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Am 04.12.2010
gab eine Frau im Alter zwischen 35-42 diesen Alptraum ein:

Selbstmord der Mutter

meine mutter erzählt mir wie einfach es ist einen selbstmord zu machen und führt diesen auch durch. ich will schreien, jedoch kommt mein vater auf mich zu und droht mit den worten \ waage es ja nicht!\ und ich verstumme

Versuchen wir etwas tiefer in einige der möglichen symbolischen Elemente Ihres Traums einzugehen:

  • Suizid der Mutter:

    Der Suizid in Träumen wird oft als Symbol für das Ende von etwas betrachtet. Es könnte darauf hindeuten, dass Ihre Mutter in Ihrem Traum eine Art Verlust oder Abschied durchlebt. Dies muss nicht zwangsläufig physisch sein, sondern könnte auch auf emotionale Veränderungen, Lebensphasen oder Beziehungen hinweisen.
  • Drohungen des Vaters:

    Die Drohungen Ihres Vaters in Bezug auf das "Nicht-Wagen" könnten auf eine Unterdrückung von Gefühlen oder Meinungen hinweisen. Es könnte sein, dass in Ihrer Familie Themen oder Emotionen tabuisiert werden, und das "Nicht-Wagen" könnte symbolisieren, dass bestimmte Aspekte nicht offen ausgesprochen werden dürfen.
  • Ihre Reaktion:

    Ihre Unfähigkeit zu schreien und Ihre Stille könnten darauf hinweisen, dass Sie in Ihrer Umgebung möglicherweise Schwierigkeiten haben, Ihre eigenen Emotionen oder Bedürfnisse auszudrücken. Es könnte auch darauf hinweisen, dass es in Ihrem Leben Themen gibt, bei denen Sie sich unsicher fühlen oder sich zurückhalten.
  • Familiäre Dynamik:

    Der Traum könnte auf mögliche Spannungen oder Konflikte in Ihrer Familie hindeuten. Es könnte nützlich sein zu überlegen, ob es in Ihrem Wachleben ungelöste Probleme oder emotionale Herausforderungen in Ihrer Familie gibt.
Es ist wichtig zu betonen, dass Träume stark individuell sind, und die genaue Bedeutung kann von Person zu Person variieren. Diese Deutung ist lediglich eine mögliche Interpretation. Wenn dieser Traum weiterhin stark auf Sie wirkt oder emotionale Belastungen verursacht, könnte es hilfreich sein, mit einem Fachmann darüber zu sprechen, um eine persönliche und gezielte Unterstützung zu erhalten.

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MUTTER = unsere Intuition die zeigt, mutterwie wir uns vom Bauchgefühl leiten lassen

Assoziation: Ahnung, Gespür, Bauchgefühl, innere Führung, intuitives Überich;
Fragestellung: Wie beurteile ich meine Fähigkeit intuitive Entscheidungen zu treffen?
 
Mutter im Traum deutet darauf hin, wie wir uns von unserer Intuition leiten lassen, oder wie wir unsere Zukunft einschätzen. Sie kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen; kommen dabei Probleme zum Vorschein, müssen wir sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit; das läßt sich nur individuell verstehen.

Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche. Im Traum steht sie meist für unsere seelische Bereiche, die in der Kindheit durch sie geprägt und angelegt wurden. Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch "das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare" oder "die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt".
 
Die Mutter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres Kindes bereits durch ihr Verhalten fest. Die Erfahrungen, die wir in unserer Kindheit oder Jugend mit unserer Mutter gemacht haben, sind immer bestimmend für die Verhaltensweisen in späteren Partnerschaften. Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie wir zu unserer Mutter stehen oder gestanden haben. Die Mutter, mit der wir uns nicht gut verstehen oder verstanden haben, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren.
 
Ist die Mutter-Kind-Beziehung irgendwie gestört, ist die Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits die Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art im späteren Leben des Kindes.
 
Obwohl die Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben. Der Begriff Mutterkomplex wurde von C. G.: Jung geprägt. Er bedeutet, dass unbewußte Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen die psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich dem Bewußtsein nicht mehr zugänglich machen. Dies kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. Im ersten Jahr ist das Kind noch nicht lebensfähig ohne die Mutter, auch sieht es die Mutter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit.
 
Siehe Archetyp Eltern Familie Frau Großmutter Mutterkomplex Mutterschoß Muttertag Schwiegermutter Sohn Stiefmutter Tochter Vater

  • Wo die eigene Mutter im Traumbild erscheint, mangelt es dem männlichen Träumer vielfach an Selbständigkeit, auch versinnbildlicht die eigene Mutter die unbewußte Vorstellung vom idealen Verhältnis Mann-Frau. Bei Frauen verkörpert die Mutter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens, und stellt unsere unbewußten Schattenseiten dar. Traditionell weist das Träumen von der eigenen Mutter auf eine positive Kraft hin, die kurz davor steht, in unser Leben einzutreten, insbesondere wenn wir die Mutter zu Hause sehen, bedeutet dies positive Ergebnisse für jegliche Tätigkeiten.
    • Begeben wir uns mit unserer Mutter auf eine Reise, unabhängig vom Ziel, ist dies normalerweise ein Indikator dafür, dass wir gegenüber einer Angelegenheit Sorgen und Bedenken haben - und dass wir die notwendigen Antworten zur Klärung unserer Verstimmung wahrscheinlich in der Analyse unserer Kindheit finden werden.
    • Mit der eigenen Mutter sprechen, deutet darauf hin, dass bald positive Nachrichten bezüglich Arbeitsplatz, Geschäft oder Familie. eintreffen werden. Im Allgemeinen ist es ein Zeichen dafür, dass demnächst gute Neuigkeiten von Geschehnissen eingehen werden, um die wir uns große Sorgen gemacht haben.
    • Träume, in denen uns die Mutter uns verläßt, haben normalerweise mit finanziellen Sorgen zu tun. Wenn die Mutter während des Traums schließlich zurückkehrt, sind diese Sorgen wahrscheinlich unbegründet, aber wenn sie nicht zurückkehrt, kann dies ein klares Zeichen dafür sein, dass wir uns mit einem finanziellen Problem intensiver befassen müssen.
    • Die Mutter in Träumen weinen sehen, kann mit den Sorgen über ein Problem des täglichen Lebens zusammenhängen, insbesondere wenn wir davon träumen, dass sie weint, als würde sie leiden, läuft etwas zu Hause etwas sehr schief und die Gefahr besteht, dass wir Schwierigkeiten bekommen. Krankheiten und andere Probleme, die uns Beschwerden bereiten.
    • Träumen wir, dass unsere Mutter krank ist oder ein Gesundheitsproblem hat, kann dies unser Gesundheitsproblem sein, aber es könnten auch gesundheitliche Probleme der Mutter selbst sein oder jemand betreffen, den wir kennen und der eine Art Mutterfigur einnimmt.
    • Die bereits verstorbene Mutter, weist auf unsere Eingebung, unseren sechsten Sinn oder unseren Instinkt. Sie kann auch eine Warnung sein, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Meist jedoch haben tote Verwandte in Träumen eine gleichbedeutende Symbolik, wie die der Lebenden und reflektiert ebenfalls die Facetten unserer Intuition. Es sei denn, sie ist erst vor kurzem gestorben oder wurde innig geliebt. In solch einem Fall deutet sie eher darauf hin, wie sehr wir sie vermissen.
    • Mit der Mutter Ärger haben, weist auf zukünftig schlechte Entscheidungen, oder wir bereuen bereits gemachte Entscheidungen, weil sie aus Eifersucht oder voreilig oder unüberlegt getroffen wurden. Die Wahrheit ignorieren, uns selbst anlügen oder einem Problem aus dem Weg gehen.
      • Wenn wir uns mit unserer Mutter streiten, kann dies nicht nur eine Widerspiegelung der Situationen im wirklichen Leben in Bezug auf unsere Beziehung zu ihr sein, sondern auch unser Bedürfnis nach Unabhängigkeit anzeigen. Unsere Reife erlaubt es uns, auf mütterliche Unterstützung zu verzichten.
      • Wenn die Mutter sehr wütend ist, stellt sie Enttäuschung oder Pech dar. Gleichgültig wie wir uns entscheiden, es scheint, als ob wir nicht zur Ruhe kommen oder geradewegs vom Pech verfolgt werden. Auch: Eine bereits gemachte Entscheidung bereuen.
      • Wenn wir während des Traums von unserer Mutter, obwohl es auch der Vater sein könnte, in irgendeiner Weise bestraft werden, spiegelt dies normalerweise Gefühle der Hilflosigkeit angesichts einer Situation wider, der wir uns in unserem Leben stellen müssen. Es kann notwendig sein, zu versuchen, die Kontrolle über unser Leben wiederzuerlangen, aber ohne zu konfrontativ oder aggressiv gegenüber unseren Mitmenschen zu sein.
      • Unsere Mutter töten, stellt Entscheidungen dar, die sich sehr ungünstig auf unsere Zukunft auswirken werden. Wir schneiden uns selbst von unseren Möglichkeiten ab. Diese Symbolik kann aber auch auf das Bereuen bereits gemachter Entscheidungen hinweisen und den Rat beinhalten, diese heikle Thematik endlich als erledigt zu betrachten.
    • Wenn die Mutter stirbt, weist das darauf hin, dass wir unseren Sinn für Intuition verloren haben oder andauernd schlechte Entscheidungen treffen. Es fällt uns besonders schwer, Lösungen für unsere Probleme zu finden oder unsere Mißgeschicke zu beenden.
  • Die unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat, Arbeitgeber oder Kirche darstellen.
  • Die schwangere Mutter stellt günstige Entscheidungen für die Zukunft dar oder wir werden vom Glück gesegnet. Neue Erfahrungen, neue Pläne oder eine neue Art zu leben, schafft neue Lebensenergien.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Symbol der Fruchtbarkeit; träumt man von ihr selten, ist das seelische Verhältnis zu ihr in Ordnung.
  • Die noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat.
  • träumt man häufig von seiner Mutter, herrscht Unsicherheit; die Selbständigkeit ist noch nicht erreicht.
  • Mutter sehen: hat die Vorbedeutung von Glück.
  • die eigene Mutter wie in ihrer häuslichen Umgebung gekleidet sehen: deutet auf zufriedenstellende Ergebnisse für alle Unternehmungen hin.
  • die eigene Mutter küssen: man ist geschäftlich erfolgreich und wird von Freunden geschätzt und geliebt.
  • Mutter rufen hören: man vernachlässigt seine Pflichten und verfolgt den falschen geschäftlichen Weg.
  • Mutter sprechen: ein Vorhaben wird gelingen; bald gute Nachrichten über sehr am Herzen liegende Angelegenheiten erhalten.
  • Mutter vor Schmerzen schreien hören: es wird einem die Krankheit der Mutter prophezeit, oder es steht einem eine Bedrohung bevor.
  • Mutter ausgemergelt oder tot sehen: bedeutet Kummer wegen einer Todesnachricht oder zugefügter Schmach.
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas.
  • eine Mutter sehen, die in Angst und Sorge um ihr Kind ist: es besteht die Gefahr, dass man von dem Unglück eines anderen Menschen in Mitleidenschaft gezogen wird.
  • Mutter sehen, die sich glücklich und liebevoll um ihr Kind bemüht: man wird von dem Glück eines anderen Menschen profitieren.
  • Mutter verlieren, die noch lebt: verspricht Trost und Hoffnung; man wird von Gewissensbissen geplagt werden.
  • ein Muttermal haben: bringt Schmerzen.
  • träumt eine Frau von ihrer Mutter, stehen ihr angenehme Aufgaben und ehrliche Freuden bevor.
  • Muttermahl haben: bedeutet Schmerzen.
(arab.):
  • lebende oder verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden; auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
  • Mutter sehen: verspricht Gutes, oder warnt vor dem weitergehen auf Wegen, die verhängnisvoll sein können.
  • Mutter sprechen: du überlegst dir eine Sache genau und so wird sie dir Erfolg bringen.
  • kranke Mutter: du hast deiner Mutter wehe getan, mach es wieder gut.
  • sterbende Mutter: du wirst Kummer und Sorgen haben.
  • verstorbene Mutter sehen, allgemein: warnt vor Unbedachtheiten und Handlungen, die wir später bereuen würden.
  • verstorbene Mutter weinen sehen: du bekommst eine Warnung vor kommender Gefahr.
  • verstorbene Mutter lächeln sehen: mache dir keine Sorgen, dein Wunsch geht in Erfüllung.
  • Muttermal im Gesicht oder an sich haben: schwere Erkrankung.
(indisch):
  • Mutter sehen: höre nicht auf das Gerede fremder Leute.
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben.
  • Mutter sterben sehen: Trauer und Sorgen.
  • Muttermal: keine guten Nachrichten von deinem Kind.

SELBSTMORD = Selbstzerstörung oder Niederlage, Detailssich als Verlierer oder Versager sehen

Assoziation: Selbstzerstörung, einen Teil des Selbst aufgeben.
Fragestellung: Welcher Teil von mir muss gehen? Was will ich nicht mehr mitmachen?
 
Selbstmord im Traum macht auf das gewaltsame Ende eines Projektes oder einer Beziehung aufmerksam. Der Akt der Selbstötung ist auch ein Zeichen von Wut auf das Selbst. Er kann zudem das Ende eines Geschäftes oder einer Geschäftsbeziehung ankündigen. Oder es weist auf einen Aspekt unserer Persönlichkeit, der sich im Alltag leicht durch äußere Faktoren beeinflussen lässt.

Keine Angst vor dem Selbstmord im Traum. Mit diesem Bild will uns das Unbewußte vielleicht nur mahnen, mit unseren Kräften keinen Raubbau zu treiben, unsere Lebensweise zu ändern. Emotional betrachtet, ist er vielleicht auch ein Hinweis darauf, das man möglicherweise nicht mehr dazu in der Lage ist, mit einer bestimmten Situation in seinem Leben zurechtzukommen. Das bedeutet aber nicht, dass man tatsächlich selbstmordgefährdet ist. Er kündigt lediglich das absichtlich herbeigeführte Ende einer Lebensphase an.
 
Spirituell: Auf dem spirituellen Weg muss oft das alte Selbst losgelassen werden. Im Traum kommt dies als Selbstmord zum Ausdruck. Es kann auch als Zeichen eines Opfers gesehen werden.
 
Siehe Abgrund Bombe Erhängen Erschießung Fallen Hängen Mord Sterben Tod Töten

  • Einen Selbstmord begehen, stellt ein selbst auferlegtes Scheitern oder selbst verschuldetes Versagen dar. Es kann auch das Bedürfnis dahinterstehen, sich aus einer unangenehmen Lebenssituation befreien zu wollen, weil die Umstände so frustrierend sind. Oder man fühlt sich schuldig und ist hoffnungslos, weil man an eine Niederlage glaubt oder ans aufgeben denkt.
  • Einen Selbstmord beobachten, stellt Kontraproduktivität oder eine Niederlage dar. Man hat das Gefühl, man selbst oder jemand anderes, sieht sich als Verlierer und Versager. Diese Symbolik kann auch die Veränderung der eigenen Wünsche andeuten, und muss nicht unbedingt negativ sein. Oft steckt dahinter der Versuch, dem Einfluss zu entkommen, den jemand auf uns ausübt.
  • Begeht eine unbekannte Person Selbstmord, sagt dies voraus, dass Leute, die wir nicht kennen, einen starken Einfluss auf uns haben, und deren Handlungen womöglich unser Leben verderben. Es kann auch bedeuten, dass wir Zeuge eines Unfalls werden. Andere wiederum glauben, dass es sich um eine Warnung des Unbewussten, vor strafrechtlicher Verfolgung handelt.
  • Ist es unsere Liebe, die im Traum Selbstmord begeht, werden wir von ihr enttäuscht werden und uns um seine oder ihre Untreue große Sorgen machen.
    • Wenn unser geliebter Ehemann beschlossen hat, sein Leben im Traum zu beenden, müssen wir uns entscheiden, ob wir seinen Ehebruch akzeptieren oder die Beziehung unterbrechen möchten.
    • Wenn die ältere Schwester Selbstmord begangen hat, bedeutet dieser Traum, dass unsere Konkurrenten aufhören werden, uns zu belästigen. Wenn es die jüngere Schwester war, bedeutet dies, dass wir bestimmte Gewohnheiten und Charaktereigenschaften ändern möchten oder missbilligen.
  • Begehen unsere Eltern Selbstmord, werden wir im wahren Leben eine Verwandlung durchmachen, weil unsere Beziehung zu den Eltern ein neues Stadium erreicht hat.
  • Von einem Gebäude in den Tod springen bedeutet, dass sich andere zukünftig auf uns verlassen werden. Es kann aber auch bedeuten, dass es an der Zeit ist, uns zu ändern. Vielleicht haben sich andere zu sehr auf uns verlassen. Das Gebäude ist mit der Arbeitsumgebung verbunden und gibt Sicherheit, was bedeutet, dass wir uns von dieser Sicherheit entfernen.
  • Wer tatsächlich über einen Selbstmord nachdenkt, für den ist dieser Traum ein Zeichen dafür, dass er mit jemandem über seine Probleme sprechen muss.
  • Der Versuch, jemanden vor diesem letzten Schritt zu retten, mag als Symbol dafür gelten, dass wir seine Probleme auf uns nehmen wollen. Wir können dabei sicher sein, dass unsere Familie über ausreichend Kraft verfügt, und uns bei der Unterstützung unseres Verwandten helfen wird.
  • Ein Selbstmordattentäter kann auf destruktives Verhalten hinweisen, das wir oder sonst jemand, den wir kennen, womöglich zeigt. So kann etwa eine Person oder ein Mitarbeiter ein gemeinsames Projekt sabotieren. Er wird dies tun, um zu beweisen, dass er besser ist, als jemand anderes. Beobachten wir in nächster Zeit das Verhalten von Menschen genauer, einschließlich des eigenen. Weil Selbstmordbomben immer zu unerwarteten Zeiten kommen und unsere gesamten Pläne gefährden können.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Selbstmord sehen: zeigt an, dass man mit seinem jetzigen Leben brechen und ein klügeres, geregelteres beginnen soll.
  • über Selbstmord nachdenken: Zeichen für ein überanstrengtes Gemüt und eine Warnung vor einem Wechsel der Umgebung.
  • Selbstmord begehen: man leidet stark unter einem Mißerfolg.
  • andere beim Selbstmord sehen oder hören: Fremde werden Einfluß auf einem ausüben.
  • Glaubt eine junge Frau, ihr Liebster begehe Selbstmord, so wird Ihre Enttäuschung über seine Untreue sich noch verstärken.
(arab.):
  • Selbstmord allgemein: Du gibst eine böse Leidenschaft auf.
(indisch):
  • Selbstmord begehen: selbstverschuldetes Unglück.
SCHREI = Schock und Entsetzen, schreisich einer schlimmen Situation gewahr werden

Assoziation: Entsetzen, Hilflosigkeit, Wut oder Frustration. Fragestellung: Mit welcher Situation stoße ich an meine Grenzen?   Schrei im Traum ist immer ein Warntraum! Wir sollen den Schrei hören und auf etwas Wichtiges aufmerksam gemacht werden. Erinnern wir uns an die Traumszene? Daraus könnten wir schließen, wer oder was "nach uns schreit".   Schreien kann auch Schock oder Unglauben darüber ausdrücken, ... weiter
VATER = Gewissenhaftigkeit und die Fähigkeit, vaterdie richtige Entscheidungen zu treffen

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich. Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?   Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die wir bereits gefällt haben, oder zu fällen gedenken. Vater steht teilweise auch für das ... weiter
DROHUNG = Unsicherheit und Zukunftsangst, drohungnichts Unüberlegtes tun sollen

Drohung im Traum steht meist für Unsicherheit und Angst vor der Zukunft. Es kann aber auch sein, dass man Angst vor der Bedrohung durch ins Unbewußte verdrängte Inhalte spürt, die man noch nicht bewältigen kann. Das Wortgebilde steht leer im Raum, nimmt keine Gestalt an, so dass man sich davor nicht zu fürchten braucht. Eine Drohung ist also nichts Bedrohendes, sondern höchstens eine Warnung davor, etwas Unüberlegtes zu ... weiter
ERZAEHLEN = ein Mitteilungs- und Geltungsbedürfnis, erzaehlenseiner Umwelt etwas wichtiges mitteilen wollen

Erzählen kann Mitteilungs- und Geltungsbedürfnis versinnbildlichen; Oft möchte man seiner Umwelt eine wichtige Mitteilung machen, vielleicht auf besondere Mißstände aufmerksam machen bzw. informieren .Bei der Auslegung können auch der Inhalt des Gesprochenen und die darin eventuell enthaltenen Symbole von Bedeutung sein.   Siehe Fabel Geschichte Lügen Märchen Nachricht Politik Predigt Rede Wahrheit
FUEHREN = das Wissen, fuehrenwas man zu tun hat und wohin man gehen soll

Führen im Traum verweist darauf, dass man genau weiß, was man tut und wohin man geht. Wird man selbst geführt, zeigt dies, dass man einem anderen Menschen die Kontrolle einer Situation überlassen hat, die einen betrifft.   Nicht jeder Mensch erkennt, dass er Führungsqualitäten besitzt. Häufig überrascht man sich im Traum selbst, wenn man Dinge tut, die man sich normalerweise nicht zutrauen würde. ... weiter
WAAGE = die Notwendigkeit von Ausgewogenheit und Verhaltensnormen, waagederen Einhaltung erwartet wird

Waage im Traum ist ein Hinweis auf die Notwendigkeit von Ausgewogenheit und Selbstbeherrschung. Ohne dieses Gleichgewicht ist es nicht möglich, vernünftige Entscheidungen, etwa in Hinblick auf Vorgehensweisen, zu treffen. Alle Möglichkeiten müssen "erwogen" werden.   Sie mag auch für Regeln beziehungsweise Verhaltensnormen stehen, deren Einhaltung von uns erwartet wird. Möglicherweise empfindet man sich auch als ... weiter
JASAGEN = Annahme und Anerkennung, jasagensich selbst auf einer unbewußten Ebene Erlaubnis erteilen

Jasagen im Traum ist als instinktive Annahme oder Anerkennung der Gültigkeit dessen, was jeweils geschehen ist, zu werten. Oft muß man, bevor man in seinem Alltag etwas verändert, sich selbst auf einer unbewußten Ebene die Erlaubnis dazu erteilen. Dies im Traumzustand zu erkennen, ist ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungsprozesses.   Spirituell: Man erhält die Erlaubnis zu spirituellen Wachsen und Gedeihen. ... weiter

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