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Datum: 10.04.2011
Eine Frau im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Traum ein:

Mäuse in der Wohnung

ich habe geträumt, dass ich plötzlich merke, viele kleine Mäuse in meiner Wohnung zu haben.
MAUS = Probleme und Ärger, Detailseine unangenehme Situation, bei der man am liebsten wegschauen würde

Assoziation: Probleme, Ärger, Schüchternheit.
Fragestellung: Welche kleinen Sorgen nagen an mir?
 
Maus im Traum steht für eine hartnäckige, ärgerliche Situation, bei der man am liebsten wegschaut. Der kleine, graue Nager gilt als Symbolgestalt der Macht des Unscheinbaren und der typischen Eigenschaften, die man den Mäusen allgemein nachsagt: Neugier, List, Geschicklichkeit und große Fruchtbarkeit. Sie ist auch naschhaft und "durch Leckerbissen bestechlich".
  • Die pfeifende Maus warnt vor Verlusten und finanziellen Risiken.
  • Maus fangen kündigt an, daß man Ärger bald überwinden wird. Man findet die Lösung für das Problem.
  • Weiße Mäuse stellen Probleme oder Unannehmlichkeiten dar, die hoffnungslos sind. Alternativ kann eine weiße Maus auch für eine lästige Person mit guten Absichten stehen, die einem auf die Nerven geht.
  • Die graue Maus symbolisiert das Unscheinbare, kaum Erkennbare - eben "nichts Wesentliches". Manchmal verbirgt sich dahinter auch gähnende Langeweile. Obwohl die derzeitige Situation relativ befriedigend ist und man tatsächlich mit dem zufrieden ist, was man hat, wird sich die Lebensqualität wahrscheinlich für lange Zeit kaum oder nicht wesentlich verbessern.
  • In der traditionellen Deutung galten besonders schwarze Mäuse als Todesomen. Weil man Ratten und Mäusen nachgesagt hat, sie brächten "den Tod ins Haus" - auch in bezug auf die Pestepidemien zu verstehen.
  • Das Mäuschen in Träumen vor allem junger Männer, kann als Sinnbild des weiblichen Geschlechtsorgan gewertet werden.
  • Rote Mäuse bezeichnen dabei abartige sexuelle Wünsche.
  • Eine ungünstige Bedeutung haben Mäuse, wenn sie in Massen auftreten; sie zeigen an, dass etwas an uns nagt oder uns Sorgen macht. Angst und Ekel machen sich dann in der Traumstimmung breit.
Die Maus steht auch für die Schwäche eines Menschen, seine Nase überall neugierig hineinzustecken. Maus hat oft sexuelle Bedeutung oder kann auf Ängste hinweisen, die aus dem Unbewußten stammen. Außerdem kann sie auf Vorgänge aufmerksam machen, die man nicht unterbewerten darf.
 
Spirituell: Sie ist Sinnbild der starken Vermehrung und der Gefräßigkeit.
 
Siehe Falle Fledermaus Katze Loch Maulwurf Mausefalle Nagetiere Ratten
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Maus allgemein: sexuell und erotisch zu verstehen; oft Warntraum vor übermäßigem Verzehr und Abbau der Lebenskräfte.
  • Mäuse in der Freiheit: Zank und Streit; Verdruß und Ärger; auch: sagen häusliche Schwierigkeiten und unehrliches Verhalten von Freunden voraus; geschäftliche Vorhaben laufen nicht erwartungsgemäß.
  • Mäuse pfeifen hören: Warnung vor einer Gefahr.
  • wenn einem Mäuse entwischen: es stehen zweifelhafte Auseinandersetzungen bevor.
  • Mäuse fangen: man wird Glück im Unglück haben.
  • Maus in der Falle: erfolgreiche Geschäfte; man wird eine ärgerliche Angelegenheit erledigen.
  • weiße Mäuse sehen: man macht sich unnötige Gedanken über etwas.
  • Mäuse umbringen: man wird seine Feinde bezwingen.
  • Träumt eine Frau von einer Maus, droht ihr ein raffinierter, verräterischer Feind.
  • Erblickt eine Frau eine Maus in ihren Kleidern, könnte sie in einen bösen Skandal verwickelt werden.
(arab.):
  • graue Mäuse: von lästigen Feinden umgeben sein; manche Schwierigkeit, Verdrießlichkeit und Not wird sich einstellen, sei es beruflich oder privat.
  • weiße Mäuse: ein schlechtes Vorzeichen, da sie auf ein Problem schließen läßt, das einem noch lange beschäftigen wird; auch: Glück im Spiel.
  • Mauseloch: du schämst dich unnötig.
  • Maus pfeift: Warnung vor Dieben.
  • gefangene Maus: große Not in Herzensdingen.
  • Mäuse fangen: man wird mit dir grausam umgehen.
  • in einer Falle Mäuse fangen: man soll sich vor Betrug von Anderen in acht nehmen.
  • weglaufende Maus: ein wichtiges Vorhaben wird nicht gelingen.
  • Maus töten: man wird aus dem Unglück anderer seine eigenen Vorteile ziehen.
(indisch):
  • weiße Maus: dein Ehestand wird gut sein, und dein Wohlstand sich durch die Zusammenarbeit vermehren,- gute Heirat.
  • Mäuse pfeifen hören: achte auf dein Eigentum, man will dich bestehlen.
  • Maus fangen: deine Pläne sind gut.
  • Maus in der Falle: Triumph über deine Feinde.
  • viele Mäuse sehen: Hungersnot, schwere Zeiten.
  • Maus sehen: Verlust und Streit in der Familie.
WOHNUNG = eingeschränkte Freiheit, Detailsnur begrenzt so handeln dürfen, wie man eigentlich will

Assoziation: Ein Teil des gesamten Gebäudes des Selbst.
Fragestellung: Welche Anteile meines Selbst habe ich in Besitz genommen?
 
Wohnung im Traum zeigt, dass man den Standpunkt vertritt, in einer Angelegenheit nur begrenzt so handeln zu dürfen, wie man es sich vorgestellt hat. Etwas erscheint als weniger attraktiv, als man es sich ursprünglich erhoffte. Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Dennoch scheint es eine solide Umgegung zu sein, in der man jedoch nur beschränkt Änderungen vornehmen darf.
  • Wenn man eine schöne neue Wohnung bezieht, kann man mit einer erfreulichen Veränderung seiner Lebensverhältnisse rechnen.
  • Ist die Wohnung aber eine jämmerliche Bruchbude, so leidet man im Wachleben möglicherweise an einer Krankheit oder die zwischenmenschlichen Beziehungen sind auf dem Nullpunkt angelangt. Auch: Das Gefühl haben, lästige Probleme und Ärgernisse einfach hinnehmen zu müssen. Keine Zeit für sich alleine haben oder keine Privatsphäre haben.
Vielleicht steckt man gerade in einer bescheidenen emotionalen oder wirtschaftlichen Krise. Auch: Überschaubare Hindernisse, mit denen man recht leicht fertig werden kann. Welche Anteile meines Selbst habe ich in Besitz genommen? Sinnbild des eigenen Lebensbereiches, der überschaubaren individuellen Ordnung, Sicherheit und Geborgenheit. Das eigene Ich.
 
Siehe Dachkammer Haus Hochhaus Mansarde Mieter Obdach Zimmer
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Wohnung ist wie Zimmer oder Haus zu verstehen: die Wohnung ist man selbst; scheinbare Verbesserung der Verhältnisse.
  • in seiner eigenen Wohnung sein oder sie sehen: man wird sich bei einem anderen wie zu Hause fühlen.
  • eine schöne Wohnung besitzen: die Zukunft sieht äußerst erfreulich aus.
  • die eigene Wohnung nicht finden: man wird den Glauben an das Gute im Menschen verlieren.
  • keine Wohnung haben: man wird in vielen Dingen Pech haben oder mit Entscheidungen falsch liegen.
  • die Wohnung wechseln: hektisches Handeln und eilige Reisen werden auf einen zukommen.
  • eine fremde Wohnung sehen oder darin sein: kündet meistens eine große Veränderung an; daheim kommen ungemütliche Tage auf einen zu.
  • eine Wohnung mieten: verspricht eine Besserung der Lage.
  • Wohnung für Männer - eine Wohnung mit vielen offenen Türen sehen: symbolisiert verschiedene Frauenbeziehungen.
  • Wohnung für Männer - eine mit viel Holz ausgestattete Wohnung sehen: man sehnt sich nach einer eher mütterlichen Frau.
  • Wenn eine junge Frau ihre Wohnung verläßt, bedeutet dies, daß gegen sie gehetzt wird und Lügen über einem verbreitet werden.
(arab.):
  • Wohnung ansehen: du denkst ans Heiraten.
  • eine schöne Wohnung besitzen: deutet auf eine erfreuliche Zukunft.
  • Wohnung verlassen: schwerer Streit in der Ehe.
  • Wohnung wechseln: du hast das Bedürfnis nach Änderung nicht nur in der Lebensführung, sondern auch in den beruflichen Neigungen.
(indisch):
  • eine schöne, geräumige Wohnung haben: du wirst durch Klugheit zu Erfolgen kommen.
  • ärmlich und beschränkte Wohnung: du wirst trotz bestem Willen dich nicht emporarbeiten können.
  • Wohnung mieten: Mühseligkeiten.
  • Wohnung ansehen: eine Veränderung bereitet sich vor.
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum (verschachteltes Träumen) kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es sich ... weiter
KLEIN = etwas, Detailsdas keine besondere Beachtung erfordert oder Minderwertigkeitsgefühle

Assoziation: Nicht so groß wie die anderen; reduziert; unbedeutend. Fragestellung: Wo in meinem Leben fühle ich mich klein gemacht? Was bin ich zu reduzieren bereit?   Klein im Traum weist darauf hin, dass Angelegenheiten oder Personen keine besondere Beachtung erfordern. Sieht man sich selbst klein, kommen darin meist Minderwertigkeitsgefühle zum Vorschein.  

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