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Datum: 27.05.2017
Ein Mann im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Alptraum ein:

Zweimal Kot erbrochen

Ich habe Kot zunächst anal ohne es richtig zu bemerken verloren und sodann plötzlich oral erbrochen in einem Raum mit öffentlicher Toilette. Wieder im Freien ging es wieder los und der Mund war voll mit Kot (Scheisse). Während ich eilig und mit Ekel erfüllt zurück zur Toilette rannte trocknete der Kot im Mund ein und ich musste diesen dann mühsam mit den Fingern herausarbeiten.
KOT = Bedeutungsloses und Unerwünschtes, Detailsetwas vollständig loswerden wollen

Assoziation: Bedeutungsloses, Unerwünschtes; Gestank; Peinlichkeit, Scham.
Fragestellung: Was will ich loswerden, was wird nicht mehr gebraucht?
 
Kot im Traum steht für etwas im Leben, das wertlos geworden ist, oder das man ganz los werden will. Andernfalls repräsentiert er bestehende Probleme, die sich durch rücksichtsloses oder unverantwortliches Verhalten noch verschärft haben. Für den Volksglauben haben Exkremente eine Verbindung zum Geld, vermutlich weil sie früher der einzigste Dünger für die Felder waren. Wie der Traum mit dem Bild umgeht, kann deshalb auch anzeigen, welches Verhältnis man zum Geld hat.
  • Peinlichkeiten im Zusammenhang mit Kot weisen auf wiederkehrende Probleme hin, in die man nicht verwickelt werden will. Man sollte diesen Problemen mit Achtsamkeit und Besonnenheit aus dem Weg gehen.
  • Eine obszöne oder peinliche Darmentleerung weist darauf hin, dass etwas Gutes verdirbt, oder dass man sich durch gedankenloses, taktloses Verhalten ein neues Problem erschafft. Vielleicht gelingt es, sich von einem Problem durch nachlässiges, unerhenhaftes oder unhöfliches Verhalten zu befreien, was aber letztlich wieder neue Probleme verursacht.
  • Das Ausscheiden von Exkrementen kann mit Freigebigkeit oder Ordnungssinn umschrieben werden.
  • Darmentleerung in der Toilette steht für die Reinigung schlechter Gefühle, Vorurteile oder Erlebnisse. Auch: mit etwas im Leben abschliessen können, oder ein Problem dauerhaft loswerden können.
  • Sich vor anderen entleeren weist darauf hin, dass man unter Druck steht, sich mit mit unangenehmen Problemen auseinandersetzen zu müssen. Es kann aber auch verdeutlichen, wie man mit diesen Problemen in der Öffentlichkeit umgeht.
  • Die Verstopfung analog als Geiz, Pedanterie, Herrschsucht, aber auch als die Angst vor einem Verlust (von Geld?).
  • Kot essen stellt Probleme oder unerwünschte Situationen dar. Bedingungen in Kauf nehemen, die einfach nur "scheiße" sind.
  • Kot im Mund haben, deutet auf "scheiße reden", z. B. die Unwahrheit sagen, Nachrede, Ränke, Komplott, Verschwörung oder Konspiration.
  • Kot im Mund anderer sehen, steht für dummes Zeug, das hinter unserem Rücken geredet wird. Man nehme sich vor Gerüchten und Intrigen in Acht.
  • Kot an Händen haben stellt ein Problem dar, bei dem man glaubt es im Griff zu haben. Man handelt illegal oder betreibt unsaubere Geschäfte. Möglicherweise besitzt man zu viel Geld. Oder es zeigt, dass man sich darüber ärgert, dass ein Vorhaben nicht wie geplant vonstatten geht.
  • Ein mit Kot beschmutztes Haus oder Grundstück steht für eine "beschissene" Situation oder für totales Chaos. Eine aus dem Ruder gelaufene, gefährliche Situation.
Noch einen anderen Zusammenhang zwischen Kot und Geld gibt es, der für die Traumdeutung wichtig sein kann: Wer als Kleinkind unter einer übertriebenen Reinlichkeitserziehung zu leiden hatte, entwickelt als Erwachsener oft einen besonderen Drang zu Geld und Besitz. Denn für Kinder ist die Darmentleerung mit einem Verlusterlebnis verbunden. Dementsprechend versucht der Erwachsene, der als Kind zu früh damit konfrontiert wurde, alles zu behalten, was er hat.
 
Siehe After Darm Darmentleerung Durchfall Exkremente Klistier Toilette Urin Windeln Wurst
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Kot allgemein: gilt als ein Vorzeichen eines Gewinnes; bedeutet Glück.
  • in Kot hineintreten: kündet Reichtum oder überwundenes Elend an.
  • in Kot hineinfallen: verkündet unverhofften Vorteil.
(arab. ) :
  • Träumt einer, er hebe Menschenkot auf, wird er Geld verdienen, aber dadurch seinen guten Namen verlieren, weil der Kot, den er im Traum gefunden, übel riecht.
  • Hat jemand seine Kleider mit Menschenkot beschmutzt und sich damit vor den Leuten gezeigt, wird er sich am Eigentum anderer vergreifen, aber ertappt werden.
  • Ißt einer Menschenkot, wird er sich das Geld seines Feindes mit Betrug und Streit verschaffen,- ist es Viehkot, wird der Gewinn noch größer, das Unrecht aber geringer sein.
  • Erleichtert sich einer, sei er, wer er wolle, auf seiner Latrine, wird er für sein Haus Ausgaben machen. Denn die Latrine ist der Ort, wo man sich ausgibt.
  • Sind die Exkremente trocken, werden die Ausgaben gering, wenn feucht, größer sein.
  • Entleert sich jemand auf einer fremden Latrine, wird er sich für eine fremde Person in Unkosten stürzen, macht er einfach auf fremde Erde, wird er Geld für Frauen und für eine Reise in die Fremde ausgeben.
  • Gibt einer Blut oder Wasser von sich, wird der Schaden noch schlimmer sein.
  • Sehen die Exkremente wie Hülsenfrüchte aus, wird der Träumende von Drangsal frei werden.
  • Scheidet jemand, der krank oder bedrückt ist, Steine aus, wird er die Übel sich vom Halse schaffen, ist er gesund, unnützes Gesinde davonjagen.
  • Scheidet jemand eine Schlange aus, wird er einen Feind, der unter demselben Dach wohnt, hinauswerfen, wenn Bandwürmer, Hausgesinde, und zwar so viel, wie er Würmer ausgeschieden hat, ein Armer wird wohlhabend werden, weil er die Schädlinge losgeworden ist.
  • Dünkt es jemanden, er gebe nichts als Blut von sich, wird er sich von Reichtum und Sünden lossagen. Wälzt er sich im Blut oder besudelt er damit seine Kleider, wird er wieder sündigen und Reichtümer sammeln.
  • Träumt einer, er stoße auf eine Grube voll Mist und stolpere darüber, wird er von Dieben und Betrügern hereingelegt werden. Fällt er kopfüber in die Grube, wird er durch deren Intrigen ruiniert werden.
  • Gewahrt er nur die Grube und verspürt deren üblen Geruch, werden die Schurken nichts ausrichten, und er wird nur kurze Zeit seine Not haben.
  • den eigenen Kot sehen: man wird sich von Lästigem befreien.
  • fremden Kot sehen: nimm dich vor übler Nachrede in acht.
  • sich mit fremden Kot bespritzen: üblen Nachreden ausgesetzt sein,.
  • im Kot gehen und sich die Kleider beschmutzen: bedeutet traurige Zufälle, trübselige Erlebnisse, Not und Elend, manchmal aber auch Todesfall eines Freundes.
  • in Kot hineinfallen: ein Unheil steht bevor.
  • in Kot hineintreten: großes Glück und Geldeingang.
  • Kot an den Schuhen: kleine Unannehmlichkeiten.
  • Kot an den Händen haben: du wirst kleine Vorteile erlangen; auch: du bist in einer unehrenhaften Sache verwickelt.
(ind.):
  • In Kot hineinfallen: Erbschaft kommt dir ins Haus.
  • Kot sammeln: Armut und Elend werden dein Gast sein.
ERBRECHEN = etwas hinter sich bringen, Detailsdas quasi unverdaulich erscheint

Assoziation: Ausspeien von unverdaulichen Gedanken oder Gefühlen?
Fragestellung: Was muß ich loswerden?
 
Erbrechen im Traum bedeutet, dass wir etwas hinter uns bringen, das uns unangenehm, quasi "unverdaulich" erscheint. Ein Traum vom Erbrechen bedeutet, dass unangenehme Gefühle herausgelassen werden. Man befreit sich von etwas, das unser Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt.
 
Erbrechen kann wie Durchfall auf das Bedürfnis nach Selbstreinigung hinweisen, die aber aggressiver zum Ausdruck kommt. Im Einzelfall erkennt man darin auch Ekel und Überdruß vor sich selbst, anderen Menschen oder dem Leben schlechthin; dann müssen die individuellen Ursachen geklärt und überwunden werden.
  • Erbricht sich im Traum eine andere Person, so heißt dies, dass man diesen Menschen verletzt hat. Mitgefühl ist angebracht.
  • Traditionelle Traumbücher deuten Erbrechen als Symbol von bevorstehendem Glück, bei dem man durch andere gefördert wird.
  • Fühlt man sich nach dem Erbrechen erleichtert, heißt das, dass man etwas unbedingt verdrängen möchte.
  • Übergibt man sich qualvoll und unter Schmerzen, zeigt uns dieses Bild, dass unser Problem nicht so einfach aus der Welt zu schaffen ist und wir es noch verarbeiten müssen.
  • Wacht man mit einem Gefühl der Übelkeit auf, bedeutet dies, dass man auf einer emotionalen Ebene diese Befreiung, die im Traum stattgefunden hat, spürt.
Bei zu starker Belastung durch Probleme und Schwierigkeiten muß man den Kummer, der dadurch entsteht, "ausspucken" und loswerden.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert Erbrechen eine Befreiung von Bösen.
 
Siehe Alkohol Ekel Spucken Toilette Übelkeit Überdosis Verdorben
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Erbrechen einer Tür, eines Schrankes: zeigt unangenehme Überraschungen an;
  • sich übergeben: wird beim Erwachen rückwirkend ein Unwohlsein fühlen lassen; auch: in einen Skandal verwickelt sein; Gewinn für den Armen, Verletzungen für den Reichen;
  • andere sich erbrechen sehen: man versucht, Sie mit Falschaussagen zur Hilfe zu verpflichten;
  • Blutspeien: bald unerwartet von Krankheit heimgesucht werden; düstere Zukunftsaussichten führen zu Niedergeschlagenheit; Kinder und häusliche Angelegenheiten bereiten Ihnen Verdruß;
  • Wenn eine Frau ein lebendes Huhn ausspuckt, verpaßt sie ein Vergnügen wegen der Krankheit eines Angehörigen. Schlechte Geschäfte und Unzufriedenheit verbinden sich auch mit diesem Traum.
(arab.):
  • erbricht eine andere Person: Klatschsucht kann zu Ärger und großen gesellschaftlichen Schwierigkeiten führen.
  • eine klar erkennbare Form des Erbrochenen: Fehlschlag in geschäftlichen Dingen.
TOILETTE = die Gelegenheit, Detailssich von seelischem Ballast befreien zu können

Assoziation: Befreiung von Schlacken. Fragestellung: Welchen Ballast will ich loswerden?   Toilette im Traum stellt eine Gelegenheit dar, sich aus einer negativen Situation zu befreien. Man will seinen Ärger oder lästige Anliegen aus dem Weg räumen. Auch der Wunsch sich von Vorurteilen, persönliche Problemen oder schlechten Gewohnheiten zu trennen, kann damit gemeint sein. Sich von den Dingen im Leben trennen, von denen ... weiter
FINGER = Sensibilität und Achtsamkeit, Detailsetwas aufspüren oder erspüren können

Assoziation: Tastsinn, Sensibilität, Achtsamkeit. Fragestellung: Was berühre ich?   Finger im Traum stellen die Fähigkeit dar, etwas aufzuspüren oder zu erspüren. Einzelne Finger können bestimmte Bedeutungen haben: Der Zeigefinger steht für Autorität, der Ringfinger für Engagement, der Mittelfinger für Ablehnung und der kleine Finger für Vertrauen.   In den Fingern kommt oft die Intuition zum Ausdruck, mit der ... weiter
VERLIEREN = eine Schwäche oder Machtverlust, Detailssich selbst für einen Verlierer halten

Verlieren im Traum kündigt einen Machtverlust an. Vielleicht durchlebt man eine größere Veränderung oder muß etwas beenden, bei dem man sich einzigartig oder wichtig fühlen konnte. Auch: Schlecht über sich selbst denken; mangelndes Selbstbewusstsein oder Vertrauensverlust; sich selbst für einen Verlierer halten. Wenn man im Traum etwas verliert, sollte man den Gegenstand untersuchen, der verloren ging, und daraus weitere ... weiter
RAUM = die Entfaltungsmöglichkeit im Lebensraum, Detailsoft auch das kollektive Unbewußte

Raum im Traum verkörpert oft das kollektive Unbewußte oder symbolisiert die Entfaltung im Lebensraum, der einem Menschen zur Verfügung steht. Die genaue Bedeutung ergibt sich aus den individuellen Lebensumständen. Oft braucht man mehr Raum, um seine Möglichkeiten wirklich optimal nutzen zu können. Man muß sich mehr darum bemühen, seine Vorstellungen von der Begrenztheit seines Ichs zu überwinden. Der Raum kann auch unsere ... weiter
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter
AFTER = eine unwillkommene Situation, Detailsin Schwierigkeiten geraten oder Probleme bekommen

Assoziation: Ausscheidung. Fragestellung: Was will ich loswerden?   After im Traum oder Anus, stellt das jeweilige Potenzial für unerwünschte Angelegenheiten oder die Schaffung von Problemen dar. Beim After geht es auch um das Erlernen der Selbstkontrolle, so kann er auf eine Verbindung mit dem Halten oder Loslassen, Kontrolle oder Entspannung, Vergnügen oder Schuld symbolisieren. Dies wiederum könnte auf Gefühle von ... weiter
MUND = das Bedürfnis nach Kontakt und Mitteilung, Detailser warnt auch davor, ihn zu voll zu nehmen

Assoziation: Ernährung; neue Verhaltensweisen. Fragestellung: Was bin ich in mich aufzunehmen bereit? Was bin ich auszudrücken bereit?   Mund im Traum kann erotische Bedürfnisse verdeutlichen oder allgemein für Mitteilungs- und Kontaktbedürfnis stehen. Oft symbolisiert er auch die Art und Weise, wie man äußere Eindrücke aufnimmt. Zuweilen warnt er konkret davor, den "Mund zu voll zu nehmen". Allgemein repräsentiert er ... weiter
EKEL = Gereiztheit oder Aufgebrachtheit, Detailsetwas als krank, anstößig oder geschmacklos empfinden

Ekel im Traum weist auf Gereiztheit oder Aufgebrachtheit hin. Situationen im Leben, die als krank, anstößig oder geschmacklos empfunden werden. Auch: Zutiefst beunruhigt sein, dass jemand unaufrichtig, unmoralisch oder sexuell abartig veranlagt sein könnte; bei einer peinlichen unerwünschten Angelegenheit ertappt werden; nicht mit jemandem in Kontakt treten wollen, weil man ihn für skrupelos oder anrüchig hält. Empfindet ... weiter
RENNEN = sich im Leben behaupten, Detailsin einer Sache unbedingt Fortschritte machen wollen

Assoziation: Schnelle Bewegung; Flucht; Freude an körperlicher Betätigung. Fragestellung: Was bewegt mich?   Rennen im Traum oder jemanden rennen sehen verdeutlicht, wie man sich im Leben behaupten kann. Einfach nur rennen kann, eine Situation im Wachleben darstellen, bei der man bestrebt ist, ein konstantes Tempo aufrecht zu erhalten. In einer Angelegenheit unbedingt Fortschritte machen wollen. Auf etwas zu rennen ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Freiheit Los Eile

 

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ich ging in einer stadt und wohnte im hotel.ich traf jemanden der eine tüte hatte ich nahm die tüte und sie war voller kot es stank sehr und ich ekelte mich mußte fast erbrechen
 
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