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Symbol Tagebuch



 
 

Traumsymbol Mond: überwältigt werden, etwas wird immer hektischer, dramatischer oder spitzt sich spürbar zu

Assoziation: Emotionen; Reflexion; inneres Selbst.
Fragestellung: Welche Gefühle spiegle ich wider?
 
Der Mond im Traum stellt etwas dar, das im Begriff ist einen zu überwältigen. Eine Situation wird immer hektischer, dramatischer oder spitzt sich spürbar zu. Die Saat geht auf, oder etwas kommt aus seinem Versteck heraus und zeigt sich.
 
Der Mond hat schon immer das emotionale, weibliche Selbst dargestellt. Darüber hinaus umfaßt er die Intuition, das Psychische, Sehnsucht, Gemüt, Gefühlsreichtum, die Liebe und das Romantische. Wenn ein Traum vom Mond handelt, ist der Träumende mit diesen dunklen und rätselhaften Aspekten seines Selbst in Kontakt. Der Mond im Traum kann auch die Mutter des Träumenden und seine Beziehung zu ihr symbolisieren.
 
Psychologisch: Er ist das Licht des Unbewußten. Das der Mond auf die Psyche des Menschen wirkt, ist eine alte Weisheit. Er hat in allen Religionen unseres Kulturkreises die Symbolbedeutung für die Weiblichkeit, so auch im Traum. Seine Beziehung zum Zyklus der Frau und ihren Stimmungen ist bekannt. In Urzeiten nahm man an, daß er die Gefühle der Männer und die Intuition der Frauen lenke.
  • Wenn der Mond im Traum eines Mannes erscheint, muß er entweder mit seiner intuitiven Seite oder mit seiner Angst vor Frauen ins reine kommen.
  • Im Traum einer Frau verweist der Mond in der Regel auf ihre Beziehung zu anderen Frauen.
  • Die einzelnen Phasen des geträumten Mondes können als Zeichen des Wechsels in andere Positionen, also durchaus positiv gewertet werden.
  • Mond im positiven Sinne, kann auf ungewöhnliches Glück hinweisen oder besonders gute Ergebnisse anzeigen. Größere Kräfte scheinen einem bei der Arbeit jetzt zu unterstützen.
  • Mond im negativen Sinne stellt Chaos, Wahnsinn, oder eine Verschlechterung der Probleme dar. Eine Situation droht außer Kontrolle zu geraten.
  • Auf dem Mond sein kann den Höhepunkt des Chaos symbolisieren. Man hat nicht die geringste Ahnung, was als nächstes zu tun ist.
  • Der rote Mond steht für eine gefährliche Situation.
Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert der Mond im Traum die Große Mutter und die dunkle, unbekannte Seite des Selbst. Er kann auch für das Unerreichbare stehen. Er ist Symbol der Abhängigkeit, des weiblichen Prinzips, der Wandlung und des Wachstums, der biologischen Rhythmen und der vergehenden Zeit.
 
Siehe Sonne Sterne Vollmond Mondfinsternis Venus Mars Planet Licht Gezeiten Ebbe Flut Wachstum Finsternis Dunkelheit Nacht Gefühle Blass Mutter Montag Astrologe
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Mond sehen kündigt Veränderungen im Leben an, die günstig oder ungünstig ausfallen.
  • Der Neumond schließlich ist Symbol für die Vorbereitung großer Vorhaben.
  • Der zunehmende Mond ist ein Zeichen dafür, daß man im Wachleben an Ansehen und Geltung gewinnen wird; wenn er besonders hell erstrahlt, deutet das nach einer schon in der Antike bekannt gewesenen Auslegung auf Glück, Reichtum und wachsenden Wohlstand hin.
  • Voller, klarer Mond steht für Erfolge und Ansehen und verweist auf eine glückliche Phase des Träumers.
  • Mond mit Hof kann Verluste ankündigen oder vor Menschen warnen, die einem nicht wohlwollend begegnen.
  • Mond hinter Wolken kündigt Enttäuschung und Kummer an.
  • Blutroter Mond wird als ernstes Warnzeichen verstanden.
  • Abnehmender Mond steht für Mißerfolge, die aber leicht zu verschmerzen sind, oder für die Trennung von einem Menschen. Man sollte dann rechtzeitig Vorsorge treffen, damit der erarbeitete Wohlstand auch noch fernerhin erhalten bleibt.
  • Vom Himmel stürzender Mond warnt vor großen Schwierigkeiten und Unglück.
  • Der Träumende, der eine Mondscheibe in der Hand hält, soll nach Meinung Phaldors Glück bei einer schönen Frau (Frau Luna) haben, während der Mond eine Träumerin an ihre eigenen geschlechtlichen Vorzüge erinnert, die sie dem Mann gegenüber ins Spiel bringen könne.
  • In der indischen Mythologie wird der Mond als Trinkschale bezeichnet, als mütterliches Symbol, das Kraft verspricht und in das man sich zur Meditation versenken kann.
  • bei Männern ist der Mond das weibliche Aktivum im Inneren; härtere, männliche Frauen träumen vom Mond als weiblichem Ausgleich.
  • Mond sehen: Anzeichen für einen Wechsel oder eine Veränderung.
  • Mond an einem klaren Himmel scheinend: verheißt Erfolge.
  • Mond von einem Hof umgeben sehen: warnt vor bösen Menschen.
  • Vollmond, der von einem Hof umgeben ist: verkündet Verlust an Ansehen oder die Zerstörung einer Hoffnung.
  • Mond von Wolken verdeckt: bedeutet schlechte Gesundheit und andere Unterbrechungen des Wohlbefindens.
  • ein düsterer und unheimlicher Mond: bedeutet ungünstige Liebesbeziehungen, Unglück zu Hause und Enttäuschungen im Berufsleben.
  • Mond voll scheinend sehen: bedeutet, daß man Freude erleben und Geld gewinnen wird.
  • Vollmond, rein scheinend: Erfolge, Anerkennung und öffentliche Ehren oder Erreichung eines hohen Zieles wird angekündigt.
  • Neumond: Geschäftserfolge, alles Gute, was man zu dieser Zeit beginnt, wird erfolgreich sein; Wohlstand und harmonische Ehe.
  • Halbmond: in der Liebe hat man nichts Gutes zu erwarten.
  • ein abnehmender Mond, der klar und rein ist: Mißlingen eines Unternehmens oder Beginnen an, ohne daß man dabei zu Schaden kommt.
  • erstes Viertel, zunehmender Mond: bringt Vorteil in Amt und Würden, auch sind Unternehmungen noch gut angebracht.
  • letztes Viertel: Tod eines Bekannten.
  • Mond hinter Wolken verschwinden sehen: es werden trübe Stunden kommen.
  • Mond sehen, der sich schnell fort- oder hin und herbewegt oder herunterstürzt: Ankündigung einer großen Gefahr, in die man geraten wird.
  • zunehmender Mond, mit Hof: der Erfolg wird erst nach Überwindung größerer Hindernisse oder Schwierigkeiten eintreten.
  • abnehmender Mond, klar ohne Hof sehen: man sollte lieber noch abwarten, denn im Moment gelingen die Vorhaben einfach nicht.
  • ein abnehmender Mond, der mit einem Hof umgeben ist: das Mißlingen wird auch persönlichen Schaden oder Nachteil mit sich bringen.
  • untergehender Mond: stellt eine örtliche Veränderung in Aussicht.
  • Mond sich im Wasser spiegeln sehen: bedeutet Treuebruch an der Geliebten; bei glatter und ruhiger Wasserfläche verheißt dies eine schöne oder erfolgreiche Reise oder Erfolg und Gewinn durch eine Reise anderer; bei bewegter Wasserfläche droht Unglück und Mißgeschick auf Reisen oder Unglück im Zusammenhang mit der Reise eines anderen.
  • im Mondschein spazierengehen: verkündet einen Liebesgruß.
  • Wendet sich eine junge Frau an den Mond, um ihr Schicksal zu erfahren, dann wird sie bald Ihren Auserwählten heiraten. Sieht sie zwei Monde, wird sie ihren Liebhaber durch ihre Gewinnsucht verlieren. Wird der Mond schwächer, dann wird sie ihr höchstes Glück aus Mangel an weiblichem Feingefühl verlieren. Ein blutroter Mond kündigt Krieg an, und ihr Liebhaber wird fortziehen, um sein Land zu verteidigen.
(arab.):
  • aufgehender Mond: eine Liebe wartet auf dich sehsüchtig.
  • Vollmond: glückliche und treue Liebe finden,- man soll sich nicht von Äußerlichkeiten nicht täuschen lassen, wenn man an sein Ziel kommen will; ruhiges, sicheres Glück.
  • Mond von einem Hof umgeben: deine Umgebung ist nicht aufrichtig gegen dich; du bist von Falschheit umgeben; man umlauert dich und will dir schaden.
  • Halbmond: verheißt nichts Gutes in Liebesbeziehungen.
  • Mondviertel: deutet auf eine gute Nachricht in absehbarer Zeit hin.
  • abnehmende Mondsichel: deine Hoffnung wird nicht erfüllt werden; dein Schicksal wird sich wenden; Schwierigkeiten in geplanten Unternehmungen bekommen, die sich möglicherweise nicht durchführen lassen.
  • Mond im letzten Viertel: Untreue.
  • zunehmender Mond: Tod eines hohen Herrn; begünstigt alle geschäftlichen Vorhaben und läßt Wünsche in Erfüllung gehen.
  • Mond bei der Sonne: du wirst ein hübsches Mädchen kennenlernen.
  • Mond klar scheinend: Glück.
  • Mond verfinstert: Eifersucht wird dich quälen; Liebesstreit; etwas Dunkles wird gegen dich gesponnen.
  • roter Mond: Krieg: Gefahr und Verlust.
  • Mond vom Himmel fallend: glückliche Ereignisse.
  • verlöschender Mond: deine Hoffnung hat dich getäuscht.
(persisch):
  • Ein freundliches Omen: Der Vollmond symbolisiert ungewöhnliche Freuden in der Liebe, der Halbmond prophezeit geschäftlichen Erfolg, die Mondsichel lebenslustige Zeiten. Insgesamt erinnert der Mond uns daran, daß es sich im Einklang mit den Gesetzen der Natur am besten leben läßt.
(indisch):
  • Mond sehen: du wirst eine nette Bekanntschaft machen.
  • Mond mit Sonne sehen: versuche denen, die dir bisher gut waren, das Leben zu verbessern.
  • Mond blutig sehen: Kriegsgefahr.
  • Mond halb sehen: irgendeine hohe Persönlichkeit wird sterben.
  • abnehmender Mond: Trauer um eine Person.
  • zunehmender Mond: baldige Ehe.
  • Mond dunkel sehen: deine Liebe wird nicht erhört.
  • Mond vom Himmel fallen: du hast eine sehr gute Begegnung auf Reisen.
  • Mond von Wolken verdeckt: irgend etwas stimmt in deiner Familie nicht.
der Mond
Traumdeutung MOND
1. Anteil männlich: 47.8% Anteil weiblich: 52.2%
tortendiagrammtortendiagrammtortendiagramm2. Anteil in Alpträumen: 33.3%
2. in erotischen Träuen: 11.1%
2. in spirituellen Träumen: 18.5%
3. Altersstufe 7- 28 Jahre: 60.7%
3. Altersstufe 28-49 Jahre: 17.8%
3. Altersstufe 49-78 Jahre: 21.5%
Prozentstatistik der Traumsymbole berechnet aus den Daten aller Träume seit 2014

 
Träume mit dem Traumsymbol MOND:commentstar vom:
 Sonne Mond Uhrstar22.04.15
 Erst sternenregen dann Mond der vom Himmel fälltstar24.02.14
 Ich sehe mond und auf dem mond fliegendes ...star17.11.13
 Blaue mondestar31.10.13
 mondstar20.10.13
 Mondstar02.03.11

 
Traum deuten und im Tagebuch speichern:

 
Achten Sie darauf, welche Eigenschaften die geträumten Objekte haben (Farbe, Anzahl, Grösse), wo sie sich befinden (oben, rechts, nördlich), was sie aussagen, wie sie sich anfühlen. Ist es Tag, Nacht, Sommer, Winter? Wie haben Sie sich gefühlt? Je mehr Details Sie eingeben, umso genauer kann die Deutung ausfallen.

comment1.gif Kommentare: von besonderer Bedeutung sind reale Begebenheiten, die sich in zeitlicher Nähe des Traumes ereigneten (Gewinn, Brief, Anruf, Besuch, Abschied, Unfall, Beleidigung, Ärgernis...). Auch die ersten Gedanken nach dem Aufwachen sind meist sehr bedeutsam.

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