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Symbol Tagebuch



 
 

Traumsymbol Fisch: das Unbewußte, etwas an sich bemerken, das man nicht richtig begreift

Assoziation: Subtile Beeinflussung und Erkenntnis.
Fragestellung: Was schlummert unter der Oberfläche?
 
Ein Traum-Fisch steht für unbewusste Gedanken oder unbewusste Wahrheiten. Er symbolisiert allgemein das Unbewußte und seine Inhalte, die uns unmerklich beeinflussen. Dinge, die man an sich selbst bemerkt, aber nicht ganz versteht. Sich über etwas bewusst werden, das man nicht vollständig begreifen kann. Vielleicht wäre jetzt eine instinktive Reaktion angebrachter als das Analysieren einer Situation.
  • Selbst ein Fisch sein kann nach C.G. Jung bedeuten, dass man sich im Bad der Lebensquelle erneuern und verjüngen kann.
  • Liegende Fische deuten auf eine Abschwächung der Vitalität hin.
  • Schwimmt der Fisch im klaren Wasser und ist gesund und munter, so ist das Gefühlsleben des Träumenden ausgeglichen und harmonisch.
  • Viele im klaren Wasser schwimmende Fische deuten auf den heiter-beschwingten Seelenzustand des Träumers. In einigen Mythen werden sie als Omen für Wohlstand dargestellt.
  • Viele Fische im Traum zu beobachten kann eine Begegnung mit dem eigenen wahren Ich darstellen. Man überlege, wie die Fische schwammen und ob man selbst ein Teil des Schwarmes war. Viele verschiedene Fische können vermehrte gesellschaftliche oder geschäftliche Aktivität anzeigen.
  • Die Größe des Fisches spiegelt, wie bedeutsam oder relevant ein Thema ist. Ein großer Fisch stellt etwas von essentieller Bedeutung dar, das man aber nicht versteht. Ein kleiner Fisch kann ein kleines Problem widerspiegeln, bei dem man Schwierigkeiten hat, es zu durchschauen.
  • Ein Schwarm großer Fische kann Fruchtbarkeit oder bevorstehendes Glück symbolisieren. Ein Schwarm kleiner Fischen verweist auf den Zustand nervlicher Erregung oder Überforderung hin.
  • Fische fangen kann eine Aufforderung darstellen, sich mehr um Selbsterkenntnis zu bemühen, um zu innerer Harmonie zu finden. Auch: Zu neuer Selbsterkenntnis gelangen; etwas über sich selbst in Erfahrung bringen; endlich erkennen, wie ein schwieriges Problem zu lösen ist. Manchmal können damit große Erfolge und finanzielle Gewinne angekündigt werden.
  • Befindet sich der Fisch auf dem Trockenen, so fürchtet sich der Träumende vor unerfüllbaren Ideen und Wünschen.
  • Bekommt man Fische geschenkt, kann das oft vor übler Nachrede durch scheinbar freundliche Menschen warnen.
  • Fische kaufen wird von alten Traumbüchern oft als Warnung vor der Hinterlist anderer verstanden, denen man trotz ihrer Freundlichkeit nicht blind vertrauen darf.
  • Fische, die einem aus der Hand gleiten, warnen vielleicht ebenfalls vor Schmeicheleien.
  • Fische, die man als glitschig und kalt empfindet, deuten häufig auf eine gewisse Gefühlskälte hin, die man durch leere Freundlichkeit vertuscht, dieses unrechte Verhalten sollte man ändern.
  • Der Fisch, von dem man verschlungen wird, kündigt häufig an, daß man sich durch Inhalte des Unbewußten bedroht fühlt, weil sie nicht mehr genügend unter Kontrolle zu halten sind; manchmal kommt darin eine ernstere seelische Krankheit zum Ausdruck.
  • Tote Fische stellen Dinge dar, die man irgendwie subtil wahrgenommen hat, aber nicht mehr von Bedeutung sind.
  • Angel, Fischhändler oder Fischmarkt sind jeweils positive Symbole, die Erfolge und finanzielle Gewinne verheißen.
  • Ißt man einen Fisch, braucht man sich vor entscheidenden Ereignissen nicht zu fürchten. Verschluckt man aber die Gräte, sollte man sich vor Betrügern hüten. Das Essen von Fischen kann auch das Vertrauen symbolisieren, dass man ein Problem aus der Welt schaffen kann.
  • Exotische Fische, die zusammen schwimmen, können eine frei fließende Spiritualität bedeuten.
Oft bringt die Fischsymbolik auch sexuelle Bedürfnisse zum Ausdruck, die zu stark unterdrückt oder abgelehnt werden, oder es steht der Wunsch nach Kindern dahinter. Sie können manchmal auch Habgier oder das Verlangen nach materiellem Besitz darstellen, nicht selten auf Kosten der Spiritualität des eigenen Lebens.
 
Die Vorstellung, dass alles Leben aus dem Wasser kam, ist sehr weit verbreitet, sie entspricht auch der heutigen Evolutionstheorie. Mit dem Traum wird dem Träumenden signalisiert, dass er Zugang zum kollektiven Unbewußten hat. C. G. Jung sieht den Fisch als Sinnbild für das Selbst. Jung meint damit die Gesamtheit von Bewußt- und Unterbewußtsein. Sie sind positiv als Speise und damit als Ausdruck seelischer Energie zu werten, aber auch Gefahr androhend als große Lebewesen, die wir nicht bezwingen können, weil sie aus den unergründlichen Tiefen (des Bewußtseins!) plötzlich auf uns zustoßen.
 
Die alten Ägypter sahen im Fisch das Symbol der Seele. Im Buddhismus gilt der Fisch als Zeichen für die geistige Macht. Nach unserer Ansicht umreißen sie die Tiefe der menschlichen Seele.
 
Spirituell: Fische symbolisieren zeitweilig verfügbare spirituelle Macht. Sie sind das Sinnbild des Wassers, des Lebens und der Fruchtbarkeit.
 
Siehe Forelle Delphin Wal Lachs Hai Goldfisch Tintenfisch Angeln Fischer Fischen Aquarium
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Schwimmt der Fisch im Wasser und ist gesund und munter, so ist das Gefühlsleben des Träumenden ausgeglichen und harmonisch.
  • Fische fangen kann eine Aufforderung darstellen, sich mehr um Selbsterkenntnis zu bemühen, sich genauer zu erforschen, um zur inneren Harmonie zu finden; außerdem können damit große Erfolge und finanzielle Gewinne angekündigt werden.
  • Befindet sich der Fisch auf dem Trockenen, so fürchtet sich der Träumende vor unerfüllbaren Ideen und Wünschen.
  • Ein Schwarm von kleinen Fische verweist auf den Zustand nervlicher Erregung oder Überforderung hin.
  • Bekommt man Fische geschenkt, kann das oft vor übler Nachrede durch scheinbar freundliche Menschen warnen.
  • Fische kaufen wird von alten Traumbüchern oft als Warnung vor der Hinterlist anderer verstanden, denen man trotz ihrer Freundlichkeit nicht blind vertrauen darf.
  • Fische, die einem aus der Hand gleiten, warnen vielleicht ebenfalls vor Schmeicheleien.
  • Fische, die man als glitschig und kalt empfindet, deuten häufig auf eine gewisse Gefühlskälte hin, die man durch leere Freundlichkeit vertuscht; dieses unrechte Verhalten sollte man ändern.
  • Der Fisch, von dem man verschlungen wird, kündigt häufig an, daß man sich durch Inhalte des Unbewußten bedroht fühlt, weil sie nicht mehr genügend unter Kontrolle zu halten sind; manchmal kommt darin eine ernstere seelische Krankheit zum Ausdruck.
  • Angel, Fischhändler oder Fischmarkt sind jeweils positive Symbole, die Erfolge und finanzielle Gewinne verheißen.
  • Ißt man einen Fisch, braucht man sich vor entscheidenden Ereignissen nicht zu fürchten. Verschluckt man aber die Gräte, sollte man sich vor Betrügern hüten.
  • ein altes Symbol für Hoffnung und Aufschwung.
  • Fische im klaren Wasser: die Gunst der Reichen und Mächtigen gewinnen; schwimmen sehen: Zeichen kommenden Glücks.
  • kleine Fische: Verluste, Krankheit, Kummer; bringt Unzufriedenheit.
  • große Fische: das Überstehen schlechter Zeiten; bedeutet guten Verdienst.
  • goldene Fische sehen: Erfüllung einer Hoffnung.
  • fliegenden Fisch sehen: hinterhältige Mitarbeiter und späte Stunden enthalten spezielle Gefahren; vermeiden Sie beides.
  • viele Fische fangen: stellt reichen Gewinn durch eigenen Fleiß in Aussicht; eine begonnene Unternehmung wird erfolgreich verlaufen.
  • einen großen Fisch fangen: verheißt gute Geschäfte.
  • kleinen Fisch fangen: Traurigkeit.
  • einen Katzenfisch fangen: von Feinden in Verlegenheit gebracht werden; man kann jedoch mit Geist und Glück schlimmeres verhüten.
  • kalt oder glitschiger Fisch: man wird von Schmeichlern buchstäblich "eingeseift" und für deren Zwecke benutzt.
  • Fisch essen: Gesundheit; bedeutet für Frauen leichte Geburt, für Männer, daß sie bei Frauen Glück haben werden; dauerhafte Freundschaften.
  • Fisch als Auslage in einem Fischgeschäft sehen: Schwierigkeiten erwarten.
  • Fische kaufen: warnt vor Betrug.
  • tote Fische: signalisieren den Verlust von Macht und Reichtum durch eine schlimme Katastrophe;.
  • von einem Fisch verschlungen werden: man leidet unter tiefen seelischen Konflikten und Gefühlen der absoluten Hilflosigkeit.
  • Männer im Traum Fische essen sehen: man wird Glück bei Frauen haben.
  • Einer jungen Frau verheißt ein Fischtraum einen gutaussehenden und talentierten Mann.
  • Wenn Schwangere davon Träumen, Fische zu essen, kündigt sich eine leichte Geburt an.
(arab.):
  • gewöhnliche Fische sehen: sich vergebliche Mühe machen.
  • große Fische sehen: hohen Besuch bekommen.
  • eine bestimmte Anzahl von Fischen sehen: man sollte sein Glück in der Lotterie versuchen.
  • Fische essen: Vermögenszuwachs entsprechend der gegessenen Menge und Größe der/des Fische(s).
  • Fische kaufen: Spöttereien ausgesetzt werden.
  • Fische fangen: gutes Vorzeichen für kommenden Geldgewinn oder günstigen Verlauf eines Unternehmens; auch: Glück und Erfolg im Liebesleben.
  • selbst gefangene Fische haben: Bosheit von Neidern erleben.
  • Fisch kochen: für die Zukunft sorgen.
  • Fische abschuppen: sich vergebliche Mühe machen.
(persisch):
  • Ein frei schwimmender Fisch steht für Macht und Reichtum, die Sie erlangen können, wenn es Ihnen gelingt, das Beste aus sich herauszuholen.
  • Gekochter Fisch tut Ihnen kund, daß Sie nicht mehr erwarten dürfen als das, was Sie leisten.
  • Fauler Fisch meint Gesundheitsverlust und/oder rasches Altern.
  • Wenn Sie einen fliegenden Fisch sehen, werden Sie das Höchstmaß an irdischem Glück noch erleben.
(indisch):
  • Fische sehen: deine Freunde sind nicht ehrlich mit dir.
  • lebendige Fische: deine Liebe findet kein Gehör.
  • tote Fische: du wirst von Klatschereien verfolgt.
  • Fische fangen: nicht immer meinen es die Menschen mit ihrer Freundlichkeit gut mit dir; du machst dir Feinde.
  • Fische kaufen: du wirst mit falschen Ehrenbezeugungen überhäuft werden.
  • Fische geschenkt bekommen: man wird dir Übles nachreden.
  • Fische essen: du hast Glück in der Lotterie.
  • große Fische: ein wichtiges Vorhaben.
  • kleine Fische: Streitigkeiten mit dem Ehepartner; Verdruß.
Forellen und Goldfische
Traumdeutung FISCH
1. Anteil männlich: 45.6% Anteil weiblich: 54.4%
tortendiagrammtortendiagrammtortendiagramm2. Anteil in Alpträumen: 16.9%
2. in erotischen Träuen: 2.4%
2. in spirituellen Träumen: 9.7%
3. Altersstufe 7- 28 Jahre: 20.4%
3. Altersstufe 28-49 Jahre: 43.1%
3. Altersstufe 49-78 Jahre: 36.5%
Prozentstatistik der Traumsymbole berechnet aus den Daten aller Träume seit 2014

 
Träume mit dem Traumsymbol FISCH:commentstar vom:
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 Hexenfischestar31.12.16
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Traum deuten und im Tagebuch speichern:

 
Achten Sie darauf, welche Eigenschaften die geträumten Objekte haben (Farbe, Anzahl, Grösse), wo sie sich befinden (oben, rechts, nördlich), was sie aussagen, wie sie sich anfühlen. Ist es Tag, Nacht, Sommer, Winter? Wie haben Sie sich gefühlt? Je mehr Details Sie eingeben, umso genauer kann die Deutung ausfallen.

comment1.gif Kommentare: von besonderer Bedeutung sind reale Begebenheiten, die sich in zeitlicher Nähe des Traumes ereigneten (Gewinn, Brief, Anruf, Besuch, Abschied, Unfall, Beleidigung, Ärgernis...). Auch die ersten Gedanken nach dem Aufwachen sind meist sehr bedeutsam.

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