fleckigen Männerrock sehen (Frauentraum): durch eine Männerbekanntschaft wird man kompromittiert werden;
  • einen auffallend weiten oder fleckigen Frauenrock sehen (Männertraum): man wird durch eine Frauengeschichte ins Gerede kommen;
  • einen Tintenfleck auf ein sauberes Stück Papier machen: bedeutet ein fremdes Bett und eine Reise, die auf einem zukommen;
  • ein fleckiges oder beschmutztes Tischtuch sehen oder eines beschmutzen: der eigene Hausstand ist irgendwie beeinträchtigt, oder ein solcher wird noch lange auf sich warten lassen;
  • Junge Frauen, die von Walnußflecken an ihren Händen träumen, merken bald, daß sich ihr Liebhaber einer anderen zuwendet; sie selbst versinken in Liebeskummer.
(arab.):
  • Flecken am Körper: Traurigkeit und Mißmut.
  • Fleck an Kleidern: kommende Sorgen, man will deine Ehre beschmutzen; auch: man sollte im eigenen Interesse seine Angewohnheiten oder Verhaltensweisen überprüfen, denn man könnte auf seine Umwelt einen ungünstigen Eindruck machen.
  • Fleck an Stoffen: der Beginn für den Erfolg ist in deiner Hand.
  • erst im Traum sich Flecken machen: man wird mit schwierigen Ärger zu rechnen haben, bei dem man sich vor Unbeherrschtheiten hüten sollte.
  • Fleck am Boden: deine Unachtsamkeit bringt Gefahr.
  • Flecken an Sonne oder Mond: Schrecken.
  • Fleischer mit Blut befleckt: Krankheit oder böse Anfeindung.
  • Rock voller Flecken: Verleumdungen;
  • Rostflecken in der Wäsche: du wirst Besuch bekommen;
(indisch)
  • Rock voller Flecke: deutet auf Verleumdung.
BETT = das Bedürfnis nach Ruhe, DetailsSchwierigkeiten erst mal überschlafen wollen

Assoziation: Schlaf; Ruhe; Rückzug von allen Aktivitäten; Fundament. Fragestellung: Wovon möchte ich mich zurückziehen? Wovor will ich Ruhe haben?   Bett im Traum stellt ein Problem dar, von dem man kaum berührt wird oder gegen das man nicht mehr ankämpfen will. Problematische Situationen, die man erduldet oder toleriert, weil man inzwischen gut damit zurechtkommt. Schwierigkeiten erst mal überschlafen wollen. ... weiter

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