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Datum: 04.08.2017
Eine Frau im Alter zwischen 56-63 gab folgenden Traum ein:

Pferd im Haus

In meinem Haus war ein grosses Tier ein Pferd oder Hirsch und plötzlich hat das Tier Unmengen Kot abgesetzt, dann kam der Nachbarhund noch ins Haus durch eine offene Tür
PFERD = Begierden und Ehrgeiz, Detailssich energisch für seine Ziele nach vorne drängen

Assoziation: Schnelligkeit; Eleganz; Ausdauer.
Fragestellung: Wie empfinde ich meine eigene Macht?
 
Pferd im Traum verkörpert Instinkte, Triebe, Begierden, Körperbewußtsein und Sexualität. Auch Ehrgeiz, Ausdauer, Durchhaltevermögen oder Leistungsvermögen für schwere Arbeit können damit gemeint sein. Oft deutet es an, dass man sich energisch für seine Ziele nach vorne drängt. Die Stute ist ein Muttersymbol. Sie steht für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis.
 
In Sagen, Mythen und Märchen hat das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen:
  • Ein freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Während ein loses oder geflüchtetes Pferd, Schwierigkeiten voraussagt, andere Menschen zu delegieren oder mit den Kollegen zusammenzuarbeiten. Es wird uns schwer fallen, gemeinsame Ziele zu verfolgen, da jeder seinen eigenen Willen zu haben scheint.
  • Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Im Pferdestall sein oder ihn sehen, bedeutet, dass wir uns in eine neue Lebensphase begeben und bereit sind, auf unserer Reise eine neue Richtung einzuschlagen.
  • Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Pferdesattel als Traumsymbol weist darauf hin, dass schwierige Zeiten kommen werden, de nicht glatt sein werden. Seien wir bereit für die turbulente Fahrt, alles im Leben anzunehmen. Ein Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Siehe auch Sattel.
  • Ein ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Auch ein Zeichen dafür, dass man zu viele Risiken eingeht, um erfolgreich zu sein. Auch: Sexuelle Besessenheit; Warnung vor zu hastigen Entscheidungen.
  • Ein ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Wenn es in die Wildnis entkommt, möchten wir uns von unseren früheren Problemen und Ängsten befreien. Wir möchten unsere aktuelle Situation loslassen, um neue Erfahrungen zu sammeln.
  • Ein springendes Pferd kündigt an, dass man Hindernisse leicht überwinden wird. Wenn es springt und auf den Boden stampft, sind wir zuversichtlich, was unsere Handlungen betrifft. Wir wissen, was wir tun werden, und wo diese Sprünge hinführen werden.
  • Auf einem Pferd reiten ist ein positives Omen, das anzeigt, dass wir uns fortbewegen, um materiellen Reichtum und spirituelles Glück zu erlangen. Wir zügeln unsere Wünsche, überwinden Hindernisse und nähern uns unseren Zielen am Horizont. Siehe auch unter reiten.
  • Ein gefangenes oder gefesseltes Pferd zeigt, dass wir auf unserer Lebensreise verwirrt sind. Vielleicht sind wir auf ein Hindernis gestoßen, oder gewisse Umstände machen uns machtlos und unfähig, uns vorwärts zu bewegen. Der Traum zeigt, dass wir uns der Herausforderung stellen müssen. Wir müssen eine Lösung finden, um uns aus der Falle zu befreien und das Seil zu durchschneiden.
  • Eine gute Behandlung des Pferdes, steht das für einen ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, dass unser Eros Bocksprünge macht.
  • Ein totes Pferd bringt vergangene Bemühungen oder funktionierende Projekte, aufs Abstellgleis. Dies kann sich auf eine Beziehung, ein Geschäft oder auf Schularbeiten beziehen. Wir verschwenden unsere Zeit, wenn wir uns weiterhin um das tote Pferd kümmern.
  • Ein krankes Pferd trägt dazu bei, dass eine vorübergehende Verzögerung oder eine Blockierung unseres Prozesses stattfindet. Es kann in naher Zukunft zu unerwarteten Rückschlägen kommen.
  • Ein verletztes oder verwundetes Pferd bedeutet, dass andere Menschen uns im Leben überholen werden, weil wir durch etwas verletzt wurden, das außerhalb unserer Kontrolle liegt. Es fällt uns immer schwerer, im Konkurrenzkampf zu bestehen.
  • Pferde, die scheuen oder mit einem durchgehen, künden von Angst, dass die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein durchgehendes, sich zu Tode stürzendes Pferd ist immer ein Warnsignal. Man weiß, dass Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten.
  • Ein sprechendes Pferd kann uns mahnen, man solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren.
  • Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Traditionell steht es für Geheimniskrämerei, Wildheit oder das Unbekannte. Vielleicht geht man das Erreichen eines Ziels zu besessen an. Wir werden in naher Zukunft ein Risiko eingehen und auf bestimmte bekannte Ergebnisse setzen.
  • Ein weißes Pferd steht für Selbstbeherrschung und Ausgeglichenheit. Seine Ziele mit guten Absichten verfolgen. Wir werden bodenständiger sein und uns mehr auf andere beziehen. Bald werden wir reiner sein und das könnte uns Glück bringen.
  • Ein braunes Pferd kennzeichnet Bodenständigkeit und Kühnheit. Je mehr das braun ins rote übergeht, desto größer ist unser sexuelles Verlangen. Ein hellbraunes Pferd zeigt an, dass wir in unsere Bemühungen mehr Leichtigkeit einbringen müssen.
  • Ein fremdes Pferd, das man noch nie zuvor gesehen hat oder das in irgendeiner Weise deformiert ist, zeigt, dass man bald vor einer schwierigen Situation davonlaufen wird. Es ist an der Zeit, sich selbst zu befreien und sich im Leben vorwärts zu bewegen.
  • Eine Herde mit vielen Pferden, signalisiert, dass eine Gruppe sich auf etwas festgelegt hat. Deshalb wird es schwierig für uns sein, unseren Willen durchzusetzen. Am besten finden wir heraus, wie wir sie schrittweise dazu bringen können, uns ein Angebot zu machen. Sobald wir erfolgreich sind, werden sie zu einer engagierten Kraft, auf die wir uns verlassen können.
  • Ein Geisterpferd im Traum zeigt an, dass jemand geheim hält, wohin er geht. Achten wir auf seine Handlungen, sonst würden wir wichtige Hinweise verpassen.
Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischen oder sexuellem Gebiet.
 
Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen.
 
Siehe Fohlen Hengst Hufeisen Reiten Reiter Sattel Schimmel Zaumzeug
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Pferd allgemein: Ordnung des seelischen und meist auch sexuell-erotischen Lebens.
  • Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte.
  • Pferde künden Glück und Freude an, in der Regel bedeutet das Träumen von Pferden Ehre, Reichtum und Erfolg.
  • Pegasus das geflügelte weiße Pferd: versinnbildlicht die eigene Phantasie und weist darauf hin, dass man seine Instinkte und Triebe in schöpferische Energien umgewandelt hat.
  • ein Pferd aufzäumen und anschirren: man wird etwas Neues beginnen.
  • einen Rappen sehen: steht für wachsendes Vermögen, doch wird man dazu betrügerische Mittel einsetzen und sich schuldig machen; Träumt eine Frau von einem schwarzen Roß, ist zu befürchten, dass ihr Mann sie betrügt.
  • braunrote Pferde: bedeuten einfache und sichere Instinkte.
  • dunkle Pferde: gelten als Zeichen für Reichtum in Verbindung mit Unzufriedenheit; Flüchtige Vergnügungen stehen bevor.
  • einen Schimmel sehen: man darf auf Wohlstand und nette Zusammentreffen mit Freunden und schönen Frauen hoffen; Reichtum.
  • schmutzig und abgemagerter Schimmel: ein eifersüchtiger Freund könnte das Vertrauen mißbrauchen.
  • Schecken: verheißen Profit in verschiedenen Unternehmungen.
  • Pferd laufen sehen: alle deine Wünsche werden sich erfüllen.
  • Weise Pferde sehen: man sehnt sich nach oder verheißt mehr Freiheit und Unabhängigkeit im Leben.
  • Prerde frei auf der Koppel sehen: man gewinnt seine Unabhängigkeit zurück und strebt eine berufliche Selbstständigkeit an.
  • ein Pferd an sich vorbei laufen sehen: es zeichnen sich ruhige, faule Tage ab.
  • rennt es zusammen mit anderen Pferden davon: man wird von kranken Freunden hören.
  • ein Pferd einfangen, aufzäumen und satteln oder einspannen: es zeichnen sich große geschäftliche Erfolge ab.
  • eins einfangen und wieder entwischen lassen: man hat Pech.
  • ein Pferd im Stall sehen: bedeutet Wohlstand.
  • Zugpferde: stehen für Wohlstand, dem jedoch diverse Hindernisse vorangehen, auch in der Liebe sind Schwierigkeiten zu erwarten.
  • edle Hengste: kündigen Erfolg und hohen Lebensstandard, aber auch unziemliche Leidenschaft an.
  • Zuchtstuten sehen: gelten als Zeichen für aufrichtige Gefühle zwischen Liebenden, verheiratet oder nicht.
  • Rennpferde: sind Ausdruck für ein Zuviel an Ausschweifungen und Luxus; einem Bauern signalisieren sie Wohlstand.
  • selbst ein Pferd im Rennen reiten: man wird reich und glücklich.
  • ein dressiertes Pferd im Zirkus sehen: man wird einen mächtigen Gönner haben.
  • ein junges Pferd (als Fohlen) sehen: verheißt ein sehr glückliches Ereignis.
  • ein gesatteltes Pferd ohne Reiter sehen: verheißt hohen Aufstieg im Leben.
  • ein gesatteltes mit Reiter sehen: man sollte die Zügel selbst fest in die Hand nehmen und eine gute Haltung bewahren, damit eine Sache erfolgreich abgeschlossen werden kann.
  • Pferd fallen sehen: unvermutetes Unglück.
  • Schwanz des Pferdes sehen: Auszeichnung.
  • jemand einem zu Pferde besuchen kommt: man wird Nachrichten von weit her bekommen.
  • ein frommes Pferd besteigen und darauf reiten: sicherer Erfolg; bedeutet gutes und glattes Vorwärtskommen.
  • ein unruhiges, unbändiges, sich bäumendes Pferd und darauf reiten: nach Überwindung vieler Hindernisse und Schwierigkeiten stehen besonders schöne und dauerhafte Erfolge in Aussicht.
  • auf einem störrischen Pferd reiten: die Wünsche werden sich nur schwer realisieren lassen.
  • mit einem unruhigen Pferd nicht fertig werden: man wird sein Ziel nicht erreichen.
  • Pferd besteigen wollen und nicht hinaufkommen: man ist ein Pechvogel.
  • Ein dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin.
  • Pferd am Halfter führen, warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit.
  • Pferd und Wagen kündigen viel Mühe und harte Arbeit an; vor einem prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen.
  • ein sich bäumendes oder ausschlagendes Pferd sehen: bedeutet drohende Schwierigkeiten, mit denen man aber fertig werden kann.
  • ein durchgehendes Pferd sehen: Existenz oder Wohlstand ist in Gefahr.
  • mit einem Pferd durchgehen: es drohen Verluste durch die Unfähigkeit eines Freundes oder Arbeitgebers.
  • auf einem durchgehenden Pferd sitzen, ohne herunterzufallen: eine sehr gefährliche Situation wird man glücklich überstehen.
  • auf einem schönen braunen Pferd reiten: man darf auf wachsendes Vermögen und Leidenschaft hoffen.
  • auch: Frauen sollten sich vor aufdringlichen Avancen in acht nehmen.
  • mit dem Pferd durch eine Furt reiten: es winkt Glück; hat der Fluß eine starke Strömung oder führt er trübes Wasser, steht eine kleinere Enttäuschung ins Haus.
  • bergauf reiten und dabei mit dem Pferd stürzen, aber trotzdem den Gipfel erreichen: man wird sein Glück machen, aber auch gegen Feinde und Eifersucht ankämpfen müssen.
  • bergauf reiten und den Gipfel mit Pferd erreichen: auf einen phantastischen Aufstieg hoffen.
  • mit einem Pferd bergab reiten: man erwartet eine Enttäuschung.
  • Pferd ohne Sattel reiten: durch harte Arbeit Reichtümer erwerben und Zufriedenheit finden.
  • in Gesellschaft von Männern Pferde ohne Sattel reiten: ehrliche Menschen werden einem zur Seite stehen.
  • sind auch Frauen dabei, kommen Gefühle ins Spiel, die einem viel Geld kosten und sogar in den finanziellen Ruin treiben können.
  • mit einem Pferd über einen Graben oder ein Hindernis springen: man wird tatkräftig alle Hindernisse aus dem Weg räumen.
  • mit einem Pferd durch einen klaren, malerischen Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit.
  • Geschäftsleute dürfen mit einem gewaltigen Gewinn rechnen.
  • von einem Pferd abgeworfen werden: kündet eine Gefahr an; auch: man hat vermutlich einen Konkurrenten, der einem lukrative Geschäfte vermasseln will; man sollte von einem Vorhaben schleunigst die Finger lassen, da sonst ein Absturz unvermeidlich ist.
  • ein Pferd stürzen sehen: es droht ein ernstes Mißgeschick.
  • ein verletztes Pferd: kann ausdrücken, dass ein Freund in Verlegenheit gerät.
  • ein lahmendes Pferd: gilt als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen.
  • ein drängendes und nach Zucker oder Brot schnupperndes Pferd: verheißt einen treuen Freund und Kameraden.
  • ein bissiges Pferd: man wird Freude erleben.
  • ein ausschlagendes Pferd: man wird von einem geliebten Menschen eine Abfuhr erhalten.
  • schwache Gesundheit kann dem Glück im Wege stehen.
  • ein Pferd am Halfter führen: erst nach sorgfältiger Überlegung soll man etwas beginnen und dann langsam, aber sicher zum Ziel führen.
  • ein sich am Halfter bäumendes Pferd: bedeutet einen mühseligen Erfolg.
  • ein sich vom Halfter losreißendes Pferd: trotz aller Mühe und Vorsicht wird es einen Mißerfolg geben.
  • das eigene Pferd von einem anderen geritten oder gelenkt sehen: bedeutet einen Treubruch in der Familie.
  • Ein feuriger Rappe kompensiert unsere Haltung, die unsere Vitalität zum Schaden der Seele unterdrückt.
  • ein Pferd mit einfachen Arbeitsgeschirr vor einen gewöhnlichen Wagen gespannt sehen: verkündet ein Leben voller Mühe und Arbeit, das aber letzten Endes sehr erfolgreich sein wird.
  • Pferd einen Wagen ziehend: man möchte am liebsten aus der Abhängigkeit einer bestimmten Person befreien.
  • ein Pferd mit kostbarem Geschirr vor einen eleganten Wagen gespannt sehen: verheißt viel Ansehen und hohe Ehren.
  • ein Pferd mit einem Wagen durchgehen sehen: Existenz und Hausstand sind ernstlich bedroht.
  • ein Pferd stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlust der Existenz und des häuslichen Glücks.
  • sich selbst auf einem umgestürzten Gespannwagen befunden haben: bedeutet ein trostloses Ende.
  • Pferd beschlagen sehen: der Erfolg ist einem sicher; Frauen verheißt es einen guten und treuen Ehemann.
  • selbst ein Pferd beschlagen: es könnte einem gelingen, sich etwas bislang Fragliches zu sichern.
  • versuchen, ein Pferd mit einem kaputten oder zu kleinen Eisen zu beschlagen: man wird wegen Betrugs zur Rechenschaft gezogen werden.
  • ein Pferd striegeln: weist darauf hin, dass einem Pflicht vor Vergnügen geht; man muss große geistige und körperliche Anstrengungen in Kauf nehmen, wenn man sein Ziel erreichen will.
  • glänzt das Pferd nach dem striegeln: man wird sein Ziel erreichen.
  • einem Pferd die Mähne oder Schweif kämmen: man wird in Geldangelegenheiten eine glückliche Hand haben.
  • belesene Menschen gehen gewissenhaft ihre Arbeit nach, andere sehen besorgt zu, ihre Interessen zu wahren.
  • ein Pferd töten: der eigene Egoismus wird Freunde in die Flucht schlagen.
  • totes Pferd: bedeutet Verluste; Enttäuschungen aller Art.
  • Zur Beachtung: bei Schimmeln werden die vorgenannten günstigen Bedeutungen verstärkt und die ungünstigen abgeschwächt; bei Rappen werden die ungünstigen Bedeutungen verstärkt und die günstigen abgeschwächt.
  • Reitet ein junges Mädchen im Traum einen Rappen, stehen ihr Verhandlungen mit einer Autoritätsperson bevor.
  • Einige Wünsche gehen in Erfüllung, aber nicht zum erwarteten Zeitpunkt. Allgemein symbolisieren schwarze Pferde Verzögerungen.
  • Träumt eine junge Frau, dass ein Freund hinter ihr reitet, darf sie sich der Aufmerksamkeit vieler erfolgreicher Männer sicher sein. Empfindet sie dabei Furcht, könnte Eifersucht ins Spiel kommen.
  • Verwandelt sich ihr Pferd in ein Schwein, wird sie ehrenhafte Heiratsanträge ausschlagen und so lange auf ihrer Freiheit beharren, bis alle Aussichten auf eine vorteilhafte Ehe geschwunden sind. Balanciert das Schwein allerdings anschließend grazil auf einer Telegraphenleitung , steigen ihre Chancen wieder.
  • Reitet eine junge Frau im Traum auf einem Schimmel über Berg und Tal und wird sie dabei von jemandem auf einem Rappen verfolgt, erwartet sie ein Auf und Ab aus Freude und Trauer; jemand bemüht sich unablässig, sie ins Unglück zu stürzen.
  • Kommt ein Pferd durch die Luft geflogen und verwandelt es sich im näherkommen in einem Menschen, der an ihre Tür klopft und sie mit etwas bewirft, das wie ein Stück Gummi aussieht, sich aber als große Bienen entpuppt, so werden die Hoffnungen enttäuscht und verlorenes Gut kann trotz größter Anstrengungen nicht zurückgewonnen werden.
(arab.):
  • allgemein Pferde sehen: in eine glückliche Zukunft blicken.
  • weiße Pferde: Hochzeit und Taufe; auch: steht für geistige Schöpferkraft und Führertum und weist auf hohe geistige Ziele.
  • scheckiges Pferd: frohe Fahrt zu einem Fest.
  • braunrotes Pfed: bedeutet einen einfachen, menschlich-tierischen Instinkt.
  • schwarzes Pferd: Kummer, Tod und Trauer.
  • Pferd auf der Weide sehen: Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit.
  • Pferde weiden sehen: Friede und Reichtum.
  • wilde Pferde, in voller Freiheit sehen: der unbändige Genuß von Vergnügungen, durch den du so häufig Ärgernis erregst, kommt dich noch teuer zu stehen.
  • jemanden auf einem Pferd reiten sehen: hochmütig werden.
  • Pferd(e) besitzen: Reichtum und Glück ist dir sicher.
  • Pferd zum Verkauf anbieten: du solltest deine Gefühle besser kontrollieren.
  • Pferd satteln: du wirst zu einem großen Feste geladen.
  • ein wildes, ungesatteltes Pferd besteigen: durch Übermut in Gefahr geraten.
  • ein zahmes, gesatteltes Pferd besteigen: du kommst zu großen Ehren.
  • selbst auf einem Pferdf reiten: große Unternehmungen beginnen.
  • sich selbst auf einem Pferd reiten sehen: man möge fest die Zügel halten und gute Haltung bewahren, um in einer bestimmten Sache Erfolg zu haben.
  • Pferde füttern: du wirst reichen Gewinn erzielen.
  • magere Pferde: in Nahrungssorgen geraten.
  • sich bäumenes Pferd: ein unerwartetes Hindernis tritt ein.
  • durchgehendes Pferd: verliere nicht die Herrschaft über deine Nerven.
  • Pferde bändigen sehen: du musst fest zupacken, willst du dein Glück halten.
  • selbst Pferde bändigen: du bringst deine Feinde zur Ruhe.
  • schön geschirrte Pferde vor einen Wagen etc. gespannt sehen: ein angenehmes und sorgenfreies Leben hast du zu genießen.
  • Pferde beschlagen sehen: schwere Arbeit verrichten müssen.
  • selbst Pferd beschlagen: halte deine Freunde gut, sie sind dir treu und ergeben.
  • Pferde stürzen sehen: Unglück erleben.
  • ihren Reiter abwerfen sehen: du wirst gedemütigt werden;
  • vom Pferd abgeworfen werden oder vom Pferd stürzen: man lasse lieber von dem geplanten Vorhaben ab.
  • Pferd einen Wagen ziehen sehen: man möchte sich gerne aus der quälenden Abhängigkeit einer Person lösen.
  • Pferd schlagen: Ärger und Streit bereiten sich vor.
  • Pferde erstechen sehen: Ungerechtigkeiten werden dich ärgern.
  • Pferd erschießen: eine unüberlegte Handlung kostet dich deinen besten Freund.
  • Pferd töten: Not und Elend stehen vor der Tür.
  • tote Pferde erblicken: ein trauriges Ereignis.
(persisch):
  • Pferde gelten als Boten kommender Annehmlichkeiten. Sie treten nun in eine sehr angenehme Zeit Ihres Lebens ein und sollten versuchen, sie zu genießen, ohne sich jedoch sorglos darauf zu verlassen.
(indisch):
  • Pferde bedeuten verschiedene Personen.
  • Träumt einer, er reite langsam und gelassen auf einem Araberhengst, der dem Zügel gehorcht, wird er Amt und Würde und einen großen Namen erlangen, entsprechend der Schönheit und Folgsamkeit des Tieres.
  • Reitet jemand ein Pferd, das einen großen, dichten und langen Schwanz hat, wird er entsprechend dessen Dichte und Länge Gefolgsleute seiner Macht finden.
  • Reitet einer auf einem edlen, aber hinkenden Pferd, wird er in Bedrängnis kommen und in seinem Handel und Wandel auf arge Hindernisse stoßen.
  • Ist das Pferd zwar rassig, aber störrisch und schwer zu zügeln, wird der Träumer eine schwere Sünde begehen und in arge Schwierigkeiten geraten entsprechend der Störrigkeit des Pferdes.
  • Ist das Pferd ohne Sattelzeug, werden die erwähnten Übel noch größer sein.
  • Gehört das Pferd einem anderen, aber bekannten Mann, wird dem Träumenden Ehre und Freude von dem Besitzer des Pferdes, von einem Bekannten oder Namensvetter zuteil werden, gehört das Pferd einem Unbekannten, darf er eine unerwartete Freude erhoffen.
  • Pferd sehen: du wirst den Geliebten verlieren.
  • Pferd besitzen: Wohlstand.
  • Pferde bändigen: du wirst schnell dein Glück machen.
  • schön gesatteltes Pferd: du wirst mit hohen Personen bekannt werden.
  • Pferd besteigen: du wirst Ämter und Ehren erlangen.
  • Pferd reiten: du wirst Ansehen erlangen.
  • Pferde weiden sehen: du wirst von einer hochgestellten Person protegiert (gefördert) werden; sorgenlose Lage.
  • durchgehende Pferde: Unglück.
  • Pferd sich bäumen sehen: große Ehre.
  • Pferd beschlagen: du kommst zu hohem Ansehen; du wirst zu hoher Stellung gelangen.
  • beschlagen sehen: du wirst unerhörtes Glück haben;
  • gut gefütterte Pferde: du hast oder bekommst eine gute Hausfrau.
  • mageres Pferd: Hindernisse stehen dir im Weg.
  • weiße Pferde: Freude und Glück.
  • schwarze Pferde: Trauer.
  • vom Pferd stürzen: deine Feinde werden siegen.
  • Pferde erstechen sehen: du wirst dein Liebchen verlieren.
  • ein totes Pferd: traurige Nachrichten aus weiter Ferne.
  • tote Pferde: du wirst schwer ums tägliche Brot kämpfen müssen.
HAUS = Gefühle und Überzeugungen, Detailsmit denen man vertraut ist oder die man für richtig hält

Assoziation: Das Sein, das Haus des Selbst.
Fragestellung: Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst?
 
Haus im Traum steht für die momentane Lebenseinstellung oder wie man seine aktuellen Lebensumstände beurteilt. Wobei man versucht, die augenblickliche Lage aufgrund bereits vertrauter Erfahrungen einzuschätzen, oder von Überzeugungen, die sich im Leben bewährt haben.
 
Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für unsere Persönlichkeitsanteile und für unsere Erfahrungen. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art und der Zustand des Hauses:
  • Häuser reicher Leute symbolisieren Themen, wie Macht und Enfallsreichtum. Die Luxusvilla umschreibt oft, dass wir nach außen mehr scheinen möchten, als wir in Wirklichkeit sind.
  • Hütten, armselige und schadhafte Häuser usw. weisen auf Machtlosigkeit und emotionale Schwächen. Ein beschädigtes Haus zeigt, dass man sich erdrückt oder verloren fühlt. Man hat das Gefühl, dass das Leben sich mehr und mehr zum Negativen verändert und das Selbstbild oder die Selbstwerteinschätzung nach unten absackt. Etwas, dass man im Leben schätzen gelernt hat, droht verloren zu gehen. Auch: Eine Situation scheint bedrohlicher zu werden; sich fürchten, bald krank zu werden.
  • Verlassene Häuser stehen für Probleme (Krankheit, Schulden, Alkohol...), die durch mentale, emotionale oder körperliche Vernachlässigung entstanden sind. Wenn ein altes Haus mit zugehämmerten Fensterläden erscheint, werden Änderungen durch externe Faktoren ausgelöst. Es bleibt nur noch die Anpassung an die veränderten Umstände.
  • Ein altes, baufälliges Haus will uns daran erinnern, dass wir notwendige Aufbauarbeiten oder Korrekturen an uns selbst vornehmen sollten.
  • Haus ohne Fenster kann Apathie verkörpern. Solch ein Traum, kann als Aufruf gesehen werden, aktiver und entscheidender zu sein. Ein Haus ohne Fenster und Türen bedeutet, dass man mit unüberwindlichen Hindernissen fertig werden muss.
  • Ein Haus ohne Dach, warnt vor zukünftigen Unannehmlichkeiten. Weil das Dach vor allen Arten von Unglück schützt, stellt das Haus die Stabilität und die Position in der Gesellschaft dar. Ein Haus ohne Dach, steht deshalb für große Gefahr. Versuchen wir, auch mit den Kleinigkeiten im Haushalt vorsichtig zu sein. Ist das Dach vom Gebäude gefallen, wird man Streit mit seinem Partner haben, und Kälte und Entfremdung werden die Beziehung belasten.
  • Hauseinbrüche, Einbrecher und Ausraubung der Wertgegenstände stellen Probleme, Sorgen oder schlechte Angewohnheiten dar, die das Leben schwer machen, und das Urvertrauen und die Widerstandskraft rauben
  • Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol.
  • Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es?
  • Ein Haus kaufen weist darauf hin, dass man sich bemüht, Abwechslung in sein Leben zu bringen, oder die Entscheidung, etwas Neues in seinen Alltag zu übernehmen.
  • Nach Hause gehen, stellt eine Rückkehr zu etwas bereits Bekanntem dar. Die Dinge werden wieder normal, oder ähnlich wie sie früher waren.
  • Wenn fremde Menschen das Haus betreten und behaupten, dass es ihnen gehört, stellt das Gefühle des ausgegrenzt Seins dar. Man gehört nicht dazu.
  • Sein Haus reinigen deutet auf Selbstverwirklichung. Man will etwas perfektionieren, oder aber Vorurteile oder schlechte Gewohnheiten aufgeben.
  • Ausgesperrt vor seinem Haus stehen signalisiert Ablehnung, Angst und Verunsicherung. Man fühlt sich unsicher oder hat zu wenig Selbstbewusstsein.
  • Das Haus, in man arbeitet, gibt Hinweise auf das Berufsleben und was daran geändert werden müßte.
  • Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch man neue Seiten an sich entwickelt, besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte.
  • Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen.
  • Die Hausfassade wird auf der psychischen Ebene als die der Gesellschaft zugewandten Seite des Menschen bezeichnet, sie ist der äußere Schein, die Persönlichkeit.
  • Fundamente stehen für die Grundlagen des Lebens,- das kann sich sowohl auf materielle Sicherheit als auch auf Einstellungen, Erwartungen und Ziele beziehen.
  • Ein brennendes Haus steht für Ohnmachtsgefühle, oder etwas für immer verloren Gegangenes. Auch böse zerstörerische Absichten oder Sabotage kann damit gemeint sein. Eine Situation ist außer Kontrolle geraten. Siehe auch unter Brand
Das Haus ob ein vertrautes oder nicht, versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche "Wohnung" des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein geträumtes Haus auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der man sein Leben "baut", und auf seine innere Befindlichkeit.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist das Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums.
 
Siehe Bauernhof Elternhaus Fassade Gebäude Heim Hochhaus Hotel Hütte Landhaus Neubau Rathaus Ruine Villa Wohnung Zimmer
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Das Haus als Symbol für den Körper des Menschen und seinen inneren oder äußeren Zustand:
  • Dach = Kopf
  • Türen = Geschlechtsteile
  • Fenster = Nebenorgane geschlechtlicher Art
  • Fassade = die äußere Erscheinung
  • das obere Stockwerk = die Stirn und das Gehirn
  • die mittlere Etage = Brustkorbbereich
  • der Balkon = Brust und Brüste
  • die Hochparterre = Eingeweide
  • zu ebener Erde und die Kellerräume = Beine und Füße
  • Fundament = geistige und materielle Grundlage des Lebens
  • (Luxusvilla, Bauernhaus) sehen: Bedürfnis nach Ehrgeiz, beruflichen Aufstieg; Sicherheit.
  • Zustand des Hauses: zeigt uns in der jetzigen Situation.
  • öfters alte Häuser sehen: man hat Angst vor dem Altern.
  • Haus bauen: Erfolg im Erwerbs- und Liebesleben, treue Mitarbeiter; günstige Verhältnisse.
  • mit anderen zusammen ein Haus bauen: gute Freunde werden einem in mancher Lebenslage hilfreich unter die Arme greifen.
  • Haus mit vielen Stockwerken: bedeutet einen sehr großen Gewinn.
  • ein leeres Haus sehen: man hat einige Gelegenheiten im Leben versäumt.
  • Haus besitzen: bringt sorglose Tage.
  • ein stilvolles Haus besitzen: bald ein schöneres Zuhause beziehen.
  • Haus decken: es stehen Verluste bevor.
  • Haus abputzen sehen: verwickelte Verhältnisse werden sich klären.
  • Haus kaufen: Wohlstand.
  • Haus ausbessern: du wirst Besuch erhalten.
  • ein brennendes Haus: zeigt großen Gewinn an; unerwartetes Glück.
  • sehr baufälliges Haus sehen: hüte dich, dein Leichtsinn stürzt dich ins Unglück.
  • in einem baufälligen Haus wohnen: man sollte jetzt sehr auf seine Gesundheit achten.
  • aus einem Haus ausziehen: Gewinn und Glück.
  • sein eigenes Haus verlassen: eröffnet neue Wege für die Zukunft.
  • ein fremdes Haus verlassen: Gewinn, Vorteil.
  • brennende Häuser: Anzeichen eines verbesserten Geschicks.
  • Haus einreißen: Streit mit Nachbarn; man ist stark genug, um aufkommende Hindernisse zu überwinden.
  • Haus abbrechen sehen: ein Hindernis wird beiseite geräumt werden.
  • Haus einstürzen sehen: man wird von einem unerwarteten Todesfall benachrichtigt werden.
  • Haus für den Ledigen: Verlust des Liebhabers; auch: Ziele und Hoffnungen lassen sich nicht erfolgreich verwirklichen, Verluste drohen.
(arab.):
  • Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur dass es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen; ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden der Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei ist.
  • allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, dass sich nur mit Geduld realisieren läßt.
  • leeres Haus sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin.
  • Haus bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben, man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten, man hat sein Schicksal selbst in der Hand; auch: du gründest einen Hausstand; Wohlhabend sein.
  • mit anderen zusammen ein Haus bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen.
  • Haus kaufen: in gute Verhältnisse gelangen.
  • ein Haus hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe haben; großer Vorteil in Aussicht.
  • abbrennendes Haus mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden.
  • Haus brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir.
  • alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter.
  • Haus einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen, die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen; untreue Liebe.
  • sehr altes, baufälliges Haus sehen: man wird versuchen dich zu demütigen.
  • selbst ein Haus mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden.
  • Haus abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende.
  • Haus einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt werden.
  • Haus betreten: es erwartet dich eine Neuigkeit.
  • Haus putzen: man sagt dir Unwahrheiten, sei auf der Hut.
  • sich selbst in einem baufälligen Haus leben sehen: man sollte seine Nerven mehr schonen und sich von allem fernhalten, was die Gesundheit schadet.
  • sein eigenes Haus verlassen und zurückschauen: man wird in Zukunft in beruflicher oder privater Hinsicht neue Wege einschlagen.
(persisch):
  • Nicht das Haus selbst, sondern der Zustand, in dem es sich befindet, ist wichtig. Sein Äußeres und sein Inneres stehen für die gegenwärtige körperliche und seelische Lage des Träumenden. Ansonsten bedarf es für eine Interpretation auch der übrigen Traumbilder. Das Zeichen bietet jedoch Anlaß, seinen seelischen und körperlichen Zustand zu prüfen.
(indisch):
  • Haus abbrechen: du wirst dich verändern müssen.
  • Haus bauen: du wirst treue Dienstboten haben.
  • Haus einstürzen sehen: Krankheit.
  • Haus brennen sehen: ein unerwarteter Todesfall im Kreise deiner Bekannten; Unglück in Geschäften.
  • Hat man Wasser in seinem Haus vergossen, wird er entsprechend dessen Menge Kummer haben, jedoch nicht in Zorn geraten.
TUER = Zugang, Option oder Wechsel, Detailsdie Chance bekommen, etwas anderes zu machen

Assoziation: Zugang, neue Aussichten oder Wechsel. Fragestellung: Welchen Bereich bin ich zu betreten bereit?   Tür im Traum kann eine nunmehr verfügbare Möglichkeit bedeuten. Die Chance, etwas anderes zu machen. Sie kann den Eingang in eine neue Lebensphase darstellen,wie etwa der Übergang von der Pubertät ins Erwachsenenalter. Sehr wahrscheinlich bieten sich jetzt Chancen, über die man eine bewußte Entscheidung ... weiter
KOT = Bedeutungsloses und Unerwünschtes, Detailsetwas vollständig loswerden wollen

Assoziation: Bedeutungsloses, Unerwünschtes; Gestank; Peinlichkeit, Scham. Fragestellung: Was will ich loswerden, was wird nicht mehr gebraucht?   Kot im Traum steht für etwas im Leben, das wertlos geworden ist, oder das man ganz los werden will. Andernfalls repräsentiert er bestehende Probleme, die sich durch rücksichtsloses oder unverantwortliches Verhalten noch verschärft haben. Für den Volksglauben haben Exkremente ... weiter
TIER = wilde und ungezähmte Persönlichkeitsaspekte, Detailsdie der instinktiven Ebene zugeordnet sind

Assoziation: Die wilden und ungezähmten Aspekte der Persönlichkeit. Fragestellung: Welcher Teil von mir verhält sich wie ein Tier?   Tiere im Traum stehen für Verhaltensweisen, Einstellungen und Denkmuster, die für das jeweilige Tier typisch sind. Ansonsten repräsentieren sie Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, schlichtweg all das, was man gewöhnlich als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig ... weiter
HIRSCH = sexuelle Bedürfnisse, Detailssich mit bescheidenem Wohlstand und Familienglück begnügen

Assoziation: Sanfte Schönheit, Schüchternheit. Fragestellung: Welcher Teil von mir sucht Schutz?   Hirsch im Traum kann sexuelle Bedürfnisse darstellen, vor allem wenn er ein großes Geweih trägt. Oft weist er auch darauf hin, dass man sich mit bescheidenem Wohlstand und stillem Familienglück begnügt. Der Hirsch hat wohl wegen seiner Brunftkämpfe um die Hirschkuh auch eine erotische Bedeutung im Volksglauben. ... weiter
OFFEN = Möglichkeiten, vorhandenes Potential, Detailswelche Wahl bin ich zu treffen bereit?

Assoziation: Möglichkeiten; vorhandenes Potential. Fragestellung: Welche Wahl bin ich zu treffen bereit?    

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30.09.2020  Eine Frau zwischen 14-21 träumte:
 
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01.10.2019  Ein Mann zwischen 56-63 träumte:
 
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28.07.2018  Eine Frau zwischen 49-56 träumte:
 
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