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Datum: 05.12.2013
Eine Frau im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Todestraum ein:

Sterben meiner schon toten Oma

Meine Oma ist heuer im Januar 2013 verstorben. Vor 3 Tagen habe ich geträumt, das ich mit meiner Oma im Zimmer war, sie hatte einen Beckengurt an, auf einmal stand sie auf und sagte sie friert und sie müsse mal auf die Toilette. Sie zog sich eine Hose an (aber Oma hatte niemals eine Hose an) und ihr Kopf war errötet, dann stand sie vor meinem Bett ihr Kopf fiel zur Seite aus ihrem Mund kam weißer Schleim, plötzlich zitterte sie ich nahm ihre Hand und sagte: Machs gut Oma, wir werden uns wiedersehen! Dann sackte sie zusammen, ich schrie! Was hat dieser Traum zu bedeuten?
STERBEN = Wandel und Umbruch, Detailseinen neuen Lebensabschnitt beginnen

Assoziation: Wandel, Umbruch, neuer Lebensabschnitt;
Fragestellung: Was verändert sich zum Guten oder zum Schlechten?
 
Sterben im Traum gilt ein Hinweis auf einen neuen Lebensabschnitt. Irgend etwas aus der Vergangenheit muß nun endgültig hinter sich gelassen werden, damit man sich unbelastet neuen Aufgaben oder Menschen widmen kann. Eine Ära ist zu Ende gegangen, die Rollen werden neu verteilt.
  • Träume vom Sterben, die wahr wurden, sind unglaublich selten. Manchmal können sie Tod oder Krankheit anderer ankündigen. Oder sie stehen für Schäden und Verluste.
  • Sterbender Ehegatte stellt einen zuverlässigen oder schützenden Aspekt oder Gesichtspunkt seiner selbst dar, der bedroht wurde. Eine Angewohnheit oder ein Umstand auf den man angewiesen war hat sich geändert. Manchmal kann auch der plötzlich überraschende Verlust von etwas gemeint sein, mit dem man nie gerechnet hätte.
  • Ein sterbendes Kind stellt einen Verlust oder eine unangenehme Veränderung dar, bei der einem viele Möglichkeiten abhanden kommen. Es sei denn, es reflektiert ein heranwachsendes Problem, das endlich aus dem Weg geräumt werden kann.
  • Stirbt man selbst, stellt das völliges Versagen dar. Oder man macht gerade eine mächtige Vewandlung durch. Oder beides zugleich.
  • Stirbt jemand den man kennt, deutet dies auf eine Veränderung (verlieren oder erben?) bestimmter Eigenschaften seiner selbst, die für diese Person typisch sind. Oder die Weltanschauung dieser Person bereitet einem große Schwierigkeiten.
  • Sterben die Eltern deutet das auf die Unfähigkeit, erfolgreiche oder verheißungsvolle Entscheidungen zu treffen.
Viele Psychologen deuten das Sterben im Traum so, dass man im Wachleben vergessen will (oder sollte), was ein nahestehenden Mensch einem angetan hat - "Schwamm drüber!" sagt das Unbewußte. Es kann mit der Sterbenssymbolik aber auch ein seelischer Reifungsprozeß stattfinden, der sich günstig auf unseren Charakter und unser Verhältnis zur Umwelt auswirken wird.
 
Siehe Attentat Beerdigung Ende Leiche Mord Selbstmord Tod Toter Unsterblichkeit
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • sterben allgemein: mit etwas aufräumen oder endgültig Schluß machen wollen; innerlich ist man mit einer Sache fertig, wenn man daran im Traum stirbt.
  • auch: es droht einem Böses von einer Person, die einst zum Aufstieg und Lebensfreude beitrug.
  • befürchten, sterben zu müssen: die Vernachlässigung der geschäftlichen Angelegenheiten wird zu geschäftlichen Einbußen führen.
  • auch Krankheiten drohen.
  • im Sterben liegen: in einem findet gerade ein seelischer Reifungsprozeß statt, den man bald auch in der Realität an sich feststellen wird.
  • selbst: sterben deutet auf ein langes Leben; gilt auch als eine Mahnung zum Ablegen übler Gewohnheiten.
  • auch: man wird einem leere Versprechungen machen.
  • andere sterben sehen: einem selbst als auch der eigenen Freunde wird in allen Lebenslagen kein Glück beschieden sein.
  • freilebende Wildtiere im Todeskampf beobachten: man wird sich von schlechten Einflüssen befreien.
  • Haustiere sterben sehen: ist ein schlechtes Omen.
(arab.):
  • jemanden sterben sehen: dauernde Freundschaft mit Bekannten; auch: du verlierst einen guten Freund.
  • selbst sterben: ein langes Leben vor sich haben.
(indisch):
  • andere sterben sehen: du wirst gute Nachrichten erhalten.
  • selbst sterben: langes Leben.
TOTER = am Ende eines schwierigen Lebensabschnittes stehen, Detailsder einige Sorgen bescherte

Ähnlich zu deuten wie Tod oder Verstorbener
 
Ein Toter im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines schwierigen Lebensabschnitts, der uns ziemliche Sorgen bereitete, den man aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnte.
 
Siehe Leiche Mumie Sezieren Skelett Soldat Sterben Tod Vampir Verstorbener
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • einen Toten lebend im Traum sehen: verkündet, daß man seiner Trostlosigkeit wieder Herr werden soll.
  • toten Vater sehen oder sprechen: man plant eine wenig erfolgversprechende Tat; man sollte sich hüten, Verträge einzugehen; man ist von Feinden umgeben; der Ruf ist in Gefahr.
  • tote Mutter sehen: man sollte seine Neigung zu Grausamkeit und Bösartigkeit dem Mitgeschöpfen gegenüber keinen freien Lauf lassen.
  • einen Bruder, Angehörigen oder Freund als Toten erblicken: man wird an die Milde und Güte von einem appellieren.
  • lebendig und glückliche Tote: man läßt falsche Einflüsse in seinem Leben zu, die einem materiellen Schaden bringen, es sei denn, man geht mit all seiner Willenskraft dagegen an.
  • ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der einem ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, man achte diese Warnung.
(arab.):
  • Tote sehen: Freunde erwerben.
  • Toter im Bett: Warnung vor Krankheit.
  • Toter im Sarg: du wirst eine schlechte Eigenschaft ablegen.
  • Tote ausgraben: du bist zu neugierig.
  • Tote eingraben: du machst mit einer nichterwiderten Liebe Schluß.
  • Tote stehen wieder auf: du hast etwas Wichtiges vergessen.
  • Tote lebendig werden sehen: du wirst Kontakt zu vielen Personen bekommen.
  • Tote küssen: Tränen vergießen.
  • mit Toten sprechen: du bekommst einen guten Rat.
  • Tote weinen sehen: deine Unternehmung bringt dir Gefahr.
  • Tote lachen sehen: du machst dir unnötige Sorgen.
  • Tote drehen sich um: Streit und Ärger um eine Erbschaft.
(indisch):
  • einen Toten ausgraben: dir droht Gefahr.
  • mit Toten verkehren: gutes Zeichen, du wirst viele Erfahrungen sammeln.
  • Tote im Sarg: eine Leidenschaft wird aufhören.
  • Tote wieder aufwachen sehen: Streit wegen Erbschaft.
  • Tote noch einmal sterben sehen: Verlust eines Freundes.
  • Tote beerdigen: du mußt gehorsam deine Pflicht erfüllen.
  • Tote auf dem Schlachtfeld sehen: Trauer.
GROSSMUTTER = das Bauchgefühl, Detailsbei Problemen auf eine gewisse Erfahrung zugreifen können

Großmutter im Traum symbolisiert Intuition oder Bauchgefühl. Sie taucht in Situationen auf, mit denen man schon Erfahrungen gemacht hat. Die Großmutter zeigt, dass man positive Entscheidungen für die Zukunft treffen kann, weil man bereits auf einen gewissen Erfahrungsschatz zugreifen kann. Sich Ärger vom Leib halten können, weil man eine ähnliche unangenehme Situation schon einmal erlebt hat.
 
Auch: Das Bauchgefühl haben, dass man über eine bereits geplante Entscheidung besser noch einmal gründlich nachdenken sollte; vielleicht stellt sie auch eine Empfehlung dar, die den Rat gibt, wie man sich in Ehe, Beruf oder Familienleben richtig verhalten soll.
  • Wer die eigene Großmutter im Traum trifft, wonach sie sich verabschiedet und langsam entfernt, soll angeblich ihren nahen Tod voraussehen.
  • Eine unbekannte alte Frau, ist das archetypische Bild der Großen Mutter. Auch Übermutter, die alles richten möchte, was einen bedrückt. Sie kann aber auch unsere persönliche Eigenschaften darstellen.
Manchmal auch ein Symbol für "vergangene Geborgenheit" und eine beschützte Lebensphase. Vielleicht distanziert man sich von eigenen Kindheitserlebnissen und läßt die Lebensphase, in welcher die Großeltern eine besondere Wertigkeit hatten, emotional hinter sich. Man ist auf dem Weg zur "reifen Persönlichkeit", ist endgültig "erwachsen geworden".
 
Siehe Archetyp Eltern Enkel Frau Großeltern Großvater Mutter Verstorbener
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Großmutter alleine sehen oder sprechen: verkündet viel Freude; ein gutes Vorhaben wird gelingen;
(arabisch):
  • Großmutter sehen: du gehst einem großen Glück entgegen.
SCHREI = Schock und Entsetzen, Detailssich einer desolaten oder schlimmen Situation gewahr werden

Assoziation: Entsetzen, Hilflosigkeit, Wut oder Frustration. Fragestellung: Mit welcher Situation stoße ich an meine Grenzen?   Schrei im Traum ist immer ein Warntraum! Man soll den Schrei hören und auf etwas Wichtiges aufmerksam gemacht werden. Erinnert man sich an die Traumszene? Daraus könnte sich schließen lassen, wer oder was "nach einem schreit". Der Angst- oder Verzweiflungsschrei stellt den Schock und das ... weiter
TOILETTE = die Gelegenheit, Detailssich von seelischem Ballast befreien zu können

Assoziation: Befreiung von Schlacken. Fragestellung: Welchen Ballast will ich loswerden?   Toilette im Traum stellt eine Gelegenheit dar, sich aus einer negativen Situation zu befreien. Man will seinen Ärger oder lästige Anliegen aus dem Weg räumen. Auch der Wunsch sich von Vorurteilen, persönliche Problemen oder schlechten Gewohnheiten zu trennen, kann damit gemeint sein. Sich von den Dingen im Leben trennen, von denen ... weiter
VERSTORBENER = starke Emotionen zum Verstorbenen haben, Detailshilfreichen Rat erwarten oder suchen

Verstorbene im Traum verweisen in der Regel auf starke positive oder negative Emotionen, die man im Zusammenhang mit diesen Menschen erlebt hat. Anlaß für solche Träume können noch nicht verarbeitete Schuldgefühle oder Aggressionen sein. Auf diese Weise von Verstorbenen zu träumen, ist die einzige Möglichkeit, noch nachträglich einen Schlußstrich unter die Beziehung zu setzen. Wer einen Verstorbenen im Traum sieht, erwartet ... weiter
ZIMMER = einen Lebensabschnitt, Detailsin bestimmten Situation gewissen Grenzen ausgesetzt sein

Zimmer im Traum verkörpert als Teil des Hauses einen Teil unserer Persönlichkeit, unser eigenes Ich oder einen Lebensabschnitt. Das kann auf Verschlossenheit gegenüber anderen hinweisen, denen man sich und seine Pläne nicht offenbaren will. Ein unbekanntes Zimmer versinnbildlicht den persönlichen Raum und die Grenzen, denen man in einer Situation ausgesetzt ist. Enge oder dunkle Zimmer deuten auf eingeschränkte ... weiter
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
BETT = das Bedürfnis nach Ruhe, DetailsSchwierigkeiten erst mal überschlafen wollen

Assoziation: Schlaf; Ruhe; Rückzug von allen Aktivitäten; Fundament. Fragestellung: Wovon möchte ich mich zurückziehen? Wovor will ich Ruhe haben?   Bett im Traum stellt ein Problem dar, von dem man kaum berührt wird oder gegen das man nicht mehr ankämpfen will. Problematische Situationen, die man erduldet oder toleriert, weil man inzwischen gut damit zurechtkommt. Schwierigkeiten erst mal überschlafen wollen. ... weiter
FALLEN = Versagensangst und Kontrollverlust, Detailsunter Lebensangst, Selbstzweifel und Unsicherheit leiden

Assoziation: Versagensangst, Machtverlust, Kontrollverlust. Fragestellung: Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben? Wo möchte ich landen?   Fallen im Traum besagt, dass man auf dem Boden der Tatsachen bleiben und in einer bekannten Situation vorsichtig sein muß. Man könnte sich verletzen, weil er zu umständlich ist. Das Traumbild des Fallens signalisiert im allgemeinen Lebensangst, ... weiter
KOPF = Selbstdisziplin, Geist und Vernunft, Detailsdarauf achten sollen, wie man mit seiner Intelligenz umgeht

Assoziation: Intellekt, Verstehen, etwas Übergeordnetes. Fragestellung: Was bin ich zu verstehen bereit?   Kopf im Traum widerspiegelt Bewusstsein, Gesinnung, Charakter und Zielvorstellungen. Er gilt als Zentrale der Entscheidungen. Wenn ein Traum von einem Kopf handelt, dann muss man sehr sorgfältig darauf achten, wie man sowohl mit Intelligenz als auch mit Torheit umgeht. Er kann auch körperbedingt bei Kopfschmerzen, ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Hand Traum Schleim Hose Mund Drei Ziehen Stehen Tag Frieren Zittern Januar Erroeten

 

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Toter Opa kommt wieder und stirbt
Toter Opa Kamm wieder .., ich weinte sehr nur ich konnte ihn sehen Oma , mama und tante fragten was ich habe , ob ich ein kind unter der brust tragen würde . Dann worde es ganz schnell wie im Film . Opa viel auf den Boden und verschluckte ein silbernes Kreuz und starb sein Hemd war erst hellblau und dann dunkel kariert
 
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