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Symbol Tagebuch



 
 

Traumsymbol Hungersnot: eine emotionale Dürre durchleben, sich davon erschöpft fühlen

Träumt man von Katastrophen wie Hungersnot oder Dürre, dann macht man wahrscheinlich auch im Wachleben gerade eine emotionale "Dürre" durch, vielleicht weil der Partner(in) einem "aushungert" oder man sich sonst davon erschöpft fühlt.
 
Siehe Heuschrecken Ratten Kuh Wüste Hunger Durst Dürre
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Traum des Gegenteils; Erfolge, Gesundheit, Glück;
(arab.):
  • die Feinde hungern sehen: man wird sich erfolgreich durchsetzen.
Traum deuten und im Tagebuch speichern:

 
Achten Sie darauf, welche Eigenschaften die geträumten Objekte haben (Farbe, Anzahl, Grösse), wo sie sich befinden (oben, rechts, nördlich), was sie aussagen, wie sie sich anfühlen. Ist es Tag, Nacht, Sommer, Winter? Wie haben Sie sich gefühlt? Je mehr Details Sie eingeben, umso genauer kann die Deutung ausfallen.

comment1.gif Kommentare: von besonderer Bedeutung sind reale Begebenheiten, die sich in zeitlicher Nähe des Traumes ereigneten (Gewinn, Brief, Anruf, Besuch, Abschied, Unfall, Beleidigung, Ärgernis...). Auch die ersten Gedanken nach dem Aufwachen sind meist sehr bedeutsam.

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