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Am 05.12.2010
gab eine Frau im Alter zwischen 28-35 diesen Traum ein:

ich seh das die köpfe der menschen ...

ich seh das die köpfe der menschen immer immer kleiner werden so stark as es mir schwindlig dabei wird und ich fang dann an zum schwitze

KOPF = Selbstdisziplin, Geist und Vernunft, Detailsdarauf achten sollen, wie man mit seiner Intelligenz umgeht

Assoziation: Intellekt, Verstehen, etwas Übergeordnetes.
Fragestellung: Was bin ich zu verstehen bereit?
 
Kopf im Traum widerspiegelt Bewusstsein, Gesinnung, Charakter und Zielvorstellungen. Er gilt als Zentrale der Entscheidungen. Wenn ein Traum von einem Kopf handelt, dann muss man sehr sorgfältig darauf achten, wie man sowohl mit Intelligenz als auch mit Torheit umgeht. Er kann auch körperbedingt bei Kopfschmerzen, Fieber und anderen Krankheiten als Warnzeichen auftreten.

Der Kopf wird als Hauptteil des Körpers betrachtet. Er stellt Macht und Weisheit dar, weil er der Sitz der Lebenskraft ist. Er weist oft auf Sorgen und Konflikte hin, über die man sich den Kopf zerbricht, oder warnt davor, den Kopf zu verlieren. Allgemein symbolisiert Kopf das Bewußtsein und das von ihm gesteuerte Verhalten, oder er symbolisiert den intellektuellen Anfang.
 
Der Kopf versinnbildlicht im Traum den Geist und die Ratio und ist ein Hinweis auf Selbstdisziplin. Von ihm aus werden alle unsere Sinne und der gesamte Verstandsapparat gesteuert. Der Kopf unterscheidet sich vom Gehirnsymbol in der Weise, dass der Kopf mehr den Charakter widerspiegelt, das Gehirn für die Verarbeitung der Gefühle und Probleme verantwortlich ist.
 
Siehe Enthauptung Erröten Gehirn Guillotine Hals Hut Köpfen Kopflosigkeit Kopfstand Kopfverband Schädel Totenkopf

  • Einen Kopf sehen bedeutet, dass solch ein Traum in direktem Zusammenhang mit unseren Plänen und Ideen steht.
  • Der Traum einer Kopfbewegung von links nach rechts, weist in die Vergangenheit, und besagt, dass man eher kritisch ist und die Lage auf rationale Weise beurteilt. Eine Bewegung von rechts nach links weist in die Zukunft, man ist seiner Gefühlsseite zugeneigt und sucht nach Kontakten. Wird der Kopf dreimal von rechts nach links bewegt, kann dies auf die Zukunft in drei Jahren hinweisen und vice versa in die Vergangenheit, bei einer Bewegung von links nach rechts.
    • Ein sprechender Kopf sagt voraus, dass der Rat, den wir erhalten haben, uns nicht zum Erfolg verhelfen wird, und dass wir lange und dumme Gespräche führen werden.
    • Wenn man von einem gesenkten Kopf träumt, deutet dies demütiges Bitten an.
  • Seinen Kopf verkehrt herum sitzen haben, warnt vor unbesonnenem Verhalten. Sich einen Kopf aufsetzen kann auf übertriebene Einbildung hinweisen.
  • Wenn man im Traum mit zwei Köpfen herumläuft, bedeutet dies, dass man ein schnelles Karrierewachstum und viel Glück erwarten darf. Die gleiche Bedeutung hat auch ein Babykopf.
  • Geköpft werden, deutet auf eine Person oder Situation hin, die einem jegliche Möglichkeit nimmt, eigene Entscheidungen zu treffen. Von einer Peinlichkeit oder Strafe entmachtet worden sein. Wessen Haupt im Traum Schaden erleidet, der sollte ärztlichen Rat suchen. Die Enthauptung umschreibt den bewußten Tatbestand, dass man in irgendeiner Weise seinen Kopf verlieren könnte.
    • Ein gespalteter oder zerhackter Kopf warnt davor, dass unsere Pläne und Wünsche eher falsch oder sogar gefährlich sind. Wenn man allerdings selbst jemandem im Traum den Kopf abhackt, bedeutet dies, dass die Dinge gut laufen werden.
    • Wenn wir jemandem im Traum den Kopf abhacken, deutet dies darauf hin, dass die Dinge gut laufen werden. Aber sollte dabei viel Blut fließen, sagt dies mögliche Fehler voraus.
    • Wenn jemand uns den Kopf abreißt, bedeutet dies, dass wir im Leben eine Situation falsch einschätzen, und dass wir uns bald einer Person stellen müssen, die unter unglaublichen Beschwerden und Schmerzen leidet. Nur wenn wir diese Konfrontation durchlaufen, werden wir Erfolg haben.
    • Handelt man kopflos, so bedeutet dies, dass man seine Selbstkontrolle verloren hat.
  • Wunden oder Beulen am Kopf kündigen Sorgen und Unglück an. Es bedeutet auch, dass jemand oder etwas unser klares Denken beeinträchtigt. Eine Schnittwunde am Kopf zeigt, dass wir uns im Leben wegen einer Entscheidung Sorgen machen, dass sich sozusagen unser Geist und unsere Gefühle widersprechen. Der blutende Kopf sagt mögliche Fehler voraus.
    • Eine Schnittwunde am Kopf signalisiert, dass wir uns im Leben wegen einer Entscheidung Sorgen machen, weil unser Geist nicht im Einklang unserer Gefühle steht.
    • Ein Schlag auf den Kopf verlangt, dass man seine Handlungen in einer bestimmten Situation noch einmal überdenken muss.
    • Kopfschmerzen, die nicht körperbedingt sind, kündigen Alltagssorgen an. Man sollte sich nicht über jede Kleinigkeit den Kopf zerbrechen. Kopfschmerzen sagen manchmal auch Probleme oder Sorgen voraus.
  • Ein juckender Kopf verheißt, dass sich in unserer Umgebung eine Person befindet, die uns schmeichelt, in der Hoffnung davon einen Nutzen zu generieren.
  • Ein verhüllter Kopf könnte unsere Intelligenz verhüllen oder ein Signal dafür sein, dass man die Überlegenheit eines anderen Menschen anerkennt.
  • Ein großer Kopf soll auf Glück und Erfolg hinweisen, wenn man dazu seinen Verstand gebraucht. Auch wenn der eigene Kopf besonders groß ist, werden unsere Pläne erfolgreich sein. Wenn wir uns jedoch unwohl fühlen, weil wir einen zu großen Kopf haben, sind unsere Ideen nicht ausgereift oder es ist an der Zeit, von der Planung zur Handlung überzugehen.
  • Von einer Glatze zu träumen oder den eigenen Kopf kahl rasieren, ist kein gutes Zeichen. Es warnt vor möglichen Problemen mit anderen, und dass man seine Autorität verliert.
  • Der Kopf eines Denkmals aus Bronze, Holz oder Stein bedeutet, dass unser Plan traditionelle Werte missachtet oder sogar wichtige moralische Prinzipien beeinflußt.
  • Den Kopf eines Vogels haben, soll auf ein flatterhaftes, oberflächliches Wesen hindeuten.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • meist mit Kopfschmerzen oder Fieber verbunden; Vorsicht vor weiteren Krankheiten;
  • Kopf ohne Rumpf sehen: verkündet eine gute Tat; bringt Glück und Befreiung von aller Not; Warnung zu mehr Wachsamkeit und Geistesgegenwart;
  • ein blutüberströmter, vom Rumpf abgetrennter Kopf: schreckliche Enttäuschungen stehen ins Haus und man muss von den sehnlichsten Hoffnungen und Wünschen Abschied nehmen;
  • einen Rumpf ohne Kopf sehen: man ist kopflos in einer Sache geraten und sollte diesen Zustand schnellsten ändern;
  • einen fremden Kopf aufhaben: ob man will oder nicht, jetzt entscheiden andere, was zu tun ist;
  • Kopf verkehrt sitzen haben: durch unbesonnene Handlungen und falsche Entscheidungen ergeben sich eine Menge Probleme;
  • einen wohlgeformten Kopf eines Menschen sehen: man begegnet Menschen mit Macht und Einfluß, die einem bei bedeutenden Unternehmungen unterstützen;
  • der Kopf eines Kindes: es erwartet einem viel Freude und finanzieller Erfolg;
  • einen unnatürlich großen Kopf haben: bedeutet Glück;
  • ein geschwollener Kopf: es wird einem im Leben mehr Gutes als Böses beschieden sein;
  • zwei oder mehrere Köpfe besitzen: eine ungewöhnlich rasche, jedoch eventuell nicht dauerhafte Karriere wird einem prophezeit;
  • Kopfschmerzen haben: man wird von Sorgen niedergedrückt; Geldverluste und Verlust guter Kundschaft;
  • ein Tierkopf sehen: die Wünsche bewegen sich nur auf niederem Niveau; man ist nur an Materiellem interessiert;
  • Kopf eines Hundes oder Esels haben: bedeutet Dienstbarkeit;
  • Kopf eines Vogels haben: bringt Sehnsucht, in die weite Welt hinaus zu wandern;
  • Kopf eines wilden Tieres haben: man wird seine Feinde überwinden;
  • sich einen Kopf aufsetzen: man ist von einer Einbildung beschwert;
  • einen Kopf verwunden, einschlagen, abschlagen oder selbst geköpft werden: bringt Unglück; derzeit plagen einem eine Menge Probleme;
  • sich den Kopf waschen: ist das Vorzeichen eines drohenden Unglücks und danach hohe Würden; auch: prominente Menschen vertrauen auf Ihr Urteil und auf Ihren guten Rat;
  • einen kahlen Kopf sehen: bringt schlechte Nachrichten;
  • Kopfnicken: überschätze nicht die eigene Kraft; eine Warnung vor Krankheit;
  • sich am Kopf kratzen: Fremde werden einem durch ihre Schmeicheleien auf die Nerven gehen, denn diese sollen einem - der eigenen Meinung nach - nur gewogen machen.
  • Binde am Kopf: zeigt einen Unfall an.
  • Blitz über dem Kopf: Freude und Gewinn;
  • Dornenkranz auf dem Kopf: kündet ein seelisches Leiden an;
(arab.):
  • einen schönen Kopf sehen: Annehmlichkeiten aller Art.
  • einen häßlichen Kopf sehen: Verdrießlichkeiten erleben.
  • Kopf abschlagen sehen: bedeutet Unglück.
  • Kopf abschlagen: du bist in Gefahr, die Leitung zu verlieren.
  • Kopf ohne Rumpf sehen: glücklichen Umständen entgegengehen; auch: mahnt zur Wachsamkeit und Geistesgegenwart.
  • einen Rumpf ohne Kopf sehen: du läufst kopflos durchs Leben.
  • sich mit dem Kopf eines anderen sehen: man soll sich hüten, von anderen zu Torheiten verleiten zu lassen.
  • einen fremden Kopf auf haben: man wird sich dem Willen anderer fügen müssen.
  • einen Kopf waschen sehen: Mißgeschick in seinen Unternehmungen haben.
  • den eigenen Kopf sich waschen sehen: man soll sich vor finanzieller Verlust oder körperliches Leiden in acht nehmen.
  • sich den Kopf waschen: nach einem großen Streit tritt wieder Ruhe ein.
  • Kopfschmerzen haben: man wird in nächster Zeit besonders wichtige Entschlüsse zu fassen haben; auch: eine Krankheit ist im Anzug.
  • Kopf hängen lassen: wenn du den Mut verlierst, hast du alles verloren.
  • Kopf halten: du wirst deine Sorgen überwinden, Erfolg kommt.
  • Kopf hoch halten: du bist zu stolz und bekommst unnötig Feinde.
  • Kopf wackeln: großes Glück und großer Erfolg ist sicher.
  • Kopf zerbrechen: warte ab, alles wird von selbst in Ordnung kommen.
  • Kopf (oder Köpfe) gezeichnet oder gemalt sehen: fleißig arbeiten müssen.
  • den Kopf entblößen: Demütigung erleben;
  • Geschwür am Kopf: schlimme Krankheit;
(persisch):
  • Sehen Sie den Kopf eines Tieres, groß oder aus der Nähe, werden gute Nachrichten eintreffen. Der Kopf eines Menschen (mit einer im Traum dominanten Rolle) gibt Ihnen hingegen die Anregung, besser auf die Beziehung zu Ihren Nächsten zu achten. Allgemein sollten Sie in den nächsten Tagen wachsam sein und sich auch bemühen, eine bessere Beziehung zu Ihrer unmittelbaren Umgebung herzustellen.
(indisch):
  • Kopf eines Vogels haben: du hast einen flatterhaften Sinn.
  • Kopf eines Tieres haben: hüte dich vor unvernünftigen Handlungen.
  • Kopfschmerzen haben: du wirst in Prozesse verwickelt.
  • am Kopf verletzt sein: mühseliges arbeiten.
  • den eigenen Kopf spalten sehen: man erhebt Herrschaftsansprüche oder wird man mit reicher Nachkommenschaft gesegnet.
  • einem anderen den Kopf abschlagen: du wirst Vorteile erlangen.
  • abgeschlagen Kopf sehen: du wirst Täuschungen erleben.
  • enthauptet werden: dir steht Böses bevor.
  • Kopf waschen: du wirst einem Unglück entgehen.
  • Kopf verkehrt stehen haben: Unbesonnenheit.
  • Kopf schön frisiert: du mühst dich vergebens, durch Liebenswürdigkeit Freunde zu erwerben.
  • groß und dicker Kopf: Glück.
  • Kopf gemalt oder gezeichnet: guter Fortgang deiner Geschäfte.
  • Kappe auf dem Kopf: es ist genug der Dummheiten, die du schon begangen hast.

MENSCH = Teilaspekte der Persönlichkeit, Detailsabhängig davon, ob man die Menschen kennt oder nicht

Assoziation: Haben oder Sein?
Fragestellung: Warum ist mir Besitz so wichtig?
 
Mensch im Traum fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum auftreten, übernehmen Rollen, die man ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte unserer Persönlichkeit oder Projektionen unseres Innenlebens.
 
Um die verschiedenen "Botschaften" entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt uns vermittelt, muss man sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muss die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn man sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf unser Alltagsleben haben könnte.

Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist.
 
Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten sollen. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette unserer Persönlichkeit wider. Wenn man sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag man oft seine eigenen "verschollenen" Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen.
 
Spirituell: Wenn ein Mensch beginnt, sich für seine Spiritualität zu öffnen, dann wird ihm mit einem Schlag ein gewaltiger Wissensspeicher zuteil.
 
Siehe Bruder Chef Frau Freund Geschwister Held Jugendliche Mann Menschenmenge Mutter Person Polizist Schwester Sohn Tochter Vater

  • Von einem Menschen träumen, den man kennt, stellt eine bestimmte Charaktereigenschaft von sich selbst dar; die bei diesem Menschen besonders stark ausgeprägt ist, oder so von uns wahrgenommen wird.
  • Menschen, die man noch nie gesehen hat stehen für Gedanken, Gefühle oder Situationen, die man noch nie zuvor erlebt hat, oder sie stellen verborgene oder verdrängte Aspekte von sich selbst dar.
  • Alte Menschen: Im Traum stellen sie möglicherweise unsere Vorfahren oder Großeltern dar. Also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat.
    • Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er - abhängig von unserem Geschlecht - unser Selbst oder unseren Animus.
    • Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll.
    • Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar - jene Dinge, die für den 'Stamm' oder die Familie heilig sind.
  • Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen.
  • Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie man also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie man als Kind behandelt wurde; vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen uns letzten Endes, was richtig für uns ist, auch wenn uns dies auf den ersten Blick nicht immer gutheißt. Sie stehen für unser Über-Ich, sind unsere kontrollierende und urteilende innere Instanz. Kommt im Traum Polizei vor, dann symbolisiert sie soziale Kontrolle und ein schützendes Element für uns als Mitglied der Gesellschaft.
  • Frauen: Im Traum einer Frau kann eine Frau, wie etwa ein Familienmitglied oder eine Freundin, einen Aspekt unserer Persönlichkeit darstellen. Oft handelt es sich dabei um einen Aspekt, den wir noch nicht vollständig verstanden haben. Im Traum eines Mannes repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er sich auf seine Partnerin bezieht.
  • Geschwister: Der Bruder symbolisiert für den Mann seine andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist {alter ego, das zweite oder andere Ich}. Die Schwester symbolisiert das gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend von anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau von ihrer mütterlichen Schwester, der Aussteiger träumt von seinem Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern stehen, wie wir oft denken.
  • Eine ältere Frau stellt entweder die Anima im Traum eines Mannes dar oder den Schatten im Traum einer Frau.
  • Fremder: Im Traum stellt ein Fremder den Teil des Selbst dar, den der Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er von einem Ehrfurchtgefühl oder von einem Konflikt blockiert. Das Fremde macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In der Annahme des Fremden liegt eine große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Mythen von Göttern, die als Fremde die Menschen besuchen...
  • Freunde und Freundinnen: Mit diesem Symbol werden Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren würden, finden Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund oder Freundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, die wir mehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit oder Notwendigkeit, freundlich zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf der anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde oder tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person oder zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugleich zu; die Deutungen auf der Subjektivstufe und auf der Objektivstufe schließen sich nicht gegenseitig aus.
  • Häßliche Menschen: Alle Menschen, die vom Träumer oder der Träumerin als häßlich und ekelhaft empfunden werden, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßlich empfinden. Deuten Sie das symbolisch. Eine besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie sich selbst als häßlich und ekelhaft im Traum empfinden. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumachen haben.
  • Heldenmenschen: Im Traum eines Mannes kann der Held all seine guten Eigenschaften darstellen oder aber Platzhalter für sein höheres Selbst sein. Im Traum einer Frau verweist der Held im Traum auf den Animus. Wenn der Held auf der Suche ist, ringt der Träumende darum, einen Teil seiner selbst zu finden, der im Unbewußten verborgen ist. Es ist wichtig, die dunklen Kräfte zu bezwingen. Doch dürfen sie nicht völlig abgetötet werden, da mit ihnen auch der weise alte Mann im Träumenden verlorengehen kann. Die Ganzwerdung des Träumenden bedarf immer auch der Herausforderung durch das Negative. Wenn der Held im Traum scheitert, verweist dies darauf, dass der Träumende die Einzelheiten in seinem Leben nicht beachtet oder die unterentwickelten Teile seiner Persönlichkeit vernachlässigt. Der Tod des Helden ist möglicherweise eine Aufforderung an den Träumenden, seine intuitiven Anteile zu entwickeln. Ein Konflikt zwischen dem Helden und einer anderen Traumfigur verweist auf grundlegendes Ungleichgewicht zwischen zwei Facetten des Charakters. Der Held im Traum ist oft als Gegenpol zu einem vom Träumenden gehaßten Menschen zu sehen.
  • Heranwachsende: Sieht man sich in seinem Traum als Jugendlicher, richtet man damit seinen Blick auf eine unentwickelte Seite seiner Persönlichkeit. Thematisiert der Traum einen gegengeschlechtlichen Jugendlichen, so bedeutet dies in der Regel, dass man sich mit unterdrückten männlichen oder weiblichen Aspekten auseinandersetzt. Mit der Jugend verbundene Gefühle sind sehr unverfälscht und klar, doch häufig nur im Traum zugänglich. Hinter dem Traum kann auch ein Konflikt stehen, bei dem es um Freiheit geht.
  • Historische Persönlichkeiten: Diese personifizieren erträumte Eigenschaften des Träumers. Falls man nur wenig über diese Person weiß, schaue man im Lexikon die Eigenschaften dieser Persönlichkeit nach. Man versuchen sich ein Bild von dieser Person zu machen, und charakterisiere sie dann mit zwei oder drei Worten.
  • Eine Göttin oder heilige Frau symbolisiert unser Potential in bezug auf das größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in der Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum eines Mannes enthüllt diese Figur im allgemeinen seine Einstellung zur Sexualität; im Traum einer Frau hingegen wird mehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Mensch allgemein: man beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst und sollte Gesellschaft und Freunde suchen.
  • einen schönen Menschen sehen oder mit ihm verkehren: ein Genuß besonderer Art steht einem bevor.
  • einen häßlichen Menschen sehen: man wird etwas häßliches erleben.
  • einen fröhlichen Menschen sehen: bringt Kummer und Sorgen.
  • einen traurigen Menschen sehen: man wird in die Sorgen anderer hineingezogen oder davon berührt werden.
  • sich in einer Menschenmenge beisammen sehen: gilt als Gefahr, der man sich nicht unnötig aussetzen soll.
(arab.):
  • Menschen sehen: du musst künftig vorsichtiger im öffentlichen Leben auftreten, wenn du glücklich sein willst.
  • viele Menschen: unruhige Zeiten.
  • unbekannte Menschen essen und trinken sehen: gute Einnahmen.
  • schöne Menschen: Gesundheit.
  • glückliche Menschen: Reichtum.
  • lachende Menschen: frohes Ereignis steht bevor.
  • traurige Menschen: fremdes Glück wird dir zu Herzen gehen.
  • Menschen weinen sehen: Todesfall im Bekanntenkreis.
  • trauernde Menschen: du sollst dein Vorhaben aufgeben, es bringt dir Schaden.
  • Menschen schlafen sehen: kleine Freuden.
  • schreiende Menschen: man will dich von etwas Gefährlichem abhalten.
  • bärtige Menschen: du neigst zu Zorn und aufgeregtem Wesen.
  • Menschen kommen: erwarte größeren Besuch.
  • spazierende Menschen: es ist eine ruhige, zufriedene Zeit.
  • Menschen laufen sehen: eine Gefahr bedroht dich; Verkehrsunfall.
  • Menschen überfliegen: fröhliche, sorgenfreie Zeit.
(indisch):
  • bärtige Menschen: du hast gute Geschäftsfreunde.
  • Menschen gefangen nehmen: du hast hohe Gönner.
  • glückliche Menschen sehen: du wirst Gäste erhalten.
  • unbekannte Menschen: großer Gewinn kommt dir ins Haus.
  • kluge: vertraue nicht zu viel auf andere.
FANGEN = etwas in der Hand haben, Detailsein Problem unter Kontrolle bringen

Fangen im Traum zeigt uns, wen oder was wir im Wachleben fest in Hand haben. Zusätzliche Symbole sagen etwas darüber aus, was genau uns im Hier und Jetzt zur Verfügung steht. Läßt man sich fangen, kann das ebenso die Hörigkeit in einem Liebesverhältnis umschreiben wie das Gefangensein in einer Idee oder einem Gefühl, das auf unsere Begeisterungsfähigkeit hinweist. Bei etwas erwischt werden, was man nicht tun soll, ... weiter
KLEIN = etwas, Detailsdas keine besondere Beachtung erfordert oder Minderwertigkeitsgefühle

Assoziation: Nicht so groß wie die anderen; reduziert; unbedeutend. Fragestellung: Wo in meinem Leben fühle ich mich klein gemacht? Was bin ich zu reduzieren bereit?   Klein im Traum weist darauf hin, dass Angelegenheiten oder Personen keine besondere Beachtung erfordern. Sieht man sich selbst klein, kommen darin meist Minderwertigkeitsgefühle zum Vorschein.   Siehe Baby Groß Höhe Kind Lang Schrumpfen Säugling Zwerg
SCHWITZEN = Stress oder Angst aushalten können, Detailsetwas nicht auf einfache Weise erledigen können

Schwitzen im Traum weist auf ein Verhalten, das Stress oder Angst aushalten kann. Man selbst oder sonst jemand, der sich um ein schwieriges Problem kümmert oder um Dinge, die man nicht auf einfache Weise erledigen kann. Schwitzen weist meist darauf hin, dass man versucht, ein Ziel zu erreichen, das einen Kampf erfordert oder bei dem man Schwierigkeiten ertragen muss. Sich dabei nervös oder sehr unwohl fühlen. Schwitzt ... weiter
AS = eine Wendung hin zu einer Entscheidung, Detailsetwas sehr Wichtiges kündigt sich an

Wenn man im Traum die Spielkarte As sieht, so ist dies ein Hinweis auf eine Wendung hin zu einer Entscheidung.   Etwas sehr Wichtiges kündigt sich an. Bei dieser Entscheidung hat der Träumende aber die besseren Karten. Kreuz-As = reale Chancen im Beruf; Pik-As = seelische Weiterentwicklung; Herz-As = Glück in der Liebe; Karo-As = Möglichkeiten von Gewinnen. Siehe Spielkarten Herz Kreuz Narr König Dame

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