VOGEL = Freiheit und Befreiung,
sich nach spiritueller Ganzheit und Harmonie sehnen
Assoziation: Freiheit; Flucht; Befreiung vom Gewicht der physischen Ebene.
Fragestellung: Welcher Teil von mir will fliegen?
Vogel im Traum steht für Freiheit, Befreiung, Übersinnliches und für das Aufbrechen von Grenzen und
Einschränkungen.Träumen wir davon, streben wir nach Ganzheit und Harmonie. Normalerweise sind sie ein Symbol für Phantasie,
Gedanken und Ideen, die ihrem Wesen nach Freiheit benötigen, um hervortreten zu können. Deshalb stehen sie für Ziele, Anstrengungen
und Hoffnungen, die unserem Leben einen tieferen Sinn zu geben vermögen. Auch: Uns geistig frei, unschuldig oder vorurteilsfrei fühlen.
Der Vogel hat auch eine erotische Bedeutung. Diese läßt sich aus der griechischen Mythologie ableiten, in der der Vogel zum Liebesgott
Eros gehörte.
Der Vogel lebt in der Luft, die bis zum 20. Jahrhundert für den Menschen unerreichbar und der Bereich des Geistes war. Im Traum ist er ein
Symbol für Inhalte des Unbewußten. Der Vogel ist ein Luftwesen, also geistig-seelisch zu deuten, den Gedanken zugeordnet, die unseren
Alltag bewegen. Er kann die Seele schlechthin verkörpern, besondere Exemplare wie die Eule, versinnbildlichen die verborgene Weisheit
oder der Rabe, der das Dunkle und Unglückliche repräsentiert {"Unglücksrabe"}.
Schon seit heidnischen Zeiten ist der Mensch von Vögeln und vom Fliegen fasziniert. Früher glaubte man, Vögel seien die Überbringer der
Seele und besäßen entsprechend magische und mystische Kräfte. Vögel drücken auch das Bedürfnis des Menschen aus, seine
Eigenschaften auf Gegenstände und Lebewesen außerhalb seiner selbst zu projizieren.
Spirituell:
Auf der spirituellen Ebene stellen Vögel im Traum die Seele des Menschen dar. Im Traum eines Mannes kann ein Vogel die Anima darstellen.
Im Traum einer Frau verweist er auf das Selbst im Sinne des spirituellen Selbst.
Siehe Adler Amsel Drossel Elster Ente Eule Falke Fink Gans Geier Huhn Kakadu Kanarienvogel Krähen Kranich Kuckuck Küken Möwe
Papagei Pelikan Pfau Pinguin Rabe Raubvogel Rotkehlchen Schwalben Spatzen Stare Storch Taube
- Ein Vogel im Käfig kann Einschränkung und Überlistung andeuten. Er weist auf Hindernisse bei den "Höhenflügen" hin. Ein
leerer Käfig oder ein Käfig mit einem toten Vogel darin, kündigt Enttäuschungen an. Meist drückt der Käfigvogel unsere Sehnsucht nach
mehr Freiheit aus, da wir uns in einem Aspekt des Lebens zu sehr eingeengt fühlen.
- Ein frei fliegender Vogel stellt unsere Sehnsüchte und Wünsche dar. Fliegen mehrere frei und ungehindert durch die
Traumlandschaft, läßt das auf die Freiheit unserer Gedanken, und auf eine unbelastete Seele schließen. Auch: Uns von einer Bürde befreit
fühlen.
- Vögel die hilflos flattern, ob in einem Raum oder einem Käfig bedeuten, dass wir aus einem wirren Seelenzustand einen
Ausweg suchen.
- Ein besonders prächtiges Federkleid, weist auf die Fassade des Träumenden hin und darauf, wie wir uns selbst sehen.
- Eine orientierungslose Vogelschar verkörpert eine Verwirrung von körperlichen oder materiellen Betrachtungen als Gegensatz
zu spirituellem Verlangen. Manchmal können Vögel für unsere weibliche, freie Seite des Seins stehen.
- Ein Vogel mit goldenen Flügeln hat dieselbe Bedeutung wie Feuer und verweist daher auf spirituelle Sehnsucht.
- Ein hoch in den Lüften fliegender Vogel deutet auf spirituelle Bewußtheit oder den Teil in uns, der nach Erkenntnis
strebt.
- Ein signalroter Vogel stellt Freiheit oder magische Rituale dar, die schädlich oder gefährlich sein können. Uns unsere Freiheit
mit Hilfe von Aggressivität und roher Gewalt ohne Rücksicht auf Verluste erkämpfen wollen. Er kann manchmal auch für Bestechung, oder
das sich Erkaufen von mehr Möglichkeiten stehen.
- Vogelküken und junge Vöge stehen für unsere Entwicklungsmöglichkeiten von spirituellem Wachstum oder der Suche nach
Freiheit. Pläne oder Vorbereitungen treffen, die der Überwindung von einengenden Hindernissen dienen sollen. Mit Besonnenheit Pläne
schmieden oder durchführen, die zu mehr Unabhängigkeit führen.
- Tote oder sterbende Vögel deuten auf Frustration, Unzufriedenheit aber auch Bitterkeit gegenüber jemanden, der plötzlich
nicht mehr von uns abhängig ist. Auch: Verhindern wollen, dass andere unabhängig werden; ermunternde Gedanken anderer abwerten, weil
sie der Überwindung von Einschränkungen dienen; nicht wollen, dass andere freier sind als wir selbst.
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
- wenn nicht als Totenvogel (als Mahnung), dann im Anschluß an die erotische Bedeutung einer primitiven Ausdrucksweise zu verstehen.
- bei finanziellen Problemen im Wachleben, zeigen sie eine kommende Besserung der Verhältnisse an, ist man wohlhabend, muss man eine Umkehrung erwarten.
- Vögel sehen oder hören: Singvögel bedeuten Nachrichten, Zugvögel eine Veränderung, Raubvögel Feinde.
- Vogel allgemein: Freiheit und Sorglosigkeit.
- Zugvögel: unzufriedenes dasein; Heimweh; man fühlt sich verlassen.
- Raubvögel: Feinde.
- für einen Armen bedeutet der Traum: ein Wechsel zum Besseren.
- für einen Reichen: Verschlechterung der Lebensverhältnisse.
- einen Vogel im Käfig sehen: ist ein Zeichen sicheren Reichtums.
(arab.):
- Singvögel sehen: Erfreuliches erleben.
- Vögel singen hören: etwas Gutes erfahren, fröhliche Liebesbotschaft.
- Vögel als Paar sehen: du wirst ein Heim gründen.
- einen oder mehrere dunkle Vögel sehen: man lebt in der Gefahr, betrogen zu werden und sollte sich vor falschen Freunden und Bekannten in acht nehmen.
- einen großen Vogel sehen: kündigt gefährliche Situationen an, eventuell einen Todesfall.
- fliegen Vögel über deinem Haus: du hast gute Freunde.
- fliegen Vögel auf einen Baum: man erwartet deine Hilfe.
- wegfliegende Vögel: es kommt eine unangenehme Zeit.
- Zugvögel sehen: weist auf Heimweh und Verlassenheit;
- Vogel fangen: du bist auf deinen Vorteil bedacht; auch: du wirst eine böse Überraschung erleben.
- Vogel im Käfig sehen: eine Hochzeit ohne Liebe und Glück.
- Vögel in Käfigen halten: dein Besitz befindet sich in sicherer Hand.
- Vogel mit schönem, buntem Gefieder sehen: dein Leben wird sich recht angenehm gestalten.
- Vogel abrichten: seine Kinder gut erziehen.
- Vogel die Flügel stutzen: du wirst deine Freiheit einbüßen.
- Vogel töten: in unangenehme Verwicklungen geraten; deine Gegner werden dir Böses anhaben.
- Vogel essen: du verlierst gute Freunde durch Eigennutz.
(persisch):
- Vögel gelten als sehr gutes Omen, besonders wenn sie bunt sind oder singen. Es verspricht dem Träumenden eine glückliche Zeit, in der geschäftliche Pläne gelingen und gute Erfolge zeitigen und auch einige seiner Herzenswünsche in Erfüllung gehen. Vogelgezwitscher weist besonders auf erotische Begegnungen hin. Tote oder verletzte Vögel aber sind Vorboten künftiger Sorgen - es sei denn, es handelt sich um tote Raubvögel. Sie stehen für kommende Erfolge des Träumers. Vogeleier sind ein Sinnbild für Wohlstand, beschädigte Vogeleier mahnen zu geschäftlicher Vorsicht. Leere Vogelnester empfehlen dem Träumer, sich mehr auf sein Familienleben zu konzentrieren.
(indisch):
- Vögel sehen: deine Gesundheit ist nicht besonders.
- Vogel mit geschnittenem Gefieder: du kommst nicht rasch vorwärts.
- Vogel die Flügel stutzen: du wirst dein Glück verscherzen.
- Vogel im Käfig: du willst klüger sein als die anderen; du wirst andere überlisten.
- Vögel füttern: vergiß die Armen nicht.
- Vogel allein sitzen sehen: Trauer.
- Vögel fliegen sehen: du wirst Nachricht erhalten.
- Vogel in der Luft schweben sehen: Bekümmernis.
- Vogel fangen: Gewinn.
- Vogel mit sehr schönem Gefieder: du wirst übermütig.
- Vogel töten: Verlust.
- Vogel füttern: du wirst frohe Gesellschaft einladen.
- alle Vogelarten beisammen sehen: Krieg.
FEDERN = Inspiration und Leichtigkeit,
die einen emporheben oder etwas Erstaunliches erreichen lassen
Assoziation: Mühelosigkeit, Zartheit, Inspiration.
Fragestellung: Was fällt mir leicht? Was kitzelt meine Neugierde?
Federn im Traum symbolisieren Inspiration oder das eigene kreative Potenzial. Sie stehen für Überzeugungen, die einen
emporheben, um die Freiheit zu erreichen, oder etwas Erstaunliches hervorzubringen. Auch das Staunen darüber, was jemand anderes
erreicht hat, und deshalb in seine Fußstapfen treten wollen, kann von Federn zum Ausdruck gebracht werden. Man kann etwas erreichen,
wenn man es will. Das Gefühl von Freiheit und Selbstständigkeit.
Federn können ein Symbol für Sanftheit und Leichtigkeit sein - vielleicht für eine sanftere Annäherung an eine Situation. Es mag an der Zeit
sein, zu erkennen, dass Gewalt einen nicht weiterführt und dass man sich zu einer ruhigeren Art entschließen muss. Sie können hohe Ideale,
Unschuld, aber auch Eitelkeit zum Ausdruck bringen.
Federn stellen häufig den Flug zu den anderen, noch weniger vertrauten Seiten des Selbst dar. Da sie mit dem Wind und der Luft verbunden
sind, können sie unsere spirituellen Lebensbereiche darstellen. Traumfedern bedeuten jedoch möglicherweise auch, dass man ein Projekt
erst zu Ende führen muss, bevor man sich Ruhe gönnen darf.
Sie fliegen im Wind bald hierhin und bald dorthin - es ist das Wetterwendische in unserem Wesen, das uns der Traum vor Augen führen
möchte, eine Warnung aus dem Unbewußten, damit wir nicht eines Tages Federn lassen müssen.
Spirituell:
Auf der spirituellen Ebene symbolisieren Federn den Himmel oder die Seele. Die Ägypter glaubten, dass Federn auch ein Symbol für die
Himmelsgötter waren. Maat, die ägyptische Göttin der Gerechtigkeit, misst die Herzen der frisch Verstorbenen in der Unterwelt gegen das
Gewicht einer Feder, um die Würdigkeit ihrer Seelen zu bestimmen.
Siehe Adler Ente Federvieh Fliegen Flügel Gans Gefieder Geflügel Gewicht Leichtigkeit Schweben Vogel
- Weiße Feder steht für Idealismus, Reinheit und Unschuld, aber auch für eine gewisse Naivität und Unreife der Persönlichkeit.
- Schwarze Feder soll nach alten Traumbüchern auf ein bevorstehendes Unglück hinweisen.
- Blaue Federn stellen positive Inspiration dar.
- Rote Federn stellen negative Inspiration, Täuschung oder Wut dar.
- Eine Feder, mit der wir uns schmücken, kann hohes Ansehen und Ehre verheißen, aber auch auf Eitelkeit und Geltungssucht
hindeuten.
- Federn, die beim Schütteln eines Federbetts umherfliegen, sollen bevorstehenden Streit ankündigen.
- Eine Feder, die in der Luft schwebt, warnt vor Hoffnungen und Erwartungen, die sich nicht erfüllen werden.
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
- Federn: Eitelkeit und Hochmut schmücken sich auch im Traum; nur reine, weiße Federn sind Sinnbild von Unschuld und reinem Wollen;
- weiße Federn sehen: man wird von einem falschen Verdacht gereinigt werden;
- weiße Federn: dein Ansehen und dein Kredit werden unerschütterlich sein; kündigen Freuden an;
- weiche Feder: unerwarteter Gewinn und öffentliche Ehren;
- schwarze Federn: deutet auf langanhaltenden Kummer hin; mit Enttäuschungen und unerwiderte Liebe rechnen müssen;
- fliegende Federn: man sollte seine hohen Ausgaben besser kontrollieren, denn man hofft vergeblich auf ein Glück; Enttäuschungen;
- um sich herum fallende Federn: es im Leben relativ leicht haben;
- sich selbst mit Federn schmücken: ein Hinweis auf zuviel Eitelkeit und Egozentrik;
- mit Federn geschmückt sein: bedeutet eine große Reise;
- mit einem Federbesen hantieren: verheißt ein glückliches Familienleben;
- Schreibfeder sehen: gilt als eine erhoffte Nachricht;
- mit einer Schreibfeder schreiben: baldige gute Nachricht;
- Feder am Hut tragen: Begierden werden befriedigt;
- Federn von Geflügel besitzen: die Erfüllung eines Wunsches wird bald eintreten;
- Adlerfedern: man wird seine Ziele erreichen;
- Hühnerfedern: stellen kleinere Ärgernisse in Aussicht;
- Gänse- oder Entenfedern verkaufen oder kaufen: Sparsamkeit und Wohlstand stehen bevor;
- Einer Frau verheißen Straußen- oder andere Zierfedern den Aufstieg in eine höhere Gesellschaftsschicht.
- Metallfeder: kein gutes Zeichen; wenn sie brechen ist Unglück angezeigt;
- Bettfedern: bedeutet Verdrießlichkeiten;
- Bettfedern kaufen: gute Wirtschaft.
(arab.):
- Vogelfedern sehen oder haben: dein Glück ist nicht von langer Dauer.
- Feder fliegen sehen: vergebliches Hoffen, eine lange Pechsträhne mit Verlusten haben, man sollte seine Geldausgaben besser kontrollieren.
- Federn rupfen: man will dich schädigen, Schmarotzer sind am Werk.
- Federn schleißen (Federn vom Kiel abtrennen): Gewinn, du wirst deine guten Freunde von den schlechten scheiden.
- Schreibfeder: man will von dir eine Unterschrift, sei vorsichtig; auch: Ankündigung einer guten Nachricht.
- mit Feder schreiben: gute Nachricht in Aussicht.
- schwarze Federn: großes Unglück, künftiges Pech.
- weiße Federn: immer eine erfreuliche Bedeutung, du wirst von einem Verdacht gereinigt werden.
- sich mit Federn schmücken: deutet auf Eitelkeit und Selbstsucht.
- mit Federn geschmückt sein: große Reisen.
- Federn am Hut: dein Hochmut ist fehl am Platz; auch: Du hast Erfolg in der Liebe. Es ist Zeit etwas zu unternehmen.
(persisch):
- Federn jeglicher Art legen Ihnen nahe, sich von den Wiederholungen und Banalitäten Ihres Lebens nicht entmutigen zu lassen, sondern auch in Zeiten des täglichen Einerlei Ihr Bestes zu geben. Sie haben eine Neigung, sich von starken Reizen abhängig zu machen und entsprechend schnell zu langweilen. Dem gilt es entgegenzuwirken.
(indisch):
- weiße Federn: das Glück steht an deiner Seite.
- schwarze Federn: Gefahr im Anzug.
- Federn haben: du wirst Untreue erfahren.
- Federn fliegen sehen: deine Wünsche werden sich bald erfüllen.
SCHWEBEN = Bedürfnis nach Freiheit,
sich von den Ereignissen treiben lassen
Schweben im Traum wird in der klassischen Traumdeutung mit der Sexualität in Beziehung gebracht. Das durch das
Traumbild ausgedrückte Bedürfnis nach Freiheit, ist jedoch von ebenso großer Bedeutung. Wenn wir, offenbar ohne unseren Willen,
davongetragen werden, öffnen wir uns umfassend für die Kraft hinter unserem bewußten Selbst. Wir befinden uns in einem Zustand
äußerster Entspannung und lassen uns einfach von den ...
weiterSCHWARZ = Unausgewogenheit und Ausschweifung,
sich in einer unangenehmen Lage befinden
Assoziation: Isolation, Begrenzung, Trennung.
Fragestellung: Wovon schneide ich mich ab?
Schwarz im Traum deutet auf Unausgewogenheit oder Ausschweifung hin. Eine schädliche Denkweise oder eine unangenehme
Situation, die sich deutlich von der Normalität unterscheidet. Hinter schwarz können sich ungute Gefühle wie Angst, Hass oder Trauer
verbergen - oder Verhaltensweisen, wo es deutlich an Mäßigung fehlt. Auch: ...
weiterHAND = Handlungsfähigkeit, Macht und Herrschaft,
sein Lebens durch Energie und Tatkraft gestalten
Assoziation: Fähigkeit, Kompetenz, Hilfe.
Fragestellung: Womit bin ich umzugehen bereit?
Hand im Traum steht allgemein für die Gestaltung des Lebens durch Energie und Tatkraft. Sie gibt Auskunft über unsere
Handlungsfähigkeit. Insofern ist eine Verletzung oder der Verlust der Hand immer ein Zeichen für die Einschränkung des
Handlungsspielraums, oder der Fähigkeit zu agieren. Sie greift, arbeitet, hält fest ...
weiterFLIEGEN = den Drang nach Freiheit,
sich von selbstgeschaffenen Begrenzungen befreien wollen
Zum Insekt Fliege
Assoziation: Freiheit von Beschränkungen.
Fragestellung: Von welcher Bürde oder Last kann ich mich befreien?
Fliegen im Traum zeigt ein starkes Freiheitsgefühl oder das "Erreichen neuer Höhen" an. Manchmal kündigt es Situationen an, in
denen man über seine Probleme oder persönliche Grenzen hinauswächst oder darüber hinausgeht. Man verfügt über einen erweiterten
Handlungspielraum, ...
weiterBOOT = Unsicherheit,
sich durch schwierige Zeiten bewegegen müssen
Assoziation: Fahrt über die Tiefen der Gefühle.
Fragestellung: kann ich eine beunruhigende Situation sicher umfahren?
Boot im Traum repräsentiert die Fähigkeit, wie wir mit negativen Gefühlen oder Situationen umgehen können. Es stellt dar, auf
welche Art und Weise wir unseren Problemen begegnen oder uns durch schwierige Zeiten bewegen. Boote in Träumen können auch auf
mehr Unsicherheit oder Instabilität im ...
weiterSITZEN = Entspannung, Gelöstheit, geistige Ausgeglichenheit,
mit seinen Entscheidungen zufrieden sein
Sitzen im Traum stellt eine gewisse Zufriedenheit mit unseren Entscheidungen dar, oder wir wünschen uns, momentan nichts zu
tun. Auch Faulheit oder mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit kann darin verborgen sein.
Sitzen wir unbequem oder fallen vom Stuhl und ähnliches, so ist dies ein Zeichen für unsere Erschöpfung; Verkrampfung oder
innerliche Angespanntheit.
Im Alptraum sitzen, deutet auf Probleme hin, die durch ...
weiterFLECK = einen oberflächlichen Fehler,
etwas das peinlich wäre, wenn es von anderen entdeckt wird
Fleck im Traum stellt meist einen oberflächlichen und wiedergutzumachenden Fehler dar. Ein Fleck kann aber auch die Angst
vor einem Problem beschreiben, bei dem es uns peinlich wäre, wenn es von anderen bemerkt wird. Vor allem stehen Flecke auf der
Kleidung, für dunkle Punkte auf der Seele, die uns unsicher werden lassen. Betrachten wir die Art und die Farbe der Flecks für weitere
Deutungen.
Läßt sich der Fleck nicht ...
weiterPERSON = ein bestimmter Wesenszug,
ist sie bekannte kann sie der realen Person entsprechen
Person im Traum kann dieser realen Person entsprechen, besonders dann, wenn Eltern, Kinder, Liebespartner und enge
Freunde im Traum vorkommen, spielen sie fast immer "ihre eigene Rolle". Außerdem kann jede geträumte Person auch einen
Persönlichkeitsanteil, einen Wesenzug von uns darstellen.
Selten, aber doch: Manchmal schlüpft eine "fremde" Persönlichkeit in die vertraute Gestalt einer bekannten Person, die ihr ...
weiterVIER = Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit,
etwas unvorteilhaftes aus seinem Leben entfernen
Assoziation: Stabilität, Ausgewogenheit, Streben nach irdischen Dingen.
Fragestellung: Was verbanne ich aus meinem Leben das schädlich ist?
Vier im Traum bedeutet fast immer, dass wir etwas Abträgliches, Schädliches oder Hemmendes aus unserem Leben beseitigen.
Wir streben nach mehr Sicherheit und wollen dem Chaos und der Unberechenbarkeit ausweichen. Die Zahl 4 steht deshalb für
Ausgewogenheit, weil mindestens 4 ...
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