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Symbol Tagebuch



 
 

Traumsymbol Markt: Handel oder Austausch, etwas für seine Ziele benötigen

Assoziation: alle Möglichkeiten zur Verfügung haben;
Fragestellung: Bin ich bereit, sämtliche Kosten für mein geplantes Ziel zu übernehmen?
 
Ein Traummarkt steht für Handel oder Austausch den man benötigt, um ein Ziel zu erreichen. Eine Angelegenheit, bei der man sich auch oft mit einfachen Entscheidungen überfordert fühlt, weil oft auch ein unehrlicher Preis zustande kommen kann.
 
Markt versinnbildlicht zwischenmenschliche, teils sexuelle Beziehungen, die man nach den Vorgängen auf dem Markt individuell deuten muß. Oft kommt darin auch Geschäftstüchtigkeit oder übersteigertes Streben nach materiellen Besitz zum Vorschein.
  • Ein günstiger Markt steht für einfache und gute Möglichkeiten, um an sein Ziel zu gelangen.
  • Etwas von einem Markt zu stehlen kann Lebenssituationen anzeigen, wo man fälschlicherweise davon überzeugt ist, unehrlich sein zu müssen. Vielleicht wird man gerade von Kummer oder Eifersucht geplagt. Oder man fürchtet sich davor, in kriminelle Machenschaften verwickelt zu werden.
  • Ein Flohmarkt steht für den Wunsch, die bestmögliche Gelegenheit zu bekommen. Man hat vieles erfolglos ausprobiert und will endlich einen Fuß in die Tür bringen. Er kann aber auch vor einer zu lässigen Haltung warnen, um von einer guten Gelegenheit profitieren zu können. Das Risiko, eine gute Gelegenheit zu verpassen, weil man zuviel Zeit damit verschwendet, auf etwas besseres zu warten.
  • Von einem Fischmarkt träumen, stellt zahlreiche Möglichkeiten für positive Veränderungen oder Fortschritte dar. Er kann auch auf eine Vielzahl neuer Ideen, Einsichten oder neuer Entdeckungen hinweisen.
  • Wenn man sich auf einem Mark sieht, verweist dies auf die Fähigkeit, mit dem Alltagsleben zurechtzukommen und Beziehungen zu anderen Menschen einzugehen.
  • Handelt es sich um einen belebten Markt, auf dem interessante Dinge passieren, so ist dies ein Hinweis auf die Kontaktfreudigkeit des Träumenden und seine Ausgeglichenheit.
  • Hemmungen und Kontaktschwierigkeiten spiegeln sich im Bild eines hektischen Marktes, auf dem nervöses Treiben herrscht, wider.
  • Erscheint der Markt menschenleer, läßt dies auf den Wunsch nach Ruhe schließen oder auch auf dessen Einsamkeit.
Ein Markt ist auch ein Ort, an dem gekauft und verkauft wird; daher gibt dieses Traumbild auch einen Hinweis darauf, wie man sein eigenes Kaufen und Verkaufen bewertet.
 
Psychologisch: Ein Mark ist ein belebter Ort. Wenn er zum Thema eines Traums wird, kann dies eine Aufforderung sein, sich besser um sich selbst zu kümmern und nicht zu viel Zeit mit vielen Menschen zu verbringen. Der Traum könnte auch die Empfehlung enthalten, in seinem Beruf geschäftstüchtiger zu werden oder sich stärker von Kreativität beeinflussen und leiten zu lassen, statt eine Sache nur aus kommerziellen Gründen zu betreiben.
 
Ein Markt ist daher im Traum ein ambivalentes Symbol. Der Markt drückt meist die Beziehung des Träumenden zu seinen Mitmenschen aus. Er ist ein Platz der Kommunikation, der Begegnung mit unseren Mitmenschen. In seiner Weitläufigkeit und in der Vielfalt seiner Angebote kann man sich allerdings auch verlieren. Dabei ist es immer wichtig näher auf den Markt einzugehen: Können wir uns im Traum für nichts, was wir dort sehen, entscheiden, sind wir auch im Wachleben vor eine heikle und schwierige Situation gestellt und werden wohl nicht so bald erreichen, was wir gerne wollen.
 
Spirituell: Ein Markplatz kann im Traum als Ort spirituellen Austausches betrachtet werden. Der Träumende kann ein Gleichgewicht zwischen der Alltagsrealität und der spirituellen inneren Welt herstellen.
 
Siehe Platz Geschäft Laden Einkaufen Verkäufer Jahrmarkt Börse Geld Stadt Großstadt Kaufhaus Supermarkt Halle
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Markt: oft gleichbedeutend wie Bordell; Preisgabe aller Werte oder Selbsteinschätzung nur vom Geld her;
  • auf einem Markt sein oder darauf einkaufen: man wird in unbeständige oder unsichere Verhältnisse geraten;
  • auch: verheißt Sparsamkeit und Aktivität in allen Beschäftigungen;
  • sich auf einem Markt befinden und nicht wissen wohin: bedeutet Armut und Sorge;
  • sich auf einem Jahrmarkt unterhalten: bringt neue Freunde, mit denen man ein sehr bewegtes Leben führen wird;
  • im Markt einkaufen: die kommende Zeit wird unbeständig und unsichere Verhältnisse bringen;
  • selbst auf einem Markt Waren feilbieten: bedeutet unsichere Geschäfte oder Unternehmungen oder berufliche Veränderung;
  • sich in einer Markthalle befinden: man wird vor eine Wahl oder Entscheidung gestellt werden;
  • Marktschreier: es stehen einem Schwindeleien bevor;
  • ein leerer Markt: prophezeit Niedergeschlagenheit und Traurigkeit; Schwierigkeiten;
  • verdorbenes Gemüse und Fleisch auf dem Markt sehen: deutet auf Verluste im Geschäft hin;
  • Einer jungen Frau sagt der Markt angenehme Veränderungen voraus.
(arab.):
  • Markt sehen, allgemein: sieh zu, daß du nicht übervorteilt wirst.
  • Markt besuchen: du wirst ein bewegtes Leben führen.
  • sich selbst auf dem Markt sehen: deutet auf Geschäftigkeit und Umgang mit vielen Menschen hin.
  • viele Menschen auf dem Markt sehen: du wirst neue Freundschaften anknüpfen.
  • einen leeren Markt sehen: man lebt in Einsamkeit oder versucht sich selbst zu finden.
  • auf dem Markt etwas feilbieten: du wirst ein gutes Fortkommen finden.
  • auf dem Markt Bekannte treffen: unangenehmer Klatsch.
  • markten (handeln): du wirst eine neue, wichtige Bekanntschaft machen.
  • Marktplatz sehen oder sich auf einem befinden: du wirst dich in deinen künftigen Verhältnissen nicht glücklich fühlen.
(persisch):
  • Ein belebter Markt mit reicher Auswahl steht für gute, sichere Zeiten, ein kaum besuchter Markt mit dürftigem Angebot prophezeit finanzielle Schwierigkeiten. Allgemein sollte der Träumende etwas mehr auf die finanzielle Seite seines Lebens achten, da er sie sonst allzugern vernachlässigt.
(indisch):
  • Markt sehen: du machst bald bessere Geschäfte.
Wochenmarkt
Traumdeutung MARKT
1. Anteil männlich: 59.5% Anteil weiblich: 40.5%
tortendiagrammtortendiagrammtortendiagramm2. Anteil in Alpträumen: 8.7%
2. in erotischen Träuen: 2.2%
2. in spirituellen Träumen: 8.7%
3. Altersstufe 7- 28 Jahre: 18.8%
3. Altersstufe 28-49 Jahre: 53.9%
3. Altersstufe 49-78 Jahre: 27.3%
Prozentstatistik der Traumsymbole berechnet aus den Daten aller Träume seit 2014

 
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Achten Sie darauf, welche Eigenschaften die geträumten Objekte haben (Farbe, Anzahl, Grösse), wo sie sich befinden (oben, rechts, nördlich), was sie aussagen, wie sie sich anfühlen. Ist es Tag, Nacht, Sommer, Winter? Wie haben Sie sich gefühlt? Je mehr Details Sie eingeben, umso genauer kann die Deutung ausfallen.

comment1.gif Kommentare: von besonderer Bedeutung sind reale Begebenheiten, die sich in zeitlicher Nähe des Traumes ereigneten (Gewinn, Brief, Anruf, Besuch, Abschied, Unfall, Beleidigung, Ärgernis...). Auch die ersten Gedanken nach dem Aufwachen sind meist sehr bedeutsam.

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